Inklusion (von lateinisch inclusio „Einschließung“, „Einschluss“) und bedeutet in der Soziologie den uneingeschränkten gesellschaftlichen Einschluss und Miteinbezug aller Menschen in alle Alltagsbereiche. Unterschiedlichkeit wird hierbei als Norm angesehen. Das Gegenteil ist die Exklusion, also der Ausschluss Einzelner oder ganzer Gruppen aufgrund ihrer Andersheit. Ansatz der inklusiven Pädagogik ist es, Unterschiede in Bildung, Erziehung und Herkunft eines Menschen anzuerkennen und wertzuschätzen und die daraus entstehende Heterogenität für sich zu nutzen.

Psychomotorik mit Körper- und Geistigbehinderten

Es gibt keine Behinderten, sondern Menschen mit Möglichkeiten. Jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe (Inklusion). Viele neue Gesetze und Richtlinien machen den pädagogischen und therapeutischen Alltag komplex. In der […]

Bedürfnisse des Kindes – Wenn das Kindeswohl in Gefahr ist!

Risiken und Gefahren beim Prozess des Aufwachsens von Mädchen und Jungen entstehen selten von heute auf morgen. Sie kündigen sich oft genug frühzeitig an. Damit ungünstige Entwicklungsverläufe oder belastende familiäre […]
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