Die Hypotrophie ist das Gegenteil der Hypertrophie. Es handelt sich hierbei um eine Schrumpfung oder das verminderte, unterdurchschnittliche Wachstum eines Organs, Muskels oder Gewebes. Hypotrophische Gewebe erfahren dabei keinen Zellschwund; das Volumen der vorhandenen Zellen nimmt lediglich ab. Hypotrophien können durch Unterversorgung, fehlender funktioneller Belastung oder ausbleibenden hormonellen Stimuli verursacht werden. Ein Beispiel für Hypotrophie ist die Muskelabnahme bei ausbleibender sportlicher Beanspruchung. Ein Schwund der Körpersubstanz tritt häufig auch nach langer Bettruhe oder mangelhafter Nährstoffversorgung ein.

Handrehabilitation – Ausbildung

zum Seitenanfang