Das Bewusstsein für traumatische Belastungen und wie sich diese Erlebnisse auf Kinder lebenslang auswirken, gewinnt in den sozialen Berufen immer mehr an Bedeutung.

Was aber können traumatische Erlebnisse sein und wie begegnen wir diesen Kindern/Familien in unserer Therapie? Neben den „üblichen“ Erfahrungen wie sexueller Missbrauch, Unfälle, schwere Operationen, etc. gehören aber auch belastende (Bindungs-) Erfahrungen, wie Vernachlässigung, direkte und indirekte Gewalterfahrungen, Flucht aus Kriegs- oder Krisenregionen, Verlust von Bezugspersonen z. B. durch Scheidung und das Zusammenleben mit psychisch kranken oder belasteten Eltern dazu. Und diese Kinder/Familien haben wir immer mehr in unserem therapeutischen Alltag.

Wie müssen wir damit umgehen? Dafür fehlt uns oft das nötige Rüstzeug! Und vor allem, da immer mehr erkannt wird, dass pädagogische/therapeutische Maßnahmen bei traumatisierten Kindern nicht so optimal greifen, manchmal sogar schädlich sind.

Aus diesem Grund bedarf es einer fundierten Ausbildung, sowie einer intensiven Selbsterfahrung, um eine feinfühlige professionelle Haltung entwickeln zu können. Des Weiteren sollen in der Ausbildung auch konkrete Handwerkszeuge für die Arbeit mit dem traumatisierten Kind, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen/Eltern gemeinsam erarbeitet werden, die passgenau auf das jeweilige Arbeitsfeld zugeschnitten sind.

Dazu gehören neben therapeutischen Gesprächstechniken mit dem Betroffenen und den Bezugspersonen, Stabilisierungsmethoden, Akut- und Kriseninterventionen, bindungsorientierte Ansätze und das Kennenlernen verschiedener traumatherapeutischer Behandlungsmethoden für jedes Alter (von Geburt bis ins hohe Alter). Diese Methoden sollen dann in Kleingruppen in Selbsterfahrung eingeübt werden. Erste Erfahrungen im Arbeitsalltag sind dann direkt möglich und werden unter Supervision begleitet.

in Kooperation mit

WZPP – Weiterbildungszentrum für Pädagogik und Psychologie www.wzpp.de

Hinweise

Jeder Baustein ist eine in sich abgeschlossene Einheit, der einzeln und in der Reihenfolge individuell belegt werden kann. Inhaltlich sollte bei der Absolvierung der gesamten Ausbildung aber der Baustein 1 zuerst belegt werden. Für die Zertifizierung „Traumapädagogik und traumazentrierter Fachberater nach den Empfehlungen der DeGPT und BAG Traumapädagogik“ ist eine Teilnahme an allen acht Modulen und eine mindestens 3jährige Berufserfahrung notwendig. Das Ausbildungs-Curriculum der BAG zum Download auf www.bag-traumapaedagogik.de.

DeGPT = Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie

BAG Traumapädagogik = Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik (BAG)

WZPPWeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie

Ausbildungsinhalte der Traumapädagogik und Traumazentrierten Fachberatung (DeGPT / Fachverband Traumapädagogik) bis Ende 2018!

Grundlagen der Psychotraumatologie und Einführung in die Traumapädagogik


Kurs buchen

Bitte wählen Sie den Kurs, den Sie buchen möchten:


Kursangebot 1 - Beginnt am 03.09.2018:


Kursangebot 2 - Beginnt am 26.11.2018:


1. Baustein

  • Konzepte der Traumazentrierten Fachbereiche
  • Einführung in die Traumapädagogik
  • Begriff psychischer Traumatisierung/ Prozess psychischer Traumatisierung: Traumaverarbeitung im zeitlichen Längenschnitt
  • Akute und chronische Folgen psychischer Traumatisierung
  • Varianten psychotraumatischer Syndrome
  • Physiologie psychischer Traumatisierung
  • Kindheitstraumata
  • Institutionelle Bedingungen traumaspezifischer Arbeit
  • Phasen-Modelle in der Traumapädagogik
  • traumazentrierter Beratung und Therapie
  • Basisstrategien traumazentrierter Pädagogik, Beratung und Therapie
  • Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Wichtig: Starten Sie Ihre Ausbildung jetzt!
Wer 2017 beginnt, kann letztmalig bis Ende 2018 – in Essen bis 11. Dezember 2018 nach den alten Richtlinien die Ausbildung abschließen.

Wer 2018 beginnt – in Essen ab 26. November 2018 – für den treten die neuen Richtlinien zur Ausbildung „Traumapädagogik“ bzw. „Traumazentrierte Fachberatung“ (DeGPT / FachverbandTraumapädagogik) in Kraft.
Die Ausbildung trennt sich dann in eine gemeinsam verpflichtende Grundausbildung und einer Vertiefungsausbildung in der Fachrichtung „Traumapädagogik“ oder „Traumazentrierte Fachberatung“. Für eine Doppelqualifikation „Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung“ müssen dann 180 Std. statt wie bisher 144 Std. absolviert werden.
Die Neuausschreibung folgt.

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

Nach den alten Kriterien:
11. - 12. Dezember 2017
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Nach den neuen Kriterien:
03. - 04. September 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

oder

26. - 27. November 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

Stabilisierung und Ressourcenaktivierung

2. Baustein

  • Ebenen der Stabilisierung: körperlich, sozial, psychisch
  • Voraussetzungen und Möglichkeiten interaktioneller Elemente der Stabilisierung

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

14. - 15. Mai 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

 

alternativ:
in Aalen: 29. - 30. September 2017
in Berlin: 16. - 17. Dezember 2017
in Kassel: 29. - 30. Januar 2018
Anmeldung über: www.wzpp.de

Krisenintervention und Akuttraumata

3. Baustein

  • Akute und chronische Folgen psychischer Traumatisierung
  • Varianten psychotraumatischer Syndrome
  • Physiologie psychischer Traumatisierung
  • Traumaspezifische Kriseninterventionen bei dissoziativen Zuständen, selbstschädigendem und suizidalem Verhalten
  • Akuttrauma: Interventionen
  • Trauma und Trauer
  • Interkuturelle Besonderheiten in der Traumaarbeit: Migration-/ Flüchtlingsarbeit

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

12. - 13. Juni 2018
(Di. 9.00 - Mi. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

 

alternativ:
in Aalen: 13. - 14. Oktober 2017
in Berlin: 13. - 14. Januar 2018
in Kassel: 26. - 27. Februar 2018
Anmeldung über: www.wzpp.de

Bindung und Trauma

4. Baustein

  • Überblick Bindung/ Bindungstraumatisierung
  • Entstehung, Folgen und Behandlung
  • Traumaspezifische Übrtragungs- und Gegenübertragungsmuster
  • Transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

06. - 07. November 2017
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

oder

04. - 05. Juli 2018
(Mi. 9.00 - Do. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

 

alternativ:
in Aalen: 17. - 18. November 2017
in Berlin: 24. - 25. Februar 2018
in Kassel: 12. - 13. März 2018
Anmeldung über: www.wzpp.de

Traumaintegration und Supervision Teil 1


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Bitte wählen Sie den Kurs, den Sie buchen möchten:


Kursangebot 1 - Beginnt am 04.12.2017:


5. Baustein

  • Methoden der Traumaintegration wie z. B . verhaltenstherapeutische Ansätze, Narrative etc.
  • Vertiefung der traumatherapeutischen Gesprächsführung
  • intensive Selbsterfahrung und Supervision eigener Fälle

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

04. - 05. Dezember 2017
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

oder

17. - 18. September 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

Traumaintegration und Supervision Teil 2


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Bitte wählen Sie den Kurs, den Sie buchen möchten:


Kursangebot 1 - Beginnt am 15.01.2018:


6. Baustein

  • Methoden der Traumaintegration wie z. B. Ego-State-Therapie, EMDR etc.
  • Vertiefung der traumatherapeutischen Gesprächsführung
  • intensive Selbsterfahrung und Supervision eigener Fälle

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

15. - 16. Januar 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

oder

08. - 09. Oktober 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

Selbsterfahrung und Ressourcenarbeit


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Kursangebot 1 - Beginnt am 19.02.2018:


Kursangebot 2 - Beginnt am 12.11.2018:


7. Baustein

  • Reflexion der eigenen beruflichen Rolle in Bezug auf Biografie und Gegenwart

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

19. - 20. Februar 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

oder

12. - 13. November 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

Abschlußkolloquium und Zertifizierung


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Kursangebot 1 - Beginnt am 19.03.2018:


8. Baustein

  • Supervision und Zertifizierungsmöglichkeit

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Gebühren: 320,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Boger, Katrin

19. - 20. März 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)

oder

10. - 11. Dezember 2018
(Mo. 9.00 - Di. 16.00 Uhr)
Kurs bereits ausgebucht, aber Warteliste möglich.
Bitte schicken Sie uns eine Email

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 16.00 Uhr

 

alternativ:
in Aalen: 16. - 17. März 2018
in Berlin: 07. - 08. Juli 2018
in Kassel: 22. - 23. Oktober 2018
Anmeldung über: www.wzpp.de

Traumatherapie bei Säuglingen und Kleinkindern


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Bitte wählen Sie den Kurs, den Sie buchen möchten:


Kursangebot 1 - Beginnt am 10.10.2018:


Integrative bindungsorientierte Traumatherapie bei Säuglingen, Klein- und Vorschulkindern

In dieser Fortbildung wird im speziellen die Methode I.B.T.- die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.) – also die direkte Traumaarbeit bei Säuglingen, Kleinkinder und Vorschulkindern, die Arbeit mit den Bezugspersonen in Bezug auf das Trauma und die Arbeit an der Bindung zwischen Bezugspersonen und Kind vermittelt.

Im Gegensatz zu vielen Tieren kommt der Mensch „unreif“ auf die Welt und ist besonders in den ersten Lebensjahren besonders auf Personen in seiner Umgebung angewiesen, die ihm neben äußerer Versorgung wie Nahrung, Schlaf und Schutz, auch Nähe, Liebe und Geborgenheit gewährleisten. Auf Grund dieser Unreife sind Kinder in den ersten Lebensjahren aber auch besonders verschiedensten Risiken einer Traumatisierung ausgesetzt. Sie können sich rasch in ausweglosen Situationen, z.B. medizinische Eingriffe, Unfälle, Vernachlässigung etc., befinden, in denen weder Flucht, noch Angriff möglich und sie hilflos ausgeliefert sind. Ist dieses Erleben mit sehr starken, überflutenden und evtl. auch andauernden oder sich wiederholenden Stress verbunden, kann es auf Grund der noch nicht gefestigten Persönlichkeitsstruktur und noch nicht ausreichend abgeschlossenen Gehirnentwicklung zu schweren Traumatisierungen bereits im frühen Kindheitsalter kommen, die lebenslange belastende Auswirkungen bis ins hohe Erwachsenenalter nach sich ziehen können.

Behandlungsmöglichkeiten in den ersten drei Lebensjahren gibt es nur sehr wenige. Die meisten psychotherapeutischen Behandlungsmethoden für dieses Lebensalter setzen an den Eltern-Kind-Beziehungen an oder beschränken sich sogar auf eine reine Beratung der Eltern. Eine direkte Behandlung am Kind ist nach wie vor die Ausnahme.

In dieser Ausbildung werden Kenntnisse über die Entstehung früher Traumata an Hand aktueller Forschungsergebnisse aus der Neurophysiologie, der pränatalen Psychologie und der aktuellen Bindungsforschung dargestellt. Des Weiteren werden psychotraumatologische Behandlungsmöglichkeiten im frühen Kindesalter ausgeführt. Die hier dargestellte Methode I.B.T. beschränkt sich aber nicht auf eine reine Eltern-Beratung oder die Bearbeitung der Eltern-Kind-Beziehung, sondern teilt sich in drei Aspekte auf, die sich gegenseitig bedingen. Erstens werden die Belastungen und Ressourcen der Bezugspersonen (einzeln, aber auch miteinander) in Bezug auf das Trauma des Kindes, zweitens die Beziehung/ Bindung zwischen den Bezugspersonen und dem Kind und drittens die traumatischen Belastungen und Ressourcen des Kindes selbst betrachtet und in die Therapie integriert. Anders als bei den bisherigen geläufigen Methoden wird hier gezeigt wie ein direktes Arbeiten mit dem Baby oder dem Kleinkind bzw. Vorschulkind traumatherapeutisch möglich ist.

Voraussetzung: Teilnahme am 1, 4 und 6. Baustein Traumafachberater/Traumapädagoge

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 20
Fortbildungspunkte: 20
Hinweis: einmalige Möglichkeit nach den alten Richtlinien bis Ende 2018 den Abschluss "Integrativer bindungsorientierter Traumafachberater/ -therapeut (I.B.T.)" zu erlangen
Teilnehmeranzahl: max. 20
Boger, Katrin

10. - 11. Oktober 2018
(Mi. 9.00 - Do. 17.30 Uhr)

 

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 - 17.30 Uhr

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