Hand in der Neurologie | Handrehabilitation Baustein 6 | ZiFF

Handrehabilitation - Ausbildung - 6. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 01.07.2026
Mittwoch, den 30.06.2027

Neurologische Zusammenhänge der Hand sicher erkennen und therapeutisch nutzen.
Ein vertiefender Baustein zur differenzierten Behandlung nervaler Strukturen der oberen Extremität.

Dieser sechste Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vermittelt zentrale diagnostische und therapeutische Grundlagen der neurologischen Handtherapie und führt diese praxisnah zusammen.


Kursfokus & Inhalte

  • Neurologische Funktionsstörungen der Hand differenziert erfassen und fachlich einordnen.
  • Nervenkompressionen und nervale Engpassproblematiken funktionell beurteilen und therapeutisch ableiten.
  • Diagnostische Tests aus dem 2. Baustein neurologisch vertiefen und sicher in Therapieentscheidungen überführen.
  • Tiefensensibilität der oberen Extremität gezielt schulen und therapeutisch nutzen.
  • Spiegeltherapie zur Reorganisation motorischer und sensorischer Funktionen einordnen und anwenden.
  • Neuralmobilisation der oberen Extremität sicher verstehen und praktisch umsetzen.

Der Baustein „Die Hand in der Neurologie“ baut auf den diagnostischen Grundlagen des zweiten Moduls auf und erweitert diese um spezifische neurologische Therapieansätze. Im Fokus stehen periphere Nervenkompressionen und Nervenengpässe der oberen Extremität sowie deren funktionelle Bedeutung für die Handrehabilitation.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Untersuchung neurologischer Funktionen, der Schulung der Tiefensensibilität sowie der Einführung in die Spiegeltherapie als Methode zur Förderung neuroplastischer Prozesse. Ergänzend wird die Neuralmobilisation der oberen Extremität praxisnah erläutert und demonstriert – in enger Anbindung an die Fortbildung „Mobilisation nervaler Strukturen“. Ziel ist ein sicheres, fundiertes Vorgehen in der neurologischen Handtherapie.


Kursinhalte im Überblick

  • Neuroanatomie und Neurophysiologie (Rückenmark, Plexus brachialis, periphere Armnerven)
  • Grenzflächen und Engstellenmobilisation (Plexus brachialis, N. ulnaris, N. radialis, N. medianus)
  • Neurologische Untersuchungstechniken, periphere Nervenkompressionstests (Sensibilitätsprüfung, Kraftprüfung, Reflexprüfung)
  • Spiegeltherapie

Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
4. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

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Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die neurologische Zusammenhänge sicher erkennen und gezielt behandeln möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Nervenengpässe der oberen Extremität, neurologische Untersuchungstechniken, Spiegeltherapie sowie die praktische Anwendung der Neuralmobilisation.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Empfohlen wird die Teilnahme an den vorangegangenen Bausteinen, insbesondere am 2. Baustein der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 740,00 €
Unterrichtseinheiten: 34
Fortbildungspunkte: 34
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina
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