Das Burnout-Syndrom (von engl. to burn out „ausbrennen“) bezeichnet eine Phase der seelischen Ausgebranntheit, die einen chronischen körperlichen und emotionalen Erschöpfungszustand hervorruft. Viele Symptome von Burn-Out überschneiden sich mit jenen der Depression. So berichten Betroffene beider Erkrankungen häufig von Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Mutlosigkeit und verspüren oft eine ausgeprägte innere Leere. Ihr Leben erscheint ihnen sinnlos. Ein Burnout wird oft durch Überarbeitung, Stress und Überforderung im Alltag und speziell im Beruf verursacht. Deswegen wird Burnout auch als die „Manager-Krankheit“ bezeichnet. Ob und wann ein Burnout bei einem Menschen auftritt hängt nicht nur von seinem beruflichen, sondern auch von seinem privaten Umfeld sowie seiner Persönlichkeit ab; entsprechend differenziert muss auch jeder individuelle Therapieansatz gestaltet werden.

Traumafachberater / Traumapädagoge (DeGPT/BAG)

Das Bewusstsein für traumatische Belastungen und wie sich diese Erlebnisse auf Kinder lebenslang auswirken, gewinnt in den sozialen Berufen immer mehr an Bedeutung. Was aber können traumatische Erlebnisse sein und […]
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