Alzheimer | ZiFF-Fortbildungen

Alzheimer ist die am häufigsten vorkommende Form von Demenz. Es ist eine Hirnerkrankung die langsam fortschreitet und zu Gedächtnisverlust, Verwirrtheit und Desorientierung führt. Man kann Alzheimer nicht heilen, das Fortschreiten aber verlangsamen. Das Absterben von Nervenzellen im Gehirn führt dazu, dass Menschen mit Alzheimer immer verwirrter und orientierungsloser werden. Zudem kann sich auch ihre Persönlichkeit und Stimmung ändern. So leiden Alzheimer-Patienten oft an Depressionen und sind häufiger aggressiv. Probleme mit der Sprache und der Wahrnehmung können ebenfalls auf eine Erkrankung hindeuten. 99% aller Erkrankten leiden unter altersbedingtem Alzheimer und nur 1% unter einer vererblich bedingten Form.

Neurowissenschaften des Schlafes

Der Wissenschaftler und Schlaf-Forschungspionier, Allan Rechtschaffen, schrieb: „Wenn der Schlaf keine biologische Wichtigkeit hätte, dann wäre dies der größte Fehler, der im Evolutionsprozess geschähen wäre.“ Je mehr wir über diese Aussage […]
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