Palpation ist eine der Grundtechniken klinischer Untersuchungen und meint die manuelle Untersuchung eines Patienten durch einen Arzt. Durch Ertasten von Körperstrukturen mit einzelnen Fingern oder der ganzen Hand kann der Mediziner direkt (an der Körperoberfläche lokalisierte) oder indirekt (tiefer im Körper liegende, durch andere Gewebe verdeckte) pathologische Veränderungen ertasten und bewerten. Bewertungskriterien sind dabei unter anderem Festigkeit, Größe, Nachgiebigkeit, Beweglichkeit und Schmerzempfindlichkeit der ertasteten Struktur.

Psychomotorik mit Körper- und Geistigbehinderten

Es gibt keine Behinderten, sondern Menschen mit Möglichkeiten. Jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe (Inklusion). Viele neue Gesetze und Richtlinien machen den pädagogischen und therapeutischen Alltag komplex. In der […]

HWS-Behandlung ohne Impulstechnik

Diese Fortbildung vermittelt (auch erfahrenen HWS-Therapeuten) die Möglichkeit ohne Impuls oder Manipulation spezifische Blockierungen der HWS und die Mobilisierung der ersten Rippe zu diagnostizieren und zu behandeln. Diese sanfte Methode […]
zum Seitenanfang