ADHS sicher erkennen und fundiert behandeln - auf Basis eines klaren, wissenschaftlich gestützten Modells. Diese Fortbildung vermittelt diagnostische Sicherheit und therapeutische Orientierung für den Praxisalltag.
Hyperaktivität und/oder Konzentrationsprobleme immer gleich ADHS? ADHS noch immer eine Modediagnose? Die Behandlung der ADHS immer mit Psychostimulanzien wie Methylphenidat als Ritalin, Medikinet, Elvanse? Geht es auch anders – und welchen Nutzen haben alternative Behandlungsmethoden?
Kursfokus & Inhalte
- ADHS auf Basis aktueller neurobiologischer Modelle fachlich sicher einordnen und verstehen.
- Zentrale Symptome und Verlaufsformen der ADHS über die Lebensspanne differenziert bewerten.
- ADHS klar von anderen Störungsbildern mit ähnlicher Symptomatik abgrenzen.
- Diagnostische Entscheidungen begründet treffen und Unsicherheiten im Praxisalltag reduzieren.
- Therapeutische Ansätze jenseits vereinfachter Erklärungen fachlich einordnen und bewerten.
- Den eigenen Umgang mit ADHS im therapeutischen Alltag reflektieren und weiterentwickeln.
Die Fortbildung stellt Ihnen ausführlich das aktuelle, wissenschaftliche ADHS-Modell seiner Entstehung dar. Der ADHS-Verlauf über die Lebensspanne wird beschrieben. Die ADHS-Definition wird vertieft und die Abgrenzung zu anderen Störungen mit ähnlicher Symptomatik wie Hyperaktivität, Impulsivität und Konzentrationsstörung gezeigt. Hyperaktivität oder Konzentration – was ist das Zielsymptom der ADHS-Therapie?
Die Fortbildung ist ein Update für Ihren Praxisalltag im Umgang mit Patienten, die ADHS haben oder bei denen ADHS vermutet wird.
Kursinhalte im Überblick
- neurobiologisches Entstehungsmodell der ADHS aufgrund aktueller, neurofunktioneller Forschung
- Definition der ADHS und Abgrenzung zu anderen Störbildern
- Hilfen zur zielgerichteten Anamneseerhebung
- notwendige und sinnvolle Diagnostikverfahren
- Bedeutung begleitender Erkrankungen
- sinnvolle Therapieansätze und ihr Nutzen
Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
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Häufige Fragen
Für wen ist die ADHS-Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ADHS sicher erkennen, differenziert einordnen und im Praxisalltag fundiert damit umgehen möchten.
Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen das aktuelle neurobiologische ADHS-Modell, diagnostische Sicherheit sowie die fachliche Bewertung verschiedener Therapieansätze.
Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Therapeutische Grundkenntnisse erleichtern die Einordnung der Inhalte in den Praxisalltag.
