Handrehabilitation: Fachtherapeut (DGfHR) Weiterbildung ZiFF

Abschlusskurs Sensorische Integration 2025

🎬 Unser Abschlusskurs 2025 – Herzlichen Glückwunsch!

 

Ausbildung/Weiterbildung zum Fachtherapeuten

DGfHR-zertifizierte Handrehabilitation systematisch lernen: Diagnostik, Befund und Therapie der oberen Extremität praxisnah aufbauen.
10 Bausteine, ca. 315 UE – mit klarer Struktur bis zum DGfHR-Zertifikat.

Umfassende Qualifikation für die Fachtherapie der oberen Extremitäten nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation e. V. (DGfHR)
Die Ausbildung Handrehabilitation im ZiFF vermittelt fundiertes, praxisorientiertes Wissen für Diagnostik, Befund, Therapie und Rehabilitation von Hand, Handgelenk, Unterarm und Schultergürtel.

Die Fortbildung entspricht den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation (DGfHR) und gliedert sich in 10 Bausteine sowie ergänzende Refresher-Kurse.

👉 Jetzt zur DGfHR-zertifizierten Handrehabilitation anmelden und Fachtherapeut werden: www.ziff.de


Warum Handrehabilitation?
Die Hand ist ein hochkomplexes Funktionssystem. Diagnostik und Therapie erfordern ein präzises Verständnis von Strukturen und Steuerungsmechanismen – von Gelenk- und Kapselstrukturen über muskuläre Steuerung bis zu Sensibilität, vegetativen Reaktionen und Bewegungskoordination. Die Weiterbildung bearbeitet diese Inhalte systematisch, praxisnah und klinikorientiert – unter Einbezug orthopädischer, neurologischer und pädiatrischer Krankheitsbilder.


Kursfokus & Inhalte
  • Diagnostik, Befund und Therapie der oberen Extremität strukturiert aufbauen
  • Gelenk- und Kapselstrukturen, muskuläre Steuerung und Bewegungskoordination klinisch einordnen
  • Nervenmobilität, Sensibilität und Tiefensensibilität für Behandlung und Reha nutzbar machen
  • Vegetative Reaktionen verstehen und therapeutisch berücksichtigen
  • Relevante Krankheitsbilder (orthopädisch, neurologisch, pädiatrisch) differenziert übertragen
  • Theorie und Praxis eng verknüpfen und in den therapeutischen Alltag transferieren

Ihre Vorteile auf einen Blick
DGfHR – Deutsche Gesellschaft für Handrehabilitation e. V.
  • anerkannte Weiterbildung nach DGfHR-Richtlinien
  • 10 flexibel belegbare, praxisnahe Bausteine
  • Abschluss: Zertifikat: Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)
  • interdisziplinäres Dozententeam
  • enge Verknüpfung von Theorie und Praxis nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen

Dozententeam

Unter der fachlichen Leitung von Steffi Glöß und Heike Zastrow begleitet Sie ein erfahrenes interdisziplinäres Expertenteam:
Daniel Dierlmeier · Yvonne Floegel · Dr. med. Frank Greinke · Birgit Pammé · Heinrich Queckenberg · Martin Stade · Anke Usbek


Ausbildungsstruktur – Die Bausteine im Überblick

Die Ausbildung umfasst ca. 315 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in 10 Module, die innerhalb von maximal vier Jahren absolviert werden können.

Bereits absolvierte Weiterbildungen anderer Institute können nach Prüfung anerkannt werden (bitte vor Beginn des ersten Bausteins einreichen).

Für einen optimalen Einstieg wird empfohlen, mit Baustein 1 und 2 zu beginnen.
Die Reihenfolge der weiteren Module ist bis zur Prüfungsvorbereitung weitgehend flexibel.

Die Bausteine:


Refresher & Ergänzungskurse

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Organisatorisches

📅 Dauer: ca. 315 UE (in max. 4 Jahren)
🎓 Abschluss: Zertifikat Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)
👥 Zielgruppe: Ergotherapeuten, Heilpraktiker
🌐 weitere Informationen: www.dgfhr.de


Ihr Vorteil im ZiFF

  • führendes Ausbildungszentrum für therapeutische Fort- und Weiterbildungen seit über 30 Jahren
  • erfahrenes interdisziplinäres Dozententeam mit hoher klinischer Expertise
  • praxisnahe, klinisch relevante Ausbildungsinhalte
  • kleine Lerngruppen für intensives, individuelles Lernen
  • zentraler Standort in Essen mit guter Erreichbarkeit

Häufige Fragen zur Handrehabilitation (DGfHR)

Was versteht man unter Handrehabilitation?

Handrehabilitation ist ein spezialisiertes therapeutisches Fachgebiet zur Behandlung von Funktionsstörungen der Hand, des Handgelenks, des Unterarms und des Schultergürtels. Sie verbindet orthopädische, neurologische und funktionelle Therapieansätze.


Für wen ist die Ausbildung zur Handrehabilitation geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Ergotherapeuten und Heilpraktiker, die ihre fachliche Kompetenz in der Behandlung der oberen Extremität vertiefen und erweitern möchten.


Ist die Ausbildung DGfHR-anerkannt?

Ja. Die Ausbildung entspricht den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation e. V. (DGfHR) und führt bei erfolgreichem Abschluss zum Zertifikat „Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)“.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Weiterbildung besteht aus zehn aufeinander abgestimmten Bausteinen sowie ergänzenden Refresher-Kursen. Die Module können innerhalb von maximal vier Jahren absolviert werden und sind in ihrer Reihenfolge weitgehend flexibel.


Können bereits absolvierte Fortbildungen angerechnet werden?

Ja. Weiterbildungen anderer Institute können nach individueller Prüfung anerkannt werden. Die entsprechenden Nachweise sollten vor Beginn des ersten Bausteins eingereicht werden.


Wie praxisnah ist die Ausbildung gestaltet?

Die Ausbildung ist stark praxisorientiert. Neben fundierten theoretischen Grundlagen stehen klinische Fallbeispiele, praktische Übungen und der direkte Transfer in den therapeutischen Alltag im Mittelpunkt.


Wie erhalte ich das DGfHR-Zertifikat?

Voraussetzung für das Zertifikat ist die Teilnahme an allen vorgesehenen Bausteinen sowie der erfolgreiche Abschluss des Prüfungs- und Zertifizierungskurses.


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Informationsveranstaltung für Interessierte

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 12.05.2026
Mittwoch, den 14.10.2026

Die Ausbildung zur Handrehabilitation strukturiert verstehen, bevor Sie sich entscheiden.
Die Informationsveranstaltung bietet Orientierung, Klarheit und Sicherheit für Ihre Kursplanung.

Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR), möchten sich aber vorab fundiert informieren? Diese kostenlose Informationsveranstaltung gibt Ihnen einen klaren Überblick über Inhalte, Aufbau und Anforderungen der Weiterbildung.


Kursfokus & Inhalte

  • Den Aufbau der Ausbildung zur Handrehabilitation mit allen Bausteinen strukturiert einordnen.
  • Anforderungen, Inhalte und Zielsetzung der DGfHR-zertifizierten Weiterbildung verstehen.
  • Organisatorische Abläufe und zeitliche Planung realistisch einschätzen.
  • Prüfungsmodalitäten und Abschlussstruktur fachlich klar nachvollziehen.
  • Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Weiterbildungen einordnen.
  • Eigene Fragen zur Ausbildung gezielt klären und eine fundierte Entscheidung vorbereiten.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die eine Weiterbildung im Bereich der Handrehabilitation erwägen und vorab Klarheit gewinnen möchten. Sie erhalten einen systematischen Überblick über die gesamte Ausbildung mit ihren zehn Bausteinen sowie über die zugrunde liegenden DGfHR-Richtlinien.
Neben inhaltlichen und organisatorischen Aspekten lernen Sie die fachliche Leitung persönlich kennen und haben Raum für individuelle Fragen. Ziel der Veranstaltung ist es, Transparenz zu schaffen und Ihnen eine sichere Grundlage für Ihre persönliche Weiterbildungsplanung zu bieten.


Kursinhalte im Überblick

  • Überblick über den Aufbau der Weiterbildung (10 Bausteine)
  • Einführung in die DGfHR-Richtlinien
  • Vorstellung des Dozententeams
  • Ablauf der Abschlussprüfung
  • Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Weiterbildungen
  • Offene Fragerunde

Termine

📅 12. Mai 2026, 17.30 – ca. 19.00 Uhr
📅 14. Oktober 2026, 16.45 – ca. 18.15 Uhr


👉 Jetzt kostenlos anmelden und Ihre Fragen zur Ausbildung klären: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Informationsveranstaltung geeignet?
Die Veranstaltung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die sich für die Ausbildung zur Handrehabilitation interessieren und vor einer Anmeldung einen fundierten Überblick erhalten möchten.

Welche Inhalte werden in der Informationsveranstaltung vermittelt?
Vorgestellt werden der Aufbau der Ausbildung, die DGfHR-Richtlinien, organisatorische Abläufe, Prüfungsmodalitäten sowie Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Fortbildungen.

Ist die Teilnahme an der Informationsveranstaltung verpflichtend?
Nein. Die Teilnahme ist freiwillig, dient der Orientierung und unterstützt eine informierte Entscheidungsfindung.

Gebühren: keine, kostenlos!!! - 0,00 €
Hinweis: nur nach vorheriger Anmeldung
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Handrehabilitation - Ausbildung - 1. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.11.2026
Donnerstag, den 14.10.2027

Roentgenbild mit Finger nach OP

Fundierte Grundlagen der Handrehabilitation fachlich sicher einordnen und praktisch anwenden.
Dieser erste Baustein der Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR) vermittelt ein solides theoretisches Fundament und zentrale praktische Techniken, die für die weitere Arbeit in der Handrehabilitation unverzichtbar sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen der Gewebe- und Zelllehre fachlich sicher einordnen und für die Handrehabilitation nutzbar machen.
  • Physiologische Prozesse wie Entzündung und Wundheilung verstehen und therapeutisch einordnen.
  • Schmerzmechanismen differenziert betrachten und medikamentöse sowie nichtmedikamentöse Ansätze bewerten.
  • Ärztliche Untersuchungsverfahren an Arm und Hand fachlich nachvollziehen und in den therapeutischen Kontext einordnen.
  • Physikalische und manuelle Behandlungsverfahren gezielt auswählen und sachgerecht anwenden.
  • Narbenprozesse verstehen und geeignete Maßnahmen zur Narbenbehandlung und -pflege ableiten.

In diesem ersten Baustein Einführung wird Grundlagenwissen zum Aufbau von Zellen und Geweben wiederholt und vertieft. Inhalte sind Osmose, Diffusion, Axone, Synapsen und Neurotransmitter. Der ärztliche Unterricht informiert über die Untersuchungen bei Arm- und Handtherapie, ein Apotheker stellt hemmende bzw. stimulierende Medikamente vor. Praktisch werden Kenntnisse zum Schröpfen/Schröpfmassage, Wrapping und Flossing, Behandlungsmöglichkeiten mit dem TENS-Gerät und zur Narbenbehandlung und Narbenpflege vermittelt, die in der Handrehabilitation regelmäßig eingesetzt werden und die Basis für weiterführende Bausteine bilden.


Kursinhalte im Überblick

  • Gewebe und Zelllehre, Ernährung der Zellen
  • Entzündung, Wundheilung, Wundheilungsstörungen
  • medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Narbe, Narbenbehandlung, Narbentape, Narbenschröpfen
  • Heiße Rolle, TENS, Schröpfen
  • hydrotherapeutische Anwendungen an der oberen Extremität

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Grundstein für Ihre Weiterbildung in der Handrehabilitation legen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der erste Baustein der Handrehabilitation geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die eine fundierte Ausbildung in der Handrehabilitation anstreben und eine strukturierte Grundlage benötigen.

Welche Rolle spielt der Kurs innerhalb der Ausbildung?
Der erste Baustein vermittelt die medizinischen und therapeutischen Grundlagen und bildet die Voraussetzung für die weiterführenden Ausbildungsbausteine.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Gewebe- und Zelllehre, Wundheilung, Schmerztherapie sowie zentrale praktische Behandlungstechniken der Handrehabilitation.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Greinke, Frank Dr. med.
Queckenberg, Heinrich
Zastrow, Heike

Handrehabilitation - Ausbildung - 2. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 14.04.2026

Ein strukturierter Untersuchungsgang ist die Grundlage jeder fundierten handrehabilitativen Therapie.
Dieser Kurs vermittelt Sicherheit in Analyse, Testung und Befund der oberen Extremität.

Im Mittelpunkt steht die strukturierte therapeutische Erstanalyse der oberen Extremität.


Kursfokus & Inhalte

  • Einen strukturierten Untersuchungsgang der oberen Extremität sicher aufbauen und anwenden.
  • Therapeutische Erstanalyse fundiert durchführen und klinisch relevante Befunde ableiten.
  • Strukturen an Arm und Schultergürtel palpatorisch sicher erfassen und funktionell einordnen.
  • Biomechanisches Alignment analysieren und therapeutisch bewerten.
  • Muskeltests, Mobilitäts- und Funktionsprüfungen gezielt auswählen und korrekt durchführen.
  • Befundergebnisse differenziert interpretieren und für die weitere Therapieplanung nutzen.

Der Kurs legt den Schwerpunkt auf die systematische Untersuchung der oberen Extremität als Basis jeder handrehabilitativen Intervention. Teilnehmende erarbeiten einen klar strukturierten Untersuchungsgang, der Anamnese, Inspektion, Palpation und funktionelle Testverfahren sinnvoll miteinander verbindet.
Ein zentrales Element ist die sichere Anwendung der Neutral-Null-Durchgangsmethode sowie die differenzierte Beurteilung von Muskelverkürzungen, Kraftdefiziten und Hypermobilitäten. Ergänzend werden spezifische Testverfahren für Schultergürtel, Arm und Hand praktisch durchgeführt und eingeordnet. Ziel ist es, Befunde fachlich sauber zu erheben, zu dokumentieren und therapeutisch weiterzuverwenden.


Kursinhalte im Überblick

  • ergotherapeutische Funktionsanalyse
  • Anamnesen, Inspektionen, Palpationen
  • Neutral-Null-Durchgangsmethode obere Extremität
  • Wundmanagement
  • Verkürzungs-, Kraft- und Hypermobilitätstests
  • Postisometrische Relaxationen – PIR

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, eine kurze Hose, ein Winkelmesser, ein Bandmaß, Saunatuch/Bettlaken, Theraband und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Lesen Sie sich bitte bis zum Beginn des Kurses in folgende Literatur ein: Muskelfunktion: Prüfung und klinische Bedeutung von Karin Wieben und Bernd Falkenberg (ISBN-13: 978-3137427063).

👉 Jetzt anmelden und Untersuchungsgang & Muskeltests fachlich sicher beherrschenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Kursbaustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre Kompetenz im Untersuchungsgang und in der Befunderhebung der oberen Extremität vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen der strukturierte Untersuchungsgang, Muskeltests, Palpationstechniken sowie die sichere Anwendung standardisierter Mess- und Testverfahren.

Welche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt?
Grundlagen der Handrehabilitation und therapeutische Erfahrung in der Arbeit mit der oberen Extremität werden vorausgesetzt.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 43
Fortbildungspunkte: 43
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike
Mummert, Thomas

Handrehabilitation - Ausbildung - 3. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 11.05.2026
Montag, den 23.11.2026

Gezielte manualtherapeutische Techniken für Schulter, Arm und Hand sicher anwenden.
Ein zentrales Modul zur differenzierten Befundung und Behandlung der oberen Extremitäten.

Die Therapie der oberen Extremitäten erfordert präzise Befund- und Behandlungstechniken, die in der ergotherapeutischen Grundausbildung häufig nicht ausreichend vermittelt werden.


Kursfokus & Inhalte

  • Manualtherapeutische Befundung der oberen Extremitäten strukturiert und sicher durchführen.
  • Funktionelle Auffälligkeiten von Schultergürtel bis Handgelenk differenziert erkennen.
  • Anatomische Strukturen gezielt unterscheiden und therapeutisch einordnen.
  • Manualtherapeutische Techniken präzise auswählen und indikationsgerecht anwenden.
  • Behandlungsschritte von der Befundung bis zur Intervention fachlich begründet ableiten.
  • Sicherheit in der manualtherapeutischen Arbeitsweise für die Handrehabilitation aufbauen.

Die manualtherapeutische Behandlung der oberen Extremitäten setzt eine klare Differenzierung der beteiligten Strukturen voraus. Bevor Bewegungsfunktionen alltagsbezogen aktiviert werden, muss sicher eingeordnet werden, welche anatomische Struktur die Beschwerden verursacht und wie diese therapeutisch beeinflusst werden kann.

In diesem Baustein erlernen Sie die manualtherapeutischen Grundlagen speziell für die Handrehabilitation. Ergänzend erhalten Sie einen Überblick über relevante orthopädische Krankheitsbilder der Hand. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander, um eine fundierte Befundung und eine präzise manualtherapeutische Arbeitsweise zu ermöglichen.


Kursinhalte im Überblick

  • manuelle Untersuchung von Schultergürtel bis Handgelenk
  • Erkennen funktioneller Auffälligkeiten
  • Differenzierung der Strukturen: Knochen, Kapsel, Bänder
  • Beginn der funktionellen Weichteilbehandlung
  • manualtherapeutische Techniken: Traktion, Gleittechniken (zweidimensional), angewendet vom Schultergürtel bis zum Handgelenk

Der Kurs vermittelt die notwendige Sicherheit für eine fundierte Befundung und eine präzise manualtherapeutische Arbeitsweise.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manualtherapeutische Techniken sicher beherrschenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ihre manualtherapeutischen Kompetenzen für die Behandlung der oberen Extremitäten gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen die differenzierte Befundung, die sichere Anwendung manualtherapeutischer Techniken sowie die strukturierte Behandlung von Schulter, Arm und Hand.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Grundlegende Kenntnisse in der Therapie der oberen Extremitäten sind sinnvoll, um die Inhalte praxisnah in die eigene Arbeit zu integrieren.

Gebühren: 610,00 €
Unterrichtseinheiten: 28
Fortbildungspunkte: 28
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Handrehabilitation - Ausbildung - 4. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 15.06.2026
Montag, den 10.05.2027

Anatomie, Biomechanik und chirurgische Grundlagen der Hand sicher verstehen und therapeutisch anwenden.
Ein tiefgehender Baustein für komplexe Krankheitsbilder und präzise Funktionsverbesserung.

Dieser vierte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vertieft das manualtherapeutische Wissen und erweitert es um anatomische, biomechanische und chirurgische Grundlagen der Hand.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomische und biomechanische Zusammenhänge der Hand und Fingergelenke präzise einordnen.
  • Akute und chronische Belastungen differenziert beurteilen und strukturelle Ursachen erkennen.
  • Chirurgische, rheumatische und traumatische Krankheitsbilder fachlich sicher analysieren.
  • Funktionsstörungen der Hand ursachenbezogen bewerten und therapeutische Konsequenzen ableiten.
  • Manualtherapeutische Techniken aus dem 3. Baustein gezielt vertiefen und erweitern.
  • Anatomisches Wissen sicher mit funktioneller Therapie verbinden.

Der Baustein „Die Hand anatomisch und chirurgisch“ baut auf den manualtherapeutischen Grundlagen des dritten Moduls auf und führt diese systematisch weiter. Im Mittelpunkt stehen die detaillierte Anatomie der Hand, die Biomechanik der Fingergelenke sowie das Verständnis chirurgischer Eingriffe und ihrer funktionellen Folgen.
Teilnehmer lernen, akute und chronische Belastungen sicher zu beurteilen und strukturelle Ursachen von Funktionsstörungen zu erkennen. Besonderes Augenmerk liegt auf chirurgischenrheumatischen und traumatischen Krankheitsbildern wie CRPS, TFCC oder Morbus Dupuytren sowie deren therapeutischer Einordnung. Ziel ist es, komplexe Befunde fundiert zu verstehen und gezielt in die handtherapeutische Praxis zu übertragen.


Kursinhalte im Überblick

  • rheumatische Erkrankungen der Hand
  • palmare und dorsale Strukturen der Hand in ihrer anatomischen Differenzierung
  • Anatomie in vivo
  • statischer Schienenbau
  • Frakturlehre sowie Band- und Sehnenverletzungen und Kontrakturen
  • Morbus Dupuytren, CRPS, TFCC und Infektionen der Hand
  • Amputationen der oberen Extremität

Voraussetzung:
Teilnahme am 03. BS: Manualtherapeutische Techniken der oberen Extremitäten


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), je einen roten, schwarzen, grünen, weißen und blauen Kajalstift, eine Rolle Kinesiotape, bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Hand-Anatomie & Chirurgie gezielt für die Therapie nutzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre anatomischen, biomechanischen und chirurgischen Kenntnisse vertiefen möchten.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die detaillierte Anatomie der Hand, chirurgische Krankheitsbilder sowie deren funktionelle und therapeutische Einordnung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 03. Baustein „Manualtherapeutische Techniken der oberen Extremitäten“.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 43
Fortbildungspunkte: 43
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Usbek, Anke
Zastrow, Heike

Handrehabilitation - Ausbildung - 5. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 28.09.2026
Montag, den 06.09.2027

Pädiatrische Handtherapie von Grund auf verstehen: Händigkeit, Graphomotorik & juvenile Arthritis.
Mit Bouldern und Kinesio-Tape-Techniken speziell für Kinder.

Dieser fünfte Baustein widmet sich vollständig der handtherapeutischen Arbeit mit Kindern. Die Fortbildung verbindet entwicklungsrelevante Grundlagen mit praktischen Techniken, die speziell im pädiatrischen Bereich eine große Rolle spielen.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsrelevante Grundlagen der pädiatrischen Handfunktion fachlich sicher einordnen.
  • Rechts- und Linkshändigkeit sowie deren Bedeutung für Alltag, Schule und Therapie differenziert beurteilen.
  • Graphomotorische Fähigkeiten analysieren und gezielt therapeutisch fördern.
  • Stütz- und Stemmarbeit der oberen Extremität funktionell bewerten und einsetzen.
  • Therapeutisches Klettern und Bouldern als kindgerechtes, wirksames Therapieelement integrieren.
  • Kinesio-Tape-Techniken im pädiatrischen Kontext sicher und verantwortungsvoll anwenden.
  • Pädiatrische Krankheitsbilder der Hand fachlich einordnen und therapeutisch berücksichtigen.

Die Handtherapie im Kindesalter erfordert ein tiefes Verständnis entwicklungsbedingter Besonderheiten sowie angepasste therapeutische Vorgehensweisen. Dieser Baustein verbindet entwicklungsneurologische und funktionelle Grundlagen mit praxisnahen Methoden, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind.
Zentrale Themen sind Händigkeit, Graphomotorik, funktionelle Stütz- und Stemmarbeit sowie therapeutisches Bouldern als wirksames, kindgerechtes Therapieelement. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden eine kompakte Einführung in den Einsatz von Kinesio-Tape bei Kindern.
Darüber hinaus werden relevante pädiatrische Krankheitsbilder wie juvenile Arthritis fachlich eingeordnet. Ziel ist es, Diagnostik, Befund und Therapie in der pädiatrischen Handrehabilitation sicher zu verstehen und praxisnah umzusetzen.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie Hallenturnschuhe zum Klettern, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Handtuch, eine Rolle Kinesio-Tape und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Handtherapie im Kindesalter sicher umsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre Kompetenzen im pädiatrischen Bereich gezielt erweitern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Baustein „Die Hand in der Pädiatrie“?
Im Mittelpunkt stehen Händigkeit, Graphomotorik, funktionelle Stütz- und Stemmarbeit, therapeutisches Klettern sowie der Einsatz von Kinesio-Tape bei Kindern.

Welche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt?
Der Baustein ist Teil der Ausbildung Handrehabilitation und baut auf den vorangegangenen Modulen auf.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Floegel, Yvonne
Pammé, Birgit

Handrehabilitation - Ausbildung - 6. Baustein

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 01.07.2026
Mittwoch, den 30.06.2027

Neurologische Zusammenhänge der Hand sicher erkennen und therapeutisch nutzen.
Ein vertiefender Baustein zur differenzierten Behandlung nervaler Strukturen der oberen Extremität.

Dieser sechste Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vermittelt zentrale diagnostische und therapeutische Grundlagen der neurologischen Handtherapie und führt diese praxisnah zusammen.


Kursfokus & Inhalte

  • Neurologische Funktionsstörungen der Hand differenziert erfassen und fachlich einordnen.
  • Nervenkompressionen und nervale Engpassproblematiken funktionell beurteilen und therapeutisch ableiten.
  • Diagnostische Tests aus dem 2. Baustein neurologisch vertiefen und sicher in Therapieentscheidungen überführen.
  • Tiefensensibilität der oberen Extremität gezielt schulen und therapeutisch nutzen.
  • Spiegeltherapie zur Reorganisation motorischer und sensorischer Funktionen einordnen und anwenden.
  • Neuralmobilisation der oberen Extremität sicher verstehen und praktisch umsetzen.

Der Baustein „Die Hand in der Neurologie“ baut auf den diagnostischen Grundlagen des zweiten Moduls auf und erweitert diese um spezifische neurologische Therapieansätze. Im Fokus stehen periphere Nervenkompressionen und Nervenengpässe der oberen Extremität sowie deren funktionelle Bedeutung für die Handrehabilitation.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Untersuchung neurologischer Funktionen, der Schulung der Tiefensensibilität sowie der Einführung in die Spiegeltherapie als Methode zur Förderung neuroplastischer Prozesse. Ergänzend wird die Neuralmobilisation der oberen Extremität praxisnah erläutert und demonstriert – in enger Anbindung an die Fortbildung „Mobilisation nervaler Strukturen“. Ziel ist ein sicheres, fundiertes Vorgehen in der neurologischen Handtherapie.


Kursinhalte im Überblick

  • Neuroanatomie und Neurophysiologie (Rückenmark, Plexus brachialis, periphere Armnerven)
  • Grenzflächen und Engstellenmobilisation (Plexus brachialis, N. ulnaris, N. radialis, N. medianus)
  • Neurologische Untersuchungstechniken, periphere Nervenkompressionstests (Sensibilitätsprüfung, Kraftprüfung, Reflexprüfung)
  • Spiegeltherapie

Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
4. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neurologische Handtherapie gezielt anwendenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die neurologische Zusammenhänge sicher erkennen und gezielt behandeln möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Nervenengpässe der oberen Extremität, neurologische Untersuchungstechniken, Spiegeltherapie sowie die praktische Anwendung der Neuralmobilisation.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Empfohlen wird die Teilnahme an den vorangegangenen Bausteinen, insbesondere am 2. Baustein der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 740,00 €
Unterrichtseinheiten: 34
Fortbildungspunkte: 34
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina

Handrehabilitation - Ausbildung - 7. Baustein

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 19.01.2026
Montag, den 18.01.2027

Vegetative Techniken strukturiert erlernen: entstauende Ansätze, Gewebebehandlung und myofasziale Techniken für die obere Extremität.
Mit Selbsterfahrung und Praxisbezug im Kontext von Complex Regional Pain Syndrome (Mb. Sudeck).

In dieser Fortbildung stehen vegetative Techniken im Vordergrund, die in der Therapie des CRPS (Mb. Sudeck) angewendet werden können. Dazu erhalten Sie eine Einführung in entstauende Techniken, angelehnt an die Lymphdrainage. Sie erlernen notwendige Griffe zur Behandlung relevanter Strukturen, z. B. von Bindegewebe und Muskulatur, mit Bezug zur oberen Extremität.

Die Inhalte werden praktisch erarbeitet und durch Selbsterfahrung ergänzt. So können Sie am eigenen Körper wahrnehmen, wie Entspannung und Gewebeeinfluss sich anfühlen und worauf es in der Durchführung ankommt.


Kursfokus & Inhalte

  • Vegetative Techniken im Kontext von CRPS (Mb. Sudeck) fachlich einordnen
  • Entstauende Techniken (angelehnt an Lymphdrainage) für die obere Extremität sicher praktisch umsetzen
  • Grifftechniken für Bindegewebe und Muskulatur strukturiert anwenden
  • Myofasciale Release Techniken in die Behandlung der oberen Extremität integrieren
  • Selbsterfahrung zur Qualitätskontrolle von Griffdruck, Gewebeantwort und Entspannung nutzen

Kursinhalte im Überblick

  • allgemeine Grundlagen der Lymphdrainage
  • Praxis: Lymphdrainage obere Extremität mit relevanten Krankheitsbildern
  • Grundlagen zur Anatomie/Physiologie des Bindegewebes
  • Behandlung des Bindegewebes und der Muskulatur für die obere Extremität
  • Myofasciale Release Techniken

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
6. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt oder Body, eine kurze Hose, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch, ein kleines Kissen, eine Knierolle, einen Hautmarker oder Kajalstift (nicht weiß) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die vegetativen Techniken in der Handrehabilitation vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 7 „Vegetative Techniken“ gedacht?
Für Fachpersonen in der Handrehabilitation, die vegetative und entstauende Techniken für die obere Extremität im Kursrahmen praktisch erarbeiten möchten.

Welche Schwerpunkte werden praktisch trainiert?
Im Fokus stehen entstauende Techniken angelehnt an die Lymphdrainage, Grifftechniken für Bindegewebe und Muskulatur sowie myofasziale Release Techniken.

Welche Rolle spielt Selbsterfahrung im Kurs?
Selbsterfahrung dient dazu, Gewebeeinfluss und Entspannung am eigenen Körper wahrzunehmen und daraus Hinweise für die sichere Durchführung abzuleiten.

Gebühren: 1.190,00 €
Unterrichtseinheiten: 52
Fortbildungspunkte: 52
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Handrehabilitation - Ausbildung - 8. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 12.10.2026
Montag, den 20.09.2027

PNF ermöglicht eine gezielte Aktivierung neuromuskulärer Prozesse vom Schultergürtel bis in die Hand.
Dieser Baustein vermittelt strukturierte Bewegungsmuster für funktionelle Stabilität und Bewegungsqualität.

Der achte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vermittelt PNF für die obere Extremität und die Scapula als funktionell ausgerichtetes Therapiekonzept.


Kursfokus & Inhalte

  • Neuromuskuläre Zusammenhänge zwischen Nerven, Muskulatur und Tiefensensibilität gezielt nutzen.
  • Bewegungsabläufe der oberen Extremität über PNF-Muster funktionell anbahnen und steuern.
  • Scapula als zentrale Basis für Arm- und Handfunktion differenziert einbeziehen.
  • Koordination, Stabilität und Bewegungsqualität durch betonte Bewegungsfolgen verbessern.
  • Bilaterale Muster zur Unterstützung komplexer funktioneller Aktivitäten einsetzen.
  • PNF-Techniken situationsgerecht auswählen und therapeutisch sicher anwenden.

PNF basiert auf der gezielten Stimulation propriozeptiver Reize, um das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur zu erleichtern und funktionelle Bewegungen zu unterstützen. In diesem Baustein lernen die Teilnehmenden, Bewegungsmuster der oberen Extremität und der Scapula strukturiert aufzubauen und therapeutisch wirksam einzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen betonte Bewegungsfolgen, einzelne Muster sowie bilaterale Varianten, die vom Schultergürtel bis zu den Fingern reichen. PNF wird als ganzheitliches Konzept verstanden, bei dem vorhandene motorische Ressourcen genutzt, verstärkt und funktionell integriert werden. Ziel ist es, Bewegungen zu erleichtern und die bestmögliche Funktionsfähigkeit im handtherapeutischen Kontext zu unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen und neuromuskuläre Verknüpfungen
  • Scapulapattern
  • Muster der oberen Extremitäten
  • Bilaterale Muster
  • PNF-Techniken: rhythmische Bewegungseinleitung, wiederholte Kontraktionen, langsame Umkehr, statische Umkehr, Hold-Relax, Contract-Relax, Chopping, Lifting

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und PNF gezielt in der Handrehabilitation einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die PNF strukturiert in ihre Behandlung integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen PNF-Muster für die obere Extremität und Scapula sowie deren funktionelle Anwendung im handtherapeutischen Kontext.

Welche Ziele verfolgt der Einsatz von PNF in diesem Baustein?
Ziel ist es, neuromuskuläre Prozesse gezielt zu nutzen, Bewegungen zu erleichtern und funktionelle Bewegungsabläufe sicher zu unterstützen.

Gebühren: 740,00 €
Unterrichtseinheiten: 34
Fortbildungspunkte: 34
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Handrehabilitation - Ausbildung - 9. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 24.09.2027

Der Abschlussbaustein bereitet gezielt auf die Prüfung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation vor.
Inhalte werden strukturiert wiederholt, Unsicherheiten geklärt und Prüfungsformate sicher eingeordnet.

Der neunte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation dient der gezielten Prüfungsvorbereitung und bildet den inhaltlichen Abschluss vor der Zertifizierung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR).


Kursfokus & Inhalte

  • Prüfungsrelevante Inhalte aus allen Bausteinen strukturiert wiederholen und einordnen.
  • Eigene fachliche Unsicherheiten erkennen, klären und gezielt bearbeiten.
  • Anatomische, physiologische und krankheitsbezogene Grundlagen sicher abrufen.
  • Praktische Inhalte und Techniken prüfungsorientiert festigen.
  • Anforderungen der schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung nachvollziehen.
  • Fachliche Sicherheit und Struktur für den Abschluss der Ausbildung aufbauen.

Mit dem näher rückenden Prüfungstermin stehen häufig Detailfragen, Unsicherheiten und der Wunsch nach inhaltlicher Klarheit im Vordergrund. Dieser Abschlussbaustein bietet Raum, alle relevanten Themen der Ausbildung noch einmal gebündelt zu wiederholen und fachlich zu festigen.
Das Dozententeam steht für inhaltliche Fragen zur Verfügung und unterstützt dabei, Zusammenhänge zu ordnen, Schwerpunkte zu erkennen und die Anforderungen der verschiedenen Prüfungsteile sicher einzuordnen. Ziel ist es, gut vorbereitet und mit fachlicher Sicherheit in die Zertifizierungsprüfung zu gehen.


Kursinhalte im Überblick

  • Wiederholung anatomischer und physiologischer Grundlagen der Hand
  • Praktisches Üben von bisher erlernten Techniken
  • Refresher relevanter Krankheitsbilder

Voraussetzung:
Abschluss aller Bausteine 1-8


Kurszeiten:
9.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und strukturiert und sicher in die DGfHR-Zertifizierung gehen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende der Ausbildung Handrehabilitation, die alle vorherigen Bausteine absolviert haben und sich gezielt auf die Prüfung vorbereiten möchten.

Welche Inhalte werden im Kurs wiederholt?
Im Mittelpunkt stehen anatomische und physiologische Grundlagen, zentrale Krankheitsbilder sowie praktische Techniken aus den vorherigen Bausteinen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist der Abschluss aller Bausteine 1–8 der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 290,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Handrehabilitation - Ausbildung - 10. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 06.12.2027

Der zehnte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation ist der formale Prüfungs- und Zertifizierungskurs und bildet den verbindlichen Abschluss der Qualifikation zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR).

Im Rahmen des Zertifizierungskurses absolvieren Sie die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung und schließen damit Ihre Qualifikation offiziell ab.


Kursfokus & Inhalte

  • Schriftliche, mündliche und praktische Prüfungsleistungen strukturiert absolvieren.
  • Fachliche Kenntnisse aus allen Ausbildungsbausteinen nachvollziehbar nachweisen.
  • Praktische Fertigkeiten unter Prüfungsbedingungen sicher demonstrieren.
  • Eigene klinische Entscheidungsprozesse fachlich begründen und darstellen.
  • Prüfungsabläufe klar verstehen und souverän durchlaufen.
  • Die Ausbildung formell mit dem DGfHR-Zertifikat abschließen.

Dieser Zertifizierungskurs stellt den offiziellen Abschluss der Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation dar. Im Rahmen des Moduls werden die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung durchgeführt.
Der Kurs bietet einen klar strukturierten Prüfungsrahmen, in dem die Teilnehmenden ihre erworbenen theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten vollständig nachweisen können. Ziel ist der formale Abschluss der Ausbildung und der Erwerb des DGfHR-Zertifikats.


Kursinhalte im Überblick

  • Durchführung der schriftlichen Abschlussprüfung
  • Durchführung der mündlichen Abschlussprüfung
  • Durchführung der praktischen Abschlussprüfung

Voraussetzung:
Teilnahme 9. BS: Prüfungsvorbereitung & Abschluss aller BS 1-8


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Handrehabilitation mit dem DGfHR-Zertifikat erfolgreich abschließen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Zertifizierungskurs vorgesehen?
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende der Ausbildung Handrehabilitation, die alle vorherigen Bausteine absolviert haben und zur Abschlussprüfung zugelassen sind.

Welche Prüfungsformate werden durchgeführt?
Im Zertifizierungskurs werden die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung durchgeführt.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 9. Baustein „Prüfungsvorbereitung“ sowie der Abschluss aller Bausteine 1–8 der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 550,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Hand- und Unterarm-Anatomie direkt am Humanpräparat präparieren, verstehen und sicher einordnen.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 03.07.2026
Montag, den 20.03.2028

Ein intensiver Refresher für die handtherapeutische Praxis.

Diese Fortbildung ermöglicht ein unmittelbares anatomisches Arbeiten an Hand und Unterarm. Strukturen werden freigelegt, präpariert und im therapeutischen Kontext sicher eingeordnet.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomische Strukturen von Hand und Unterarm räumlich, funktionell und topografisch sicher einordnen.
  • Relevante Nervenverläufe der oberen Extremität präzise erkennen und nachvollziehen.
  • Dorsale und palmare Strukturen am Humanpräparat identifizieren und differenziert betrachten.
  • Anatomisches Wissen direkt mit klinischen Fragestellungen der Handrehabilitation verknüpfen.
  • Eigene therapeutische Entscheidungen anatomisch begründet überprüfen und absichern.
  • Anatomische Sicherheit für komplexe handtherapeutische Befunde gezielt vertiefen.

In dieser Fortbildung werden die anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes an Humanpräparaten praktisch erarbeitet. Die Teilnehmenden legen die relevanten Strukturen selbst frei, präparieren unter anderem Nervus ulnaris und Nervus medianus und identifizieren zentrale knöcherne und bindegewebige Strukturen wie das Os lunatum und die Palmaraponeurose mit den darunterliegenden Beugesehnen.
Ergänzend besteht die Möglichkeit, eigene Patientenfälle mit besonderen Handverletzungen in Form einer kurzen Videosequenz vorzustellen. Diese Beiträge dienen der gemeinsamen fachlichen Einordnung und müssen spätestens vier Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden.

Der Kurs richtet sich an ausgebildete sowie in Ausbildung befindliche „Fachtherapeuten für Handrehabilitation DGfHR“. Darüber hinaus steht die Fortbildung auch interessierten Ergo- und Physiotherapeuten offen. Für Heilpraktiker ohne handtherapeutische Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.


Kursinhalte im Überblick

  • Auffrischung der Kenntnisse der anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes
  • Freilegung der dorsalen und palmaren Strukturen an diesen Extremitäten von Humanpräparaten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und wertvolle anatomische Sicherheit für die Handrehabilitation gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachtherapeuten für Handrehabilitation sowie an Ergo- und Physiotherapeuten mit Interesse an vertiefter anatomischer Arbeit.

Wie wird im Kurs gearbeitet?
Die anatomischen Strukturen von Hand und Unterarm werden direkt an Humanpräparaten freigelegt, präpariert und gemeinsam fachlich eingeordnet.

Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme?
Handtherapeutische Grundkenntnisse sind erforderlich. Für Heilpraktiker ohne entsprechende Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.

Gebühren: 770,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike
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