In der Psychologie wird die seelische Widerstandskraft eines Individuums und seine Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, als Resilienz bezeichnet. Sie ist ein wichtiger Bestandteil bei der Erhaltung psychischer Gesundheit. Resilienz ist lernbar, und kann durch starkes Selbstvertrauen, Fokussierung und Unterstützung von außen gefördert werden. Ferner beeinflussen personale Faktoren, Umwelt und Denkprozesse die seelische Widerstandskraft eines Menschen. Besonders Menschen, die eher kollektivistisch als individuell orientiert sind und über starke persönliche Werte verfügen, erweisen sich als besonders resilient. Das Gegenteil von Resilienz ist die Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

Resilienz – Das Kind in seinem Kontext

Die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ist individuell unterschiedlich. Was manche Menschen krank macht ist für andere kein Problem. Die Resilienzforschung hat sieben Faktoren der Resilienz beschrieben. Diese Faktoren können gefördert werden, dazu […]
zum Seitenanfang