Unter dem Begriff Cerebralparse (auch: Zerebralparese) versteht man eine Bewegungsstörung, die durch eine Hirnschädigung im frühkindlichen Alter hervorgerufen wird und sich durch Störungen des Nervensystems und der Muskulatur in Form von willkürlichen Bewegungen wie Zucken, Starre und gestörter Koordination im Allgemeinen äußern. Zusätzlich leiden rund 30 bis 50 Prozent der Betroffenen unter einer  symptomatischen Epilepsie. Darüber hinaus kann die Cerebralparese auch zu einer Verzögerung der geistigen Entwicklung sowie Verhaltensstörungen führen. Die Behandlung wird meist interdisziplinär gestaltet und setzt sich aus einer Reihe verschiedener Behandlungsmethoden aus Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie zusätzlicher medikamentöser und orthopädischer Behandlung zusammen.

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo – Ausbildung

Bobath – Pädiatrie – Infokurs 2 – (Aufbaukurs)

Spastizität ICD-10 G80.0 spastische tetraplegische Zerebralparese ICD-10 G80.1 spastische diplegische Zerebralparese ICD-10 G80.2 infantile hemiplegische Zerebralparese theoretische Einordnung, Differenzialdiagnostik, sensomotorische Bobath-Therapieansätze und ihre Integration in Spielsituationen und Alltag Bewegungsstörung und […]
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