Hemiparese (Halbseitenlähmung) | ZiFF-Fortbildungen

Hemiparese ist eine neurologische Erkrankung, die zu teilweisen motorischen Einschränkungen auf einer Körperhälfte führt. Sie tritt häufig als Folge von Schlaganfällen, Hirnverletzungen, Hirntumoren oder anderen neurologischen Erkrankungen auf. Menschen mit Hemiparese können Schwierigkeiten beim Bewegen, Greifen und Koordinieren der betroffenen Körperhälfte haben.

Die Symptome von Hemiparese können von leicht bis schwer reichen und variieren je nach Schweregrad der Erkrankung. Zu den häufigsten Symptomen gehören Muskelsteifheit, Schwäche, verminderte Koordination und eingeschränkte Beweglichkeit auf einer Seite des Körpers. Diese Einschränkungen können den Alltag stark beeinträchtigen und die Selbstständigkeit der Betroffenen einschränken.

Die Behandlung von Hemiparese konzentriert sich darauf, die motorischen Fähigkeiten und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Dies kann durch Physiotherapie, Ergotherapie und Sprachtherapie erreicht werden, die darauf abzielen, die Beweglichkeit, Kraft und Koordination zu verbessern sowie die Alltagsfähigkeiten zu trainieren. In einigen Fällen können auch medizinische Maßnahmen wie Medikamente oder chirurgische Eingriffe erwogen werden, um die Symptome zu lindern oder die zugrunde liegende Ursache zu behandeln.

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