Als Teil einer Ausbildung zur therapeutischen Fachkraft versteht man unter dem Begriff „Selbstserfahrung“ das Erleben von anzuwendenden Arbeitsweisen und Methoden durch den angehenden Therapeuten selbst. Dies geschieht in Form eines Rollentauschs unter Aufsicht eines Supervisors. Die in der Ausbildung befindliche Fachkraft kann so die Behandlungsmethoden, die er später in der Praxis am Patienten anwenden wird, am eigenen Leib erfahren und so spüren, welche emotionalen und körperlichen Gefühle oder Probleme damit verbunden sind. In der Rolle des Klienten kann er hier auch erleben, wie sich eine Beziehung zum Therapeuten anfühlt und entwickelt. Diese Art der Lernanalyse lässt den angehenden Therapeuten eine engere Verbindung zu und klarere Vorstellung von den angewandten Methoden aufbauen.

SI Mittelteil

In dieser Fortbildung wird die SI-orientierte psychologische Arbeit mit Eltern und Kindern einerseits an Hand theoretischer Betrachtungen erläutert und andererseits durch praktische Selbsterfahrung der Teilnehmer erarbeitet. Die Anwendung und Interpretation […]

Normalentwicklung / Förderung von Kindern unter 3 Jahren (U3)

Was ist in welchem Alter normal, was ist vielleicht nur „Charakter“ oder Vorliebe? Ab welchem Zeitpunkt handelt es sich um eine Entwicklungsverzögerung und eine therapeutische Unterstützung sollte angedacht werden? Entwicklung […]
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