Gestern und heute (13.und 14.7) haben wir Kollegen verschiedener Professionen (Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden/ Sprachtherapeuten, Psychologin und Sozialpädagogin) die im CDTC arbeiten begleitet und supervidiert.

Das beinhaltete die halbstündige berufsspezifische Förderung im Therapieraum, die einstündige Arbeit mit dem Delfin (wobei wir natürlich am Dock saßen und nicht mit im Wasser waren) und die 15-minütigen Nachbesprechung mit der Therapeutin und den Eltern des Klienten.

Eine Einheit vor Ort besteht immer aus Therapeut / Praktikant / Delfintrainer, Delfin und natürlich dem Klienten.

Da wir in 2 aufeinander folgenden Tagen dabei sein konnten, wurden die von uns gesetzten Impulse aufgenommen und weitergegeben. Innerhalb eines Tages wurden Veränderungen sichtbar. Das hat uns sehr glücklich gemacht und wir danken allen Klienten und ihren Familien für die Offenheit die uns entgegengebracht wurde.

Zu dem Gruppenfoto der Supervision gibt es noch etwas zu ergänzen. Über das Kind und die Eltern hat der WDR unter „Menschen hautnah“ eine Dokumentation gemacht.

P.S.: Hier gibt es außerdem noch Empanadas, ein sehr leckeres Essen, hält Leib und Seele zusammen nach nach der ganze „Supervidiererei“. Und zu guter Letzt auch noch Regen. Das war nicht vereinbart, allerdings auch nur ein paar Minuten…

 
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