Physiotherapie | ZiFF-Fortbildungen

Neurozentriertes Training gezielt nutzen: verstehen, wie das ZNS Bewegung, Stabilität und Schmerz steuert. Sie lernen Screening, Interpretation neuronaler Antworten und die effiziente Integration in die Therapie und den Alltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.02.2026
Samstag, den 11.07.2026

Neurozentriertes Training setzt bei der Steuerung an: Bewegung entsteht im zentralen Nervensystem.
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, Screening und praktische Stimulation, um neuronale Prozesse strukturiert in die Therapie zu integrieren.


Kursfokus & Inhalte

  • Bewegungs- und Schmerzphänomene als Sicherheitsstrategie des Nervensystems fachlich einordnen
  • Befundhinweise aus Wahrnehmung und Motorik so strukturieren, dass daraus klare therapeutische Prioritäten entstehen
  • Kurze Screenings sicher in den Behandlungsablauf einbauen und Ergebnisse für die Planung nutzbar machen
  • Reaktionen auf Reize im Verlauf beobachten, interpretieren und die Dosierung der Intervention anpassen
  • Stabilität im Alltag über geeignete Anforderungen und Aufgabenplanung gezielt unterstützen
  • Aktive Mitarbeit und Aufmerksamkeit als Wirkfaktoren im Vorgehen konkret sichern
  • Heimprogramme so entwickeln, dass sie alltagstauglich, überprüfbar und schrittweise steigerbar sind
  • Vorgehen so gestalten, dass es auch bei kurzen Therapieeinheiten effizient anwendbar bleibt

Einschränkungen in Leistung, Stabilität, Muskeltonus, Haltung oder Schmerz dienen häufig der Sicherheit des „Systems Mensch“. Das zentrale Nervensystem steuert dabei sämtliche Vorgänge auf Basis von Input aus wahrnehmenden Systemen. Wird Input mangelhaft weitergeleitet, falsch interpretiert oder unzureichend integriert, kann dies die Handlungsfähigkeit deutlich einschränken.

Die Fortbildung vermittelt neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen der bewegungssteuernden Systeme im zentralen Nervensystem, ihre praktische Überprüfung und ihre gezielte Stimulation. Sie erarbeiten ein Verständnis dafür, dass Bewegung das Endresultat komplexer neuronaler Prozesse ist – und wie sich diese schnell screenen, die neuronale Antwort interpretieren und effizient in die Therapie integrieren lassen.

Im Kurs werden zentrale Fragen moderner Neurotherapie bearbeitet: willkürliche Bewegung auf Basis unwillkürlicher Prozesse, reflexive Stabilität, die Rolle von Aufmerksamkeit und aktiver Mitarbeit sowie die Entwicklung eines strukturierten Heimprogramms. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung in zunehmend knappen Therapieeinheiten.


Kursinhalte im Überblick

  • neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen
  • bewegungssteuernde Systeme und ihre Hierarchie
  • Grundlagen und Bedeutung reflexiver Stabilität
  • wichtigste Reflexsysteme und ihre Funktion
  • Screening des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems
  • Bedeutung und Optimierung des peripheren Nervensystems
  • Grundlagen funktioneller Therapie
  • Integration aktiver und funktioneller Übungen in den Alltag

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 15.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neurozentriertes Training gezielt in Schmerztherapie, Rehabilitation und Bewegungstherapie einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Bewegungssteuerung, Stabilität und Schmerz aus Sicht zentralnervöser Prozesse besser einordnen und praktisch in der Therapie nutzen möchten.

Was ist der praktische Schwerpunkt im Kurs?
Im Fokus stehen Screening und Interpretation des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems sowie die Ableitung funktioneller Interventionen und Heimprogramme.

Wird auch der Transfer in den Alltag behandelt?
Ja. Aktive und funktionelle Übungen werden so aufgebaut, dass sie in Therapieeinheiten und als strukturiertes Heimprogramm in den Alltag integriert werden können.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen, Augsburg
Klingelhöfer, Thomas

Therapeutisches Schwimmen nach McMillan

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 10.01.2026
Therapeutisches Schwimmen nach McMillan ist ein bewährtes Konzept zur Wassergewöhnung, Sicherheit und Selbstständigkeit – praxisnah, ohne Hilfsmittel und mit intensiver 1:1-Begleitung.
Das McMillan-Schwimmen wurde 1940 von James McMillan für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen entwickelt und wird häufig in Verbindung mit der Halliwick-Methode genannt.

Kursfokus & Inhalte

• Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt ein bewährtes therapeutisches Schwimmkonzept für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen.
• Das McMillan-Konzept wird in seiner Entstehung, Zielsetzung und therapeutischen Logik fachlich eingeordnet.
• Das McMillan-10-Punkte-Programm wird strukturiert aufgebaut und praktisch angewendet.
• Die Wassererfahrung erfolgt bewusst ohne Auftriebsmittel und ohne Hilfsmaterial.
• Vertrauen, Sicherheit und Selbstständigkeit im Wasser stehen im Mittelpunkt der Arbeit.
• Hydromechanische Grundlagen werden verständlich und praxisbezogen vermittelt.
• Die 1:1-Begleitung wird therapeutisch reflektiert und praktisch geübt.
• Herausforderndes Verhalten im Wasser wird fachlich eingeordnet und begleitet.


McMillan-Schwimmen ist ein therapeutisches Konzept, das auf natürlicher Wassererfahrung basiert. Ohne Hilfsmittel, dafür mit intensiver persönlicher Begleitung, wird der Zugang zum Element Wasser schrittweise aufgebaut.

Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt das 10-Punkte-Programm, das hydromechanische Prinzipien mit praktischen Methoden verbindet. Ziel ist es, Vertrauen ins Wasser aufzubauen, Ängste zu reduzieren sowie Bewegungsfähigkeit, Gleichgewicht, Koordination und Körperwahrnehmung nachhaltig zu fördern.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung im Wasser. Die Teilnehmenden lernen, das Programm sicher, strukturiert und freudvoll anzuwenden – insbesondere in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ergänzend werden verhaltenstherapeutische Perspektiven für den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Wasser vermittelt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen des McMillan-Konzepts und hydromechanische Prinzipien
  • Aufbau und praktische Anwendung des McMillan-10-Punkte-Programms
  • Wassergewöhnung, Vertrauen und Sicherheit ohne Hilfsmittel
  • Förderung von Gleichgewicht, Koordination, Haltung und Wahrnehmung
  • 1:1-Betreuung: therapeutische Haltung und sichere Anleitung
  • Umsetzung mit Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen
  • spezielle Anwendung bei Kindern
  • Umgang mit herausforderndem Verhalten (verhaltenstherapeutische Perspektive)
  • intensive Praxiseinheiten im Wasser

Kursort:
LVR-Helen-Keller-Schule
Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
Helen-Keller-Str. 2
45141 Essen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie Schwimmsachen (Bademantel, Badeschlappen, mehrere Badeanzüge bzw. Badehosen, Handtücher), bequeme & warme Kleidung (man kühlt schnell aus), Pausenverpflegung sowie eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das McMillan-Konzept sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten und Fachpersonen, die Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen im Wasser sicher und strukturiert begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Sie gewinnen praktische Sicherheit im McMillan-10-Punkte-Programm, in der 1:1-Anleitung sowie in der Gestaltung von Wassergewöhnung ohne Hilfsmittel.

Welche Voraussetzungen gibt es?
In der Ausschreibung werden keine Teilnahmevoraussetzungen genannt.

Gebühren: 490,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: Essen, LVR-Helen-Keller-Schule
Schick, Andrea
Schick, Tabea

Kinder drücken innere Prozesse selten über Sprache aus – ihre Sprache ist das Spiel. Diese Einführung vermittelt einen strukturierten Zugang zur personenzentrierten Spieltherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 24.02.2026
Dienstag, den 23.02.2027

Spiel ist ein zentrales Ausdrucks- und Kommunikationsmedium von Kindern. Über das Spiel werden Erleben, Empfinden und innere Prozesse sichtbar und für therapeutisches Handeln zugänglich.


Kursfokus & Inhalte

  • Kindliche Kommunikationsformen im Spiel sicher erkennen und fachlich einordnen.
  • Spiel als Ausdruck von Erleben, Beziehung und inneren Konflikten verstehen.
  • Unterschiedliche Spielformen in ihrer Bedeutung für den therapeutischen Prozess erfassen.
  • Personenzentrierte Haltung im spieltherapeutischen Kontakt entwickeln und anwenden.
  • Kindzentriertes Verstehen als Grundlage wirksamer Interventionen im Spiel nutzen.
  • Spieltherapeutische Interventionen nicht-direktiv, situationsangemessen und reflektiert einsetzen.
  • Eigene therapeutische Haltung im Umgang mit unterschiedlichen kindlichen Spielmustern überprüfen und weiterentwickeln.

Kinder nutzen das Spiel, um ihre innere Welt auszudrücken und Beziehung zu gestalten. Im Spiel begegnen sich Handlungsebene, Symbolebene und kindliche Sprachebene. Therapeutisch wirksam zu werden bedeutet, diese Ebenen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

Im Mittelpunkt steht eine personenzentrierte, nicht-direktive Haltung. Ziel ist es, Kinder im Spiel so zu begleiten, dass sie sich verstanden fühlen und neue Handlungs- und Erlebensmöglichkeiten entwickeln können. Dabei geht es nicht um Steuerung, sondern um ein verstehendes, zugewandtes und professionell reflektiertes Handeln im therapeutischen Prozess.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die personenzentrierte Spieltherapie
  • humanistische Haltung und Menschenbild
  • Kontaktaufnahme und diagnostische Hypothesen
  • kindzentriertes Verstehen & spieltherapeutische Interventionen
  • Arbeit an Fallbeispielen

Methoden: Input, Plenum, Kleingruppenarbeit, Ausprobieren ausgewählter Spielformen, Arbeit an Fallbeispielen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und spieltherapeutische Interventionen fachlich fundiert kennenlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die spieltherapeutische Interventionen in ihrer fachtherapeutischen Praxis fundiert einordnen und anwenden möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen kindliche Kommunikationsformen im Spiel, die personenzentrierte Haltung sowie das verstehende und nicht-direktive Arbeiten im spieltherapeutischen Prozess.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Spieltherapie sind nicht erforderlich. Eine therapeutische Grundqualifikation ist hilfreich für die praktische Einordnung der Inhalte.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin
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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 30.11.2026
Montag, den 18.10.2027

Leitungspersonen in den Praxen müssen vielfältige Aufgaben ausfüllen. Von diesen beeinflussen vor allem die fachlichen Aspekte und die Qualität der Personalführung das Klima in der Praxis und die Motivation im Team maßgeblich.
Eine gute Personalführung bringt eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter mit sich und festigt die Identifikation mit dem Team und der Praxis. Dadurch kann wertvolles Fachpersonal längerfristig gebunden werden.
Personalführung benötigt sowohl positives als auch negatives Feedback. Beide Formen werden in der Fortbildung vorgestellt und durch Übung als Teil Ihres Repertoires gefestigt. Das turnusmäßige Mitarbeitergespräch zwischen Leitungskraft und Mitarbeiter ist der Rahmen, in dem Sie Feedback nutzen können, um Ihre Mitarbeiter zu fördern und die Weiterentwicklung Ihrer Praxis gezielt zu begleiten.
Doch auch unter den besten Voraussetzungen kommt es zu Konflikten. Diese können eine unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Bedeutung sowohl für das Arbeitsklima als auch die Motivation haben. Die Fortbildung beleuchtet die zwei Ebenen, auf denen Konflikte stattfinden können – im Team unter den Mitarbeitern und zwischen Leitung und Team. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Rollen Lösungsstrategien und Wege zu einem konstruktiven Konfliktmanagement dargestellt und eingeübt.

Mit dieser Fortbildung können Sie ihren Leitungsstil weiterentwickeln durch:

  • Impulse für eine positive Kommunikation, auch unter erschwerten Bedingungen
  • Auseinandersetzung mit dem eigenen Leitungsstil
  • das Formulieren von smarten Zielen
  • Anregungen zum Führen von Mitarbeitergesprächen
  • konstruktives Konfliktmanagement
  • Praxisübungen zur Gesprächsführung

Hinweis: maximal 20 TN!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 610,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Systemische Arbeit bietet wirksame Zugänge für unterschiedliche berufliche Kontexte. Diese Fortbildung vermittelt grundlegende Methoden und Denkweisen systemischen Handelns.

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Freitag, den 26.06.2026

Systemisches Arbeiten ist in vielen beruflichen Kontexten hilfreich – von der direkten Arbeit mit Klienten bis hin zu komplexen fachlichen Abstimmungsprozessen. Diese Fortbildung führt in zentrale Methoden systemischer Arbeit ein und unterstützt dabei, systemisches Denken im eigenen Arbeitsfeld einzuordnen und anzuwenden.


Kursfokus & Inhalte

  • Systemische Grundhaltungen und Denkweisen fachlich einordnen
  • Unterschiedliche systemische Methoden kontextbezogen unterscheiden
  • Auftragsklärung systemisch strukturieren und reflektieren
  • Systemische Fragetechniken zielgerichtet einsetzen
  • Fallverläufe aus systemischer Perspektive analysieren
  • Beziehungs- und Rollenstrukturen systemisch erfassen
  • Übertragung systemischer Methoden in den eigenen Arbeitskontext ableiten

Die Fortbildung stellt ausgewählte Methoden systemischer Arbeit vor und ordnet sie in ihren jeweiligen Anwendungszusammenhang ein. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis systemischen Handelns zu entwickeln und die Methoden reflektiert in der Arbeit mit Klienten, Angehörigen sowie im Team zu nutzen.
Der Schwerpunkt liegt auf praktischer Einordnung, methodischer Klarheit und der Übertragbarkeit in unterschiedliche berufliche Settings.


Kursinhalte im Überblick

  • Auftragsklärung
  • Genogrammarbeit
  • Reflecting Team
  • Fragetechniken
  • VIP-Karte, etc.

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und systemische Methoden strukturiert kennenlernen und im eigenen Kontext reflektiert anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die systemisches Arbeiten kennenlernen und systemische Methoden in ihrem beruflichen Kontext reflektiert einsetzen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein grundlegendes Verständnis systemischer Denkweisen sowie eine strukturierte Einordnung zentraler Methoden für die Arbeit mit Klienten, Angehörigen und im Team.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist als Einführung konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Das Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) stellt im therapeutischen Alltag eine besondere fachliche Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt fundierte Zusammenhänge und praxisnahe Behandlungsansätze für die obere Extremität.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 17.04.2026
Freitag, den 06.11.2026

Das chronisch regionale Schmerzsyndrom (CRPS, auch Morbus Sudeck) tritt häufig im orthopädisch-chirurgischen Kontext auf und erfordert ein differenziertes therapeutisches Vorgehen. Ein zentraler Ansatzpunkt ist der gezielte Einfluss auf das vegetative Nervensystem.


Kursfokus & Inhalte

  • Zusammenhänge zwischen Schmerzphysiologie, vegetativem Nervensystem und CRPS einordnen
  • Wirkmechanismen unterschiedlicher Therapieansätze auf Schmerzverarbeitung und Schmerzgedächtnis verstehen
  • Kombinationsmöglichkeiten manualtherapeutischer, neurodynamischer und physikalischer Verfahren reflektieren
  • Therapeutischen Umgang mit komplexen und chronifizierten Schmerzverläufen sicher gestalten
  • Eigenübungsprogramme strukturiert ableiten und patientengerecht aufbauen

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praktische Behandlungstechniken miteinander verknüpft. Die Teilnehmer setzen sich mit der Entstehung und Aufrechterhaltung von Schmerzsyndromen auseinander und analysieren die Wechselwirkungen zwischen peripheren Strukturen, vegetativem Nervensystem und zentraler Schmerzverarbeitung.

Vorgestellt werden bewährte therapeutische Verfahren, die gezielt kombiniert werden können, um den Behandlungsverlauf bei CRPS positiv zu beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung sinnvoller Eigenübungsprogramme, um die Therapie nachhaltig zu unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachen, Diagnostik und ärztliche Therapie von CRPS
  • Vegetatives Nervensystem und der Zusammenhang zu CRPS
  • Schmerzphysiologie
  • Mobilisation nervaler Strukturen nach Dierlmeier: Behandlung Plexus brachialis, Nervus medianus, Orthosympathikus
  • Einführung Spiegeltherapie, PNF Scapula, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und therapeutische Strategien bei CRPS der oberen Extremität fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die Patienten mit CRPS oder komplexen Schmerzsyndromen der oberen Extremität behandeln und ihr fachliches Vorgehen vertiefen möchten.

Welche therapeutischen Ansätze stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen kombinierte manualtherapeutische, neurodynamische und physikalische Verfahren sowie deren Wirkung auf Schmerzverarbeitung und vegetatives Nervensystem.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Die Inhalte werden theoretisch erläutert und praktisch erarbeitet, einschließlich der Entwicklung von Eigenübungsprogrammen.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Urban, Christina

Kinder psychisch kranker Eltern begleiten Fachpersonen häufig, ohne dass die elterliche Erkrankung offen benannt wird. Diese Fortbildung vermittelt Wissen, Haltung und Handlungssicherheit für den professionellen Umgang mit betroffenen Kindern und Familien.

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Dienstag, den 27.01.2026

In Deutschland wachsen mehrere Millionen Kinder mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern auf. Die Erkrankung der Eltern wirkt sich häufig unmittelbar auf familiären Alltag, Beziehungsgestaltung und Entwicklung der Kinder aus. Viele dieser Kinder übernehmen früh Verantwortung, erleben Unsicherheit, Schuldgefühle oder emotionale Isolation und tragen ein erhöhtes Risiko für eigene psychische Auffälligkeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung der Lebenssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Verständnis psychischer Erkrankungen und ihrer Auswirkungen auf Erziehung und Entwicklung
  • Erkennen von Belastungsanzeichen und Risikokonstellationen
  • Professioneller Umgang mit tabuisierten Themen
  • Klärung von Zuständigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen
  • Entwicklung einer klaren, authentischen professionellen Haltung im Arbeitskontext
  • Praxisnahe Gesprächsführung mit Eltern
  • Fallarbeit und Reflexion im geschützten Rahmen

Im therapeutischen, pädagogischen und beratenden Arbeitsalltag bleibt die elterliche psychische Erkrankung häufig unausgesprochen. Aus Unsicherheit, Sorge vor Grenzüberschreitungen oder der Angst vor dem Rückzug der Familien wird das Tabuthema psychische Erkrankung nicht selten vermieden – mit der Folge, dass notwendige Unterstützung ausbleibt.

Diese Fortbildung vermittelt einen fundierten Zugang zur Lebenssituation betroffener Kinder und ihrer Familien. Psychische Erkrankungen der Eltern werden fachlich eingeordnet und ihre Auswirkungen auf Entwicklung, Bindung, Sprache, Motorik und Verhalten nachvollziehbar dargestellt. Die Teilnehmenden lernen, Belastungsanzeichen zu erkennen und professionell einzuordnen.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der eigenen Haltung im Umgang mit einem gesellschaftlich tabuisierten Thema. Authentizität, Klarheit und bewusste Grenzsetzung werden als wesentliche Grundlagen professionellen Handelns herausgearbeitet. Die Teilnehmenden reflektieren, was im jeweiligen Arbeitskontext möglich ist – und wo reale Grenzen liegen.

Durch praktische Übungen, Elterngespräche, Fallarbeit und Fallsupervision wird der Transfer in den beruflichen Alltag unterstützt. Die Arbeit erfolgt in einem geschützten Rahmen mit begrenzter Teilnehmendenzahl, um intensive Auseinandersetzung und Austausch zu ermöglichen.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die spezielle Problematik und die Belastungssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Hintergründe psychischer Erkrankung (Störungsbilder)
  • Erkennen von schwerer psychischer Belastung von Eltern
  • Umgang mit Themen, die einer gesellschaftlichen Tabuisierung unterliegen
  • Aspekte und Faktoren für gelingende Gesprächsführung
  • Beraterische Möglichkeiten in der (ergo-)therapeutischen Praxis
  • Übung von Elterngesprächen
  • Fallarbeit und Fallsupervision

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Handlungssicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Familien gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für therapeutische, pädagogische und beratende Fachpersonen, die mit Kindern und Familien arbeiten und im Berufsalltag mit psychisch belasteten Eltern konfrontiert sind.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Der Kurs vermittelt Wissen zu psychischen Erkrankungen der Eltern, deren Auswirkungen auf Kinder sowie Handlungssicherheit im Umgang mit tabuisierten Themen, Elterngesprächen und Fallarbeit.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Die Fortbildung kombiniert fachlichen Input mit praktischen Übungen, Fallarbeit und Fallsupervision in einem geschützten, überschaubaren Rahmen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen sicher erkennen und therapeutisch einordnen. Eine fundierte Fortbildung zur AVWS im Kontext der Sensorischen Integration.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 07.03.2026
Samstag, den 21.11.2026

Diese Fortbildung widmet sich der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) und ihrer Bedeutung für die therapeutische Arbeit mit Kindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen fachlich sicher erkennen und einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen AVWS und basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung verstehen.
  • Auffälligkeiten im Verhalten differenziert bewerten und im Kontext auditiver Wahrnehmung interpretieren.
  • Hinweise auf eine mögliche AVWS diagnostisch begründet erkennen und einordnen.
  • Therapeutische Ansatzpunkte fachlich fundiert auswählen und reflektiert einsetzen.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit als wesentlichen Bestandteil der Versorgung verstehen und einordnen.

Auf Grundlage des Konzeptes der Sensorischen Integration wird das Thema AVWS differenziert erarbeitet. Dabei wird die enge Verflechtung auditiver Verarbeitungsprozesse mit anderen basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung berücksichtigt.
Kinder mit AVWS zeigen trotz unauffälliger Hörtests häufig Auffälligkeiten wie Unruhe, Konzentrationsmangel oder Schwierigkeiten im Alltag und in Lernprozessen. Diese Kinder werden oft spät oder gar nicht erfasst, was die pädagogische und therapeutische Arbeit erschwert. Die Fortbildung gibt fachliche Orientierung zur Diagnostik, zur differenzierten Einordnung sowie zu therapeutischen Möglichkeiten, die praxisnah und alltagsrelevant sind.


Kursinhalte im Überblick

Insbesondere sollen dabei diagnostische und therapeutische Möglichkeiten (u. a. Vorstellung von Materialien) vorgestellt werden, die unmittelbar in den Therapiealltag umgesetzt werden können.


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und AVWS fachlich sicher erkennen und einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung zu AVWS geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie und Heilpädagogik, die mit Kindern arbeiten und AVWS sicherer erkennen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt die Fortbildung?
Im Mittelpunkt stehen die fachliche Einordnung der AVWS, diagnostische Hinweise sowie therapeutische Möglichkeiten im Kontext der Sensorischen Integration.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse zur AVWS sind nicht erforderlich. Grundlegende therapeutische Ausbildung ist hilfreich, um die Inhalte praxisnah umzusetzen.

Gebühren: 270,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Koepe, Ortrud

Manuelle Therapie bei Kindern erfordert Präzision, Feinfühligkeit und entwicklungsbezogenes Denken. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen für eine sichere manualtherapeutische Arbeit im frühen Kindesalter.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.06.2026
Montag, den 14.12.2026

Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für motorische, sensorische und regulatorische Entwicklungsprozesse. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten Zugang zur manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsprozesse von Geburt bis zum Kleinkindalter fachlich einordnen
  • Postnatale Entwicklung terminologisch und funktionell differenzieren
  • Sensomotorische Schlüsselregionen entwicklungsbezogen beurteilen
  • Manualtherapeutische Untersuchungsstrategien altersgerecht anwenden
  • Behandlungstechniken aus dem Diaphragmamodell nach Zink ableiten
  • Aktive und passive Bewegungsbefunde strukturiert interpretieren
  • Myofasziale Zusammenhänge im frühen Kindesalter berücksichtigen
  • Therapeutische Sicherheit im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern entwickeln

Die manualtherapeutische Arbeit mit sehr jungen Kindern erfordert ein fundiertes Verständnis früher Entwicklungsprozesse sowie eine besonders differenzierte Befundung. Der Kurs verbindet entwicklungsneurologische Grundlagen mit praktischen Untersuchungstechniken und vermittelt einen sicheren, kindgerechten therapeutischen Zugang.


Kursinhalte im Überblick

  • Embryologie
  • Kindslagen und Geburt
  • Terminologie der postnatalen Entwicklung
  • Grundlagen der sensomotorischen Schlüsselregionen
  • Praxisgrundlagen zur Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern
  • Untersuchung und Behandlung nach dem Diaphragmamodell nach Zink
  • Aktive und passive Bewegungsuntersuchung und Behandlung
  • Myofasziale Untersuchung und Behandlung
  • Listeningtechniken

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie im frühen Kindesalter strukturiert und sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Neugeborenen und Kleinkindern arbeiten oder in diesen Bereich einsteigen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zu Untersuchung und Behandlung im frühen Kindesalter sowie Sicherheit im entwicklungsangepassten manualtherapeutischen Arbeiten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Mit zunehmendem Alter verändern sich Belastung, Haltung und Bewegungsmuster. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten manualtherapeutischen Zugang für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

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Montag, den 10.05.2027
Dienstag, den 01.02.2028

Im Schulalter, in der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter zeigen sich spezifische funktionelle Muster und Belastungsreaktionen. Dieser Kurs vertieft die manualtherapeutische Befundung und Behandlung über zentrale Schlüsselregionen hinweg.


Kursfokus & Inhalte

  • Altersabhängige funktionelle Muster differenziert beurteilen
  • Tonusasymmetrien und Läsionsmuster systematisch einordnen
  • Schlüsselregionen funktionell untersuchen und therapeutisch ableiten
  • Haltungs- und Belastungsprobleme manualtherapeutisch bewerten
  • Regionale Beschwerden in übergeordnete Zusammenhänge einbetten
  • Kompensationsmechanismen klinisch nachvollziehen
  • Manualtherapeutische Maßnahmen altersgerecht planen
  • Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickeln

Mit wachsender Mobilität und zunehmender Belastung verändern sich funktionelle Anforderungen an den Bewegungsapparat. Der Kurs vermittelt, wie typische Läsionsmuster erkannt, differenziert untersucht und im manualtherapeutischen Kontext sinnvoll behandelt werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Das Tonusasymmetriesyndrom (TAS)
  • Läsionsmuster der Schlüsselregionen
  • Schlüsselregion Schädel
    – Schädelasymmetrien
    – Schiefhals (Torticollis)
    – Kopfgelenksläsionen
    – Kopfschmerz und Migräne
  • Schlüsselregion obere Thoraxapertur
    – Schultergürtel, Scapula, Schultergelenk
  • Schlüsselregion Wirbelsäule
    – Haltungsfehler
    – Adoleszentenkyphose
    – Adoleszentenskoliose
  • Schlüsselregion ISG/SIG, Becken, Hüfte
    – Beckenfehlstellungen und -verwringungen
    – ISG- und Sacrumläsionen
    – Hüftdysplasie, Epiphysiolysis
  • Schlüsselregion USG
    – Talus-Läsionen
    – Fußfehlstellungen
  • Kniegelenk
    – Kompensationsmechanismen
    – Valgus- und Varusfehlstellungen
    – Morbus Osgood-Schlatter
    – Patellareizungen und retropatelläre Schmerzen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken, und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie bei Kindern und Jugendlichen strukturiert und fundiert einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen arbeiten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zur Befundung und Behandlung altersabhängiger funktioneller Muster und Läsionszusammenhänge.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Reflexzonen am Fuß verstehen, präzise behandeln und fachlich sauber in die therapeutische Praxis übertragen. Ein kompakter Einführungskurs mit klarem Schwerpunkt auf der Fußreflexzonentherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 20.02.2026
Freitag, den 05.02.2027

Dieser Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Fußreflexzonentherapie – klar strukturiert, praxisnah und direkt anwendbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlegende Orientierung in der Fußreflexzonentherapie aufbauen und das Verfahren fachlich sicher einordnen.
  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß verstehen und für die therapeutische Arbeit nutzen.
  • Reflexzonen am Fuß anatomisch sicher auffinden und funktionell zuordnen.
  • Zentrale Grifftechniken der Fußreflexzonentherapie kontrolliert und achtsam anwenden.
  • Belastete Zonen erkennen und im Rahmen einer Grundbehandlung angemessen behandeln.
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie sicher einschätzen.
  • Den strukturierten Ablauf einer vollständigen Fußreflexzonenbehandlung nachvollziehen und praktisch umsetzen.

Der Kurs bietet einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie und legt den Schwerpunkt auf das sichere Arbeiten am Fuß. Im Mittelpunkt stehen die Orientierung am Körpermodell, das präzise Auffinden der Reflexzonen sowie der fachlich angemessene Umgang mit sensiblen und belasteten Arealen.
Einordnend wird die Handreflexzonentherapie benannt und in den Gesamtkontext der Reflexzonentherapie gestellt. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Handreflexzonentherapie und kausalen Zusammenhängen erfolgt im Aufbaukurs.


Kursinhalte im Überblick

  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß
  • die anatomische Zuordnung der Reflexzonen am Fuß
  • Grifftechniken
  • Umgang mit belasteten Zonen
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie
  • Aufbau einer Fußreflexzonenbehandlung
  • Einordnung der unterschiedlichen Zonengruppen, Symptomzonen und Kausalzonen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Fußreflexzonentherapie fundiert und strukturiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie suchen und die Methode strukturiert in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Reflexzonentherapie sind nicht erforderlich. Anatomische Grundkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Wird auch die Handreflexzonentherapie behandelt?
Die Handreflexzonentherapie wird einordnend vorgestellt. Der fachliche Schwerpunkt des Einführungskurses liegt klar auf der Fußreflexzonentherapie; vertiefende Inhalte zur Hand sind Bestandteil des Aufbaukurses.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß verbindet präzise manuelle Korrekturen mit tief entspannender Behandlung der Wirbelsäule. Dieser Einführungskurs vermittelt beide Methoden praxisnah und sicher.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 11.02.2026
Montag, den 28.09.2026

Die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß verbindet präzise manuelle Korrekturen mit einer tief entspannenden Behandlung der Wirbelsäule und zählt zu den etablierten manuellen Verfahren in Therapie- und Naturheilpraxen.


Kursfokus & Inhalte

  • Einführung in die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß
  • Einordnung von Wirbelblockaden, Beckenschiefständen und ISG-Problematiken
  • Erlernen der grundlegenden Techniken der Dorn-Methode
  • Anwendung der Breuß-Massage zur Entlastung und Regeneration der Wirbelsäule
  • Wahrnehmung, Befundung und sichere manuelle Korrektur
  • Praxisorientiertes Arbeiten ohne hohe Krafteinwirkung

Der Einführungskurs vermittelt die grundlegenden Prinzipien beider Methoden. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Beinlängendifferenzen zu erkennen, das Kreuzbein-Darmbeingelenk zu mobilisieren und Wirbelblockaden an Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule sanft zu behandeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Breuß-Massage als ergänzende Technik zur Lockerung, Dehnung und Entspannung der Wirbelsäule. Theorie und Praxis greifen eng ineinander, sodass die erlernten Techniken sicher und strukturiert angewendet werden können.

Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die ein schonendes, gut integrierbares manualtherapeutisches Konzept kennenlernen möchten.


Kursinhalte im Überblick

  • Aufbau und Funktion der Wirbelsäule
  • Bezug zwischen Wirbelblockaden und körperlichen Beschwerden
  • Erlernen der Dorn-Methode
  • Messung und Korrektur von Beinlängendifferenzen nach Dorn
    – Lockerung des Kreuzbein-Darmbeingelenks/ISG
    – Auflösen von Wirbelblockaden an der Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule
  • Beckenschiefstände korrigieren
  • Ursachen, Möglichkeiten und Grenzen bei der Behandlung von Hüftschiefständen, Wirbelblockaden, Ischiasbeschwerden, Skoliosen und Bandscheibenschäden
  • Selbstbehandlung nach Dorn
  • Möglichkeiten der Vorbeugung
  • Erlernen der Breuß-Massage

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 großes Badelaken, 2 Handtücher, 1 Gästehandtuch, 1 Decke, 1 kleines Kissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dorn & Breuß professionell erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische und naturheilkundliche Fachpersonen sowie an Interessierte, die eine sanfte manuelle Methode erlernen möchten.

Werden die Techniken praktisch geübt?
Ja. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt und unter Anleitung praktisch eingeübt.

Sind Vorkenntnisse erforderlich?
Nein. Der Kurs ist als Einführung konzipiert und setzt keine Vorerfahrung voraus.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Einstieg in die Rheumatologie. Im Fokus stehen Krankheitsbilder, biomechanische Zusammenhänge und therapeutische Grundlagen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 16.04.2026
Montag, den 02.11.2026

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen stellen hohe Anforderungen an die therapeutische Befundung und Behandlungsplanung, da strukturelle Veränderungen, biomechanische Prozesse und funktionelle Einschränkungen eng miteinander verknüpft sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnen zentraler entzündlich-rheumatischer Krankheitsbilder in den therapeutischen Kontext
  • Verstehen von Bio- und Pathomechanik des Gelenks anhand typischer Erkrankungen
  • Ableiten sinnvoller Therapiekonsequenzen aus pathophysiologischen Zusammenhängen
  • Erkennen häufiger Therapiefehler und deren Auswirkungen auf den Behandlungsverlauf
  • Berücksichtigen psychologischer Aspekte im Umgang mit chronisch erkrankten Patienten
  • Grundverständnis für den Einsatz von Schienenbau als ergänzende Maßnahme

Im theoretischen Teil werden die wichtigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vorgestellt und deren biologische sowie pathomechanische Grundlagen erläutert. Darauf aufbauend werden therapeutische Konsequenzen sowie typische Fehlerquellen in der Behandlung thematisiert. Ergänzend fließen psychologische Aspekte chronischer Erkrankungen sowie Grundlagen des Schienenbaus in die Betrachtung ein.

Der praktische Teil dient der Anwendung des Erlernten. Behandlungsgrundlagen werden erarbeitet und in praktischen Übungen für die obere und untere Extremität umgesetzt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der wichtigsten Krankheitsbilder
  • Bio– und Pathomechanik des Gelenkes
  • Therapiekonsequenzen und mögliche Therapiefehler

Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, zwei Handtücher, eine Schreibunterlage (Schreibbrett) und wenn vorhanden Hilfsmittel (Winkelmesser, Ringpen, Gabelstift, Haushaltsgeräte mit verdicktem Stiel) mit.

👉 Jetzt anmelden und grundlegende Zusammenhänge der Rheumatologie strukturiert erarbeiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die einen fundierten Einstieg in die Rheumatologie suchen und ihre therapeutische Entscheidungsfindung vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im praktischen Teil im Vordergrund?
Im praktischen Teil werden grundlegende Behandlungsansätze sowie Übungen für die obere und untere Extremität erarbeitet und gemeinsam umgesetzt.

Werden psychologische Aspekte berücksichtigt?
Ja, psychologische Aspekte chronisch-rheumatischer Erkrankungen werden im theoretischen Teil thematisiert und in den Gesamtzusammenhang eingeordnet.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Usbek, Anke

Der Aufbaukurs zur sanften Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß vertieft die im Einführungskurs erlernten Techniken und erweitert die therapeutische Handlungssicherheit bei komplexen Beschwerdebildern der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 26.01.2026
Donnerstag, den 08.07.2027

 

Kursfokus & Inhalte

  • Vertiefung der Dorn- & Breuß-Techniken auf fortgeschrittenem Niveau
  • Präzisere Befundung und differenzierte manuelle Korrekturen
  • Erweiterte Mobilisationstechniken für Wirbelsäule, ISG und Gelenke
  • Behandlung komplexer Fehlstellungen und Haltungsveränderungen
  • Integration ergänzender unterstützender Techniken

Im Mittelpunkt stehen eine differenzierte Befundung sowie erweiterte Korrektur- und Mobilisationstechniken für komplexe Beschwerdebilder der Wirbelsäule und angrenzender Gelenkstrukturen. Die Teilnehmenden lernen, Fehlstellungen sicher zu erkennen, präzise zu korrigieren und fortgeschrittene Behandlungstechniken strukturiert in den therapeutischen Alltag zu integrieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Behandlung des Iliosakralgelenks, von Beckenschiefständen sowie auf spezifischen Korrekturen bei Kyphose, Skoliose und funktionellen Haltungsveränderungen. Ergänzend werden unterstützende Techniken wie Ohrakupressur, Schröpfkopfmassage und Taping vorgestellt, um die manuelle Behandlung sinnvoll zu erweitern.

Theorie und Praxis sind eng miteinander verzahnt. Alle Techniken werden nachvollziehbar demonstriert und unter Anleitung praktisch geübt, sodass eine sichere Anwendung im eigenen Praxisalltag möglich ist.


Kursinhalte im Überblick

  • Das ISG: weitere Blockadetests und Korrekturen
  • Beckenschaufelkorrektur
  • Hormonbuckel“-Korrektur
  • Kyphose-Korrektur
  • Skoliose-Korrektur
  • Untersuchung und Korrektur des Sternoklavikulargelenkes und Acromioklavikulargelenkes
  • Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn am liegenden Patienten
  • HWS-Behandlung im Liegen
  • unterstützende Techniken: Ohrakupressur, Schröpfkopfmassage, Taping, …

Voraussetzung

Teilnahme am Einführungskurs Sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Behandlungsbrettchen, 1 großes Badelaken, 2 Handtücher, 1 Gästehandtuch, 1 Decke, 1 kleines Kissen, ein flexibles Schneidermaßband aus Stoff oder Kunststoff und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dorn-&-Breuß-Techniken auf dem nächsten Level anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die den Einführungskurs Dorn & Breuß absolviert haben und ihre manualtherapeutischen Fähigkeiten vertiefen möchten.

Welche Inhalte werden im Aufbaukurs vertieft?
Der Fokus liegt auf erweiterten Korrekturen der Wirbelsäule, des ISG, komplexen Haltungsveränderungen sowie ergänzenden manuellen Techniken.

Ist der Kurs praxisorientiert?
Ja. Die vermittelten Inhalte werden überwiegend praktisch erarbeitet und unter Anleitung geübt.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Reflexzonen vertiefen, Zusammenhänge klar erkennen und Behandlungstechniken sicher erweitern. Der Aufbaukurs führt Ihr Können auf das nächste therapeutische Niveau.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 08.05.2026
Freitag, den 23.04.2027

Der Aufbaukurs führt die Inhalte des Einführungskurses konsequent weiter und legt den Schwerpunkt auf die vertiefende Arbeit mit Reflexzonen. Im Zentrum steht das vollständige Erlernen der Handreflexzonentherapie mit sicherer anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und den dazugehörigen Grifftechniken.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Sicherheit in der Handreflexzonentherapie aufbauen und komplexe Reflexbeziehungen fachlich einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen Reflexzonen erkennen, begründen und gezielt für therapeutische Entscheidungen nutzen.
  • Reflextherapeutisches Arbeiten über reine Punktlokalisation hinaus differenzieren und vertiefen.
  • Behandlungstechniken reflektiert erweitern und an unterschiedliche klinische Fragestellungen anpassen.
  • Diagnostisches Denken in der Reflexzonentherapie schärfen und Behandlungsstrategien begründet ableiten.
  • Das eigene therapeutische Vorgehen strukturieren, überprüfen und fachlich weiterentwickeln.

Ergänzend werden die im Einführungskurs noch nicht behandelten Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie systematisch ergänzt und praktisch gefestigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung – also darauf, warum bestimmte Zonen miteinander reagieren und wie diese Beziehungen therapeutisch sinnvoll genutzt werden können. Diagnostische Überlegungen und die differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder werden fachlich eingeordnet und praktisch erarbeitet.


Kursinhalte im Überblick

  • Erlernen der Handreflexzonentherapie mit anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und deren Grifftechniken
  • Erarbeitung der noch fehlenden Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie und deren Grifftechniken
  • Kausalzusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung
  • Diagnostik und differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder

Voraussetzung:
Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Reflexzonentherapie fachlich fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Aufbaukurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und ihre reflextherapeutischen Kompetenzen gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Der fachliche Schwerpunkt liegt auf der Handreflexzonentherapie sowie auf dem vertieften Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Betätigungsorientierte und effiziente Behandlung in der Pädiatrie

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 05.12.2026
Samstag, den 27.11.2027

Die ergotherapeutische Behandlung in der Pädiatrie gehört mit zu den komplexesten Anforderungen in unserem beruflichen Handlungsfeld. In dieser Fortbildung wird mit Hilfe eines Fallbeispiels erarbeitet, wie sich durch eine strukturierte und modellgestützte Vorgehensweise die Behandlung erfolgreich und transparent planen und gestalten lässt. Sie lernen das kanadische Inhaltsmodell CMOP-E und die praxisnahe Anwendung des kanadischen Prozessmodelles CPPF kennen. Mit dem Befundinstrument COPM wird aufgezeigt, wie auch in der Pädiatrie die Befunderhebung klientenzentriert, betätigungsorientiert und einfach gelingen kann. Gemeinsam leiten wir daraus Therapieziele ab und erarbeiten deren Formulierung nach COAST. Den Abschluss dieser Fortbildung bildet die Therapieplanung, bei der die Beratung und die Umweltanpassung einbezogen werden. Fragestellungen und Fallbespiele aus Ihrem persönlichen therapeutischen Arbeitsalltag, haben in der Fortbildung einen festen Bestandteil, um die aufgeführten Inhalte zu vertiefen.
Wer sich von Abkürzungen nicht abschrecken lässt, sondern neugierig ist, was sich dahinter verbirgt und wie sich damit der Arbeitsalltag erleichtern und effizienter gestalten lässt, ist in dieser Fortbildung genau richtig. Es sind ebenso andere Berufsgruppen, die über Ihren Tellerrand hinausblicken möchten, herzlich willkommen!

Kurszeiten:
9.00 – 17.30 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Schreibutensilien und eigene Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag mit.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Clauß, Eva

ADHS sicher erkennen und fundiert behandeln - auf Basis eines klaren, wissenschaftlich gestützten Modells. Diese Fortbildung vermittelt diagnostische Sicherheit und therapeutische Orientierung für den Praxisalltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.03.2026
Montag, den 21.09.2026

Hyperaktivität und/oder Konzentrationsprobleme immer gleich ADHS? ADHS noch immer eine Modediagnose? Die Behandlung der ADHS immer mit Psychostimulanzien wie Methylphenidat als Ritalin, Medikinet, Elvanse? Geht es auch anders – und welchen Nutzen haben alternative Behandlungsmethoden?


Kursfokus & Inhalte

  • ADHS auf Basis aktueller neurobiologischer Modelle fachlich sicher einordnen und verstehen.
  • Zentrale Symptome und Verlaufsformen der ADHS über die Lebensspanne differenziert bewerten.
  • ADHS klar von anderen Störungsbildern mit ähnlicher Symptomatik abgrenzen.
  • Diagnostische Entscheidungen begründet treffen und Unsicherheiten im Praxisalltag reduzieren.
  • Therapeutische Ansätze jenseits vereinfachter Erklärungen fachlich einordnen und bewerten.
  • Den eigenen Umgang mit ADHS im therapeutischen Alltag reflektieren und weiterentwickeln.

Die Fortbildung stellt Ihnen ausführlich das aktuelle, wissenschaftliche ADHS-Modell seiner Entstehung dar. Der ADHS-Verlauf über die Lebensspanne wird beschrieben. Die ADHS-Definition wird vertieft und die Abgrenzung zu anderen Störungen mit ähnlicher Symptomatik wie Hyperaktivität, Impulsivität und Konzentrationsstörung gezeigt. Hyperaktivität oder Konzentration – was ist das Zielsymptom der ADHS-Therapie?

Die Fortbildung ist ein Update für Ihren Praxisalltag im Umgang mit Patienten, die ADHS haben oder bei denen ADHS vermutet wird.


Kursinhalte im Überblick

  • neurobiologisches Entstehungsmodell der ADHS aufgrund aktueller, neurofunktioneller Forschung
  • Definition der ADHS und Abgrenzung zu anderen Störbildern
  • Hilfen zur zielgerichteten Anamneseerhebung
  • notwendige und sinnvolle Diagnostikverfahren
  • Bedeutung begleitender Erkrankungen
  • sinnvolle Therapieansätze und ihr Nutzen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und ADHS fachlich sicher einordnen und therapeutisch fundiert begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die ADHS-Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ADHS sicher erkennen, differenziert einordnen und im Praxisalltag fundiert damit umgehen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen das aktuelle neurobiologische ADHS-Modell, diagnostische Sicherheit sowie die fachliche Bewertung verschiedener Therapieansätze.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Therapeutische Grundkenntnisse erleichtern die Einordnung der Inhalte in den Praxisalltag.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Kohns, Ulrich Dr. med.

Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für gelingende Therapie. Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Zugang zur Polyvagal-Theorie und ihrer Bedeutung für therapeutische Interaktion.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 18.11.2026

Die Polyvagal-Theorie beschreibt, wie das autonome Nervensystem Zustände von Sicherheit und Bedrohung reguliert und wie soziale Interaktion diese Prozesse beeinflusst. Der Kurs führt in die theoretischen Grundlagen ein und zeigt deren Bedeutung für das therapeutische Arbeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Zustände des autonomen Nervensystems fachlich einordnen
  • Sicherheits- und Bedrohungssignale im therapeutischen Kontext erkennen
  • Reaktionen und Verhaltensweisen von Patienten differenziert einordnen
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor gezielt nutzen
  • Eigene Zustände im therapeutischen Setting reflektieren
  • Signale der Sicherheit bewusst gestalten und einsetzen
  • Therapeutische Selbstregulation zur Stabilisierung des Kontakts anwenden
  • Handlungssicherheit im Umgang mit individuellen Sicherheitsbedürfnissen entwickeln

Die Polyvagal-Theorie, entwickelt von Stephen Porges, rückt den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt. Sie beschreibt, wie das autonome Nervensystem fortlaufend innere, äußere und zwischenmenschliche Signale bewertet.
Für die therapeutische Arbeit bedeutet dies, dass nicht nur Interventionen, sondern auch der eigene Zustand und die Qualität der Interaktion maßgeblich sind. Der Kurs sensibilisiert dafür, Sicherheit bewusst bereitzustellen und die eigene Regulation als Grundlage wirksamer therapeutischer Beziehung zu nutzen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der Polyvagal-Theorie
  • Autonomes Nervensystem und Zustandsregulation
  • Sicherheit und Bedrohung im therapeutischen Kontakt
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor
  • Wahrnehmung und Einordnung von Patientenreaktionen
  • Eigene Zustände und Selbstregulation
  • Übungen zur Förderung von Sicherheit im Setting

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Sicherheit im therapeutischen Setting auf Basis der Polyvagal-Theorie bewusst gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen aus Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie, die Sicherheit und Interaktion im therapeutischen Setting gezielt reflektieren möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein vertieftes Verständnis für Zustände des autonomen Nervensystems sowie praktische Ansätze zur bewussten Gestaltung von Sicherheit im Kontakt.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und richtet sich an therapeutisch tätige Fachpersonen.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Sichere, feinfühlige Bewegungsimpulse für Säuglinge geben – mit präzisen Kinaesthetics-Techniken.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.02.2026

Grundkurs (zweiteilig)

Der Kurs richtet den Blick auf Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung und macht die eigene Bewegungskompetenz im Handling konkret nutzbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Kinaesthetics als Zusammenspiel von Bewegung und Wahrnehmung fachlich einordnen
  • Aktive Interaktion im Handling gestalten: gemeinsam bewegen statt „machen“
  • Eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung verfeinern und Bewegungsimpulse bewusster steuern
  • Griffe und Bewegungsimpulse im Säuglingshandling präzisieren und fein abstimmen
  • Die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennenlernen und auf den Berufsalltag übertragen

Kinaesthetics setzt sich aus kinesis (Bewegung) und aisthesis (Wahrnehmung) zusammen. Das Konzept beschäftigt sich mit bewusster und unbewusster Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung – vom Neugeborenen bis zum alten Menschen.

Im Fokus steht die aktive Interaktion: Bewegung wird gemeinsam mit der zu versorgenden Person gestaltet. Im Säuglingsalter – bekannt als infant handling – wird diese Form der Interaktion im Zusammenhang mit sensomotorischer Entwicklung eingeordnet. Der Kurs unterstützt dabei, Bewegungsimpulse bewusster zu steuern und Griffe fein abgestimmt zu gestalten.

Im Grundkurs wird die eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung gezielt verfeinert. Inhalte werden so aufgebaut, dass nachvollziehbar wird, wie sich Bewegungen und Griffe am eigenen Körper anfühlen und wie daraus sichere, präzise Signale im Handling abgeleitet werden.


Kursinhalte im Überblick

Sie lernen die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennen und erarbeiten deren Bedeutung für Ihren Berufsalltag:

  • Beziehung über Berührung und Bewegung – Konzept Interaktion
  • die Kontrolle des Gewichtes in der Schwerkraft – Konzept funktionale Anatomie
  • das Potenzial von Bewegungsmustern – Konzept menschliche Bewegung
  • Selbstständigkeit und Wirksamkeit unterstützen – Konzept Anstrengung
  • alltägliche Aktivitäten verstehen – Konzept menschliche Funktion
  • die Umgebung nutzen und gestalten – Konzept Umgebung

Weitere Infos:
www.kinaesthetics.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, eine Decke, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Infant Handling nach Kinaesthetics sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs gedacht?
Für Gesundheitsberufe, die Säuglinge im Handling sicherer und feinfühliger begleiten und die eigene Bewegungskompetenz gezielt entwickeln möchten.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Der Grundkurs ist zweiteilig und verbindet konzeptionelle Grundlagen von Kinaesthetics mit praxisnaher Arbeit an Wahrnehmung, Griffen und Bewegungsimpulsen.

Was steht fachlich im Mittelpunkt?
Im Zentrum stehen aktive Interaktion im Handling und die 6 Kinaesthetics-Konzepte als Struktur für Wahrnehmung, Bewegung und Transfer in den Berufsalltag.

Gebühren: 780,00 €
Unterrichtseinheiten: 32
Fortbildungspunkte: 32
Hinweis: inkl. Buch, Arbeitsheft und Zertifikat
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Beate

Die Fortbildung vermittelt eine spezielle Massagetechnik zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen. Im Fokus stehen praxisnahe Griffe zur akuten Linderung und zur Erweiterung therapeutischer Handlungsmöglichkeiten.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 02.07.2026

Migräne und Spannungskopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag. Sie stellen hohe Anforderungen an eine wirksame, zugleich schonende Behandlung, die kurzfristig Entlastung schaffen kann.


Kursfokus & Inhalte

  • sicherer Einsatz spezieller Massagetechniken bei akuten Kopf- und Migränebeschwerden
  • strukturierte Anwendung entstauender und schmerzlindernder Griffe
  • differenzierte Behandlung von Kopf-, Hals- und Gesichtsregionen
  • Integration ganzheitlicher Entspannungstechniken in die Therapie
  • unmittelbarer Transfer der Methode in den Praxisalltag
  • fachlich reflektierte Erweiterung des eigenen therapeutischen Angebots

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer eine spezielle Massagetechnik kennen, die gezielt bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt wird. Die Methode ist so aufgebaut, dass sie direkt in der Behandlung angewendet werden kann und auf eine spürbare Entlastung während der Therapie abzielt.
Die vermittelten Techniken kombinieren lokale Grifftechniken mit ganzheitlichen Ansätzen und ermöglichen eine strukturierte, sichere Umsetzung im therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick:

  • entstauende Griffe für Kopf- und Halsregion
  • schmerzlindernde Techniken im Gesicht
  • sanfte Meridianzüge zur ganzheitlichen Entspannung
  • praxisnahes Training für den direkten Einsatz

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und eine spezielle Massagetechnik bei Migräne und Kopfschmerzen erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die ihr Behandlungsspektrum bei Migräne und Kopfschmerzen erweitern möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen spezielle Massagetechniken für Kopf, Hals und Gesicht sowie deren praxisnahe Anwendung.

Ist die Methode direkt im Praxisalltag einsetzbar?
Ja. Die vermittelten Griffe sind auf eine unmittelbare Anwendung in der therapeutischen Praxis ausgerichtet.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Hypotonie erfordert ein differenziertes, interdisziplinäres therapeutisches Vorgehen. Diese Fortbildung verbindet bewährte Konzepte zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.11.2026
Montag, den 27.09.2027

Diese Fortbildung vermittelt einen interdisziplinären und interkonzeptuellen Therapieansatz bei Hypotonie, hypotoner Entwicklungsstörung sowie bei Trisomie 21 (Down-Syndrom). Die parallele und kombinierte Anwendung der vorgestellten Therapiekonzepte hat sich in der therapeutischen Praxis – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen – als besonders wirksam erwiesen.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypotonie als vielschichtiges Störungsbild fachlich differenziert einordnen.
  • Interdisziplinäre Therapieansätze gezielt kombinieren und therapeutisch begründen.
  • Tonusregulation über manuelle, sensomotorische und energetische Zugänge unterstützen.
  • Neurophysiologische, sensomotorische und orofaziale Zusammenhänge verstehen und nutzen.
  • Therapeutische Konzepte bei hypotoner Entwicklungsstörung und Trisomie 21 reflektiert anwenden.
  • Nachhaltige Entwicklungsförderung durch integrierte Therapieplanung ermöglichen.

Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus unterschiedlichen Altersstufen werden typische therapeutische Fragestellungen analysiert und gemeinsam passende Behandlungsstrategien entwickelt. Die Inhalte werden theoretisch fundiert vermittelt und praktisch vertieft.


Inhalte der Fortbildung

TCM – Theorie und Praxis

Bobath – Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage

  • neurophysiologische Grundlagen
  • Bobath-Konzept und sensomotorische Therapie
  • Hypotonie im Bobath-Konzept/SI
  • sensomotorische Therapieansätze bei Trisomie 21
  • praktische Behandlungsstrategien

Orofaziale Therapie und Förderung der Kommunikation

  • Sprachentwicklung und ihre Verbindung zur Sensorischen Integration
  • abweichende Sprachentwicklung beim hypotonen Kind und therapeutische Interventionen
  • Saugen, Kau- und Schluckentwicklung beim hypotonen Kind
  • Anatomie/Physiologie, orofazialer Störungen
  • interdisziplinäre Therapieansätze

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, T-Shirt, eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, 2 Handtücher, 1 Edding Hautmarker und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und hypotonen Kindern ganzheitlich und interdisziplinär begegnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die hypotonen Kindern und Erwachsenen mit einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz begegnen möchten.

Welche therapeutischen Konzepte werden kombiniert?
Die Inhalte verbinden Traditionelle Chinesische Medizin, Bobath-Konzept, Sensorische Integration und sprachtherapeutische Ansätze zu einem integrierten Behandlungskonzept.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Tonusregulation, sensomotorische Förderung, orofaziale Therapie sowie die interdisziplinäre Planung nachhaltiger Entwicklungsprozesse.

Gebühren: 980,00 €
Unterrichtseinheiten: 36
Fortbildungspunkte: 36
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin
Huber, Lydia
Koepe, Ortrud

bei Menschen mit Behinderungen/Vorerkrankungen

Logo Erste Hilfe für Menschen mit BehinderungenJeden Tag arbeiten wir mit unseren besonderen Patienten. Im Normalfall geht dabei alles gut. Aber was passiert, wenn der Patient von einem lebensbedrohlichem Ereignis betroffen wird? Wie gehe ich als Therapeut damit um? Reicht mein Erste Hilfe Wissen dafür aus? Wie kann ich meinem Patienten unter Berücksichtigung seiner ganz besonderen Bedürfnisse optimal helfen und was müssen die Rettungskräfte von mir unbedingt erfahren?
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aus Sicht einer Therapeutin und aus Sicht einer Krankenschwester, wie Sie mit unvorhersehbaren Gegebenheiten während Ihrer Arbeit mit dem Patienten mit Behinderungen/Vorerkrankungen umgehen, wie Sie ein lebensbedrohliches Ereignis erkennen und was Sie in der Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte tun können.

Neben genereller Information zu erster Hilfe, erfahren Sie auch, was zu beachten ist bei:

Kurszeiten:
9.00 – 17.00 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 330,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Bejarano Gerke, Kirsten
Niedwolorz, Kathrin

Inhouseveranstaltung - wir kommen gerne zu Ihnen!
Sprechen Sie uns mit Ihrem Team gerne an und schicken Sie uns eine Email

Abrechnung gehört zu den zentralen Herausforderungen im therapeutischen Praxisalltag. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und rechtssicheren Umgang mit Abrechnung, Verordnungen und Wirtschaftlichkeit.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 03.09.2026
Donnerstag, den 02.09.2027

Die Fortbildung „Abrechnung in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten, die eine Praxis gründen oder bereits führen und ihre Abrechnung fachlich sicher, wirtschaftlich tragfähig und nachvollziehbar gestalten möchten.


Kursfokus & Inhalte

  • Abrechnungsprozesse in der therapeutischen Praxis systematisch einordnen
  • Typische Abrechnungsfehler und Absetzungstatbestände erkennen
  • Abrechnungshindernisse frühzeitig identifizieren und vermeiden
  • Privatleistungen sachgerecht kalkulieren und abrechnen
  • Umsatzrelevante Stellschrauben der Praxisabrechnung bewerten
  • Verordnungsarten differenziert einordnen und korrekt nutzen
  • Arztkontakte im Kontext der Abrechnung professionell gestalten
  • Wirtschaftliche Handlungssicherheit im Praxisalltag entwickeln

Abrechnung betrifft nicht nur formale Vorgaben, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf Liquidität, Planungssicherheit und den langfristigen Erfolg einer therapeutischen Praxis. Der Kurs vermittelt praxisnah, wie Abrechnung korrekt umgesetzt, Absetzungen reduziert und Privatleistungen nachvollziehbar kalkuliert werden.
Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, rechtssicher zu handeln und den administrativen Aufwand im Praxisalltag zu reduzieren.


Kursinhalte im Überblick

  • Korrekte Rezeptabrechnung
  • Abrechnung extrabudgetärer Leistungen
  • Langfristiger Heilmittelbedarf (LHM-Verordnungen)
  • Besonderer Verordnungsbedarf (BVB-Verordnungen)
  • Arztkontakte positiv gestalten
  • Weniger Rückläufer – mehr Planungssicherheit
  • Grundlagen einer wirtschaftlich erfolgreichen Praxis

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
täglich: 09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Abrechnung in der therapeutischen Praxis strukturiert und sicher gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die eine Praxis gründen, bereits führen oder ihre Abrechnung fachlich sicher und wirtschaftlich sinnvoll gestalten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Überblick über Abrechnungsprozesse, typische Fehlerquellen sowie Sicherheit im Umgang mit Verordnungen, Privatleistungen und Arztkontakten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich am therapeutischen Praxisalltag.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Kursort: ZiFF - Essen, online
Stade, Martin

von schwerstbetroffenen neurologischen Patienten

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 11.11.2026
Jeder Therapeut steht früher oder später vor der Aufgabe, einen Patienten beim Transfer aus dem Bett und in den Rollstuhl zu helfen. Es gibt hilfreiche Techniken, die auch für Therapeuten geeignet sind, ohne „herkulische“ Kräfte zu haben. Wir vermitteln in dieser Fortbildung diese Techniken und erarbeiten uns praktisch verschiedene aktive Varianten für einen effektiven Transfer und Lagerung.
Inhalte sind:
  • theoretische Grundlagen und Erfahrungsberichte
  • Analyse des eigenen Handlings und Weiterentwicklung (Eigenökonomie)
  • schmerzfrei Transferieren ohne Hilfsmittel
  • Welcher Transfer wird WIE und WANN eingesetzt und bei welchem Patienten?
  • Welche Hilfsmittel werden benötigt?
  • Besonderheiten beim Transfer und bei der Lagerung in verschiedenen Positionen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.45 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch, ein großes Kissen/Stillkissen/Seitenschläferkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 370,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Hasenfratz, Sabrina

Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen verunsichern Eltern und Fachpersonen gleichermaßen. Diese Fortbildung schafft fachliche Klarheit und einen strukturierten therapeutischen Zugang.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 10.09.2026
Donnerstag, den 09.09.2027

Geburt und Säuglingszeit verlaufen zunehmend unter hohen Erwartungen und strukturierten Interventionen. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit im Umgang mit frühkindlichen Beschwerdemustern, insbesondere im Zusammenhang mit craniocervikalen Dysfunktionen wie dem KiSS-Syndrom. Diese Fortbildung ordnet das Thema fachlich ein und vermittelt einen reflektierten therapeutischen Zugang.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen fachlich einordnen
  • KiSS-bezogene Beschwerdebilder differenziert beurteilen
  • Anatomische und funktionelle Grundlagen klinisch ableiten
  • Ursache-Folge-Zusammenhänge strukturiert analysieren
  • Osteopathische Befunde systematisch interpretieren
  • Therapeutische Optionen reflektiert auswählen
  • Elternarbeit als Teil des therapeutischen Prozesses einordnen
  • Eigene fachliche Rolle und Zuständigkeit klar verorten

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem KiSS-Syndrom und verwandten frühkindlichen Asymmetrien. Neben der sichtbaren osteopathischen Analyse wird auch der Blick auf weniger offensichtliche Einflussfaktoren gelenkt, die für eine gesunde Entwicklung des Kindes relevant sind.
Ziel ist es, therapeutische Entscheidungen fundiert zu treffen, Eltern angemessen einzubeziehen und frühkindliche Entwicklungsprozesse verantwortungsvoll zu begleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomische und funktionelle Grundlagen
  • Diagnostik und Differenzierung von KiSS-Formen
  • Ursache-Folgeketten und deren Bedeutung
  • Behandlungsmöglichkeiten aus craniosacraler, parietaler und viszeraler Osteopathie
  • Anbindung an die eigene angestammte Fachkompetenz
  • Erweiterung und Anleitung der Eltern zu Co-Therapeuten
  • Lernen aus Fallbeispielen und interdisziplinäre Netzwerkarbeit

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und KiSS-Syndrom sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten und KiSS-bezogene Fragestellungen sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich sicher einordnen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur Einordnung von KiSS-Syndrom und frühkindlichen Asymmetrien sowie Sicherheit in der therapeutischen Begleitung und Elternarbeit.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischen Fallbeispielen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Narben sicher erkennen, verstehen und fachgerecht behandeln. Von der Wundheilung bis zu faszialen und funktionellen Therapieansätzen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 01.10.2026
Mittwoch, den 22.09.2027

Der menschliche Körper verfügt über ausgeprägte Fähigkeiten zur Wundheilung. Dabei können Narben unauffällig ausheilen oder sich zu schmerzhaften, verhärteten und funktionell einschränkenden Gewebestrukturen entwickeln. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und fachlich fundierten Zugang zur Narbentherapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Narbenarten und Narbenformen fachlich differenziert einordnen
  • Wundheilungsprozesse zeitlich und strukturell bewerten
  • Einfluss externer Reize auf Narbenentwicklung beurteilen
  • Pathologische Narbenverläufe frühzeitig erkennen
  • Funktionelle, fasziale und organbezogene Auswirkungen von Narben analysieren
  • Indikationen und Kontraindikationen sicher berücksichtigen
  • Therapeutische Maßnahmen zur Narbenbehandlung ableiten
  • Handlungssicherheit in der praktischen Narbentherapie entwickeln

Reize während der Wundheilungsphase beeinflussen die spätere Narbenstruktur maßgeblich. Entsprechend ist ein präzises Verständnis der physiologischen und pathophysiologischen Abläufe notwendig, um Narben gezielt und fachgerecht zu behandeln.
Der Kurs führt Schritt für Schritt durch die Grundlagen der Wundheilung und vermittelt praxisnah, wie Narbenentwicklung positiv beeinflusst und funktionelle Einschränkungen reduziert werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Physiologische & pathophysiologische Grundlagen
  • Aufbau und Funktion des Bindegewebes
  • Versorgende und entsorgende Strukturen
  • Phasen der Wundheilung, Cross-Links, fasziale Veränderungen
  • Narbenarten und Narbenformen
  • Indikationen & Kontraindikationen
  • Funktionelle Störungen durch Narben (auch organbezogen)
  • Behandlungstechniken zur Narbenmobilisation

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Besonderheit:
Zur Fortbildung erhalten Sie kostenfrei das Fachbuch
„Narbentherapie: Wundheilungs- und faszienorientierte Therapieansätze“.


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, einen Kajalstift und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Narbentherapie strukturiert verstehen und praxisnah anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Narben fachlich sicher einschätzen und therapeutisch fundiert behandeln möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der Wundheilung, Sicherheit in der Einordnung verschiedener Narbenformen sowie praxisnahe therapeutische Ansätze zur Narbenbehandlung.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich an klinischen Grundlagen und therapeutischer Anwendung.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Polyneuropathie strukturiert erkennen und klinisch sicher einordnen. Symptome verstehen, Befunde ableiten und therapeutische Planung fundiert aufbauen.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 16.01.2026
Mittwoch, den 30.09.2026

Polyneuropathien (PNP) gehören zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern und zeigen motorische, sensible sowie autonome Störungen. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang von der ersten klinischen Einschätzung bis zur therapeutischen Planung.


Kursfokus & Inhalte

  • Motorische, sensible und autonome Symptome im klinischen Gesamtbild einordnen
  • Positive motorische Symptome als klinische Hinweiszeichen differenziert bewerten
  • Fortgeschrittene Verläufe fachlich sicher beurteilen
  • Diagnostische Schritte aus Anamnese, Untersuchung und Befundlage ableiten
  • Systemische Ursachen in der Anamnese strukturiert berücksichtigen
  • Auswirkungen auf Funktion und Alltag klinisch bewerten
  • Therapeutische Maßnahmen aus Befund und Alltagseinfluss ableiten
  • Handlungssicherheit im therapeutischen Umgang mit Betroffenen entwickeln

Viele Polyneuropathien entstehen im Rahmen systemischer Erkrankungen. Entsprechend kommt der klinischen Anamnese eine zentrale Bedeutung zu. Die Fortbildung vermittelt, wie Symptome eingeordnet, relevante Vorerkrankungen erkannt und Befunde sinnvoll zusammengeführt werden.
Ziel ist es, Auswirkungen auf Mobilität, Schmerz, Selbstständigkeit und Rehabilitation fachlich sicher zu beurteilen und daraus eine tragfähige therapeutische Planung abzuleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachenforschung
  • Physiologie des Nervensystems
  • Befundspezifische Pathologie des Nervensystems
  • Neurologische Untersuchungen
  • Behandlungen
  • Medikationen

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Polyneuropathie strukturiert diagnostisch und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Polyneuropathie-Symptome sicher einschätzen und daraus eine strukturierte therapeutische Planung ableiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren diagnostischen Zugang über Anamnese, neurologische Untersuchung und Befunde sowie Sicherheit in der Beurteilung von Funktion, Alltag, Mobilität und Schmerz.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischer Anamnese, Untersuchung und Befundlage.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen oder online
Stade, Martin

Die Geschichte unseres Gesichtsausdrucks – funktionelle und emotionale Dimensionen der Fazialisparese. Eine fundierte Fortbildung zur evidenzbasierten Diagnostik und Therapie der peripheren Fazialisparese.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 03.03.2026

In dieser Fortbildung vermitteln wir fundierte Kenntnisse und praktische Kompetenzen zur evidenzbasierten Diagnostik und Behandlung von Patienten mit peripherer Fazialisparese.


Kursfokus & Inhalte

  • Die periphere Fazialisparese neurophysiologisch fundiert einordnen und differenziert von zentralen Läsionen abgrenzen.
  • Verlaufsphasen der Nervenregeneration verstehen und therapeutische Entscheidungen daran ausrichten.
  • Diagnostische Verfahren sicher anwenden und Befunde strukturiert interpretieren.
  • Funktionelle, kommunikative und emotionale Auswirkungen der Fazialisparese ganzheitlich erfassen.
  • Therapeutische Interventionen phasengerecht auswählen und gezielt kombinieren.
  • Die Reintegration der Gesichtsmimik in Alltag, Kommunikation und soziale Interaktion fachlich begleiten.

Wir verbinden aktuelle neurophysiologische Erkenntnisse mit praxisorientierten therapeutischen Methoden – von der schlaffen Phase über Synkinesien bis hin zur Reintegration der Gesichtsmimik in den Alltag.

Diese Fortbildung richtet sich an Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie andere therapeutische Fachkräfte im Bereich der Neurologie und Rehabilitation.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen & Diagnostik

  • Anatomie & Physiologie des N. facialis
  • zentrale vs. periphere Fazialisparese
  • Phasen der Nervenregeneration & typische Verlaufsformen
  • standardisierte Diagnostik: House-Brackmann, Sunnybrook, EMG etc.
  • psychosoziale Auswirkungen: Depression, Angst, Identitätsveränderung

Funktion & Kommunikation

  • Bedeutung der Gesichtsmimik für soziale Interaktion
  • Paul Ekman & Darwin: Mikromimik und Emotionen
  • Kommunikationsbarrieren & Kompensation bei Mimikverlust

Therapie & Intervention

  • Behandlung in schlaffer, paretischer und synkinetischer Phase
  • Spiegeltherapie, Massage, Biofeedback & Bewegungsschulung
  • Umgang mit Hyperkinesien & asymmetrischer Mimik
  • Alltagstraining, Motivation & Transferstrategien
  • Augenpflege, Ess- und Trinkhilfen, Artikulationsförderung

Besonderheiten

  • konkrete Fallbeispiele
  • praktische Übungen
  • interaktive Diskussionen und Videomaterial
  • SMART-Zielsetzung & Patientenmotivation

Weitere Informationen finden Sie bei der Praxis für Logopädie Kerstin Müller in Bonn!


Zielgruppe

Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie weitere therapeutische Fachkräfte im Bereich Neurologie und Rehabilitation.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 15.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die periphere Fazialisparese fachlich fundiert therapieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Logopädie, Sprachtherapie, Ergotherapie, Physiotherapie sowie angrenzenden neurologischen und rehabilitativen Arbeitsfeldern.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Diagnostik, phasengerechte Therapie und die funktionelle sowie emotionale Reintegration der Gesichtsmimik.

Welche Vorkenntnisse werden erwartet?
Grundlegende therapeutische Kenntnisse im neurologischen Kontext sind sinnvoll, spezielle Vorerfahrungen mit der Fazialisparese sind nicht zwingend erforderlich.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 26
Fortbildungspunkte: 26
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Kerstin

Nervale Strukturen gezielt mobilisieren, Zusammenhänge verstehen und therapeutisch sicher anwenden. Der Grundkurs vermittelt ein strukturiertes Vorgehen im Umgang mit peripheren Nerven und neuralen Engstellen.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 29.06.2026
Donnerstag, den 19.11.2026

Dieser Grundkurs vermittelt eine fundierte Einführung in die Mobilisation nervaler Strukturen nach dem Dierlmeier-Konzept und schafft eine klare Grundlage für die therapeutische Arbeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Nervale Mobilisationen fachlich sicher einordnen und therapeutisch begründen.
  • Längsdehnung peripherer Nerven differenziert verstehen und gezielt anwenden.
  • Direkte Mobilisationen und Manipulationen nervaler Strukturen kontrolliert einsetzen.
  • Grenzflächen, Tunnel und Engstellen des Nervensystems funktionell beurteilen.
  • Neurologische Untersuchung und Diagnostik systematisch in das therapeutische Vorgehen integrieren.
  • Neuroanatomische und neurophysiologische Zusammenhänge für die Praxis nutzbar machen.

Im Mittelpunkt des Grundkurses steht die strukturierte Mobilisation peripherer Nerven sowie der fachlich sichere Umgang mit neuralen Grenzflächen und Engstellen. Behandelt werden sowohl direkte Mobilisationen und Manipulationen als auch die Arbeit an Tunneln und Foramina, in denen Nerven funktionell eingeschränkt sein können.
Ergänzend werden neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen vermittelt und mit neurologischer Untersuchung und Diagnostik verknüpft. Fixationen der Gehirn- und Rückenmarkshäute sowie die Behandlung zentraler Plexusstrukturen werden systematisch eingeordnet. Ziel ist es, ein klares, nachvollziehbares Vorgehen für die klinische Praxis zu entwickeln.


Kursinhalte im Überblick


Besonderheit:
Zur Fortbildung ist in diesem Grundkurs das Fachbuch Mobilisation nervaler Strukturen enthalten.


Kurszeiten:         
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine kurze Hose und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Mobilisation nervaler Strukturen fundiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs geeignet?
Der Grundkurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die nervale Mobilisationen fachlich sicher einordnen und in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die Mobilisation peripherer Nerven, die Arbeit an neuralen Engstellen sowie die Verbindung von Diagnostik, Neuroanatomie und therapeutischer Anwendung.

Gibt es begleitende Kursunterlagen?
Zum Kurs gehört ein umfangreiches, vom Dozenten verfasstes Fachbuch, das die Inhalte strukturiert begleitet und vertieft.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina
Stade, Martin

Nervale Mobilisationen vertiefen, komplexe Zusammenhänge sicher erfassen und therapeutisch erweitern. Der Aufbaukurs führt das MNS-Konzept konsequent über den Grundkurs hinaus.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.03.2026
Donnerstag, den 18.02.2027

Der Aufbaukurs vertieft das Dierlmeier-Konzept der Mobilisation nervaler Strukturen und erweitert das therapeutische Vorgehen auf komplexere Fragestellungen der nervalen Behandlung.


Kursfokus & Inhalte

  • Nervale Manipulationen fachlich differenziert einordnen und kontrolliert anwenden.
  • Zusammenhänge zwischen peripherem, autonomem und zentralem Nervensystem therapeutisch nutzen.
  • Schmerzmechanismen im Kontext nervaler Strukturen verstehen und gezielt behandeln.
  • Komplexe nervale Strukturen wie den Plexus cervicalis sicher diagnostizieren und therapieren.
  • Manuelle Therapie und Nervenmobilisation sinnvoll kombinieren und praktisch integrieren.
  • Therapeutische Strategien reflektieren, erweitern und an komplexe klinische Situationen anpassen.

Im Aufbaukurs steht die vertiefende Arbeit mit nervalen Strukturen im Mittelpunkt. Aufbauend auf den Grundlagen des Grundkurses werden Manipulationen peripherer Nerven erweitert und in einen größeren funktionellen Zusammenhang eingeordnet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Schmerztherapie sowie auf der Behandlung des autonomen Nervensystems.
Darüber hinaus werden diagnostische und therapeutische Zugänge zum Plexus cervicalis vermittelt und die Kombination manueller Techniken mit nervaler Mobilisation praktisch erarbeitet. Ziel ist es, das MNS-Konzept sicher, differenziert und flexibel in komplexeren therapeutischen Situationen anzuwenden.


Kursinhalte im Überblick


Voraussetzung:
Teilnahme am Grundkurs Mobilisation nervaler Strukturen (MNS) – Ausbildung


Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie das MNS Buch, bequeme Kleidung, eine kurze Hose und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Mobilisation nervaler Strukturen gezielt vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Aufbaukurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Grundkurs absolviert haben und ihre Kompetenzen in der nervalen Mobilisation gezielt erweitern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Im Fokus stehen nervale Manipulationen, Schmerztherapie, das autonome Nervensystem sowie die vertiefende Behandlung komplexer nervaler Strukturen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Grundkurs Mobilisation nervaler Strukturen (MNS).

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina

Hand- und Unterarm-Anatomie direkt am Humanpräparat präparieren, verstehen und sicher einordnen.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 03.07.2026
Montag, den 20.03.2028

Ein intensiver Refresher für die handtherapeutische Praxis.

Diese Fortbildung ermöglicht ein unmittelbares anatomisches Arbeiten an Hand und Unterarm. Strukturen werden freigelegt, präpariert und im therapeutischen Kontext sicher eingeordnet.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomische Strukturen von Hand und Unterarm räumlich, funktionell und topografisch sicher einordnen.
  • Relevante Nervenverläufe der oberen Extremität präzise erkennen und nachvollziehen.
  • Dorsale und palmare Strukturen am Humanpräparat identifizieren und differenziert betrachten.
  • Anatomisches Wissen direkt mit klinischen Fragestellungen der Handrehabilitation verknüpfen.
  • Eigene therapeutische Entscheidungen anatomisch begründet überprüfen und absichern.
  • Anatomische Sicherheit für komplexe handtherapeutische Befunde gezielt vertiefen.

In dieser Fortbildung werden die anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes an Humanpräparaten praktisch erarbeitet. Die Teilnehmenden legen die relevanten Strukturen selbst frei, präparieren unter anderem Nervus ulnaris und Nervus medianus und identifizieren zentrale knöcherne und bindegewebige Strukturen wie das Os lunatum und die Palmaraponeurose mit den darunterliegenden Beugesehnen.
Ergänzend besteht die Möglichkeit, eigene Patientenfälle mit besonderen Handverletzungen in Form einer kurzen Videosequenz vorzustellen. Diese Beiträge dienen der gemeinsamen fachlichen Einordnung und müssen spätestens vier Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden.

Der Kurs richtet sich an ausgebildete sowie in Ausbildung befindliche „Fachtherapeuten für Handrehabilitation DGfHR“. Darüber hinaus steht die Fortbildung auch interessierten Ergo- und Physiotherapeuten offen. Für Heilpraktiker ohne handtherapeutische Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.


Kursinhalte im Überblick

  • Auffrischung der Kenntnisse der anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes
  • Freilegung der dorsalen und palmaren Strukturen an diesen Extremitäten von Humanpräparaten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und wertvolle anatomische Sicherheit für die Handrehabilitation gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachtherapeuten für Handrehabilitation sowie an Ergo- und Physiotherapeuten mit Interesse an vertiefter anatomischer Arbeit.

Wie wird im Kurs gearbeitet?
Die anatomischen Strukturen von Hand und Unterarm werden direkt an Humanpräparaten freigelegt, präpariert und gemeinsam fachlich eingeordnet.

Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme?
Handtherapeutische Grundkenntnisse sind erforderlich. Für Heilpraktiker ohne entsprechende Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.

Gebühren: 770,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Der Alltag ist oft komplex – Psychomotorik kann ihn leichter machen. Diese Fortbildung vermittelt praxistaugliche psychomotorische Ansätze für inklusives Arbeiten.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 12.06.2026

Psychomotorische Arbeit unterstützt Teilhabe, Selbstwirksamkeit und Entwicklung. Diese Fortbildung gibt konkrete Impulse für einen inklusiven pädagogischen und therapeutischen Alltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Inklusive psychomotorische Ansätze fachlich einordnen und sicher anwenden.
  • Bewegungs- und Spielangebote so gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen aktiv teilnehmen können.
  • Psychomotorische Ideen praxisnah auf Einzel- und Gruppensituationen übertragen.
  • Beobachtungen aus der Praxis für die Planung psychomotorischer Angebote nutzen.
  • Diagnostische Aspekte in die psychomotorische Arbeit integrieren.
  • Eigene Haltung, Menschenbild und Handlungsspielräume professionell reflektieren.

Der pädagogische und therapeutische Alltag ist durch gesetzliche Vorgaben, Inklusionsanforderungen und komplexe Rahmenbedingungen geprägt. In der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung entstehen dabei immer wieder Situationen, in denen bewährte Konzepte nicht greifen oder schwer umzusetzen sind.
Diese Fortbildung setzt hier an und vermittelt vielfältige psychomotorische Spiel- und Bewegungsimpulse, die unmittelbar in die Praxis übertragbar sind. Im Mittelpunkt steht ein respektvolles Menschenbild, das Möglichkeiten betont und Teilhabe für alle ermöglicht. Mit Freude an Bewegung und gemeinsamen Erfahrungen wird der Alltag leichter und überschaubarer.


Kursinhalte im Überblick

  • Inklusion
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Kinder und Erwachsene
  • Diagnostik
  • praktische Beispiele und Fallbeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.


👉 Jetzt anmelden und psychomotorische Ansätze inklusiv und praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische und therapeutische Fachpersonen, die mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung arbeiten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen inklusive psychomotorische Spiel- und Bewegungsangebote, die sich im Einzel- und Gruppensetting umsetzen lassen.

Sind die Inhalte praxisnah anwendbar?
Ja. Die Fortbildung legt großen Wert auf konkrete Beispiele und Fallbeispiele, die direkt in den Arbeitsalltag übertragen werden können.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan
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