Therapie | ZiFF-Fortbildungen

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen sicher erkennen und therapeutisch einordnen. Eine fundierte Fortbildung zur AVWS im Kontext der Sensorischen Integration.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 07.03.2026
Samstag, den 21.11.2026

Diese Fortbildung widmet sich der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) und ihrer Bedeutung für die therapeutische Arbeit mit Kindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen fachlich sicher erkennen und einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen AVWS und basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung verstehen.
  • Auffälligkeiten im Verhalten differenziert bewerten und im Kontext auditiver Wahrnehmung interpretieren.
  • Hinweise auf eine mögliche AVWS diagnostisch begründet erkennen und einordnen.
  • Therapeutische Ansatzpunkte fachlich fundiert auswählen und reflektiert einsetzen.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit als wesentlichen Bestandteil der Versorgung verstehen und einordnen.

Auf Grundlage des Konzeptes der Sensorischen Integration wird das Thema AVWS differenziert erarbeitet. Dabei wird die enge Verflechtung auditiver Verarbeitungsprozesse mit anderen basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung berücksichtigt.
Kinder mit AVWS zeigen trotz unauffälliger Hörtests häufig Auffälligkeiten wie Unruhe, Konzentrationsmangel oder Schwierigkeiten im Alltag und in Lernprozessen. Diese Kinder werden oft spät oder gar nicht erfasst, was die pädagogische und therapeutische Arbeit erschwert. Die Fortbildung gibt fachliche Orientierung zur Diagnostik, zur differenzierten Einordnung sowie zu therapeutischen Möglichkeiten, die praxisnah und alltagsrelevant sind.


Kursinhalte im Überblick

Insbesondere sollen dabei diagnostische und therapeutische Möglichkeiten (u. a. Vorstellung von Materialien) vorgestellt werden, die unmittelbar in den Therapiealltag umgesetzt werden können.


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und AVWS fachlich sicher erkennen und einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung zu AVWS geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie und Heilpädagogik, die mit Kindern arbeiten und AVWS sicherer erkennen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt die Fortbildung?
Im Mittelpunkt stehen die fachliche Einordnung der AVWS, diagnostische Hinweise sowie therapeutische Möglichkeiten im Kontext der Sensorischen Integration.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse zur AVWS sind nicht erforderlich. Grundlegende therapeutische Ausbildung ist hilfreich, um die Inhalte praxisnah umzusetzen.

Gebühren: 270,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Koepe, Ortrud

Die untere Extremität ist ein zentraler Baustein funktioneller Selbstständigkeit. Dieser Kurs vermittelt einen klaren ergotherapeutischen Zugang zu Befund, Stand und Gang.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.11.2026
Montag, den 20.09.2027

Die Behandlung der unteren Extremität spielt in der Ergotherapie eine zentrale Rolle – insbesondere bei neurologischen Krankheitsbildern. Stand- und Gehfähigkeit bilden die Grundlage für selbstständige Alltagsaktivitäten und für den gezielten Einsatz der oberen Extremitäten.


Kursfokus & Inhalte

  • Funktion der unteren Extremität im Kontext von Haltung, Stand und Gang einordnen
  • Posturale Voraussetzungen für Arm- und Handfunktion fachlich ableiten
  • Befunde der unteren Extremität strukturiert erheben und interpretieren
  • Gleichgewicht und Gangfähigkeit differenziert beurteilen
  • Therapeutische Schwerpunkte für Stand- und Gangaufbau ableiten
  • Behandlungsmöglichkeiten funktionell auswählen und fachlich begründen
  • Ergotherapeutische Handlungssicherheit im Umgang mit Mobilitätseinschränkungen entwickeln

Gerade bei Patienten nach Apoplex ist die Wiedererlangung von Sitzen, Aufstehen und Gehen entscheidend für die Durchführung von Aktivitäten des täglichen Lebens wie Körperpflege, Essen zubereiten oder Haushaltsführung.
Ein stabiler unterer Rumpf bildet dabei die Grundlage für kontrollierte Bewegungen der oberen Extremitäten. Die Fortbildung vermittelt, wie Befunde der unteren Extremität erhoben, analysiert und gezielt in die ergotherapeutische Behandlung integriert werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomie vom Becken bis zur Zehenspitze
  • Schlüsselpunkte und Postural Set
  • Befund in verschiedenen Ausgangsstellungen und Bewegungsanalyse
  • Tests für Gleichgewicht und Gehen (u. a. Berg Balance Scale)
  • Fazilitation von Stand und Gang
  • Behandlungsmöglichkeiten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, ein Handtuch, einen Gelenkmesser (Goniometer) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die untere Extremität in der Ergotherapie strukturiert befunden und funktionell behandeln: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Ergotherapeuten, die ihre Kompetenz in Befund und Behandlung der unteren Extremität vertiefen möchten, insbesondere im neurologischen Kontext.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren ergotherapeutischen Zugang zu Befund, Stand- und Gangtraining sowie Sicherheit in der therapeutischen Planung bei Mobilitätseinschränkungen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich an klinischen Alltagssituationen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 20
Fortbildungspunkte: 20
Kursort: ZiFF - Essen
Hasenfratz, Sabrina

Kinder psychisch kranker Eltern begleiten Fachpersonen häufig, ohne dass die elterliche Erkrankung offen benannt wird. Diese Fortbildung vermittelt Wissen, Haltung und Handlungssicherheit für den professionellen Umgang mit betroffenen Kindern und Familien.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 27.01.2026

In Deutschland wachsen mehrere Millionen Kinder mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern auf. Die Erkrankung der Eltern wirkt sich häufig unmittelbar auf familiären Alltag, Beziehungsgestaltung und Entwicklung der Kinder aus. Viele dieser Kinder übernehmen früh Verantwortung, erleben Unsicherheit, Schuldgefühle oder emotionale Isolation und tragen ein erhöhtes Risiko für eigene psychische Auffälligkeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung der Lebenssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Verständnis psychischer Erkrankungen und ihrer Auswirkungen auf Erziehung und Entwicklung
  • Erkennen von Belastungsanzeichen und Risikokonstellationen
  • Professioneller Umgang mit tabuisierten Themen
  • Klärung von Zuständigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen
  • Entwicklung einer klaren, authentischen professionellen Haltung im Arbeitskontext
  • Praxisnahe Gesprächsführung mit Eltern
  • Fallarbeit und Reflexion im geschützten Rahmen

Im therapeutischen, pädagogischen und beratenden Arbeitsalltag bleibt die elterliche psychische Erkrankung häufig unausgesprochen. Aus Unsicherheit, Sorge vor Grenzüberschreitungen oder der Angst vor dem Rückzug der Familien wird das Tabuthema psychische Erkrankung nicht selten vermieden – mit der Folge, dass notwendige Unterstützung ausbleibt.

Diese Fortbildung vermittelt einen fundierten Zugang zur Lebenssituation betroffener Kinder und ihrer Familien. Psychische Erkrankungen der Eltern werden fachlich eingeordnet und ihre Auswirkungen auf Entwicklung, Bindung, Sprache, Motorik und Verhalten nachvollziehbar dargestellt. Die Teilnehmenden lernen, Belastungsanzeichen zu erkennen und professionell einzuordnen.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der eigenen Haltung im Umgang mit einem gesellschaftlich tabuisierten Thema. Authentizität, Klarheit und bewusste Grenzsetzung werden als wesentliche Grundlagen professionellen Handelns herausgearbeitet. Die Teilnehmenden reflektieren, was im jeweiligen Arbeitskontext möglich ist – und wo reale Grenzen liegen.

Durch praktische Übungen, Elterngespräche, Fallarbeit und Fallsupervision wird der Transfer in den beruflichen Alltag unterstützt. Die Arbeit erfolgt in einem geschützten Rahmen mit begrenzter Teilnehmendenzahl, um intensive Auseinandersetzung und Austausch zu ermöglichen.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die spezielle Problematik und die Belastungssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Hintergründe psychischer Erkrankung (Störungsbilder)
  • Erkennen von schwerer psychischer Belastung von Eltern
  • Umgang mit Themen, die einer gesellschaftlichen Tabuisierung unterliegen
  • Aspekte und Faktoren für gelingende Gesprächsführung
  • Beraterische Möglichkeiten in der (ergo-)therapeutischen Praxis
  • Übung von Elterngesprächen
  • Fallarbeit und Fallsupervision

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Handlungssicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Familien gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für therapeutische, pädagogische und beratende Fachpersonen, die mit Kindern und Familien arbeiten und im Berufsalltag mit psychisch belasteten Eltern konfrontiert sind.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Der Kurs vermittelt Wissen zu psychischen Erkrankungen der Eltern, deren Auswirkungen auf Kinder sowie Handlungssicherheit im Umgang mit tabuisierten Themen, Elterngesprächen und Fallarbeit.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Die Fortbildung kombiniert fachlichen Input mit praktischen Übungen, Fallarbeit und Fallsupervision in einem geschützten, überschaubaren Rahmen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

Neurozentriertes Training gezielt nutzen: verstehen, wie das ZNS Bewegung, Stabilität und Schmerz steuert. Sie lernen Screening, Interpretation neuronaler Antworten und die effiziente Integration in die Therapie und den Alltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.02.2026
Samstag, den 11.07.2026

Neurozentriertes Training setzt bei der Steuerung an: Bewegung entsteht im zentralen Nervensystem.
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, Screening und praktische Stimulation, um neuronale Prozesse strukturiert in die Therapie zu integrieren.


Kursfokus & Inhalte

  • Bewegungs- und Schmerzphänomene als Sicherheitsstrategie des Nervensystems fachlich einordnen
  • Befundhinweise aus Wahrnehmung und Motorik so strukturieren, dass daraus klare therapeutische Prioritäten entstehen
  • Kurze Screenings sicher in den Behandlungsablauf einbauen und Ergebnisse für die Planung nutzbar machen
  • Reaktionen auf Reize im Verlauf beobachten, interpretieren und die Dosierung der Intervention anpassen
  • Stabilität im Alltag über geeignete Anforderungen und Aufgabenplanung gezielt unterstützen
  • Aktive Mitarbeit und Aufmerksamkeit als Wirkfaktoren im Vorgehen konkret sichern
  • Heimprogramme so entwickeln, dass sie alltagstauglich, überprüfbar und schrittweise steigerbar sind
  • Vorgehen so gestalten, dass es auch bei kurzen Therapieeinheiten effizient anwendbar bleibt

Einschränkungen in Leistung, Stabilität, Muskeltonus, Haltung oder Schmerz dienen häufig der Sicherheit des „Systems Mensch“. Das zentrale Nervensystem steuert dabei sämtliche Vorgänge auf Basis von Input aus wahrnehmenden Systemen. Wird Input mangelhaft weitergeleitet, falsch interpretiert oder unzureichend integriert, kann dies die Handlungsfähigkeit deutlich einschränken.

Die Fortbildung vermittelt neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen der bewegungssteuernden Systeme im zentralen Nervensystem, ihre praktische Überprüfung und ihre gezielte Stimulation. Sie erarbeiten ein Verständnis dafür, dass Bewegung das Endresultat komplexer neuronaler Prozesse ist – und wie sich diese schnell screenen, die neuronale Antwort interpretieren und effizient in die Therapie integrieren lassen.

Im Kurs werden zentrale Fragen moderner Neurotherapie bearbeitet: willkürliche Bewegung auf Basis unwillkürlicher Prozesse, reflexive Stabilität, die Rolle von Aufmerksamkeit und aktiver Mitarbeit sowie die Entwicklung eines strukturierten Heimprogramms. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung in zunehmend knappen Therapieeinheiten.


Kursinhalte im Überblick

  • neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen
  • bewegungssteuernde Systeme und ihre Hierarchie
  • Grundlagen und Bedeutung reflexiver Stabilität
  • wichtigste Reflexsysteme und ihre Funktion
  • Screening des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems
  • Bedeutung und Optimierung des peripheren Nervensystems
  • Grundlagen funktioneller Therapie
  • Integration aktiver und funktioneller Übungen in den Alltag

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 15.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neurozentriertes Training gezielt in Schmerztherapie, Rehabilitation und Bewegungstherapie einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Bewegungssteuerung, Stabilität und Schmerz aus Sicht zentralnervöser Prozesse besser einordnen und praktisch in der Therapie nutzen möchten.

Was ist der praktische Schwerpunkt im Kurs?
Im Fokus stehen Screening und Interpretation des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems sowie die Ableitung funktioneller Interventionen und Heimprogramme.

Wird auch der Transfer in den Alltag behandelt?
Ja. Aktive und funktionelle Übungen werden so aufgebaut, dass sie in Therapieeinheiten und als strukturiertes Heimprogramm in den Alltag integriert werden können.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen, Augsburg
Klingelhöfer, Thomas

Therapeutisches Schwimmen nach McMillan

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 10.01.2026
Therapeutisches Schwimmen nach McMillan ist ein bewährtes Konzept zur Wassergewöhnung, Sicherheit und Selbstständigkeit – praxisnah, ohne Hilfsmittel und mit intensiver 1:1-Begleitung.
Das McMillan-Schwimmen wurde 1940 von James McMillan für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen entwickelt und wird häufig in Verbindung mit der Halliwick-Methode genannt.

Kursfokus & Inhalte

• Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt ein bewährtes therapeutisches Schwimmkonzept für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen.
• Das McMillan-Konzept wird in seiner Entstehung, Zielsetzung und therapeutischen Logik fachlich eingeordnet.
• Das McMillan-10-Punkte-Programm wird strukturiert aufgebaut und praktisch angewendet.
• Die Wassererfahrung erfolgt bewusst ohne Auftriebsmittel und ohne Hilfsmaterial.
• Vertrauen, Sicherheit und Selbstständigkeit im Wasser stehen im Mittelpunkt der Arbeit.
• Hydromechanische Grundlagen werden verständlich und praxisbezogen vermittelt.
• Die 1:1-Begleitung wird therapeutisch reflektiert und praktisch geübt.
• Herausforderndes Verhalten im Wasser wird fachlich eingeordnet und begleitet.


McMillan-Schwimmen ist ein therapeutisches Konzept, das auf natürlicher Wassererfahrung basiert. Ohne Hilfsmittel, dafür mit intensiver persönlicher Begleitung, wird der Zugang zum Element Wasser schrittweise aufgebaut.

Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt das 10-Punkte-Programm, das hydromechanische Prinzipien mit praktischen Methoden verbindet. Ziel ist es, Vertrauen ins Wasser aufzubauen, Ängste zu reduzieren sowie Bewegungsfähigkeit, Gleichgewicht, Koordination und Körperwahrnehmung nachhaltig zu fördern.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung im Wasser. Die Teilnehmenden lernen, das Programm sicher, strukturiert und freudvoll anzuwenden – insbesondere in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ergänzend werden verhaltenstherapeutische Perspektiven für den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Wasser vermittelt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen des McMillan-Konzepts und hydromechanische Prinzipien
  • Aufbau und praktische Anwendung des McMillan-10-Punkte-Programms
  • Wassergewöhnung, Vertrauen und Sicherheit ohne Hilfsmittel
  • Förderung von Gleichgewicht, Koordination, Haltung und Wahrnehmung
  • 1:1-Betreuung: therapeutische Haltung und sichere Anleitung
  • Umsetzung mit Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen
  • spezielle Anwendung bei Kindern
  • Umgang mit herausforderndem Verhalten (verhaltenstherapeutische Perspektive)
  • intensive Praxiseinheiten im Wasser

Kursort:
LVR-Helen-Keller-Schule
Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
Helen-Keller-Str. 2
45141 Essen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie Schwimmsachen (Bademantel, Badeschlappen, mehrere Badeanzüge bzw. Badehosen, Handtücher), bequeme & warme Kleidung (man kühlt schnell aus), Pausenverpflegung sowie eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das McMillan-Konzept sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten und Fachpersonen, die Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen im Wasser sicher und strukturiert begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Sie gewinnen praktische Sicherheit im McMillan-10-Punkte-Programm, in der 1:1-Anleitung sowie in der Gestaltung von Wassergewöhnung ohne Hilfsmittel.

Welche Voraussetzungen gibt es?
In der Ausschreibung werden keine Teilnahmevoraussetzungen genannt.

Gebühren: 490,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: Essen, LVR-Helen-Keller-Schule
Schick, Andrea
Schick, Tabea

Leitung erfordert Klarheit, Kommunikationsfähigkeit und einen konstruktiven Umgang mit Konflikten. Diese Fortbildung stärkt Führungskompetenz, Selbstreflexion und Handlungssicherheit im Praxisalltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 30.11.2026
Montag, den 18.10.2027

Leitungspersonen übernehmen vielfältige fachliche und organisatorische Aufgaben. Insbesondere die Qualität der Personalführung prägt das Arbeitsklima, die Motivation im Team und die langfristige Bindung von Fachpersonal. Diese Fortbildung vermittelt zentrale Kompetenzen für eine reflektierte, wirksame und konfliktfähige Führung.


Kursfokus & Inhalte

  • Eigene Führungsrolle und Leitungsverständnis strukturiert reflektieren
  • Unterschiedliche Führungsstile situationsangemessen einordnen
  • Innere Dynamiken im Führungshandeln erkennen und steuern
  • Kommunikation im Team bewusst und zielgerichtet gestalten
  • Konstruktive Konfliktlösungsstrategien systematisch anwenden
  • Feedback als Führungsinstrument sicher einsetzen
  • Mitarbeitergespräche strukturiert vorbereiten und führen
  • Handlungssicherheit in anspruchsvollen Gesprächssituationen entwickeln

Die Fortbildung verbindet theoretische Impulse mit systemischen Coaching-Ansätzen, Selbsterfahrung und praxisnahen Übungen. Teilnehmende setzen sich mit ihrem Leitungsbild, ihrem Selbstverständnis als Führungskraft und den Anforderungen ihrer Rolle auseinander.
Ein besonderer Fokus liegt auf Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement. Konflikte werden nicht als Störung, sondern als gestaltbare Prozesse verstanden, die Entwicklung ermöglichen. Methoden aus der Kommunikationstheorie sowie praktische Übungen unterstützen ein deeskalierendes, lösungsorientiertes Vorgehen im Führungsalltag.


Kursinhalte im Überblick

  • Impulse für eine positive Kommunikation, auch unter erschwerten Bedingungen
  • Auseinandersetzung mit dem eigenen Leitungsstil
  • Formulieren von SMARTen Zielen
  • Anregungen zum Führen von Mitarbeitergesprächen
  • Konstruktives Konfliktmanagement
  • Praxisübungen zur Gesprächsführung

Hinweis:
Maximal 20 Teilnehmer – begrenzte Plätze für intensives Arbeiten.

Weitere Infos:
www.mariuswagner.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Personalführung sowie Konfliktmanagement im Praxisalltag reflektiert und konstruktiv gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Leitungskräfte und Fachpersonen mit Führungsverantwortung, die ihre Kommunikations- und Führungskompetenz weiterentwickeln möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Mehr Klarheit im eigenen Führungsstil, Sicherheit in Kommunikation und Feedback sowie praxisnahe Strategien für den konstruktiven Umgang mit Konflikten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Selbstreflexion und zur aktiven Mitarbeit in Gruppen- und Übungsphasen.

Gebühren: 610,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Kinder drücken innere Prozesse selten über Sprache aus – ihre Sprache ist das Spiel. Diese Einführung vermittelt einen strukturierten Zugang zur personenzentrierten Spieltherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 24.02.2026
Dienstag, den 23.02.2027

Spiel ist ein zentrales Ausdrucks- und Kommunikationsmedium von Kindern. Über das Spiel werden Erleben, Empfinden und innere Prozesse sichtbar und für therapeutisches Handeln zugänglich.


Kursfokus & Inhalte

  • Kindliche Kommunikationsformen im Spiel sicher erkennen und fachlich einordnen.
  • Spiel als Ausdruck von Erleben, Beziehung und inneren Konflikten verstehen.
  • Unterschiedliche Spielformen in ihrer Bedeutung für den therapeutischen Prozess erfassen.
  • Personenzentrierte Haltung im spieltherapeutischen Kontakt entwickeln und anwenden.
  • Kindzentriertes Verstehen als Grundlage wirksamer Interventionen im Spiel nutzen.
  • Spieltherapeutische Interventionen nicht-direktiv, situationsangemessen und reflektiert einsetzen.
  • Eigene therapeutische Haltung im Umgang mit unterschiedlichen kindlichen Spielmustern überprüfen und weiterentwickeln.

Kinder nutzen das Spiel, um ihre innere Welt auszudrücken und Beziehung zu gestalten. Im Spiel begegnen sich Handlungsebene, Symbolebene und kindliche Sprachebene. Therapeutisch wirksam zu werden bedeutet, diese Ebenen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

Im Mittelpunkt steht eine personenzentrierte, nicht-direktive Haltung. Ziel ist es, Kinder im Spiel so zu begleiten, dass sie sich verstanden fühlen und neue Handlungs- und Erlebensmöglichkeiten entwickeln können. Dabei geht es nicht um Steuerung, sondern um ein verstehendes, zugewandtes und professionell reflektiertes Handeln im therapeutischen Prozess.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die personenzentrierte Spieltherapie
  • humanistische Haltung und Menschenbild
  • Kontaktaufnahme und diagnostische Hypothesen
  • kindzentriertes Verstehen & spieltherapeutische Interventionen
  • Arbeit an Fallbeispielen

Methoden: Input, Plenum, Kleingruppenarbeit, Ausprobieren ausgewählter Spielformen, Arbeit an Fallbeispielen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und spieltherapeutische Interventionen fachlich fundiert kennenlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die spieltherapeutische Interventionen in ihrer fachtherapeutischen Praxis fundiert einordnen und anwenden möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen kindliche Kommunikationsformen im Spiel, die personenzentrierte Haltung sowie das verstehende und nicht-direktive Arbeiten im spieltherapeutischen Prozess.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Spieltherapie sind nicht erforderlich. Eine therapeutische Grundqualifikation ist hilfreich für die praktische Einordnung der Inhalte.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

Das Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) stellt im therapeutischen Alltag eine besondere fachliche Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt fundierte Zusammenhänge und praxisnahe Behandlungsansätze für die obere Extremität.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 17.04.2026
Freitag, den 06.11.2026

Das chronisch regionale Schmerzsyndrom (CRPS, auch Morbus Sudeck) tritt häufig im orthopädisch-chirurgischen Kontext auf und erfordert ein differenziertes therapeutisches Vorgehen. Ein zentraler Ansatzpunkt ist der gezielte Einfluss auf das vegetative Nervensystem.


Kursfokus & Inhalte

  • Zusammenhänge zwischen Schmerzphysiologie, vegetativem Nervensystem und CRPS einordnen
  • Wirkmechanismen unterschiedlicher Therapieansätze auf Schmerzverarbeitung und Schmerzgedächtnis verstehen
  • Kombinationsmöglichkeiten manualtherapeutischer, neurodynamischer und physikalischer Verfahren reflektieren
  • Therapeutischen Umgang mit komplexen und chronifizierten Schmerzverläufen sicher gestalten
  • Eigenübungsprogramme strukturiert ableiten und patientengerecht aufbauen

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praktische Behandlungstechniken miteinander verknüpft. Die Teilnehmer setzen sich mit der Entstehung und Aufrechterhaltung von Schmerzsyndromen auseinander und analysieren die Wechselwirkungen zwischen peripheren Strukturen, vegetativem Nervensystem und zentraler Schmerzverarbeitung.

Vorgestellt werden bewährte therapeutische Verfahren, die gezielt kombiniert werden können, um den Behandlungsverlauf bei CRPS positiv zu beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung sinnvoller Eigenübungsprogramme, um die Therapie nachhaltig zu unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachen, Diagnostik und ärztliche Therapie von CRPS
  • Vegetatives Nervensystem und der Zusammenhang zu CRPS
  • Schmerzphysiologie
  • Mobilisation nervaler Strukturen nach Dierlmeier: Behandlung Plexus brachialis, Nervus medianus, Orthosympathikus
  • Einführung Spiegeltherapie, PNF Scapula, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und therapeutische Strategien bei CRPS der oberen Extremität fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die Patienten mit CRPS oder komplexen Schmerzsyndromen der oberen Extremität behandeln und ihr fachliches Vorgehen vertiefen möchten.

Welche therapeutischen Ansätze stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen kombinierte manualtherapeutische, neurodynamische und physikalische Verfahren sowie deren Wirkung auf Schmerzverarbeitung und vegetatives Nervensystem.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Die Inhalte werden theoretisch erläutert und praktisch erarbeitet, einschließlich der Entwicklung von Eigenübungsprogrammen.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Urban, Christina

Systemische Arbeit bietet wirksame Zugänge für unterschiedliche berufliche Kontexte. Diese Fortbildung vermittelt grundlegende Methoden und Denkweisen systemischen Handelns.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 26.06.2026

Systemisches Arbeiten ist in vielen beruflichen Kontexten hilfreich – von der direkten Arbeit mit Klienten bis hin zu komplexen fachlichen Abstimmungsprozessen. Diese Fortbildung führt in zentrale Methoden systemischer Arbeit ein und unterstützt dabei, systemisches Denken im eigenen Arbeitsfeld einzuordnen und anzuwenden.


Kursfokus & Inhalte

  • Systemische Grundhaltungen und Denkweisen fachlich einordnen
  • Unterschiedliche systemische Methoden kontextbezogen unterscheiden
  • Auftragsklärung systemisch strukturieren und reflektieren
  • Systemische Fragetechniken zielgerichtet einsetzen
  • Fallverläufe aus systemischer Perspektive analysieren
  • Beziehungs- und Rollenstrukturen systemisch erfassen
  • Übertragung systemischer Methoden in den eigenen Arbeitskontext ableiten

Die Fortbildung stellt ausgewählte Methoden systemischer Arbeit vor und ordnet sie in ihren jeweiligen Anwendungszusammenhang ein. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis systemischen Handelns zu entwickeln und die Methoden reflektiert in der Arbeit mit Klienten, Angehörigen sowie im Team zu nutzen.
Der Schwerpunkt liegt auf praktischer Einordnung, methodischer Klarheit und der Übertragbarkeit in unterschiedliche berufliche Settings.


Kursinhalte im Überblick

  • Auftragsklärung
  • Genogrammarbeit
  • Reflecting Team
  • Fragetechniken
  • VIP-Karte, etc.

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und systemische Methoden strukturiert kennenlernen und im eigenen Kontext reflektiert anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die systemisches Arbeiten kennenlernen und systemische Methoden in ihrem beruflichen Kontext reflektiert einsetzen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein grundlegendes Verständnis systemischer Denkweisen sowie eine strukturierte Einordnung zentraler Methoden für die Arbeit mit Klienten, Angehörigen und im Team.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist als Einführung konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Manuelle Therapie bei Kindern erfordert Präzision, Feinfühligkeit und entwicklungsbezogenes Denken. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen für eine sichere manualtherapeutische Arbeit im frühen Kindesalter.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.06.2026
Montag, den 14.12.2026

Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für motorische, sensorische und regulatorische Entwicklungsprozesse. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten Zugang zur manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsprozesse von Geburt bis zum Kleinkindalter fachlich einordnen
  • Postnatale Entwicklung terminologisch und funktionell differenzieren
  • Sensomotorische Schlüsselregionen entwicklungsbezogen beurteilen
  • Manualtherapeutische Untersuchungsstrategien altersgerecht anwenden
  • Behandlungstechniken aus dem Diaphragmamodell nach Zink ableiten
  • Aktive und passive Bewegungsbefunde strukturiert interpretieren
  • Myofasziale Zusammenhänge im frühen Kindesalter berücksichtigen
  • Therapeutische Sicherheit im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern entwickeln

Die manualtherapeutische Arbeit mit sehr jungen Kindern erfordert ein fundiertes Verständnis früher Entwicklungsprozesse sowie eine besonders differenzierte Befundung. Der Kurs verbindet entwicklungsneurologische Grundlagen mit praktischen Untersuchungstechniken und vermittelt einen sicheren, kindgerechten therapeutischen Zugang.


Kursinhalte im Überblick

  • Embryologie
  • Kindslagen und Geburt
  • Terminologie der postnatalen Entwicklung
  • Grundlagen der sensomotorischen Schlüsselregionen
  • Praxisgrundlagen zur Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern
  • Untersuchung und Behandlung nach dem Diaphragmamodell nach Zink
  • Aktive und passive Bewegungsuntersuchung und Behandlung
  • Myofasziale Untersuchung und Behandlung
  • Listeningtechniken

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie im frühen Kindesalter strukturiert und sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Neugeborenen und Kleinkindern arbeiten oder in diesen Bereich einsteigen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zu Untersuchung und Behandlung im frühen Kindesalter sowie Sicherheit im entwicklungsangepassten manualtherapeutischen Arbeiten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

ein neuer Ansatz

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 09.02.2027

In dieser Fortbildung geht es um die ursprüngliche amerikanische Chiropraktik ohne technische Hilfsmittel, erweitert um einen neuen neurologischen Ansatz. Daniel Dierlmeier hat es mit diesem Konzept geschafft einen Schulterschluss der Chiropraktik mit der modernen Neurologie herzustellen. 
Sie erlernen Reflextechniken, Impulstechniken und Manipulationstechniken der Wirbelgelenke, Rippengelenke als auch der Extremitätengelenke. Weiterhin vertiefen sie die Biomechanik, Anatomie und Physiologie, verständlich einfach und prägnant, zugeschnitten auf die Behandlung. Sie erlernen die Hintergründe zur Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen, als auch den Umgang und die Etablierung von regelmäßigen Propyhlaxebehandlungen. Einen wichtigen Teil des Konzeptes stellt der Einfluss der Neurologie auf das Gelenk und umgekehrt dar.
„Erlanget Wissen über das Rückgrat, von diesem gehen viele Krankheiten aus“. Diese Erkenntnis von Hippokrates begleitet den Chiropraktiker bis heute. Das Nervensystem kontrolliert und steuert unsere Körperfunktionen. Zentral ist hier die Wirbelsäue mit ihren Gelenken. Dort treten die Spinalnerven aus und versorgen den ganzen Organismus mit Informationen. 
Sie trainieren ein schnelles System der Untersuchung, Diagnose von Blockaden und die notwendigen Sicherheitsüberprüfungen, um Kontraindikationen auszuschließen. Auch die Patientenaufklärung zu diesen Eingriffen spielt eine große Rolle. Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Organen und Faszien kommen in dieser Fortbildung nicht zu kurz. Denn: „Der Körper macht keinen Fehler!“ Die regulierenden Impulse erreichen aufgrund bestehender Subluxationen ihr Ziel nicht. Insofern macht der Chiropraktiker „den Weg frei!“ für die Autoregulation/Selbstheilung des Körpers. Besonderen Wert wird auf die Sicherheit-Testüberprüfungen gelegt, die zu jeder professionellen Chiropraktik gehören. Die Ausbildung ist sehr praktisch angelegt, damit Sie als Teilnehmer sich schon während der Fortbildung eine gewisse Routine erarbeiten. 

Diese Fortbildung richtet sich an Ärzte und Heilpraktiker. Physiotherapeuten mit abgeschlossener manueller Therapie können ebenfalls teilnehmen (MT-Zertifikat).

  • Einführung, Geschichte, Hintergrund
  • neurophysiologische Wirkung der Chiropraktik (direkter Einfluss auf die Plastizität des Gehirns)
  • Patientenaufklärung, Risikobewertung
  • Sicherheitsuntersuchungen, bildgebende Verfahren
  • Chiropraktik der LWS, BWS, HWS und des ISG-Gelenks
  • Chiropraktik der Rippengelenke
  • Chiropraktik des Schädels und des Kiefergelenks
  • Chiropraktik der oberen Extremität
  • Chiropraktik der unteren Extremität
  • Verbindung mit Mobilisation nervaler Strukturen®
  • Abrechnung der Chiropraktik nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker

Weitere Informationen finden Sie bei MSZ-Akademie!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Menschen aus dem Autismus-Spektrum verstehen, begleiten und strukturiert unterstützen. Der Einführungskurs vermittelt die Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes praxisnah und klar.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 23.02.2026
Montag, den 27.04.2026

Menschen aus dem Autismus-Spektrum (AS) begegnen Fachpersonen in vielen Lebensbereichen. Der TEACCH®-Ansatz bietet ein strukturiertes Konzept, um Verstehen, Orientierung und Selbständigkeit gezielt zu unterstützen.


Kursfokus & Inhalte

  • Besonderheiten des Autismus-Spektrums differenziert wahrnehmen und fachlich einordnen.
  • Den TEACCH®-Ansatz als verstehensorientiertes Förderkonzept grundlegend erfassen.
  • Strukturieren und Visualisieren als zentrales Prinzip des „structured teaching“ nachvollziehen.
  • Alltagsabläufe aus Sicht von Menschen aus dem Autismus-Spektrum analysieren.
  • Strukturelle Hilfen zur Förderung von Orientierung und Selbständigkeit ableiten.
  • Eigene Arbeitskontexte reflektieren und erste Umsetzungsideen entwickeln.

Der TEACCH®-Ansatz wurde in den USA an der University of North Carolina entwickelt, um Menschen aus dem Autismus-Spektrum besser zu verstehen und gezielt zu begleiten. Ausgangspunkt ist ein individuelles Verstehen des Autismus-Spektrums, aus dem konkrete Unterstützungsstrategien abgeleitet werden.

Zentrales Element ist das strukturierte Lehren und Lernen („structured teaching“) durch Strukturieren und Visualisieren. Ziel ist es, Orientierung zu erleichtern, Anforderungen überschaubar zu machen und die Selbständigkeit der betroffenen Personen zu fördern. Die Fortbildung vermittelt diese Grundlagen praxisnah und übertragbar auf unterschiedliche Arbeitsfelder.


Kursinhalte im Überblick

  • Übersicht über die Besonderheiten von Menschen aus dem AS
  • Kennenlernen der Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes
  • Mit „TEACCH®“ durch den Tag
  • praktische Beispiele zur Strukturierung und Visualisierung im Alltag von Menschen aus dem AS
  • Entwicklung von Ideen für die eigene Arbeit

Zielgruppe:

Der Kurs richtet sich an Fachpersonen und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis des TEACCH®-Ansatzes und des strukturierten Lernens erwerben möchten.
Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 25 Personen begrenzt.
Bei passender Terminlage besteht die Möglichkeit, im Anschluss den Aufbaukurs zu besuchen; auch der Kurs Herausforderndes Verhalten und Autismus eignet sich als Ergänzung.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.15 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes fachlich fundiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis des Autismus-Spektrums und des TEACCH®-Ansatzes erwerben möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen das Verstehen des Autismus-Spektrums sowie Strukturieren und Visualisieren als Kernprinzipien des TEACCH®-Ansatzes.

Sind Vorkenntnisse erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs ist als fundierte Einführung konzipiert.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

Mit zunehmendem Alter verändern sich Belastung, Haltung und Bewegungsmuster. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten manualtherapeutischen Zugang für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 10.05.2027
Dienstag, den 01.02.2028

Im Schulalter, in der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter zeigen sich spezifische funktionelle Muster und Belastungsreaktionen. Dieser Kurs vertieft die manualtherapeutische Befundung und Behandlung über zentrale Schlüsselregionen hinweg.


Kursfokus & Inhalte

  • Altersabhängige funktionelle Muster differenziert beurteilen
  • Tonusasymmetrien und Läsionsmuster systematisch einordnen
  • Schlüsselregionen funktionell untersuchen und therapeutisch ableiten
  • Haltungs- und Belastungsprobleme manualtherapeutisch bewerten
  • Regionale Beschwerden in übergeordnete Zusammenhänge einbetten
  • Kompensationsmechanismen klinisch nachvollziehen
  • Manualtherapeutische Maßnahmen altersgerecht planen
  • Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickeln

Mit wachsender Mobilität und zunehmender Belastung verändern sich funktionelle Anforderungen an den Bewegungsapparat. Der Kurs vermittelt, wie typische Läsionsmuster erkannt, differenziert untersucht und im manualtherapeutischen Kontext sinnvoll behandelt werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Das Tonusasymmetriesyndrom (TAS)
  • Läsionsmuster der Schlüsselregionen
  • Schlüsselregion Schädel
    – Schädelasymmetrien
    – Schiefhals (Torticollis)
    – Kopfgelenksläsionen
    – Kopfschmerz und Migräne
  • Schlüsselregion obere Thoraxapertur
    – Schultergürtel, Scapula, Schultergelenk
  • Schlüsselregion Wirbelsäule
    – Haltungsfehler
    – Adoleszentenkyphose
    – Adoleszentenskoliose
  • Schlüsselregion ISG/SIG, Becken, Hüfte
    – Beckenfehlstellungen und -verwringungen
    – ISG- und Sacrumläsionen
    – Hüftdysplasie, Epiphysiolysis
  • Schlüsselregion USG
    – Talus-Läsionen
    – Fußfehlstellungen
  • Kniegelenk
    – Kompensationsmechanismen
    – Valgus- und Varusfehlstellungen
    – Morbus Osgood-Schlatter
    – Patellareizungen und retropatelläre Schmerzen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken, und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie bei Kindern und Jugendlichen strukturiert und fundiert einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen arbeiten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zur Befundung und Behandlung altersabhängiger funktioneller Muster und Läsionszusammenhänge.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Der Praxistag vertieft den TEACCH®-Ansatz anhand konkreter Fallbeispiele. Strukturiertes Lernen, Aufgabenanalysen und Assessments werden praxisnah erarbeitet.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 29.04.2026
Mittwoch, den 09.06.2027

Dieser Aufbaukurs schließt direkt an den Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“ an und setzt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundsätze des Strukturierten Lernens im TEACCH®-Ansatz praktisch anwenden.
  • Fallbeispiele systematisch analysieren und strukturiert bearbeiten.
  • Aufgabenanalysen gezielt zur Planung von Lern- und Arbeitsprozessen einsetzen.
  • Assessments als Hilfsmittel für die eigene Praxis sicher einordnen.
  • Eigene Fragestellungen aus der Praxis strukturiert analysieren und fachlich reflektieren.
  • Erarbeitete Inhalte systematisch auf den eigenen Arbeitskontext übertragen.

Der Praxistag ist als arbeitsorientierte Vertiefung angelegt. Die Inhalte werden praxisnah bearbeitet und auf konkrete Fragestellungen aus dem therapeutischen Alltag bezogen.


Kursinhalte im Überblick:

  • praktische Arbeit anhand vorgegebener Fallbeispiele
  • Vertiefung der Kenntnisse aus dem Einführungskurs
  • Ideen zur Übertragung in die eigene Praxis

Voraussetzung:
Teilnahme am Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“


Hinweis:
maximal 20 TN für praxisintensives Arbeiten


Kurszeiten:
09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den TEACCH®-Ansatz praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Praxistag geeignet?
Der Praxistag richtet sich an Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und den TEACCH®-Ansatz praktisch vertiefen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen die praktische Arbeit mit Fallbeispielen, das Strukturierte Lernen sowie Aufgabenanalysen und Assessments als Hilfsmittel für die eigene Praxis.

Welche Voraussetzungen gelten für die Teilnahme?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

ein neuer Blick auf die Diagnostik und Behandlung von Problemen im Bereich des Kiefergelenkes

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 18.01.2028

Das Kiefergelenk, oder Temporo-mandibular Gelenk (TMG), setzt sich als komplexes System aus verschiedenen Knochen, Bandstrukturen und Muskeln zusammen. Es bildet zudem eine Vielzahl von funktionellen Bezügen zu anderen Körperregionen aus. Dazu zählen primär die Abschnitte Schädel, Halswirbelsäule, Schultergürtel und obere Thoraxapertur. Sekundär lassen sich aber auch Einflüsse zur Beckenregion, dem Os sacrum sowie der oberen und unteren Extremität ableiten.
In dieser Fortbildung lernen Sie die Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenkes kennen. Es werden die vielfältigen Pathologien im arthrogenen, myogenen und neurogenen Bereich besprochen und die möglichen therapeutischen Behandlungsinerventionen aufgezeigt. Weiterhin werden funktionelle Beziehungen des Kiefergelenkes zu anderen Körperregionen und darauf aufbauende Ursache-Folgen-Ketten erläutert.
Ein umfangreicher Praxisteil rundet diese Fortbildung ab, hierbei lernen sie die systematische und strukturierte Befundung des Kiefergelenkes und manualtherapeutische und fazilitierende Behandlungsmethoden kennen.

Theorie:

  • Anatomie und Physiologie der Knochen, Bänder und Muskulatur des Kiefergelenkes
  • Aufbau und Biomechanik des Kiefergelenkes
  • arthrogene, myogene und neurogene Pathomechanismen und Ursachen für craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD)
  • Ursachen-Folge-Ketten für CMD, Einfluss entfernter Körperregionen

Praxis:

  • Befundablauf für CMD
  • Inspektion/Palpation des Kiefergelenkes und der umgebenden Strukturen
  • Bewegungsprüfung, manualtherapeutische Untersuchung des Kiefergelenkes
  • Untersuchung muskulärer und nervaler Strukturen
  • Differenzierung zu anderen Körperregionen
  • Behandlungsplanung und Ablauf für Kiefergelenk/CMD

Weitere Informationen finden Sie bei MSZ-Akademie!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum stellt Fachpersonen im Alltag vor komplexe Anforderungen. Diese Fortbildung schafft Verständnis, Einordnung und praxisnahe Handlungssicherheit.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 25.02.2026
Donnerstag, den 30.04.2026

In der täglichen Arbeit mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum treten Verhaltensweisen auf, die für alle Beteiligten sehr belastend sein können. Die Fortbildung unterstützt dabei, diese Situationen fachlich einzuordnen und handlungsfähig zu bleiben.


Kursfokus & Inhalte

  • Herausforderndes Verhalten im Kontext von Autismus-Spektrum-Störungen fachlich verstehen und einordnen.
  • Mögliche Zusammenhänge zwischen Verhalten, Wahrnehmung und Verarbeitung differenziert erkennen.
  • Unterschiedliche Erklärungsansätze für herausforderndes Verhalten vergleichen und reflektieren.
  • Systematische Analyse von Verhalten als Grundlage für Prävention und Intervention nutzen.
  • Handlungsmöglichkeiten entwickeln, die sich im pädagogisch-therapeutischen Alltag bewährt haben.
  • Eigene Praxisbeispiele fachlich analysieren und auf konkrete Situationen übertragen.

Herausforderndes Verhalten entsteht bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum häufig vor dem Hintergrund spezifischer Wahrnehmungs-, Verarbeitungs- und Kommunikationsbesonderheiten. In der Fortbildung werden diese Zusammenhänge systematisch beleuchtet und mit unterschiedlichen Erklärungsmodellen verknüpft.

Im Mittelpunkt steht ein praxisnahes Vorgehen: Anhand exemplarischer Situationen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmenden werden Analyse-, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten erarbeitet. Ziel ist es, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern funktional zu verstehen und angemessen darauf reagieren zu können. Bezüge zum TEACCH Autism Program dienen dabei der fachlichen Einordnung.


Kursinhalte im Überblick:

  • das Erkennen von möglichen Zusammenhängen zwischen herausforderndem Verhalten und Autismus-Spektrum-Störungen
  • das Kennenlernen verschiedener Erklärungsansätze für die Ursachen von herausforderndem Verhalten
  • das Kennenlernen der systematischen Analyse, Prävention und Intervention und das Übertragen lernen in die eigene Praxis

Hinweis:
maximal 20 TN für praxisintensives Arbeiten
Kenntnisse aus dem Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“ sind wünschenswert.


Kurszeiten:
09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum fachlich sicher einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum arbeiten und herausforderndes Verhalten besser verstehen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Erklärungsansätze für herausforderndes Verhalten, die systematische Analyse von Verhalten sowie praxisnahe Präventions- und Interventionsmöglichkeiten.

Welche Vorkenntnisse sind sinnvoll?
Grundkenntnisse zum Autismus-Spektrum sind hilfreich. Kenntnisse aus dem Einführungskurs zum TEACCH®-Ansatz werden empfohlen, sind jedoch keine zwingende Voraussetzung.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

PECS Level 1 führt strukturiert in das Picture Exchange Communication System ein.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 26.03.2026

Diese intensive zweitägige Fortbildung vermittelt die pädagogischen Grundlagen des Picture Exchange Communication Systems (PECS) und führt praxisnah in die Anwendung der sechs Phasen ein.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen des Picture Exchange Communication Systems fachlich einordnen und verstehen.
  • Die sechs Phasen von PECS strukturiert aufbauen und sicher anwenden.
  • Kommunikationsanbahnung über Bildaustausch im sozialen Kontext gezielt fördern.
  • Zentrale Trainingsprinzipien für eine effektive Lernumgebung erkennen und nutzen.
  • PECS im Verhältnis zu anderen Sprach- und Kommunikationsprogrammen einordnen.
  • Die Anwendung von PECS im pädagogischen und therapeutischen Alltag reflektiert übertragen.

PECS ist ein strukturiertes Verfahren der Unterstützten Kommunikation, das Menschen mit eingeschränktem Sprachvermögen ermöglicht, Kommunikation aktiv zu initiieren. Der Bildaustausch dient dabei als klarer, nachvollziehbarer Kommunikationsweg, der ohne aufwendige technische Hilfsmittel auskommt.

Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen und Bezugspersonen, die PECS in pädagogischen, therapeutischen oder familiären Kontexten anwenden möchten. Inhalte werden durch Präsentationen, Videobeispiele und praktische Übungen vermittelt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Durchlaufen aller sechs Phasen sowie auf dem Verständnis der theoretischen Hintergründe von Sprachtrainingsprogrammen für nicht sprechende Menschen.


Kursinhalte im Überblick

  • Schlüsselkomponenten von Pyramid für eine effektive Trainingsumgebung
  • Phasen und die erzieherischen Methoden von PECS
  • Anleitung zur Teamunterweisung in der Anwendung von PECS
  • Hintergründe und den theoretischen Überblick von Sprachtrainingsprogrammen für nicht sprechende Menschen
  • Einordnung des Picture Exchange Communication Systems im Verhältnis zu „traditionellen“ Trainingsprogrammen

Zielgruppe:
Pädagogen, Therapeuten, Betreuer und Angehörige


Weitere Infos:
www.pecs-germany.com

Besonderheit:
Zur Fortbildung gibt es  gratis das PECS Traininghandbuch, eine PECS-Tasche und ausführliche Kursunterlagen mit Raum für Ihre Notizen dazu.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und PECS Level 1 fundiert kennenlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist PECS Level 1 geeignet?
Der Kurs richtet sich an Pädagogen, Therapeuten, Betreuer und Angehörige, die PECS im pädagogischen oder therapeutischen Alltag anwenden möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt der Fortbildung?
Im Fokus stehen die Grundlagen von PECS, die sechs Phasen des Systems sowie deren praktische Umsetzung anhand von Beispielen, Videos und Übungen.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Fortbildung ist als Einführung in das Picture Exchange Communication System konzipiert.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Brümmer, Linda

Lernen entsteht in der Interaktion mit der Umwelt. Der Einführungskurs vermittelt Grundlagen des Affolter-Modells und einen strukturierten Zugang zur geführten Interaktionstherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 14.09.2026
Montag, den 27.09.2027

Menschen mit Wahrnehmungsstörungen sind in der Interaktion mit ihrer Umwelt und damit in der Informationsgewinnung eingeschränkt. Das Affolter-Modell setzt hier an und unterstützt die Entwicklung durch geführte Interaktion innerhalb problemlösender Alltagsgeschehnisse.


Kursfokus & Inhalte

  • Wahrnehmungsentwicklung im Kontext von Lernen und Interaktion fachlich einordnen
  • Theoretische Grundlagen des Affolter-Modells systematisch erfassen
  • Geführte Interaktionstherapie als therapeutischen Ansatz einordnen
  • Spürinformation innerhalb alltäglicher Handlungssituationen beurteilen
  • Therapeutische Interventionen anhand von Beobachtung und Videoanalyse reflektieren
  • Selbsterfahrung zur methodischen Einordnung der Methode gezielt nutzen
  • Zielorientierung auf Teilhabe und Performanz ableiten

Die Affolter-Methode unterstützt Menschen mit Wahrnehmungsstörungen in ihrer Suche nach qualitativ angemessener Spürinformation. Durch die geführte Interaktionstherapie können Lernprozesse angebahnt und Fortschritte in der gesamten Entwicklung ermöglicht werden.
Ziel der Intervention ist die Verbesserung von Teilhabe und Performanz in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit.


Kursinhalte im Überblick

  • Auffrischung der Kenntnisse über Wahrnehmungsentwicklung
  • Einführung in die theoretischen Grundlagen des Affolter-Modell®
  • Sammeln von Selbsterfahrung in sogenannten „Labors“
  • Interpretation von Videos, Vorstellung von Therapien per Video
  • Erstes Ausprobieren der Methode als Selbsterfahrung

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das Affolter-Modell strukturiert kennenlernen und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die einen fundierten Einstieg in das Affolter-Modell und die geführte Interaktionstherapie suchen.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der theoretischen Grundlagen sowie erste praktische Einblicke durch Selbsterfahrung und Videoanalyse.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist als Einführung konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Roelandt, Frank

Reflexzonen am Fuß verstehen, präzise behandeln und fachlich sauber in die therapeutische Praxis übertragen. Ein kompakter Einführungskurs mit klarem Schwerpunkt auf der Fußreflexzonentherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 20.02.2026
Freitag, den 05.02.2027

Dieser Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Fußreflexzonentherapie – klar strukturiert, praxisnah und direkt anwendbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlegende Orientierung in der Fußreflexzonentherapie aufbauen und das Verfahren fachlich sicher einordnen.
  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß verstehen und für die therapeutische Arbeit nutzen.
  • Reflexzonen am Fuß anatomisch sicher auffinden und funktionell zuordnen.
  • Zentrale Grifftechniken der Fußreflexzonentherapie kontrolliert und achtsam anwenden.
  • Belastete Zonen erkennen und im Rahmen einer Grundbehandlung angemessen behandeln.
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie sicher einschätzen.
  • Den strukturierten Ablauf einer vollständigen Fußreflexzonenbehandlung nachvollziehen und praktisch umsetzen.

Der Kurs bietet einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie und legt den Schwerpunkt auf das sichere Arbeiten am Fuß. Im Mittelpunkt stehen die Orientierung am Körpermodell, das präzise Auffinden der Reflexzonen sowie der fachlich angemessene Umgang mit sensiblen und belasteten Arealen.
Einordnend wird die Handreflexzonentherapie benannt und in den Gesamtkontext der Reflexzonentherapie gestellt. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Handreflexzonentherapie und kausalen Zusammenhängen erfolgt im Aufbaukurs.


Kursinhalte im Überblick

  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß
  • die anatomische Zuordnung der Reflexzonen am Fuß
  • Grifftechniken
  • Umgang mit belasteten Zonen
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie
  • Aufbau einer Fußreflexzonenbehandlung
  • Einordnung der unterschiedlichen Zonengruppen, Symptomzonen und Kausalzonen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Fußreflexzonentherapie fundiert und strukturiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie suchen und die Methode strukturiert in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Reflexzonentherapie sind nicht erforderlich. Anatomische Grundkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Wird auch die Handreflexzonentherapie behandelt?
Die Handreflexzonentherapie wird einordnend vorgestellt. Der fachliche Schwerpunkt des Einführungskurses liegt klar auf der Fußreflexzonentherapie; vertiefende Inhalte zur Hand sind Bestandteil des Aufbaukurses.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Einstieg in die Rheumatologie. Im Fokus stehen Krankheitsbilder, biomechanische Zusammenhänge und therapeutische Grundlagen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 16.04.2026
Montag, den 02.11.2026

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen stellen hohe Anforderungen an die therapeutische Befundung und Behandlungsplanung, da strukturelle Veränderungen, biomechanische Prozesse und funktionelle Einschränkungen eng miteinander verknüpft sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnen zentraler entzündlich-rheumatischer Krankheitsbilder in den therapeutischen Kontext
  • Verstehen von Bio- und Pathomechanik des Gelenks anhand typischer Erkrankungen
  • Ableiten sinnvoller Therapiekonsequenzen aus pathophysiologischen Zusammenhängen
  • Erkennen häufiger Therapiefehler und deren Auswirkungen auf den Behandlungsverlauf
  • Berücksichtigen psychologischer Aspekte im Umgang mit chronisch erkrankten Patienten
  • Grundverständnis für den Einsatz von Schienenbau als ergänzende Maßnahme

Im theoretischen Teil werden die wichtigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vorgestellt und deren biologische sowie pathomechanische Grundlagen erläutert. Darauf aufbauend werden therapeutische Konsequenzen sowie typische Fehlerquellen in der Behandlung thematisiert. Ergänzend fließen psychologische Aspekte chronischer Erkrankungen sowie Grundlagen des Schienenbaus in die Betrachtung ein.

Der praktische Teil dient der Anwendung des Erlernten. Behandlungsgrundlagen werden erarbeitet und in praktischen Übungen für die obere und untere Extremität umgesetzt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der wichtigsten Krankheitsbilder
  • Bio– und Pathomechanik des Gelenkes
  • Therapiekonsequenzen und mögliche Therapiefehler

Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, zwei Handtücher, eine Schreibunterlage (Schreibbrett) und wenn vorhanden Hilfsmittel (Winkelmesser, Ringpen, Gabelstift, Haushaltsgeräte mit verdicktem Stiel) mit.

👉 Jetzt anmelden und grundlegende Zusammenhänge der Rheumatologie strukturiert erarbeiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die einen fundierten Einstieg in die Rheumatologie suchen und ihre therapeutische Entscheidungsfindung vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im praktischen Teil im Vordergrund?
Im praktischen Teil werden grundlegende Behandlungsansätze sowie Übungen für die obere und untere Extremität erarbeitet und gemeinsam umgesetzt.

Werden psychologische Aspekte berücksichtigt?
Ja, psychologische Aspekte chronisch-rheumatischer Erkrankungen werden im theoretischen Teil thematisiert und in den Gesamtzusammenhang eingeordnet.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Usbek, Anke

Reflexzonen vertiefen, Zusammenhänge klar erkennen und Behandlungstechniken sicher erweitern. Der Aufbaukurs führt Ihr Können auf das nächste therapeutische Niveau.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 08.05.2026
Freitag, den 23.04.2027

Der Aufbaukurs führt die Inhalte des Einführungskurses konsequent weiter und legt den Schwerpunkt auf die vertiefende Arbeit mit Reflexzonen. Im Zentrum steht das vollständige Erlernen der Handreflexzonentherapie mit sicherer anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und den dazugehörigen Grifftechniken.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Sicherheit in der Handreflexzonentherapie aufbauen und komplexe Reflexbeziehungen fachlich einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen Reflexzonen erkennen, begründen und gezielt für therapeutische Entscheidungen nutzen.
  • Reflextherapeutisches Arbeiten über reine Punktlokalisation hinaus differenzieren und vertiefen.
  • Behandlungstechniken reflektiert erweitern und an unterschiedliche klinische Fragestellungen anpassen.
  • Diagnostisches Denken in der Reflexzonentherapie schärfen und Behandlungsstrategien begründet ableiten.
  • Das eigene therapeutische Vorgehen strukturieren, überprüfen und fachlich weiterentwickeln.

Ergänzend werden die im Einführungskurs noch nicht behandelten Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie systematisch ergänzt und praktisch gefestigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung – also darauf, warum bestimmte Zonen miteinander reagieren und wie diese Beziehungen therapeutisch sinnvoll genutzt werden können. Diagnostische Überlegungen und die differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder werden fachlich eingeordnet und praktisch erarbeitet.


Kursinhalte im Überblick

  • Erlernen der Handreflexzonentherapie mit anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und deren Grifftechniken
  • Erarbeitung der noch fehlenden Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie und deren Grifftechniken
  • Kausalzusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung
  • Diagnostik und differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder

Voraussetzung:
Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Reflexzonentherapie fachlich fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Aufbaukurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und ihre reflextherapeutischen Kompetenzen gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Der fachliche Schwerpunkt liegt auf der Handreflexzonentherapie sowie auf dem vertieften Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Betätigungsorientierte und effiziente Behandlung in der Pädiatrie

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 05.12.2026
Samstag, den 27.11.2027

Die ergotherapeutische Behandlung in der Pädiatrie gehört mit zu den komplexesten Anforderungen in unserem beruflichen Handlungsfeld. In dieser Fortbildung wird mit Hilfe eines Fallbeispiels erarbeitet, wie sich durch eine strukturierte und modellgestützte Vorgehensweise die Behandlung erfolgreich und transparent planen und gestalten lässt. Sie lernen das kanadische Inhaltsmodell CMOP-E und die praxisnahe Anwendung des kanadischen Prozessmodelles CPPF kennen. Mit dem Befundinstrument COPM wird aufgezeigt, wie auch in der Pädiatrie die Befunderhebung klientenzentriert, betätigungsorientiert und einfach gelingen kann. Gemeinsam leiten wir daraus Therapieziele ab und erarbeiten deren Formulierung nach COAST. Den Abschluss dieser Fortbildung bildet die Therapieplanung, bei der die Beratung und die Umweltanpassung einbezogen werden. Fragestellungen und Fallbespiele aus Ihrem persönlichen therapeutischen Arbeitsalltag, haben in der Fortbildung einen festen Bestandteil, um die aufgeführten Inhalte zu vertiefen.
Wer sich von Abkürzungen nicht abschrecken lässt, sondern neugierig ist, was sich dahinter verbirgt und wie sich damit der Arbeitsalltag erleichtern und effizienter gestalten lässt, ist in dieser Fortbildung genau richtig. Es sind ebenso andere Berufsgruppen, die über Ihren Tellerrand hinausblicken möchten, herzlich willkommen!

Kurszeiten:
9.00 – 17.30 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Schreibutensilien und eigene Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag mit.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Clauß, Eva

Bobath gezielt für Logopädie und Sprachtherapie nutzen: Sensomotorik, Haltung und Bewegung als Basis für Schlucken und Kommunikation. Mit interdisziplinärer Befunderhebung, konkretem Handling und Hilfsmittelanpassung für den Transfer in die Praxis.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.02.2026

Diese Fortbildung richtet sich an Logopäden und Sprachtherapeuten, die mit Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit sensomotorischen Störungen arbeiten. Im Rahmen des Bobath-Konzeptes werden Wege aufgezeigt, um Voraussetzungen für Kommunikation, Schlucken, Essen und Sprechen gezielt zu erarbeiten.

Der Schwerpunkt liegt auf der Sensorischen Integration, Haltung und Bewegung sowie auf der Hilfsmittelanpassung im Bobath-Konzept. Ergänzend wird die ganzheitliche interdisziplinäre Befundaufnahme integriert. Interventionsmaßnahmen bei kindlichen/jugendlichen Dysphagien zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme werden erläutert und praktisch untermauert, um therapeutische Settings zu optimieren.

Kursfokus & Inhalte

  • Bobath-Prinzipien auf logopädisch-sprachtherapeutische Fragestellungen beziehen (Kommunikation, Schlucken, Essen, Sprechen)
  • Sensomotorische Voraussetzungen (Wahrnehmung, Haltung, Bewegung) im Befund erkennen und therapeutisch nutzen
  • Interdisziplinäre Befunde strukturiert aufnehmen und in Zielsetzung/Planung übersetzen
  • Tonusregulation und Haltungskontrolle als Basis für sichere orale Nahrungsaufnahme praktisch ableiten
  • Fazilitation im Alltagssetting anwenden (Handling, Transfer, Schoßbehandlung, mobiles Medium)
  • Hilfsmittel, Lagerung und Positionierung im Kontext von Sitz/Stand begründet auswählen und anpassen
  • Maßnahmen zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme praktisch einüben (inkl. Kautraining, Mundpflege, Saugunterstützung)
  • Atem-/Stimmtherapie und Lautanbahnung in die Gesamtstrategie integrieren

Kursinhalte im Überblick

  • Bobath-Konzept, Prinzipien der Bobath-Therapie
  • sensomotorische Entwicklung, Wahrnehmung
  • interdisziplinäre Befunderhebung
  • CP/Syndrome
  • Rhythmisch Tonischer Dialog (RTD)
  • Unterstützung der Tonusregulation, Haltungskontrolle als Voraussetzung zur Nahrungsaufnahme
  • Fazilitieren von Bewegungen: Handling, Transfer, Schoßbehandlung, mobiles Medium Erdnussball
  • Hilfsmittelversorgung zum Sitz und Stand, Lagerung
  • Vorbereitung und Unterstützung der sicheren oralen Nahrungsaufnahme inklusive Kautraining und Mundpflege
  • Saugunterstützung und -stimulation
  • Atem- und Stimmtherapie und Unterstützung der Lautanbahnung

Zielgruppe

Logopäden und Sprachtherapeuten mit Erfahrung oder Interesse im neurologischen, pädiatrischen oder interdisziplinären Bereich.


Besonderheiten

  • Kombination aus Theorie, Befundung und praktischer Umsetzung
  • Übungen mit realen Fallbeispielen
  • direkt umsetzbare Therapiestrategien
  • intensiver Austausch mit erfahrenen Bobath-Therapeuten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
5. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
6. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr

Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das Bobath-Konzept gezielt für Sprachtherapie, Schlucken und Kommunikation einsetzen:
www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs gedacht?
Für Logopäden und Sprachtherapeuten, die mit Menschen mit sensomotorischen Störungen arbeiten und Bobath im Setting vertiefen möchten.

Was ist der Schwerpunkt der Fortbildung?
Im Fokus stehen sensomotorische Voraussetzungen, Haltung und Bewegung als Basis für Kommunikation, Schlucken, Essen und Sprechen sowie die praktische Umsetzung im Bobath-Konzept.

Welche Rolle spielt Dysphagie im Kurs?
Interventionsmaßnahmen bei kindlichen/jugendlichen Dysphagien zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme werden erläutert und praktisch untermauert.

Gebühren: 1.310,00 €
Unterrichtseinheiten: 58
Fortbildungspunkte: 58
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Roddewig, Silke
Weinreich, Alexandra

Normale Bewegung verstehen, analysieren und therapeutisch nutzen. Eine fundierte Bewegungsanalyse als Basis für Befund und Behandlung in der neurologischen Therapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 20.04.2026

Diese zweitägige Fortbildung vermittelt die Analyse normaler Bewegung als fachliche Grundlage für Befund und Behandlung bei Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen.

Der Kurs wird als Einstieg in den von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannten Bobath-Grundkurs empfohlen.


Kursfokus & Inhalte

  • Normale Bewegung als Referenzrahmen für neurologische Befundung sicher einordnen.
  • Posturale Mechanismen von Haltung und Haltungsanpassung differenziert analysieren.
  • Bedeutung von Sensibilität, Tonus und reziproker Innervation für Bewegung verstehen.
  • Normale Bewegungsmuster und das Postural Set fachlich klar definieren.
  • Bewegungssequenzen an unterschiedlichen Körperabschnitten systematisch analysieren.
  • Handling in Bewegungsübergängen gezielt erproben und reflektieren.

Die Fortbildung „Normale Bewegung“ stellt die Analyse physiologischer Bewegungsabläufe in den Mittelpunkt. Normale Bewegung dient dabei als Bezugsgröße, um Abweichungen, Kompensationen und therapeutische Ansatzpunkte bei neurologischen Erkrankungen sicher erkennen zu können.
Die Teilnehmer setzen sich mit zentralen Kriterien normaler Bewegung auseinander – von posturalen Mechanismen über Tonus- und Sensibilitätsaspekte bis hin zu reziproker Innervation und koordinierten Bewegungsmustern. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurses ist das praktische Arbeiten mit- und aneinander, insbesondere das Handling in unterschiedlichen Bewegungsübergängen. Ziel ist es, normale Bewegungssequenzen bewusst wahrzunehmen, zu analysieren und als Grundlage für therapeutische Entscheidungen zu nutzen.


Kursinhalte im Überblick

  • Definition und Kriterien von normaler Bewegung
  • Normale posturale Mechanismen (Haltung und Haltungsanpassung)
  • Normale Sensibilität und normaler Tonus
  • Normale Bewegungsmuster und Postural Set
  • Analyse und Fazilitation von normalen Bewegungssequenzen an verschiedenen Körperabschnitten
  • Praktisches Arbeiten der Kursteilnehmer mit- und aneinander mit Fokus auf Handling in verschiedenen Bewegungsübergängen

Weitere Informationen
www.physio-und-ergotherapie.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.30 – 17.00 Uhr
2. Tag: 09.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, ein Bikini Oberteil (o. ä.), bunte Stifte und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und normale Bewegung als therapeutische Grundlage sicher analysieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs „Normale Bewegung“ geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die mit Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen arbeiten und ihre Bewegungsanalyse vertiefen möchten.

Welche Bedeutung hat der Kurs im Bobath-Kontext?
Die Fortbildung wird als Einstieg in den von der International Bobath Instructors Training Association anerkannten Bobath-Grundkurs empfohlen.

Wie ist der Praxisanteil im Kurs gestaltet?
Ein wesentlicher Bestandteil ist das praktische Arbeiten mit- und aneinander, insbesondere das Handling in verschiedenen Bewegungsübergängen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Schubert-El Asal, Jutta

Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für gelingende Therapie. Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Zugang zur Polyvagal-Theorie und ihrer Bedeutung für therapeutische Interaktion.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 18.11.2026
Mittwoch, den 17.11.2027

Die Polyvagal-Theorie beschreibt, wie das autonome Nervensystem Zustände von Sicherheit und Bedrohung reguliert und wie soziale Interaktion diese Prozesse beeinflusst. Der Kurs führt in die theoretischen Grundlagen ein und zeigt deren Bedeutung für das therapeutische Arbeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Zustände des autonomen Nervensystems fachlich einordnen
  • Sicherheits- und Bedrohungssignale im therapeutischen Kontext erkennen
  • Reaktionen und Verhaltensweisen von Patienten differenziert einordnen
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor gezielt nutzen
  • Eigene Zustände im therapeutischen Setting reflektieren
  • Signale der Sicherheit bewusst gestalten und einsetzen
  • Therapeutische Selbstregulation zur Stabilisierung des Kontakts anwenden
  • Handlungssicherheit im Umgang mit individuellen Sicherheitsbedürfnissen entwickeln

Die Polyvagal-Theorie, entwickelt von Stephen Porges, rückt den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt. Sie beschreibt, wie das autonome Nervensystem fortlaufend innere, äußere und zwischenmenschliche Signale bewertet.
Für die therapeutische Arbeit bedeutet dies, dass nicht nur Interventionen, sondern auch der eigene Zustand und die Qualität der Interaktion maßgeblich sind. Der Kurs sensibilisiert dafür, Sicherheit bewusst bereitzustellen und die eigene Regulation als Grundlage wirksamer therapeutischer Beziehung zu nutzen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der Polyvagal-Theorie
  • Autonomes Nervensystem und Zustandsregulation
  • Sicherheit und Bedrohung im therapeutischen Kontakt
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor
  • Wahrnehmung und Einordnung von Patientenreaktionen
  • Eigene Zustände und Selbstregulation
  • Übungen zur Förderung von Sicherheit im Setting

Weitere Infos:
www.mariuswagner.de


Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Sicherheit im therapeutischen Setting auf Basis der Polyvagal-Theorie bewusst gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen aus Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie, die Sicherheit und Interaktion im therapeutischen Setting gezielt reflektieren möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein vertieftes Verständnis für Zustände des autonomen Nervensystems sowie praktische Ansätze zur bewussten Gestaltung von Sicherheit im Kontakt.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und richtet sich an therapeutisch tätige Fachpersonen.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Die Fortbildung vermittelt eine fundierte Einführung in Hypnose und Hypnosetherapie. Im Fokus stehen Tranceverständnis, strukturierter Hypnoseaufbau und erste praktische Erfahrungen.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 09.05.2026
Samstag, den 24.04.2027

Hypnose beschreibt einen veränderten Bewusstseinszustand, der weder Schlaf noch Wachzustand ist. In der therapeutischen Arbeit ermöglicht dieser Zustand eine fokussierte Wahrnehmung und einen gelösten Zugang zu inneren Prozessen.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypnose als eigenständigen Bewusstseinszustand fachlich sicher einordnen.
  • Trancephänomene differenziert wahrnehmen und therapeutisch bewerten.
  • Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstes klar voneinander abgrenzen.
  • Aufbau und Ablauf einer Hypnose strukturiert planen und nachvollziehen.
  • Grundlegende Hypnosetechniken reflektiert einsetzen und steuern.
  • Einleitung, Vertiefung und Ausleitung einer Hypnose bewusst gestalten.
  • Wirkung und Grenzen hypnotischer Interventionen fachlich einschätzen.
  • Eigene Tranceerfahrungen reflektieren und in den therapeutischen Kontext einordnen.

Der Kurs führt in die theoretischen Grundlagen der Hypnose ein und grenzt verbreitete Missverständnisse klar ab. Hypnose wird dabei nicht als Zustand der Willenlosigkeit verstanden, sondern als ressourcenorientierte Methode, die Selbststeuerung und Wahrnehmung unterstützen kann.
Im Verlauf der Fortbildung erleben die Teilnehmer sowohl die Rolle des Hypnotisanden als auch des Hypnotiseurs. Dadurch wird ein praxisnahes Verständnis für hypnotische Prozesse, deren Wirkung und deren Grenzen entwickelt.


Kursinhalte im Überblick

  • Was ist Hypnose/Trance?
  • Mind Model: Abgrenzung Bewusstsein, Unterbewusstsein, Unbewusstes
  • Merkmale der Hypnose/Trance
  • Aufbau einer Hypnose
  • Techniken zur Einleitung, Vertiefung und Ausleitung der Hypnose
  • Wirkteil der Hypnose

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und grundlegende Kenntnisse in Hypnose und Hypnosetherapie erwerben: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen aus Therapie, Beratung und angrenzenden Arbeitsfeldern, die einen fundierten Einstieg in Hypnose und Hypnosetherapie suchen.

Wird im Kurs praktisch gearbeitet?
Ja. Neben theoretischen Grundlagen sammeln die Teilnehmer eigene Erfahrungen als Hypnotisand und üben erste hypnotische Anwendungen.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Für die Teilnahme sind keine speziellen Vorkenntnisse in Hypnose notwendig.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Hinweis: Einführungskurs ist auf die Grundausbildung voll anrechenbar
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Kinder und Jugendliche

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 03.12.2026
Mittwoch, den 08.12.2027

In dieser Ausbildung erlernen Sie die Anwendung von Hypnose zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei Themen wie Angst, Stress oder Schulprobleme. Auch Verhaltensauffälligkeiten, wie Bettnässen, Daumenlutschen oder Nägelkauen kann mit Hypnose behandelt werden. Die Förderung von Sicherheit, Selbstbewusstsein und Konzentration ist ebenso großer Bestandteil der Arbeit mit Kindern.
Diese dreitägige, praxisorientierte Fortbildung ist sowohl für Menschen ohne Vorkenntnisse, als auch für Therapeuten, Ärzte, Coaches, Pädagogen und andere Berufsgruppen geeignet, die ihren Werkzeugkasten um das Werkzeug Kinderhypnose erweitern möchten und Kindern auf einfühlsame und spielerische Weise helfen möchten.

Inhalte der Ausbildung:

  • Grundlagen der Trance und Hypnose
  • Einführung in die Kinderhypnose
  • hypnotische Induktionen für Kinder und Jugendliche
  • Anwendung von Hypnose bei Kindern
  • Besonderheiten in der Arbeit mit Kindern
  • Techniken zur Suggestion und Imagination
  • interaktives Arbeiten ohne Skript
  • Ethik und Verantwortung
  • besondere Themen wie Schlafstörungen, ADHS, Bettnässen
  • Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen
  • praktische Übungen und Fallbeispiele

weitere Infos: www.hypnosezimmer.de

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 27
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Diese Hypnose-Grundausbildung vermittelt einen strukturierten Einstieg in Theorie und Praxis der Hypnose. Grundlagen verstehen, Techniken erlernen und Anwendungsmöglichkeiten fachlich einordnen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 17.09.2026
Donnerstag, den 16.09.2027

Die Hypnose-Grundausbildung legt das fachliche Fundament für die Arbeit mit Hypnose in Therapie, Coaching und angrenzenden Praxisfeldern. Diese Fortbildung richtet sich an Einsteiger ohne Vorkenntnisse ebenso wie an Fachpersonen, die Hypnose als zusätzliches methodisches Werkzeug kennenlernen möchten.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypnose als veränderten Bewusstseinszustand fachlich einordnen
  • Aufgaben von Bewusstsein und Unterbewusstsein differenziert verstehen
  • Trance- und Hypnosephänomene systematisch beschreiben
  • Indikationen und Kontraindikationen fachlich sicher berücksichtigen
  • Unterschiedliche Hypnoseformen strukturiert unterscheiden
  • Suggestibilität einschätzen und methodisch nutzen
  • Hypnoseprozesse klar strukturieren (Induktion, Wirkteil, Ausleitung)
  • Anwendungsmöglichkeiten mit und ohne Heilerlaubnis sachlich einordnen
  • Eigene Erfahrungen reflektiert in den Lernprozess integrieren

Der Kurs vermittelt sowohl theoretische Grundlagen der Hypnose als auch praxisnahe Techniken zur Ein- und Ausleitung. Die Teilnehmenden lernen, Hypnose als methodisches Vorgehen zu verstehen, verantwortungsvoll einzuordnen und in geeigneten Kontexten anzuwenden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klaren Strukturierung von Hypnoseprozessen sowie auf der Reflexion eigener Erfahrungen im Rahmen der Selbsterfahrung.


Kursinhalte im Überblick

  • Was sind die Aufgaben von Bewusstsein und Unterbewusstsein?
  • Was ist Hypnose? – Grundlagen der Trance und Hypnose
  • Kontraindikationen
  • Verschiedene Formen der Hypnose
  • Ist Hypnose immer Entspannung?
  • Suggestibilitätstests und Convincer
  • Anwendung von Hypnose mit und ohne Heilerlaubnis
  • Techniken zur Hypnose (Induktion/Wirkteil/Ausleitung)
  • Selbsthypnose
  • Selbsterfahrung
  • Weiterführende Möglichkeiten der Hypnose

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Hypnose fachlich fundiert kennenlernen und einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Personen ohne Vorkenntnisse sowie für Fachpersonen aus Therapie, Coaching, Medizin, Pädagogik und angrenzenden Berufsfeldern, die Hypnose als Methode kennenlernen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der Hypnose, grundlegende Techniken zur Anwendung sowie Sicherheit in der fachlichen Einordnung von Möglichkeiten und Grenzen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es sind keine speziellen Voraussetzungen erforderlich. Die Grundausbildung ist so aufgebaut, dass ein Einstieg ohne Vorkenntnisse möglich ist.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 27
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Sichere, feinfühlige Bewegungsimpulse für Säuglinge geben – mit präzisen Kinaesthetics-Techniken.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.02.2026

Grundkurs (zweiteilig)

Der Kurs richtet den Blick auf Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung und macht die eigene Bewegungskompetenz im Handling konkret nutzbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Kinaesthetics als Zusammenspiel von Bewegung und Wahrnehmung fachlich einordnen
  • Aktive Interaktion im Handling gestalten: gemeinsam bewegen statt „machen“
  • Eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung verfeinern und Bewegungsimpulse bewusster steuern
  • Griffe und Bewegungsimpulse im Säuglingshandling präzisieren und fein abstimmen
  • Die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennenlernen und auf den Berufsalltag übertragen

Kinaesthetics setzt sich aus kinesis (Bewegung) und aisthesis (Wahrnehmung) zusammen. Das Konzept beschäftigt sich mit bewusster und unbewusster Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung – vom Neugeborenen bis zum alten Menschen.

Im Fokus steht die aktive Interaktion: Bewegung wird gemeinsam mit der zu versorgenden Person gestaltet. Im Säuglingsalter – bekannt als infant handling – wird diese Form der Interaktion im Zusammenhang mit sensomotorischer Entwicklung eingeordnet. Der Kurs unterstützt dabei, Bewegungsimpulse bewusster zu steuern und Griffe fein abgestimmt zu gestalten.

Im Grundkurs wird die eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung gezielt verfeinert. Inhalte werden so aufgebaut, dass nachvollziehbar wird, wie sich Bewegungen und Griffe am eigenen Körper anfühlen und wie daraus sichere, präzise Signale im Handling abgeleitet werden.


Kursinhalte im Überblick

Sie lernen die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennen und erarbeiten deren Bedeutung für Ihren Berufsalltag:

  • Beziehung über Berührung und Bewegung – Konzept Interaktion
  • die Kontrolle des Gewichtes in der Schwerkraft – Konzept funktionale Anatomie
  • das Potenzial von Bewegungsmustern – Konzept menschliche Bewegung
  • Selbstständigkeit und Wirksamkeit unterstützen – Konzept Anstrengung
  • alltägliche Aktivitäten verstehen – Konzept menschliche Funktion
  • die Umgebung nutzen und gestalten – Konzept Umgebung

Weitere Infos:
www.kinaesthetics.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, eine Decke, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Infant Handling nach Kinaesthetics sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs gedacht?
Für Gesundheitsberufe, die Säuglinge im Handling sicherer und feinfühliger begleiten und die eigene Bewegungskompetenz gezielt entwickeln möchten.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Der Grundkurs ist zweiteilig und verbindet konzeptionelle Grundlagen von Kinaesthetics mit praxisnaher Arbeit an Wahrnehmung, Griffen und Bewegungsimpulsen.

Was steht fachlich im Mittelpunkt?
Im Zentrum stehen aktive Interaktion im Handling und die 6 Kinaesthetics-Konzepte als Struktur für Wahrnehmung, Bewegung und Transfer in den Berufsalltag.

Gebühren: 780,00 €
Unterrichtseinheiten: 32
Fortbildungspunkte: 32
Hinweis: inkl. Buch, Arbeitsheft und Zertifikat
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Beate

Die Fortbildung vermittelt eine spezielle Massagetechnik zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen. Im Fokus stehen praxisnahe Griffe zur akuten Linderung und zur Erweiterung therapeutischer Handlungsmöglichkeiten.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 02.07.2026

Migräne und Spannungskopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag. Sie stellen hohe Anforderungen an eine wirksame, zugleich schonende Behandlung, die kurzfristig Entlastung schaffen kann.


Kursfokus & Inhalte

  • sicherer Einsatz spezieller Massagetechniken bei akuten Kopf- und Migränebeschwerden
  • strukturierte Anwendung entstauender und schmerzlindernder Griffe
  • differenzierte Behandlung von Kopf-, Hals- und Gesichtsregionen
  • Integration ganzheitlicher Entspannungstechniken in die Therapie
  • unmittelbarer Transfer der Methode in den Praxisalltag
  • fachlich reflektierte Erweiterung des eigenen therapeutischen Angebots

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer eine spezielle Massagetechnik kennen, die gezielt bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt wird. Die Methode ist so aufgebaut, dass sie direkt in der Behandlung angewendet werden kann und auf eine spürbare Entlastung während der Therapie abzielt.
Die vermittelten Techniken kombinieren lokale Grifftechniken mit ganzheitlichen Ansätzen und ermöglichen eine strukturierte, sichere Umsetzung im therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick:

  • entstauende Griffe für Kopf- und Halsregion
  • schmerzlindernde Techniken im Gesicht
  • sanfte Meridianzüge zur ganzheitlichen Entspannung
  • praxisnahes Training für den direkten Einsatz

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und eine spezielle Massagetechnik bei Migräne und Kopfschmerzen erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die ihr Behandlungsspektrum bei Migräne und Kopfschmerzen erweitern möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen spezielle Massagetechniken für Kopf, Hals und Gesicht sowie deren praxisnahe Anwendung.

Ist die Methode direkt im Praxisalltag einsetzbar?
Ja. Die vermittelten Griffe sind auf eine unmittelbare Anwendung in der therapeutischen Praxis ausgerichtet.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Akupressur gezielt anwenden, Leitbahnen verstehen und Tonus regulieren. Ein kompakter Einführungskurs in wirksame Techniken der chinesischen Manualtherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 07.09.2026
Montag, den 18.10.2027

Dieser Einführungskurs vermittelt einen strukturierten Zugang zur Akupressur und Tonusregulation auf Basis der chinesischen Leitbahnenlehre. Der Fokus liegt auf klaren Prinzipien, einfacher Anwendung und unmittelbarer therapeutischer Umsetzbarkeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Das System der chinesischen Leitbahnen fachlich einordnen und therapeutisch nutzen.
  • Leitbahnen gezielt auswählen und für die Behandlung projizieren.
  • Balance-Prinzipien zur Regulation von Muskeltonus und Schmerz anwenden.
  • Yin- und Yang-Prinzipien als Grundlage von Ausgleich und Regulation verstehen.
  • Akupressurtechniken differenziert einsetzen und ihre Wirkung einschätzen.
  • Spiegel- und Abbildsysteme zur einfachen und effektiven Behandlung nutzen.
  • Therapeutische Entscheidungen ohne umfangreiche Theoriekenntnisse sicher ableiten.

In dieser kompakten Fortbildung wird das System der chinesischen Leitbahnen vermittelt und in seiner Bedeutung für Gesundheit, Tonusregulation und Schmerzlinderung eingeordnet. Über die Kenntnis dreier Balance-Systeme lernen die Teilnehmenden, therapeutisch wirksame Leitbahnen gezielt auszuwählen und über ein Spiegel- und Abbildsystem auf den Körper zu projizieren.

Ein zentrales Merkmal der Balance-Behandlung ist ihre Einfachheit und Klarheit: Es ist weder erforderlich, die vollständige Theorie der chinesischen Medizin zu erlernen, noch Punkte auswendig zu lernen. Stattdessen stehen nachvollziehbare Prinzipien und praktisch wirksame Anwendungen im Vordergrund. Klassische Einsatzbereiche sind Schmerzen unterschiedlicher Genese, Missempfindungen sowie Störungen des Muskeltonus.


Kursinhalte im Überblick

Leitbahnen/Meridiane

  • 12 Leitbahnen und ihre Bedeutung für Energie- und Informationsfluss
  • Zusammenhänge der Leitbahnen verstehen
  • Leitbahnen als Karte zur Herstellung von Balance und Harmonie nutzen
  • Leitbahnen zur Diagnostik und Behandlung einsetzen
  • Einordnung weiterer Leitbahnen im Körper

Yin und Yang

  • Yin und Yang als Ausdruck von Ordnung und Lebensfluss
  • Yin und Yang als Grundverständnis von Balance
  • Bedeutung von Yin und Yang für Therapie und Heilung

Akupressur/Meridianbehandlung

  • Bedeutung von Haltung und Bewegung
  • Anwendung und Wirkung oberflächlicher und tiefer Massagetechniken
  • Vier Techniken der chinesischen Manualtherapie (Tui-Fa, An-Fa, Gun-Fa, Mo-Fa)
  • Meridian- und Punktbehandlung mit Massagestab
  • Behandlung nach den Prinzipien der Balance-Akupressur
  • Anwendung über drei Balance-Systeme und Spiegel-/Abbildsysteme
  • Sanfte Energieverlagerungen (vorne–hinten, links–rechts, oben–unten)

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Akupressurstäbchen/einen Akupressurstift (Kugelgrößen 3 und 7 mm) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Akupressur gezielt zur Tonusregulation und Balance einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die Akupressur als ergänzende Methode zur Tonusregulation und Schmerzbehandlung kennenlernen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen das Verständnis der Leitbahnen, die Anwendung von Balance-Systemen sowie die praktische Umsetzung chinesischer Manualtechniken.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der chinesischen Medizin sind nicht erforderlich. Der Kurs ist als strukturierter Einstieg konzipiert.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Von der lokalen zur globalen Balance: Akupressur auf einem erweiterten therapeutischen Niveau. Der Aufbaukurs vertieft Balance-Prinzipien und erschließt neue Strategien für komplexe körperliche und mentale Muster.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 23.03.2026

Dieser Aufbaukurs erweitert die im Einführungskurs vermittelten Grundlagen der Balance-Akupressur und führt die Behandlung konsequent von lokalen zu globalen Zusammenhängen.


Kursfokus & Inhalte

  • Lokale und globale Balanceprinzipien fachlich unterscheiden und therapeutisch nutzen.
  • Statische und dynamische Balance als Grundlage einer ganzkörperlichen Akupressur einordnen.
  • Behandlung auf komplexe, insbesondere chronisch-funktionelle Krankheitsmuster ausweiten.
  • Körperliche und mentale Dysbalancen differenziert erfassen und in Behandlungsstrategien überführen.
  • Akupressurstrategien fachübergreifend anwenden und strukturiert kombinieren.
  • Tonusregulation im Kontext globaler Regulationsprozesse therapeutisch vertiefen.

In dieser Fortbildung bauen Sie auf dem im Einführungskurs erworbenen Wissen über die Prinzipien der Balance-Akupressur auf. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung von lokal orientierten Behandlungsansätzen hin zu globalen Konzepten, die den gesamten Körper einbeziehen. Dabei werden statische und dynamische Balance als zentrale Grundprinzipien vermittelt und praktisch erarbeitet.

Der Kurs richtet sich auf die Behandlung komplexerer Krankheitsbilder unterschiedlicher Fachbereiche, darunter innere Medizin, Orthopädie sowie neurologische und neuropsychologische Funktionsstörungen. Ergänzend werden neue Massagetechniken, Atemübungen und Dehnungen integriert, um Akupressurbehandlungen differenziert zu erweitern.

Kursinhalte im Überblick
  • drei neue Balancesysteme
  • Ba Gua Trigrammlehre und Balance-Akupressur
  • lokale vs. globale Balance, statische und dynamische Balance als Grundprinzipien der globalen Balance
  • globale Balance Akupressur bei:
    > Immunproblematiken
    > WS Beschwerden
    > gynäkologischen Beschwerden
    > neurologischen Funktionsstörungen (z. B. Parkinson, Alzheimer)
    > Shen-Mustern: mentale Dysbalancen (z. B. chron. Gereiztheit oder Unsicherheit)
  • drei neue TuiNa Techniken und deren Anwendung im Rahmen der oben genannten Krankheitsmuster
  • die Rücken-Zustimmungspunkte und ihre Integration in die Behandlung organischer Beschwerden
  • QiGong Atemübungen (buddhistische/daoistische Atmung) zur
    > Massage innerer Organe
    > Kultivierung & Aufbau von Qi (Energie) und Stärkung des Immunsystems
  • Dehnung der zwölf Hauptleitbahnen

Voraussetzung:
Teilnahme am Akupressur und Tonusregulation – Einführungskurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Akupressurstäbchen/einen Akupressurstift (Kugelgrößen 3 und 7 mm) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und globale Balance-Akupressur in Therapie, Schmerzbehandlung und Regulationsmedizin anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und ihre Kompetenzen in Akupressur und Tonusregulation gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Im Fokus stehen globale Balanceprinzipien, die Behandlung komplexer körperlicher und mentaler Muster sowie die Erweiterung akupressurbasierter Strategien.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Akupressur und Tonusregulation – Einführungskurs.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Hypotonie erfordert ein differenziertes, interdisziplinäres therapeutisches Vorgehen. Diese Fortbildung verbindet bewährte Konzepte zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.11.2026
Montag, den 27.09.2027

Diese Fortbildung vermittelt einen interdisziplinären und interkonzeptuellen Therapieansatz bei Hypotonie, hypotoner Entwicklungsstörung sowie bei Trisomie 21 (Down-Syndrom). Die parallele und kombinierte Anwendung der vorgestellten Therapiekonzepte hat sich in der therapeutischen Praxis – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen – als besonders wirksam erwiesen.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypotonie als vielschichtiges Störungsbild fachlich differenziert einordnen.
  • Interdisziplinäre Therapieansätze gezielt kombinieren und therapeutisch begründen.
  • Tonusregulation über manuelle, sensomotorische und energetische Zugänge unterstützen.
  • Neurophysiologische, sensomotorische und orofaziale Zusammenhänge verstehen und nutzen.
  • Therapeutische Konzepte bei hypotoner Entwicklungsstörung und Trisomie 21 reflektiert anwenden.
  • Nachhaltige Entwicklungsförderung durch integrierte Therapieplanung ermöglichen.

Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus unterschiedlichen Altersstufen werden typische therapeutische Fragestellungen analysiert und gemeinsam passende Behandlungsstrategien entwickelt. Die Inhalte werden theoretisch fundiert vermittelt und praktisch vertieft.


Inhalte der Fortbildung

TCM – Theorie und Praxis

Bobath – Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage

  • neurophysiologische Grundlagen
  • Bobath-Konzept und sensomotorische Therapie
  • Hypotonie im Bobath-Konzept/SI
  • sensomotorische Therapieansätze bei Trisomie 21
  • praktische Behandlungsstrategien

Orofaziale Therapie und Förderung der Kommunikation

  • Sprachentwicklung und ihre Verbindung zur Sensorischen Integration
  • abweichende Sprachentwicklung beim hypotonen Kind und therapeutische Interventionen
  • Saugen, Kau- und Schluckentwicklung beim hypotonen Kind
  • Anatomie/Physiologie, orofazialer Störungen
  • interdisziplinäre Therapieansätze

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, T-Shirt, eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, 2 Handtücher, 1 Edding Hautmarker und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und hypotonen Kindern ganzheitlich und interdisziplinär begegnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die hypotonen Kindern und Erwachsenen mit einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz begegnen möchten.

Welche therapeutischen Konzepte werden kombiniert?
Die Inhalte verbinden Traditionelle Chinesische Medizin, Bobath-Konzept, Sensorische Integration und sprachtherapeutische Ansätze zu einem integrierten Behandlungskonzept.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Tonusregulation, sensomotorische Förderung, orofaziale Therapie sowie die interdisziplinäre Planung nachhaltiger Entwicklungsprozesse.

Gebühren: 980,00 €
Unterrichtseinheiten: 36
Fortbildungspunkte: 36
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin
Huber, Lydia
Koepe, Ortrud

Rechenschwäche fachlich sicher einordnen und Dyskalkulie differenziert erkennen. Die Fortbildung vermittelt aktuelle Forschung, Diagnostik und Grundlagen wirksamer Förderung.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 20.02.2026
Freitag, den 09.10.2026

Die Zahl der Kinder mit diagnostizierter oder vermuteter Dyskalkulie ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Umso wichtiger ist eine fachlich fundierte, differenzierte Einordnung von Rechenstörungen.


Kursfokus & Inhalte

  • Dyskalkulie fachlich sicher von altersentsprechenden Rechenschwierigkeiten abgrenzen.
  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Ausprägung von Dyskalkulie einordnen.
  • Diagnostische Vorgehensweisen strukturiert anwenden und kritisch bewerten.
  • Normierte Testverfahren und qualitative Diagnostik sinnvoll miteinander verbinden.
  • Mathematische Entwicklungsverläufe im Vorschul- und Grundschulalter fachlich beurteilen.
  • Grundlagen wirksamer Dyskalkulietherapie realistisch einschätzen.
  • Beratung von Eltern und Lehrkräften fundiert und fachlich sicher gestalten.

Die Fortbildung gibt einen fundierten Überblick über diagnostische Standards und zentrale Entwicklungsstufen mathematischer Fähigkeiten. Dabei werden sowohl normierte Testverfahren als auch die unverzichtbare qualitative Diagnostik vorgestellt und fachlich eingeordnet.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den mathematischen Vorläuferfertigkeiten, der frühkindlichen Entwicklung mathematischen Denkens sowie der normalen und gestörten mathematischen Entwicklung im Grundschulalter. Ergänzend werden die Grundbedingungen einer erfolgreichen Dyskalkulietherapie, deren Erfolgsaussichten sowie zentrale Aspekte der Beratung von Eltern und Lehrkräften behandelt.

Mathematische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!


Kursinhalte im Überblick

  • aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Dyskalkulie
  • Diagnostik: normierte Testverfahren & qualitative Diagnostik
  • mathematische Vorläuferfertigkeiten & frühkindliche Entwicklung
  • normale mathematische Entwicklung im Grundschulalter und deren Störungen
  • Grundlagen wirksamer Dyskalkulietherapie & Erfolgsaussichten
  • Beratungskonzepte für Eltern und Lehrer

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dyskalkulie fundiert erkennen, verstehen und professionell begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die Rechenstörungen fachlich sicher einordnen und Kinder mit Dyskalkulie fundiert begleiten möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen aktuelle Forschung zur Dyskalkulie, diagnostische Verfahren, Entwicklungsverläufe mathematischer Fähigkeiten sowie Grundlagen wirksamer Therapie und Beratung.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Mathematische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Fachliche Grundlagen im pädagogischen oder therapeutischen Kontext sind hilfreich.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Brück, Thomas
Nobis, Sandra

Leichtigkeit statt Spannung: neuropsychologische Körperarbeit neu gedacht. Achtsamkeit, Focusing und positive Neuroplastizität strukturiert in die therapeutische Praxis integrieren.

Das Leichtkraft-Training eröffnet einen neuropsychologischen Zugang zur Körpertherapie, der körperliches, emotionales und mentales Erleben in einen neuen Zusammenhang stellt.


Kursfokus & Inhalte

  • Einen achtsamen und regulierenden Umgang mit körperlichem und seelischem Erleben entwickeln.
  • Spannungszustände auf körperlicher und mentaler Ebene differenziert wahrnehmen und lösen.
  • Positive Erfahrungsprozesse gezielt aufbauen und therapeutisch nutzbar machen.
  • Körperliche, emotionale und kognitive Ebenen im Sinne der Salutogenese integrieren.
  • Focusing, Achtsamkeit und positive Neuroplastizität strukturiert in die Körpertherapie einbinden.
  • Bewegung, Haltung und innere Ausrichtung als zusammenhängendes Regulationssystem verstehen.

Das Leichtkraft-Training verlässt klassische Pfade der Körpertherapie und verbindet neuropsychologische, körperliche und bewusstseinsbezogene Ansätze zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept. Im Mittelpunkt steht nicht das aktive „Bekämpfen“ von Symptomen, sondern der Aufbau eines heilsamen Umgangs mit belastenden körperlichen und seelischen Zuständen wie Schmerz, Angst oder innerer Anspannung.

Im Sinne der Salutogenese richtet sich der Blick sowohl auf das bewusste Wahrnehmen und Annehmen von Leiden als auch auf das gezielte Kultivieren positiver Erfahrungen. Blockierungen auf körperlicher und mentaler Ebene werden durch innere Arbeit – etwa Achtsamkeit, Focusing und Formen positiver Neuro-Programmierung – sowie durch fein abgestimmte Bewegungsübungen gelöst. Elemente aus Ideokinese, östlichen Bewegungs- und Kampfkunsttraditionen sowie meditativen Verfahren unterstützen diesen Prozess.

Das Leichtkraft-Training eignet sich insbesondere für den therapeutischen Umgang mit chronischen Schmerzprozessen und für die Entwicklung eines neuen, stimmigen Körper-Geist-Schemas. Zentrale Leitidee ist dabei das Loslassen übermäßiger Spannung zugunsten von Leichtigkeit, Anpassungsfähigkeit und innerer Stabilität.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen des Leichtkraft-Trainings

  • Aufbau/Struktur
  • das Yin-&-Yang-Prinzip als Grundverständnis von Lebens- und Heilungsprozessen
  • Begriffsklärung: Selbst/Leiden/Heilung/Anerkennung/Haltung
  • Grundlagen und Verständnis des Embodiment
  • formelle vs. formlose Meditation
  • Praxis: „Einfach Sitzen“
  • Positionen und Gesten als Prinzipien des Embodiment
  • Achtsamkeit und Meditation
  • diverse Körper- und Bewegungsübungen

Grundlagen des (mod.) Focusing nach Eugene T. Gendlin

  • Focusing in der Körpertherapie
  • Self in Presence/Gewahrsein in Theorie und Praxis
  • Praxis: Freiraum schaffen
  • Theorie und Praxis: der „Felt Sense“ – die gespürte Bedeutung

Grundlagen der positiven Neuro-Programmierung (mod. Form der positiven Neuroplastizität nach Rick Hanson)

  • die HEAL-Prinzipien der positiven Neuroplastizität nach Rick Hanson
  • Wege zu positiven Erfahrungen
  • Zielformulierungen, Entwicklung des eigenen „Abracadabra“ (der persönlichen „magischen“ Formel für Heilung)

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Decke, wenn vorhanden ein Meditationskissen/-bänkchen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Termine nach Vereinbarung
Aktuelle Termine werden individuell abgestimmt.
Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Heil- und Gesundheitsberufen, die neuropsychologische Körperarbeit in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt das Leichtkraft-Training?
Im Mittelpunkt stehen Achtsamkeit, Focusing, positive Neuroplastizität sowie die Verbindung von Körper, Haltung und innerem Erleben.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Offenheit für körperorientierte und achtsamkeitsbasierte Arbeitsweisen ist hilfreich.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Elternarbeit souverän gestalten – Kommunikation erleichtern, Konflikte entschärfen, Beziehung stärken. Professionelle Strategien für eine gelingende Zusammenarbeit im Therapiealltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 21.04.2026
Dienstag, den 03.11.2026

Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Eltern ist ein zentraler Faktor im therapeutischen Prozess mit Kindern. Sie unterstützt den Behandlungserfolg und wirkt entlastend für alle Beteiligten – ist im Praxisalltag jedoch häufig anspruchsvoll.


Kursfokus & Inhalte

  • Kommunikationsprozesse mit Eltern fachlich reflektieren und sicher gestalten
  • Unterschiedliche Erwartungen, Haltungen und emotionale Beteiligung professionell einordnen
  • Eigene Rolle, Wirksamkeit und Haltung in der Elternarbeit klären
  • Gesprächsführung ressourcenorientiert und beziehungsstärkend ausrichten
  • Widerstände erkennen und angemessen damit umgehen
  • Konfliktsituationen klar, respektvoll und konstruktiv bearbeiten

Eltern bringen eigene Erfahrungen, Erwartungen und emotionale Belastungen in den therapeutischen Prozess ein. Diese Unterschiedlichkeit kann bereichernd wirken – oder zu Spannungen führen, wenn Kommunikation nicht gelingt. Besonders in konflikthaften Situationen sind Klarheit, Haltung und eine reflektierte Gesprächsführung entscheidend.

Die Fortbildung betrachtet die Interaktion zwischen Therapeuten und Eltern aus verschiedenen Perspektiven. Der eigene Kommunikationsstil wird reflektiert und weiterentwickelt, um Gespräche sicherer, strukturierter und ressourcenschonender zu gestalten. Ziel ist es, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Zusammenarbeit tragfähig zu gestalten.


Kursinhalte im Überblick

  • Beziehungsaufbau und -gestaltung mit Eltern
  • Der systemische Blick auf die Familie
  • Bedeutung von Beziehung, Loyalität und Bindung im therapeutischen Kontext
  • Prinzipien einer gelingenden Gesprächsführung
  • Was Eltern und Kinder vom Therapeuten/Pädagogen brauchen
  • Wertesysteme und ihre Wirkung
  • Angemessener Umgang mit Widerständen
  • Entspannte und konstruktive Konfliktgespräche führen

Weitere Infos:
www.katrinvomhoff.de

Hinweis:
Maximal 20 Teilnehmende – begrenzte Plätze für intensives Arbeiten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Elternarbeit sicher, souverän und wirkungsvoll gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten und pädagogische Fachkräfte, die regelmäßig mit Eltern zusammenarbeiten und ihre Kommunikations- und Handlungssicherheit erweitern möchten.

Welche Rolle spielt Selbsterfahrung im Kurs?
Eigene Haltungen, Erfahrungen und Kommunikationsmuster werden reflektiert, um den persönlichen Umgang mit Eltern bewusster und professioneller zu gestalten.

Geht es auch um den Umgang mit Konflikten?
Ja. Der angemessene Umgang mit Widerständen und das Führen konstruktiver Konfliktgespräche sind zentrale Bestandteile der Fortbildung.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

bei Menschen mit Behinderungen/Vorerkrankungen

Logo Erste Hilfe für Menschen mit BehinderungenJeden Tag arbeiten wir mit unseren besonderen Patienten. Im Normalfall geht dabei alles gut. Aber was passiert, wenn der Patient von einem lebensbedrohlichem Ereignis betroffen wird? Wie gehe ich als Therapeut damit um? Reicht mein Erste Hilfe Wissen dafür aus? Wie kann ich meinem Patienten unter Berücksichtigung seiner ganz besonderen Bedürfnisse optimal helfen und was müssen die Rettungskräfte von mir unbedingt erfahren?
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aus Sicht einer Therapeutin und aus Sicht einer Krankenschwester, wie Sie mit unvorhersehbaren Gegebenheiten während Ihrer Arbeit mit dem Patienten mit Behinderungen/Vorerkrankungen umgehen, wie Sie ein lebensbedrohliches Ereignis erkennen und was Sie in der Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte tun können.

Neben genereller Information zu erster Hilfe, erfahren Sie auch, was zu beachten ist bei:

Kurszeiten:
9.00 – 17.00 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 330,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Bejarano Gerke, Kirsten
Niedwolorz, Kathrin

Inhouseveranstaltung - wir kommen gerne zu Ihnen!
Sprechen Sie uns mit Ihrem Team gerne an und schicken Sie uns eine Email

Schreiben lernen ist ein komplexer Entwicklungsprozess. Diese Fortbildung vermittelt fundierte Grundlagen der Graphomotorik und deren therapeutische Förderung.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 16.03.2026
Montag, den 04.05.2026

Der Schreiblernvorgang erfordert das Zusammenspiel emotionaler, sensorischer, kognitiver und motorischer Fähigkeiten. Von den ersten Kritzelbewegungen bis zur gezielten Bildung von Graphemen entwickelt sich Schreiben als vielschichtiger Prozess.


Kursfokus & Inhalte

  • Graphomotorische Voraussetzungen für den Schreiblernprozess fachlich einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen Motorik, Wahrnehmung, Kognition und emotionaler Regulation verstehen.
  • Die Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten vom frühen Kritzeln bis zum Schreiben systematisch nachvollziehen.
  • Graphomotorische Auffälligkeiten erkennen und differenziert beschreiben.
  • Diagnostische Zugänge zur Einschätzung graphomotorischer Fähigkeiten reflektiert einsetzen.
  • Psychomotorische Förderansätze für Einzel- und Gruppensituationen im Vor- und Grundschulalter ableiten.

Die Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über zentrale Bausteine der Graphomotorik und deren Bedeutung für den Schreiblernprozess. Schreiben wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Ergebnis integrierter Entwicklungsleistungen verstanden.
Teilnehmer setzen sich mit typischen graphomotorischen Schwierigkeiten auseinander und lernen, diese im therapeutischen Kontext sicher einzuordnen. Ergänzend werden diagnostische Möglichkeiten sowie psychomotorische Situationen vorgestellt, die eine gezielte Förderung im Vor- und Grundschulalter unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • graphomotorische Bausteine und Zusammenhänge
  • Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten
  • graphomotorische Probleme
  • Diagnostik zur Graphomotorik
  • psychomotorische Situationen für die Einzel- & Gruppentherapie im Vor- & Grundschulalter

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Schreibunterlage (Schreibbrett), unlinierte DIN-A4 Bögen, Mal- und Schreibstifte, Schere, Klebestift und ggf. aus der Praxis Spiel-/Übungsmaterialien/Arbeitsblätter zur gegenseitigen Anregung mit.

👉 Jetzt anmelden und graphomotorische Grundlagen für den Schreiblernprozess fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die Kinder im Vor- und Grundschulalter im Schreiblernprozess begleiten und graphomotorische Fähigkeiten gezielt fördern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten, deren diagnostische Einordnung sowie psychomotorische Förderansätze für die therapeutische Praxis.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Graphomotorik sind nicht erforderlich. Therapeutische Grundkenntnisse sind hilfreich.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 20
Fortbildungspunkte: 20
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Arens, Stefanie
oder
Weinreich, Alexandra

Abrechnung gehört zu den zentralen Herausforderungen im therapeutischen Praxisalltag. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und rechtssicheren Umgang mit Abrechnung, Verordnungen und Wirtschaftlichkeit.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 03.09.2026
Donnerstag, den 02.09.2027

Die Fortbildung „Abrechnung in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten, die eine Praxis gründen oder bereits führen und ihre Abrechnung fachlich sicher, wirtschaftlich tragfähig und nachvollziehbar gestalten möchten.


Kursfokus & Inhalte

  • Abrechnungsprozesse in der therapeutischen Praxis systematisch einordnen
  • Typische Abrechnungsfehler und Absetzungstatbestände erkennen
  • Abrechnungshindernisse frühzeitig identifizieren und vermeiden
  • Privatleistungen sachgerecht kalkulieren und abrechnen
  • Umsatzrelevante Stellschrauben der Praxisabrechnung bewerten
  • Verordnungsarten differenziert einordnen und korrekt nutzen
  • Arztkontakte im Kontext der Abrechnung professionell gestalten
  • Wirtschaftliche Handlungssicherheit im Praxisalltag entwickeln

Abrechnung betrifft nicht nur formale Vorgaben, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf Liquidität, Planungssicherheit und den langfristigen Erfolg einer therapeutischen Praxis. Der Kurs vermittelt praxisnah, wie Abrechnung korrekt umgesetzt, Absetzungen reduziert und Privatleistungen nachvollziehbar kalkuliert werden.
Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, rechtssicher zu handeln und den administrativen Aufwand im Praxisalltag zu reduzieren.


Kursinhalte im Überblick

  • Korrekte Rezeptabrechnung
  • Abrechnung extrabudgetärer Leistungen
  • Langfristiger Heilmittelbedarf (LHM-Verordnungen)
  • Besonderer Verordnungsbedarf (BVB-Verordnungen)
  • Arztkontakte positiv gestalten
  • Weniger Rückläufer – mehr Planungssicherheit
  • Grundlagen einer wirtschaftlich erfolgreichen Praxis

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
täglich: 09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Abrechnung in der therapeutischen Praxis strukturiert und sicher gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die eine Praxis gründen, bereits führen oder ihre Abrechnung fachlich sicher und wirtschaftlich sinnvoll gestalten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Überblick über Abrechnungsprozesse, typische Fehlerquellen sowie Sicherheit im Umgang mit Verordnungen, Privatleistungen und Arztkontakten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich am therapeutischen Praxisalltag.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Kursort: ZiFF - Essen, online
Stade, Martin

Lagerung und Transfer gehören zu den zentralen Aufgaben in der neurologischen Therapie. Der Kurs vermittelt sichere, ökonomische Techniken für den Alltag mit schwerstbetroffenen Patienten.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 11.11.2026
Mittwoch, den 20.10.2027

Therapeuten stehen regelmäßig vor der Herausforderung, schwerstbetroffene neurologische Patienten sicher zu lagern und zu transferieren. Ziel dieser Fortbildung ist es, praktikable Techniken zu vermitteln, die ohne körperliche Überlastung auskommen und patientenaktivierend wirken.


Kursfokus & Inhalte

  • Transfersituationen bei schwerstbetroffenen neurologischen Patienten fachlich einordnen
  • Eigene Arbeitsweise im Sinne der Eigenökonomie analysieren und weiterentwickeln
  • Transfertechniken situations- und patientenbezogen auswählen
  • Aktive und aktivierende Transferstrategien ableiten
  • Lagerungsvarianten funktionell und positionsabhängig beurteilen
  • Einsatz von Hilfsmitteln indikationsbezogen entscheiden
  • Patientensicherheit und therapeutische Handlungssicherheit erhöhen

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung. Die Fortbildung ermöglicht die Reflexion des eigenen Handlings, das Erproben unterschiedlicher Transfer- und Lagerungsvarianten sowie die Entwicklung eines sicheren Gespürs dafür, welche Technik in welcher Situation sinnvoll ist. Dabei werden sowohl patientenbezogene Faktoren als auch die körperliche Entlastung des Therapeuten berücksichtigt.


Kursinhalte im Überblick

  • Theoretische Grundlagen und Erfahrungsberichte
  • Analyse des eigenen Handlings und Weiterentwicklung (Eigenökonomie)
  • Schmerzfreies Transferieren ohne Hilfsmittel
  • Auswahl geeigneter Transfertechniken in Abhängigkeit von Situation und Patient
  • Einsatz und Auswahl von Hilfsmitteln
  • Besonderheiten beim Transfer und bei der Lagerung in verschiedenen Positionen
  • Aktivierung der Patienten in unterschiedlichen Ausgangsstellungen für einen aktiveren Transfer

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch, ein großes Kissen/Stillkissen/Seitenschläferkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Lagerung und Transfer bei schwerstbetroffenen neurologischen Patienten sicher und ökonomisch umsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die mit schwerstbetroffenen neurologischen Patienten arbeiten und Transfers sowie Lagerungen sicher und körperlich schonend gestalten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren, praxisnahen Zugang zu Lagerung und Transfer, mehr Sicherheit im eigenen Handling sowie konkrete Techniken für unterschiedliche Transfersituationen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 370,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Hasenfratz, Sabrina

Die Behandlung des hemiparetischen und hemiplegischen Arms erfordert differenzierte Techniken und klare therapeutische Entscheidungen. Diese Fortbildung vermittelt praxiserprobte Ansätze für die sichere Arbeit mit oberer Extremität und Rumpf.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.02.2026
Donnerstag, den 17.09.2026

Nach Hirnschädigungen wie z. B. Apoplex stellen der hemiparetische und hemiplegische Arm besondere Anforderungen an Befundung, Tonusregulation und funktionelle Therapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Sicherheit im Umgang mit dem hemiparetischen und hemiplegischen Arm aufbauen.
  • Zusammenhänge zwischen zentralnervösen Schädigungen und motorischen Auffälligkeiten fachlich einordnen.
  • Tonusveränderungen und assoziierte Reaktionen sicher erkennen und therapeutisch begleiten.
  • Mobilisations- und Handlingtechniken für obere Extremität und Rumpf gezielt anwenden.
  • Schulterproblematiken, einschließlich Subluxationen, differenziert beurteilen und behandeln.
  • Alltagsrelevante Aktivitäts- und Funktionsschulung strukturiert in die Therapie integrieren.

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die praxisnahe Arbeit an oberer Extremität und Rumpf von Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie. Anatomische und neurophysiologische Grundlagen des Zentralnervensystems bilden die Basis, um Pathologien und deren funktionelle Auswirkungen sicher zu verstehen.

Die vorgestellten Methoden sind erprobt und lassen sich unmittelbar in den therapeutischen Alltag übertragen. Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet, sodass therapeutische Sicherheit im Handling, in der Mobilisation und in der funktionellen Anbahnung entsteht.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den hemiparetischen Arm fachlich sicher therapieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus der Ergo- und Physiotherapie, die Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie behandeln.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen der hemiparetische und hemiplegische Arm, der Rumpf, Tonusregulation, Mobilisation sowie alltagsrelevante Funktionsschulung.

Wie praxisnah ist die Fortbildung aufgebaut?
Die vermittelten Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet und sind direkt für den therapeutischen Alltag nutzbar.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Urban, Christina

Frühkindliche Funktionsstörungen sicher erkennen und fachlich begleiten. Praxisnahe Kinderosteopathie-Fortbildung für Hebammen und angrenzende Fachbereiche.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 24.06.2026

Der angstfreie Umgang zwischen Mutter und Kind bildet eine zentrale Grundlage für eine gesunde frühkindliche Entwicklung. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang zur Einschätzung und Begleitung frühkindlicher Entwicklungs- und Funktionsstörungen im beruflichen Alltag von Hebammen und angrenzenden Fachkräften.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Funktions- und Entwicklungsstörungen fachlich einordnen
  • Schwangerschafts- und geburtsbezogene Einflussfaktoren strukturiert berücksichtigen
  • Funktionelle Auffälligkeiten bei Säuglingen differenziert beurteilen
  • Multikausale Störungsmuster systematisch analysieren
  • Schrei- und Regulationsauffälligkeiten fachlich einordnen
  • Interaktion zwischen Säugling, Eltern und Umfeld bewerten
  • Therapeutische Begleitstrategien ableiten
  • Handlungssicherheit in Beratung und Begleitung entwickeln

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen sowie Fachpersonen angrenzender Berufsgruppen, die frühkindliche Auffälligkeiten sicher einschätzen und Eltern kompetent begleiten möchten.
Im Mittelpunkt stehen funktionelle und entwicklungsbezogene Zusammenhänge, die ihren Ursprung bereits in Schwangerschaft und Geburt haben können und sich oft erst im Säuglingsalter deutlich zeigen.

Vermittelt werden praxisnahe Beobachtungs- und Begleitansätze für typische frühkindliche Störungsmuster.
Wissenschaftliche Hintergründe, praktische Techniken und reale Fallbeispiele unterstützen eine fachlich fundierte Vor- und Nachsorge.


Kursstruktur – Inhalte der einzelnen Abschnitte

Teil A – Das kindliche Werden
Jede Schwangerschaft und jede Geburt ist einzigartig und prägt das Lebensereignis von Mutter und Kind. Dieser Abschnitt zeigt, welche frühkindlichen Funktionsstörungen mit Schwangerschaftsverlauf und Geburtsprozess verknüpft sein können und oft erst nach der Geburt sichtbar werden.

Teil B – Ist das ein Schreibaby?
Neugeborene drücken über ihr Schreien auch ihre Persönlichkeit aus. Im Fokus stehen multikausale Störungsmuster, die zu ausgeprägten Schrei- und Regulationsauffälligkeiten führen können, darunter:

  • Entwicklungsverzögerungen der frühkindlichen Motorik
  • Symmetrie-Störungen
  • Interaktions- und Regulationsstörungen

Dieser Abschnitt vermittelt Sicherheit in der Differenzierung und im professionellen Umgang mit diesen Auffälligkeiten.

Teil C – Kompetenz trifft Kompetenz
Der dritte Abschnitt dient dem fachlichen Austausch, der Eigenarbeit und dem Erlernen neuer Fertigkeiten. Die Vorstellung realer Babypatienten ermöglicht den direkten Praxistransfer und die Anwendung der Theorie.


Kursinhalte im Überblick

  • Osteopathische Konzepte in der Schwangerschaft und Säuglingszeit
  • Bedeutung des Mikrobioms für die kindliche Gesundheit
  • Physische und psychische Faktoren für frühkindliche Schreiattacken
  • Erkennung und Verarbeitung von Lage-Asymmetrien, KISS-Syndrom und Entwicklungsstörungen beim Säugling

Hinweis:
Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Fachkräfte aus verwandten Disziplinen sind herzlich willkommen, ihr Wissen über Ursachen und Therapieansätze zu erweitern. Ziel ist es, Eltern optimal zu begleiten und zu beraten. Zudem werden praktische Techniken vermittelt, die dazu beitragen, die Entwicklung von Säuglingen gezielt zu fördern.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Kinderosteopathie im beruflichen Alltag fundiert einordnen und begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Hebammen sowie Fachpersonen angrenzender Berufsgruppen, die frühkindliche Entwicklungs- und Funktionsstörungen sicher einschätzen und Eltern kompetent begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur Beobachtung, Einordnung und Begleitung frühkindlicher Auffälligkeiten sowie Sicherheit im Umgang mit Schrei-, Regulations- und Entwicklungsstörungen bei Säuglingen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und kombiniert theoretische Grundlagen mit Fallbeispielen und praktischen Techniken.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen verunsichern Eltern und Fachpersonen gleichermaßen. Diese Fortbildung schafft fachliche Klarheit und einen strukturierten therapeutischen Zugang.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 10.09.2026
Donnerstag, den 09.09.2027

Geburt und Säuglingszeit verlaufen zunehmend unter hohen Erwartungen und strukturierten Interventionen. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit im Umgang mit frühkindlichen Beschwerdemustern, insbesondere im Zusammenhang mit craniocervikalen Dysfunktionen wie dem KiSS-Syndrom. Diese Fortbildung ordnet das Thema fachlich ein und vermittelt einen reflektierten therapeutischen Zugang.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen fachlich einordnen
  • KiSS-bezogene Beschwerdebilder differenziert beurteilen
  • Anatomische und funktionelle Grundlagen klinisch ableiten
  • Ursache-Folge-Zusammenhänge strukturiert analysieren
  • Osteopathische Befunde systematisch interpretieren
  • Therapeutische Optionen reflektiert auswählen
  • Elternarbeit als Teil des therapeutischen Prozesses einordnen
  • Eigene fachliche Rolle und Zuständigkeit klar verorten

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem KiSS-Syndrom und verwandten frühkindlichen Asymmetrien. Neben der sichtbaren osteopathischen Analyse wird auch der Blick auf weniger offensichtliche Einflussfaktoren gelenkt, die für eine gesunde Entwicklung des Kindes relevant sind.
Ziel ist es, therapeutische Entscheidungen fundiert zu treffen, Eltern angemessen einzubeziehen und frühkindliche Entwicklungsprozesse verantwortungsvoll zu begleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomische und funktionelle Grundlagen
  • Diagnostik und Differenzierung von KiSS-Formen
  • Ursache-Folgeketten und deren Bedeutung
  • Behandlungsmöglichkeiten aus craniosacraler, parietaler und viszeraler Osteopathie
  • Anbindung an die eigene angestammte Fachkompetenz
  • Erweiterung und Anleitung der Eltern zu Co-Therapeuten
  • Lernen aus Fallbeispielen und interdisziplinäre Netzwerkarbeit

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und KiSS-Syndrom sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten und KiSS-bezogene Fragestellungen sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich sicher einordnen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur Einordnung von KiSS-Syndrom und frühkindlichen Asymmetrien sowie Sicherheit in der therapeutischen Begleitung und Elternarbeit.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischen Fallbeispielen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Dry Needling professionell erlernen: Triggerpunkte präzise behandeln und myofasziale Spannungen nachhaltig lösen. Ein intensives Praxistraining, das Sicherheit, Technik und therapeutische Wirksamkeit verbindet.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 15.01.2026
Freitag, den 02.10.2026

Dry Needling ist eine Form der Triggerpunkt-Therapie, bei der myofasziale Triggerpunkte und Faszien mit sterilen Akupunktur-Nadeln gezielt behandelt werden. Der Nadelstich kann die Sauerstoffversorgung und Durchblutung im Gewebe anregen, die Entzündungsreaktion senken und Verspannungen nachhaltig lösen; häufig zeigt sich dabei eine kurze lokale Zuckungsreaktion im Hartspannstrang, die von vielen Patienten jedoch als angenehmer „Wohlschmerz“ und lösend empfunden wird.


Kursfokus & Inhalte

  • Dry Needling als invasive Triggerpunkttechnik fachlich einordnen und sicher planen
  • myofasziale Triggerpunkte systematisch für Befund, Zielsetzung und Entscheidung nutzen
  • Indikationen und Kontraindikationen strukturiert ableiten und anwenden
  • Patientensicherheit im Setting konsequent umsetzen (Umgang mit dem Patienten)
  • Hygiene- und Technikprinzipien als Standard praktisch einüben
  • praxisrelevante Muskelgruppen mit Triggerpunktbezug fallbezogen bearbeiten
  • supervidierte Praxisübungen im Kursrahmen durchführen

Nach dieser Fortbildung sind Sie in der Lage, myofasziale Triggerpunkte differenziert zu diagnostizieren und diese mittels Dry Needling zu behandeln.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung
  • Indikationen/Kontraindikationen
  • Umgang mit dem Patienten
  • praktische Prinzipien und Hygienestandards
  • myofasziale Triggerpunkte
  • Praxis: Dry Needling

Rechtlicher Hinweis

Dry Needling stellt eine invasive Technik dar, deren praktische Anwendung in Deutschland ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist.
Die Teilnahme am Kurs ist für medizinische Berufsgruppen zu Fort- und Trainingszwecken möglich, vermittelt jedoch keine berufsrechtliche Befugnis zur Durchführung der Technik.


Material

Das notwendige Material erhalten Sie über unseren Partner DocSave:

  • Dry Needling Nadeln 0,30 × 50 mm
  • Dry Needling Nadeln 0,30 × 30 mm

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
täglich: 9.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dry Needling sicher & professionell anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Wer darf Dry Needling in Deutschland praktisch anwenden?
Die praktische Anwendung ist in Deutschland ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

Wird im Kurs praktisch geübt und wie ist das organisiert?
Ja, die Teilnehmer üben das Dry Needling unter Aufsicht untereinander.

Wie erhalte ich das notwendige Material für den Kurs?
Das notwendige Material erhalten Sie über den Partner DocSave, inklusive Dry Needling Nadeln 0,30 × 50 mm und 0,30 × 30 mm.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Narben sicher erkennen, verstehen und fachgerecht behandeln. Von der Wundheilung bis zu faszialen und funktionellen Therapieansätzen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 01.10.2026
Mittwoch, den 22.09.2027

Der menschliche Körper verfügt über ausgeprägte Fähigkeiten zur Wundheilung. Dabei können Narben unauffällig ausheilen oder sich zu schmerzhaften, verhärteten und funktionell einschränkenden Gewebestrukturen entwickeln. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und fachlich fundierten Zugang zur Narbentherapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Narbenarten und Narbenformen fachlich differenziert einordnen
  • Wundheilungsprozesse zeitlich und strukturell bewerten
  • Einfluss externer Reize auf Narbenentwicklung beurteilen
  • Pathologische Narbenverläufe frühzeitig erkennen
  • Funktionelle, fasziale und organbezogene Auswirkungen von Narben analysieren
  • Indikationen und Kontraindikationen sicher berücksichtigen
  • Therapeutische Maßnahmen zur Narbenbehandlung ableiten
  • Handlungssicherheit in der praktischen Narbentherapie entwickeln

Reize während der Wundheilungsphase beeinflussen die spätere Narbenstruktur maßgeblich. Entsprechend ist ein präzises Verständnis der physiologischen und pathophysiologischen Abläufe notwendig, um Narben gezielt und fachgerecht zu behandeln.
Der Kurs führt Schritt für Schritt durch die Grundlagen der Wundheilung und vermittelt praxisnah, wie Narbenentwicklung positiv beeinflusst und funktionelle Einschränkungen reduziert werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Physiologische & pathophysiologische Grundlagen
  • Aufbau und Funktion des Bindegewebes
  • Versorgende und entsorgende Strukturen
  • Phasen der Wundheilung, Cross-Links, fasziale Veränderungen
  • Narbenarten und Narbenformen
  • Indikationen & Kontraindikationen
  • Funktionelle Störungen durch Narben (auch organbezogen)
  • Behandlungstechniken zur Narbenmobilisation

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Besonderheit:
Zur Fortbildung erhalten Sie kostenfrei das Fachbuch
„Narbentherapie: Wundheilungs- und faszienorientierte Therapieansätze“.


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, einen Kajalstift und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Narbentherapie strukturiert verstehen und praxisnah anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Narben fachlich sicher einschätzen und therapeutisch fundiert behandeln möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der Wundheilung, Sicherheit in der Einordnung verschiedener Narbenformen sowie praxisnahe therapeutische Ansätze zur Narbenbehandlung.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich an klinischen Grundlagen und therapeutischer Anwendung.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.11.2027

Der Abschluss der SI-Ausbildung verbindet Praxis, Reflexion und Vertiefung.
In der SI Zertifizierung werden Erfahrung, Wissen und therapeutische Sicherheit zusammengeführt.


Kursfokus & Inhalte

• Die SI Zertifizierung bildet den abschließenden Teil der Ausbildung Sensorische Integration.
• Eine praktische Exkursion ermöglicht das Kennenlernen und Erproben außergewöhnlicher Therapiematerialien.
• Bereits erlernte Inhalte werden praktisch vertieft und reflektiert.
• Das Kolloquium dient der fachlichen Reflexion, Vertiefung und Erweiterung therapeutischer Kompetenzen.
• Fallarbeit wird gemeinsam besprochen und supervisorisch begleitet.
• Im Endteil stehen Füße und der orofaziale Bereich des SI-Kindes im Fokus.
• Neurophysiologisches Wissen wird vertieft und mit der therapeutischen Praxis verknüpft.


Das Kolloquium bietet Raum zur Reflexion der erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Therapeutische Erfahrungen werden gemeinsam ausgewertet, neue Perspektiven erarbeitet und die Fallarbeit supervisorisch begleitet. Ziel ist die fachliche Sicherung und Weiterentwicklung der eigenen SI-Praxis.

Im Endteil liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Füßen sowie dem orofazialen Bereich des SI-Kindes. Diese werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln in Theorie und Praxis betrachtet. Das neurophysiologische Wissen wird weiter vertieft und dient als fundierte Grundlage für eine sichere und reflektierte therapeutische Arbeit.


Kursinhalte im Überblick

  • praktische Exkursion mit außergewöhnlichen Therapiematerialien
  • praktische Anwendung und Vertiefung bisher erlernter Inhalte
  • Kolloquium zur Reflexion therapeutischer Kompetenzen
  • supervisorische Begleitung und Besprechung der Fallarbeit
  • Endteil mit Schwerpunkt Füße
  • orofazialer Bereich des SI-Kindes in Theorie und Praxis
  • Vertiefung neurophysiologischer Grundlagen

Voraussetzung:
Teilnahme SI Mittelteil & Abschluss aller Grund- und Wahlbausteine


Kurszeiten:
1. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
5. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
6. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Abschluss der SI-Ausbildung erreichen: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die alle Grund- und Wahlbausteine abgeschlossen haben und ihre SI-Ausbildung zertifiziert beenden möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Vertiefte praktische Erfahrung, reflektierte Fallarbeit und fachliche Sicherheit für den Abschluss der SI-Ausbildung.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI Mittelteil sowie der Abschluss aller Grund- und Wahlbausteine ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 1.310,00 €
Unterrichtseinheiten: 58
Fortbildungspunkte: 58
Kursort: ZiFF - Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit
Kohns, Ulrich Dr. med.
Afhüppe, Brigitte
Kandel, Gunnar
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Polyneuropathie strukturiert erkennen und klinisch sicher einordnen. Symptome verstehen, Befunde ableiten und therapeutische Planung fundiert aufbauen.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 16.01.2026
Mittwoch, den 30.09.2026

Polyneuropathien (PNP) gehören zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern und zeigen motorische, sensible sowie autonome Störungen. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang von der ersten klinischen Einschätzung bis zur therapeutischen Planung.


Kursfokus & Inhalte

  • Motorische, sensible und autonome Symptome im klinischen Gesamtbild einordnen
  • Positive motorische Symptome als klinische Hinweiszeichen differenziert bewerten
  • Fortgeschrittene Verläufe fachlich sicher beurteilen
  • Diagnostische Schritte aus Anamnese, Untersuchung und Befundlage ableiten
  • Systemische Ursachen in der Anamnese strukturiert berücksichtigen
  • Auswirkungen auf Funktion und Alltag klinisch bewerten
  • Therapeutische Maßnahmen aus Befund und Alltagseinfluss ableiten
  • Handlungssicherheit im therapeutischen Umgang mit Betroffenen entwickeln

Viele Polyneuropathien entstehen im Rahmen systemischer Erkrankungen. Entsprechend kommt der klinischen Anamnese eine zentrale Bedeutung zu. Die Fortbildung vermittelt, wie Symptome eingeordnet, relevante Vorerkrankungen erkannt und Befunde sinnvoll zusammengeführt werden.
Ziel ist es, Auswirkungen auf Mobilität, Schmerz, Selbstständigkeit und Rehabilitation fachlich sicher zu beurteilen und daraus eine tragfähige therapeutische Planung abzuleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachenforschung
  • Physiologie des Nervensystems
  • Befundspezifische Pathologie des Nervensystems
  • Neurologische Untersuchungen
  • Behandlungen
  • Medikationen

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Polyneuropathie strukturiert diagnostisch und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Polyneuropathie-Symptome sicher einschätzen und daraus eine strukturierte therapeutische Planung ableiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren diagnostischen Zugang über Anamnese, neurologische Untersuchung und Befunde sowie Sicherheit in der Beurteilung von Funktion, Alltag, Mobilität und Schmerz.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischer Anamnese, Untersuchung und Befundlage.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen oder online
Stade, Martin

Die Geschichte unseres Gesichtsausdrucks – funktionelle und emotionale Dimensionen der Fazialisparese. Eine fundierte Fortbildung zur evidenzbasierten Diagnostik und Therapie der peripheren Fazialisparese.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 03.03.2026

In dieser Fortbildung vermitteln wir fundierte Kenntnisse und praktische Kompetenzen zur evidenzbasierten Diagnostik und Behandlung von Patienten mit peripherer Fazialisparese.


Kursfokus & Inhalte

  • Die periphere Fazialisparese neurophysiologisch fundiert einordnen und differenziert von zentralen Läsionen abgrenzen.
  • Verlaufsphasen der Nervenregeneration verstehen und therapeutische Entscheidungen daran ausrichten.
  • Diagnostische Verfahren sicher anwenden und Befunde strukturiert interpretieren.
  • Funktionelle, kommunikative und emotionale Auswirkungen der Fazialisparese ganzheitlich erfassen.
  • Therapeutische Interventionen phasengerecht auswählen und gezielt kombinieren.
  • Die Reintegration der Gesichtsmimik in Alltag, Kommunikation und soziale Interaktion fachlich begleiten.

Wir verbinden aktuelle neurophysiologische Erkenntnisse mit praxisorientierten therapeutischen Methoden – von der schlaffen Phase über Synkinesien bis hin zur Reintegration der Gesichtsmimik in den Alltag.

Diese Fortbildung richtet sich an Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie andere therapeutische Fachkräfte im Bereich der Neurologie und Rehabilitation.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen & Diagnostik

  • Anatomie & Physiologie des N. facialis
  • zentrale vs. periphere Fazialisparese
  • Phasen der Nervenregeneration & typische Verlaufsformen
  • standardisierte Diagnostik: House-Brackmann, Sunnybrook, EMG etc.
  • psychosoziale Auswirkungen: Depression, Angst, Identitätsveränderung

Funktion & Kommunikation

  • Bedeutung der Gesichtsmimik für soziale Interaktion
  • Paul Ekman & Darwin: Mikromimik und Emotionen
  • Kommunikationsbarrieren & Kompensation bei Mimikverlust

Therapie & Intervention

  • Behandlung in schlaffer, paretischer und synkinetischer Phase
  • Spiegeltherapie, Massage, Biofeedback & Bewegungsschulung
  • Umgang mit Hyperkinesien & asymmetrischer Mimik
  • Alltagstraining, Motivation & Transferstrategien
  • Augenpflege, Ess- und Trinkhilfen, Artikulationsförderung

Besonderheiten

  • konkrete Fallbeispiele
  • praktische Übungen
  • interaktive Diskussionen und Videomaterial
  • SMART-Zielsetzung & Patientenmotivation

Weitere Informationen finden Sie bei der Praxis für Logopädie Kerstin Müller in Bonn!


Zielgruppe

Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie weitere therapeutische Fachkräfte im Bereich Neurologie und Rehabilitation.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 15.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die periphere Fazialisparese fachlich fundiert therapieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Logopädie, Sprachtherapie, Ergotherapie, Physiotherapie sowie angrenzenden neurologischen und rehabilitativen Arbeitsfeldern.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Diagnostik, phasengerechte Therapie und die funktionelle sowie emotionale Reintegration der Gesichtsmimik.

Welche Vorkenntnisse werden erwartet?
Grundlegende therapeutische Kenntnisse im neurologischen Kontext sind sinnvoll, spezielle Vorerfahrungen mit der Fazialisparese sind nicht zwingend erforderlich.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 26
Fortbildungspunkte: 26
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Kerstin

Elektrostimulation gezielt, evidenzbasiert und therapeutisch fundiert einsetzen. Diese Fortbildung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreter Anwendung in der logopädischen Praxis.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.03.2026

In dieser Fortbildung vermitteln wir fundierte Kenntnisse zur evidenzbasierten Anwendung der Elektrostimulation (ES) in der logopädischen Therapie bei neurologisch-phoniatrischen Störungsbildern.


Kursfokus & Inhalte

  • Elektrostimulation in der logopädischen Therapie evidenzbasiert einordnen und sicher anwenden.
  • Neurologische und muskuläre Wirkmechanismen elektrischer Stimulation verstehen und therapeutisch nutzen.
  • Störungsbildspezifische Einsatzmöglichkeiten bei Dysphagie, Dysarthrie, Stimmstörungen und Fazialisparese fachlich beurteilen.
  • Elektrostimulation gezielt in Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufssteuerung integrieren.
  • Gerätegestützte Therapie sicher vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
  • Therapieentscheidungen auf Grundlage aktueller Studienlage reflektiert ableiten.

Die Fortbildung vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen zur Elektrostimulation (ES) und deren Anwendung in der logopädischen Therapie. Im Mittelpunkt steht die gezielte Stimulation von Muskel- und Nervenstrukturen bei unterschiedlichen neurologisch-phoniatrischen Störungsbildern.
Theoretische Grundlagen werden konsequent mit praktischen Übungen verknüpft – von der physiologischen Wirkweise elektrischer Ströme über gerätespezifische Einstellungen bis hin zur individuellen Therapieplanung. Videoanalysen, Fallbeispiele und praktische Arbeit mit Therapiegeräten unterstützen die sichere Übertragung in den therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen & Technik

  • Geschichte & Entwicklung der Elektrotherapie
  • Physiologische Basis: Stromarten, Neuronen, Aktionspotenzial
  • Klassifikation therapeutischer Reizströme (Galvanisch, FaS, IG 30/50, T/R, AMF)

Störungsbilder & Evidenzlage

  • Dysphagie: FEES, NMES und aktuelle Studien
  • Dysarthrie: DSD-Konzept, Hypoglossusstimulation
  • Stimmstörungen: Stimmlippenstimulation, vocaSTIM®
  • Fazialisparese: Reinnervationsförderung, asymmetrische Mimik

Praktisches Arbeiten

  • Elektrodenanlage mono-/bipolar
  • Geräteeinstellungen & Behandlungsplanung (vocaSTIM®-Master)
  • Übungen nach Pahn, Anwendung T/R & FaS
  • Dokumentation, Patientenmotivation & Zielverfolgung

Besonderheiten

  • intensive praktische Übungen mit Geräten
  • Videoanalysen & praxisnahe Fallbeispiele
  • Diskussion aktueller Studienlage
  • Konkrete Therapiepläne für den Alltag

Weitere Informationen finden Sie bei der Praxis für Logopädie Kerstin Müller in Bonn!


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Elektrostimulation in der logopädischen Therapie fachlich sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Logopäden sowie therapeutische Fachpersonen im neurologisch-phoniatrischen Arbeitsfeld.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Grundlegende logopädische Fachkenntnisse werden vorausgesetzt. Spezifische Vorkenntnisse zur Elektrostimulation sind nicht erforderlich.

Welche Störungsbilder stehen im Fokus?
Behandelt werden Dysphagie, Dysarthrie, Stimmstörungen und Fazialisparese im Kontext elektrostimulativer Therapieansätze.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Kerstin

Der Alltag ist oft komplex – Psychomotorik kann ihn leichter machen. Diese Fortbildung vermittelt praxistaugliche psychomotorische Ansätze für inklusives Arbeiten.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 12.06.2026

Psychomotorische Arbeit unterstützt Teilhabe, Selbstwirksamkeit und Entwicklung. Diese Fortbildung gibt konkrete Impulse für einen inklusiven pädagogischen und therapeutischen Alltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Inklusive psychomotorische Ansätze fachlich einordnen und sicher anwenden.
  • Bewegungs- und Spielangebote so gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen aktiv teilnehmen können.
  • Psychomotorische Ideen praxisnah auf Einzel- und Gruppensituationen übertragen.
  • Beobachtungen aus der Praxis für die Planung psychomotorischer Angebote nutzen.
  • Diagnostische Aspekte in die psychomotorische Arbeit integrieren.
  • Eigene Haltung, Menschenbild und Handlungsspielräume professionell reflektieren.

Der pädagogische und therapeutische Alltag ist durch gesetzliche Vorgaben, Inklusionsanforderungen und komplexe Rahmenbedingungen geprägt. In der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung entstehen dabei immer wieder Situationen, in denen bewährte Konzepte nicht greifen oder schwer umzusetzen sind.
Diese Fortbildung setzt hier an und vermittelt vielfältige psychomotorische Spiel- und Bewegungsimpulse, die unmittelbar in die Praxis übertragbar sind. Im Mittelpunkt steht ein respektvolles Menschenbild, das Möglichkeiten betont und Teilhabe für alle ermöglicht. Mit Freude an Bewegung und gemeinsamen Erfahrungen wird der Alltag leichter und überschaubarer.


Kursinhalte im Überblick

  • Inklusion
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Kinder und Erwachsene
  • Diagnostik
  • praktische Beispiele und Fallbeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.


👉 Jetzt anmelden und psychomotorische Ansätze inklusiv und praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische und therapeutische Fachpersonen, die mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung arbeiten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen inklusive psychomotorische Spiel- und Bewegungsangebote, die sich im Einzel- und Gruppensetting umsetzen lassen.

Sind die Inhalte praxisnah anwendbar?
Ja. Die Fortbildung legt großen Wert auf konkrete Beispiele und Fallbeispiele, die direkt in den Arbeitsalltag übertragen werden können.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Diese Fortbildung beleuchtet Resilienz als dynamischen Prozess im Zusammenspiel von Kind, Umwelt und Beziehung. Im Fokus stehen Schutzfaktoren, Kontextbedingungen und praxisnahe Fallarbeit.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 29.05.2026

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Belastungen zu bewältigen und gesund zu bleiben. Sie ist individuell unterschiedlich ausgeprägt und wird maßgeblich durch innere Ressourcen und äußere Rahmenbedingungen beeinflusst.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung von Resilienz als entwicklungsabhängiger Schutzprozess
  • reflektierte Betrachtung kindlicher Ressourcen im familiären und sozialen Kontext
  • differenzierte Analyse von Belastungs- und Schutzfaktoren
  • Verständnis gesundheitsfördernder Haltungen im Alltag von Kindern
  • systemische Perspektive auf Bindung, Förderung und Umweltbedingungen
  • strukturierte Fallarbeit zur Übertragung theoretischer Modelle in die Praxis
  • kollegialer Austausch zur professionellen Reflexion komplexer Situationen

Die Fortbildung greift zentrale Erkenntnisse der Resilienzforschung auf und verbindet diese mit der konkreten Lebenswelt von Kindern. Dabei wird deutlich, dass Widerstandsfähigkeit nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern stets im Zusammenspiel mit familiären, sozialen und institutionellen Kontexten entsteht.
Anhand praktischer Beispiele und Fallarbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Resilienzfaktoren erkannt, gestärkt und im therapeutischen oder pädagogischen Alltag berücksichtigt werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Salutogenese
  • Resilienz- und Schutzfaktoren
  • Lebensbejahende Attribute nach Marianne Frostig
  • Kontextdarstellung
  • Praktische Beispiele und Fallbeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Resilienz im kindlichen Kontext fachlich fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit Kindern arbeiten und Resilienz im therapeutischen oder pädagogischen Kontext besser verstehen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Mittelpunkt stehen Schutzfaktoren, Kontextbedingungen sowie deren Bedeutung für die gesunde Entwicklung von Kindern.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Neben theoretischen Grundlagen werden praktische Beispiele und Fallarbeit, z. B. in kollegialer Beratung, angeboten.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Diese Fortbildung vermittelt praxisnahe Ansätze zur funktionellen Mobilisation des Schultergelenks bei eingeschränkter Beweglichkeit. Im Mittelpunkt stehen manuelle Techniken, Mobilisation und eine ganzheitliche Betrachtung der Schulterfunktion.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.06.2026
Montag, den 23.11.2026

Einschränkungen der Schulterbeweglichkeit stellen im therapeutischen Alltag eine häufige Herausforderung dar. Schmerzen, Funktionsverluste und Fehlhaltungen können die Behandlung komplex machen und erfordern ein differenziertes therapeutisches Vorgehen.


Kursfokus & Inhalte

  • Schulterfunktionsstörungen fachlich sicher einordnen im Kontext von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Haltung.
  • Gezielt zwischen passiven, assistiven und aktiven Mobilisationstechniken unterscheiden und situationsgerecht auswählen.
  • Manuelle Grundtechniken zur Verbesserung der Beweglichkeit strukturiert anwenden und therapeutisch begründen.
  • Funktionsmassage bedarfsgerecht einsetzen, um muskuläre Spannungsmuster zu adressieren.
  • Mobilisation des Schultergelenks funktionell trainieren, mit Blick auf Alltagstätigkeiten und Bewegungserfordernisse.
  • Behandlungsabläufe patientenindividuell anpassen unter Berücksichtigung orthopädischer und neurologischer Aspekte.
  • Therapeutische Entscheidungen reflektieren und begründen zur Unterstützung einer zielgerichteten Behandlungsplanung.

Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die ihre Behandlungsmöglichkeiten bei eingeschränkter Schulterbeweglichkeit erweitern möchten. Behandelt werden sowohl orthopädische als auch neurologische Krankheitsbilder, bei denen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Fehlhaltungen im Schulter-Nacken-Bereich im Vordergrund stehen.
Im Kurs werden grundlegende manuelle Techniken ebenso vermittelt wie Mobilisations- und Massagetechniken. Ziel ist es, das Schultergelenk funktioneller zu verstehen und Behandlungsansätze differenziert sowie individuell gestalten zu können.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomie und Biomechanik von Schulter, Ellenbogen und Hand
  • Grundlagen der Manuellen Therapie
  • Palpationskreise
  • Funktionsmassage
  • Gelenkmobilisation
  • spezifische Behandlungsansätze

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt, eine Decke, ein großes und ein kleines Handtuch, 1 Edding Hautmarker und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

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Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung Schultermobilisation geeignet?
Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die Patienten mit schmerzhaften oder eingeschränkten Schulterbewegungen behandeln.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen manuelle Techniken, Mobilisation, Funktionsmassage sowie die funktionelle Betrachtung des Schultergelenks.

Ist der Kurs praxisorientiert aufgebaut?
Ja. Die vermittelten Techniken sind auf den therapeutischen Alltag ausgerichtet und praxisnah angelegt.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin
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