Polyneuropathie strukturiert erkennen und klinisch sicher einordnen. Symptome verstehen, Befunde ableiten und therapeutische Planung fundiert aufbauen.
Polyneuropathien (PNP) gehören zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern und zeigen motorische, sensible sowie autonome Störungen. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang von der ersten klinischen Einschätzung bis zur therapeutischen Planung.
Kursfokus & Inhalte
- Motorische, sensible und autonome Symptome im klinischen Gesamtbild einordnen
- Positive motorische Symptome als klinische Hinweiszeichen differenziert bewerten
- Fortgeschrittene Verläufe fachlich sicher beurteilen
- Diagnostische Schritte aus Anamnese, Untersuchung und Befundlage ableiten
- Systemische Ursachen in der Anamnese strukturiert berücksichtigen
- Auswirkungen auf Funktion und Alltag klinisch bewerten
- Therapeutische Maßnahmen aus Befund und Alltagseinfluss ableiten
- Handlungssicherheit im therapeutischen Umgang mit Betroffenen entwickeln
Viele Polyneuropathien entstehen im Rahmen systemischer Erkrankungen. Entsprechend kommt der klinischen Anamnese eine zentrale Bedeutung zu. Die Fortbildung vermittelt, wie Symptome eingeordnet, relevante Vorerkrankungen erkannt und Befunde sinnvoll zusammengeführt werden.
Ziel ist es, Auswirkungen auf Mobilität, Schmerz, Selbstständigkeit und Rehabilitation fachlich sicher zu beurteilen und daraus eine tragfähige therapeutische Planung abzuleiten.
Kursinhalte im Überblick
- Ursachenforschung
- Physiologie des Nervensystems
- Befundspezifische Pathologie des Nervensystems
- Neurologische Untersuchungen
- Behandlungen
- Medikationen
Weitere Informationen:
MSZ-Akademie
Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr
Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
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Häufige Fragen
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Polyneuropathie-Symptome sicher einschätzen und daraus eine strukturierte therapeutische Planung ableiten möchten.
Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren diagnostischen Zugang über Anamnese, neurologische Untersuchung und Befunde sowie Sicherheit in der Beurteilung von Funktion, Alltag, Mobilität und Schmerz.
Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischer Anamnese, Untersuchung und Befundlage.
