Impingement-Syndrom | ZiFF-Fortbildungen

Als Impingement-Syndrom (engl. „Zusammenstoß“) bezeichnet man in der Orthopädie und Unfallchirurgie eine Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit. Es entsteht zumeist durch Degeneration oder Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial.
Der Begriff wird vorwiegend für die Schulter verwendet. Degeneration oder Verletzung der Rotatorenmanschette (Rotatorenmanschettenruptur) sind hier die häufigste Ursache. Betroffene Patienten können, aufgrund der zunehmenden Einklemmung der Supraspinatussehne, den Arm kaum noch über Schulterhöhe heben. Das eigentliche Impingement entsteht subacromial, also unterhalb des Schultereckgelenkes, weshalb hier von Subacromialsyndrom (kurz: SAS) gesprochen wird.

Schultermobilisation

Einschränkungen der Schulterbeweglichkeit stellen im therapeutischen Alltag eine häufige Herausforderung dar. Schmerzen, Funktionsverluste und Fehlhaltungen können die Behandlung komplex machen und erfordern ein differenziertes therapeutisches Vorgehen. Kursfokus & Inhalte Schulterfunktionsstörungen […]
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