Die Neuromotorische Entwicklungstherapie bildet zusammen mit der Orofazialen Regulationstherapie das von Dr. Juan Brondo und Dr. Castillo Morales entwickelte Rehabilitationskonzept für die Behandlung hypotoner und sensomotorisch gestörter Kinder und Erwachsener. Die Neuromotorische Entwicklungstherapie fokussiert sich auf die Behandlung hypotoner Kinder, die an Erkrankungen wie Morbus Down, peripheren Paresen oder sonstigen motorischen Beeinträchtigungen leiden. Über die Stimulation bestimmter Reizzentren durch Behandlungstechniken wie Berührung, Druck, Streichen, Zug und Vibration werden dabei im Körper zusammenhängende Muskelketten aktiviert und zur Aufrichtung angeregt. So können auf Dauer Tonus, ­­Stützfunktion, Gleichgewicht und funktionelle Bewegungsabläufe eingeübt, gefördert und stabilisiert werden. Durch regelmäßige Wiederholung können so physiologische Bewegungsabläufe erlernt, gefestigt und im alltäglichen Leben genutzt werden.

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo – Ausbildung

Neuro(re)habilitation von Patienten mit sensomotorischen Störungen – Aufbaukurs

Diese Fortbildung ist ein Leitfaden für einen ganzheitlichen neuro(re)habilitativen, Therapieansatz bei Patienten mit Zerebralparese. Eine große Herausforderung ist es zu erkennen und zu verstehen, wie die verschiedenen Dyskinesien und Wahrnehmungsstörungen […]

Neuro(re)habilitation von Patienten mit sensomotorischen Störungen – Basiskurs

Die Beobachtung und Analyse der “idealen” sensomotorischen Entwicklung während des ersten Lebensjahres trägt zu einer Differentialdiagnose in Übereinstimmung mit der Qualität des Muskeltonus bei. Die verschiedenen therapeutischen Strategien basieren auf […]
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