Der Blutzuckerspiegel ist ein Wert, der die Höhe des Glukoseanteils im Blut beschreibt. Im nüchternen Zustand, das heißt 8 Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme, liegt dieser Anteil im Regelfall zwischen 60  und 110 Milligramm pro Deziliter Blut. Nach dem Konsum kohlenhydrathaltiger Nahrung steigt der Blutzuckerspiegel an, was zu einer Ausschüttung von Insulin ins Blut führt. Das Insulin regt daraufhin die Körperzellen an, Glukose aus dem Blut aufzunehmen, was zur Senkung des Blutzuckerspiegels führt. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus hinweisen.

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