(Foto: Felix hatte eine Spinale Muskelatrophie)

Manchmal geht der Lebensfaden unserer Patienten in unserer Therapeutenzeit zu Ende, und plötzlich sind wir in der Rolle des Sterbebegleiters – sowohl für den betroffenen Menschen, als auch für seine Angehörigen. Wie können wir professionell bleiben und trotzdem Nähe zulassen?

Die Dozentin Kathrin Boger reflektiert die eigene Position der Teilnehmenden im beruflichen System mit Hilfe systemischer Ansätze.

Das Ziel ist mitzufühlen, aber nicht mitzuleiden, um handlungsfähig und hilfreich zu bleiben. In der Fortbildung Trauberbegleitung und Burn Out Prävention geht es darum selbst gesund zu bleiben und sich vor einem Burn-out zu schützen, wird darüber hinaus die eigene Widerstandskraft (Resilienz) gestärkt. Mit Übungen, die sofort und leicht überall anwendbar sind, lernen wir unser Innerstes zu stärken und zu schützen.

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