Als Fibrome bezeichnet man harmlose Gewebeschwulste oder Knoten in der oberen Hautschicht. Sie treten häufig in der Haut von Beinen und Armen auf und zeigen sich in Form von bis zu 1 cm großen rundlichen Vorwölbungen. Es wird zwischen harten und weichen Fibromen unterschieden. Harte Fibrome sind sehr faserreich, dafür zellarm, und werden auch als Dermatofibrom oder Hautknoten bezeichnet. Weiche Fibrome sind, im Gegensatz dazu, zellreich und faserarm. Sie werden auch als gestieltes oder pendelndes Fibrom bezeichnet und kommen häufig im Augen-, Hals, Achsel, Leisten- oder Gesäßbereich vor. Fibrome können operativ entfernt werden, eine Entfernung ist aber nicht notwendig und geschieht in den häufigsten Fällen aus kosmetischen Gründen.

Handrehabilitation – Ausbildung

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