Bobath-Pädiatrie | ZiFF-Fortbildungen
Drilling im Stütz bei der Vorstellung im Bobath-Kurs

Dr. Juan José Brondo persönlich erleben in der Ausbildung zur Neuromotorischen Kontrolle (NMK)

Ein aktuelles, holistisches und integrierendes Konzept, basierend auf der funktionellen biomechanischen und neurosensomotorischen Entwicklung sowie den aktuellsten Kenntnissen der Neurophysiologie.

Die NMK besteht aus unterschiedlichen Quellen, die sich kohärent und dynamisch ergänzen. Dies erlaubt dem Therapeuten die strukturierte und sequenziell methodologisch therapeutische Arbeit zu verstehen und anzuwenden.

Die NMK kommt zur Anwendung bei:

  • Neuro(re)habilitation von Patienten mit sensomotorischen Störungen
  • Dysfunktionen des Cervico-Cranio-Oro-Facialen Systems (CCOFS)

Die Ausbildung beinhaltet alle Basis- und Aufbaukurse sowie den Zertifizierungskurs. Zur Erlangung der Qualifikation gehört außerdem eine Fallarbeit mit Videoaufzeichnung und eine Supervision. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat zum Brondo Therapeuten.

Dr. Brondo behandelt Marlen im Kurs

Dr. Brondo behandelt Marlen im Kurs

Dr. Juan José Brondo behandelt einen 5 Monate alten Säugling im Kurs Neuromotorischen Kontrolle (NMK)

Am 14.09.2010 konnte man mal wieder eine Stecknadel fallen hören. Eine Behandlung von Dr. Juan José Brondo ist immer wieder ein Highlight. Neben der intensiven theoretischen und praktischen Arbeit erleben die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer in den fast schon choreografisch anmutenden Patientendemonstrationen eine athmosphärische Dichte, die sich schwer beschreiben lässt. Die wortlose Kommunikation zwischen Dr. Juan José Brondo und der Patientin war jederzeit spürbar, fordert jeden der es erlebt hat heraus, weiter den intensiven Weg der tiefen Erfahrung, Empathie und Intuition zu gehen.

weitere Infos: www.centrobrondo.com.ar

Akupressur ist ein Bestandteil der TCM und wird im ZiFF als manueller Zugang zu Tonus- und Regulationsmustern strukturiert vermittelt.

In der therapeutischen Praxis kann sie ergänzend sowohl in der Arbeit mit zerebralparetischen Kindern als auch bei Erwachsenen mit spastischen Lähmungen eingesetzt werden. Ebenso wird sie im Kontext von Schmerzen, Verspannungen und vegetativen Beschwerden (z. B. Übelkeit oder Schwindel) genutzt.

Die Akupressur arbeitet über das Leitbahnensystem, das den gesamten Körper und damit auch die Muskulatur funktionell einbezieht. Mit einfachen Techniken kann regulierend gearbeitet werden, um Behandlungsschritte klar abzuleiten und systematisch umzusetzen.

Ziel der Kursreihe ist es, ein grundlegendes Verständnis dieser Regulationsmechanismen zu vermitteln sowie die dafür notwendige Basisdiagnostik und folgerichtige Behandlungsstrategien zu erlernen. Die praktische Umsetzung wird im Kursverlauf intensiv geübt.

👉 Jetzt informieren und Akupressur und Tonusregulation im TCM-Kontext strukturiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Was bedeutet Akupressur im TCM-Kontext?
Akupressur ist eine manuelle Methode innerhalb der TCM, die über definierte Punkte und das Leitbahnensystem arbeitet. Sie wird genutzt, um Tonus- und Regulationsmuster therapeutisch einzuordnen und zu beeinflussen.

Welche Rolle spielt Tonusregulation in der Kursreihe?
Im Mittelpunkt steht das strukturierte Verständnis von Tonus- und Regulationsmechanismen. Darauf aufbauend werden Basisdiagnostik und folgerichtige Behandlungsstrategien vermittelt.

Wie ist die Kursreihe aufgebaut?
Die Kursreihe vermittelt Grundlagen und erweitert darauf aufbauend die Anwendung in unterschiedlichen klinischen Kontexten. Die praktische Umsetzung wird systematisch angeleitet und intensiv geübt.

Therapiekonzept für Kinder und Erwachsene mit sensomotorischen und orofazialen Störungen - Concepto CNB - Control Neuromotor Según Brondo

ORT 1. Auflage der Orofazialen RegulationstherapieDas Konzept ist ein umfassendes, neuro-physiologisch orientiertes Therapiekonzept für Kinder und Erwachsene mit sensomotorischen und orofazialen Störungen.

Dr. med. Juan José Brondo und Dr. med. Rodolfo Castillo Morales entwickelten gemeinsam das Konzept der Orofaziale Regulationstherapie (ORT, Castillo Morales), wohingegen sich das Konzept der Neuromotorischen Kontrolle (NMK, Brondo) abgrenzt.

Das Behandlungskonzept

Für die orofaziale Regulationstherapie (ORT) sammelten Brondo und Castillo Morales und ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Down Syndrom, muskulären Hypotonien, neuromuskulären Erkrankungen und Zeralparesen.

Ab einem gewissen Zeitpunkt trennten sich die therapeutischen Wege der Begründer des ORT Konzepts. Brondo entwickelte das Konzept weiter und nennt es Neuromotorische Kontrolle (NMK). Dies umfasst die Dysfunktion und Therapie des cervico-cranio-orofaziale Systems (CCOFS) und die Neuro(re)habilitation von Patienten mit sensomotorischen Störungen.

2. Auflage der Orofazialen RegulationstherapieIn diesem Konzept werden komplexe Handlungen wie Saugen, Schlucken, Atmen, Kauen sowie mimische Bewegungen angebahnt und verbessert. Das Konzept wird bei Kindern und Erwachsenen mit sensomotorischen Störungen im Bereich des Gesichts, sowie des Mundes und Rachens, angewandt und ist besonders für die Behandlung von Saug-, Schluck -, Atem-, Kau- und Sprechstörungen geeignet.

Diese Behandlungsart eignet sich ebenfalls für erwachsene Patienten mit erworbener oder angeborener Facialisparese, Dysphagie, Sprechstörung bei Schlaganfall und anderen neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose u.a.

Die Behandlung dient auch der Vorbereitung der Muskulatur (regulación o adaptación del tono a la función) für die Funktionen beim Essen, Trinken und Sprechen. Durch die Stimulation bestimmter Bereiche des orofazialen Komplexes werden die sensomotorischen Bewegungsabläufe der mimischen Muskulatur sowie der Zungen-, Kau- und Schluckmuskulatur verbessert und die Atmung positiv beeinflusst.
Zur Unterstützung der Therapie ist in einigen Fällen eine individuell von Kieferorthopäden angefertigte Gaumenplatte hilfreich. Sie verfolgt die gleichen Ziele wie die Übungsbehandlung und unterstützt diese positiv.

Das Castillo Morales-Konzept

Die Therapie setzt exaktes Wissen über die muskulären Verläufe, ihre Innervierung, die verschiedenen Muskelsinergien, Muskelfunktionen, die Entwicklung der physiologischen Funktionen des orofazialen und gesamtkörperlichen Komplexes und die Wechselwirkung dieser Systeme und ihre Verarbeitung im Gehirn voraus.

Der Therapieansatz für Säuglinge und Kinder orientiert sich an der normalen sensomotorischen Entwicklung des Kindes. Die taktil-propiozeptiven und motorischen Erfahrungen werden durch Behandlungstechniken wie Dehnung, Zug, Druck und Vibration eingeleitet.

Ziele der Behandlung

  • eine Verbesserung der aktiven Aufrichtung und Bewegung
  • einer Aktivierung und Regulierung der Funktionen wie Saugen, Schlucken und Speichelkontrolle
  • eine verbesserte Wahrnehmungsentwicklung (Sehen, Spüren, Hören)
  • eine Verbesserung des Kauens, der Mimik sowie der allgemeinen Artikulation
  • eine verbesserte Koordination der sensomotorischen Entwicklung des Kindes

Regelmäßige Behandlung

Für den Erfolg des Behandlungskonzeptes ist eine regelmäßige Behandlung nötig. Die Eltern werden unterstützt und in ihren elterlichen Kompetenzen bestärkt. So können sie regelmäßig nach intensiver Anleitung des Therapeuten kleinere Übungseinheiten zu Hause wiederholen.

Ein weiteres, wichtiges Ziel der Behandlung ist die Vermeidung von Kompensationsstrategien, die zu ungewünschten Komplikationen führen können. Ziel ist eine Erweiterung der nonverbalen und verbalen Kommunikationsmöglichkeiten. Somit folgt daraus auch eine Förderung der Selbständigkeit, beispielsweise bei der Kommunikation, des Essens und des Trinkens, sowie der Fortbewegung.

Behandlung von Frühgeborenen, Säuglingen, Kindern und Erwachsenen mit:

Neurologische Erkrankungen

  • zentralmotorischen Störungen und Mehrfachbehinderung zum Beispiel bei Cerebralparese
  • Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma, z. B. mit Querschnitts Symptomatik
  • Zustand nach Schlaganfall
  • peripheren Paresen z. B. Plexusparesen oder Myelomeningozelen
  • neuromuskulären Erkrankungen (z. B. MS, Parkinson …)
  • Facialisparese

Angeborene Fehlbildungen / Dysfunktionen der Muskulatur und Knochen

  • angeborener Gesichtsfehlbildung z. B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
  • Saug-, Trink- und Fütterstörung, erhöhtem Speichelfluss
  • Muskelhypotonie beispielsweise bei Down-Syndrom, Prader-Willi- Syndrom
  • Syndrome wie Moebius-Syndrom, Pierre-Robin-Sequenz, Franceschetti-Syndrom

Erworbene oder angeborene Dysfunktionen

  • muskulären Kiefergelenksbeschwerden (CMD)

Das Konzept der Neuromotorischen Kontrolle (NMK) - Brondo-Therapie - Concepto CNB - Control Neuromotor Según Brondo

ORT 1. Auflage

Dr. med. Juan José Brondo und Dr. med. Rodolfo Castillo Morales entwickelten gemeinsam das Konzept der Orofaziale Regulationstherapie (ORT, Castillo Morales) und veröffentlichten das Buch über ihre Arbeit im Pflaum Verlag München. In den 90ger Jahren begann Dr. Brondo das Konzept weiter zu entwickeln und nennt es seitdem Neuromotorische Kontrolle (NMK, Brondo). Das Konzept wird bei Kindern und Erwachsenen mit sensomotorischen Störungen im Bereich des Gesichts, sowie des Mundes und Rachens, angewandt.

weitere Infos: www.centrobrondo.com.ar

Die Ausbildung vermittelt Grundlagen, Praxis und eine klare Einordnung von Möglichkeiten und Grenzen.

Craniosacrale Osteopathie fachlich einordnen, praxisnah lernen und kombinierbar mit anderen Ansätzen denken.


Kursfokus & Inhalte

  • CSO als sanfte, nicht-invasive Vorgehensweise fachlich einordnen und kombinierbar denken
  • Craniosacrales System (Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein) als Bezugsrahmen verstehen
  • Subtile Bewegungen erspüren und interpretieren (praktisches Vorgehen)
  • Anatomische und physiologische Grundlagen für die Anwendung nachvollziehen
  • Möglichkeiten und Grenzen der CSO reflektieren und für die Praxis nutzbar machen
  • Praxisübungen zur Technikvertiefung strukturiert durchführen

Einordnung und Ansatz

Craniosacrale Osteopathie (CSO) ist eine sanfte manuelle Therapieform, die sich auf das Craniosacrale System konzentriert, das Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein umfasst. CSO wird häufig ergänzend eingesetzt und kann mit anderen Ansätzen kombiniert werden. Im Vordergrund steht die Einordnung einer nicht-invasiven Vorgehensweise, auch im Kontext sensibler Patientengruppen.

Historischer Bezug

William Garner Sutherland (1873–1954) gilt als Begründer der craniosacralen Osteopathie und war Schüler von Andrew Taylor Still, dem Begründer der Osteopathie. Im Rahmen seiner Arbeit beschäftigte er sich mit Strukturen und Bewegungen der Schädelknochen und entwickelte das Konzept des „primären respiratorischen Mechanismus“.

Zielsetzung und Anwendungskontext

Die CSO zielt darauf ab, Blockaden und Spannungen im Körper zu lösen, um einen ungehinderten Fluss des Liquors (GehirnRückenmarks-Flüssigkeit) zu unterstützen. Durch gezielte Berührungen und sanfte Manipulationen werden Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Die Methode wird aufgrund ihrer schonenden Vorgehensweise bei Erwachsenen sowie auch bei Säuglingen und Kindern angewendet.

Weitere Anwendungsbereiche sind unter anderem:

  • Linderung von Kopfschmerzen und Migräne
  • Behandlung von Rücken- und Nackenschmerzen
  • Unterstützung bei Stress und emotionalen Problemen
  • Hilfe bei Schlafstörungen
  • Förderung der allgemeinen Entspannung und des Wohlbefindens

Ausbildung: Inhalte und Lernziele

In dieser Fortbildung werden Grundlagen der Craniosacralen Osteopathie vermittelt. Sie lernen, subtile Bewegungen im craniosacralen System zu erspüren und zu interpretieren. Praktische Übungen werden mit fundiertem Wissen zu anatomischen und physiologischen Zusammenhängen verbunden. Ziel ist zudem, Möglichkeiten und Grenzen der Therapieform zu erkennen, um CSO als Diagnose– und Behandlungsansatz sicher und kompetent anzuwenden.


Leitung:


Ausbildungsstruktur – Die Bausteine im Überblick

Die Ausbildung umfasst ca. 105 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in 3 Bausteine. Sie ist zugelassen mit 105 Fortbildungspunkten für Osteopathen beim Bundesverband für Osteopathie (bvo) als anerkannte postgraduierte Weiterbildung. Eine Anerkennung bereits absolvierter Weiterbildungen anderer Institute ist nach Prüfung möglich (bitte vor dem ersten Baustein einreichen).

Die Bausteine:

Abschluss & Zertifikat

🎓 Prüfung (freiwillig) in Theorie und Praxis.
Abschluss: Teilnahmebescheinigung; bei bestandener Prüfung Zertifikat.


Organisatorisches

📅 Dauer: 12 Tage · 105 UE
👥 Zielgruppe: Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Logopäden und Physiotherapeuten
🌐 Weitere Informationen: MSZ-Akademie


👉 Jetzt zur Ausbildung Craniosacrale Osteopathie anmelden und die Methode fundiert einordnen und praktisch anwenden: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist die Ausbildung in Craniosacraler Osteopathie gedacht?
Die Ausbildung richtet sich an Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Logopäden und Physiotherapeuten. Sie verbindet Grundlagen mit praktischen Übungen und legt Wert auf die Einordnung von Möglichkeiten und Grenzen.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut und wie lange dauert sie?
Die Ausbildung umfasst ca. 105 Unterrichtseinheiten (UE) und ist in drei Bausteine gegliedert. Als Dauer sind 12 Tage angegeben.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen das craniosacrale System, das Erspüren und Interpretieren subtiler Bewegungen sowie anatomische und physiologische Grundlagen. Praktische Übungen dienen der Technikvertiefung und der Einordnung des Vorgehens.

Gibt es eine Prüfung und welchen Abschluss gibt es?
Eine Prüfung in Theorie und Praxis ist freiwillig. Der Abschluss ist eine Teilnahmebescheinigung; bei bestandener Prüfung wird ein Zertifikat genannt.

Wie ist die Anerkennung im Zusammenhang mit dem bvo beschrieben?
Es sind 105 Fortbildungspunkte für Osteopathen beim Bundesverband für Osteopathie (bvo) angegeben. Zudem wird die Ausbildung als anerkannte postgraduierte Weiterbildung beschrieben.

Ist die Methode invasiv und kann sie ergänzend eingesetzt werden?
Die Vorgehensweise wird als sanft und nicht-invasiv beschrieben. Außerdem wird genannt, dass CSO häufig ergänzend eingesetzt wird und mit anderen Ansätzen kombiniert werden kann.

Speisekarte für die Therapie und ein Blick über den Tellerrand

EINLADUNG

Die neuen Menü Variationen:

In einem der ältesten Fortbildungszentren Deutschlands trifft traditionelle Therapie auf moderne und vielfältige Entwicklungen. Die Speisekarte für die Therapie nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise. Immer wieder kreieren unsere Dozenten neue Geschmackserlebnisse ….

Seien Sie gespannt und stellen Sie sich Ihr Menü zusammen!

Kinder, Kindheit und Familien haben sich in den letzten 15 – 20 Jahren sehr stark verändert. Es gibt häufig nicht mehr „das Störungsbild“ und „die eine richtige Therapieform“. Im therapeutisch-pädagogischen Alltag begegnen uns immer mehr Kinder mit ihren Familien, die einerseits vielschichtige Problematiken und andererseits viele Ressourcen mitbringen. Im Umgang mit ihnen wird es zunehmend wichtiger „über den Tellerrand“ unserer eigenen Profession und therapeutischen Möglichkeiten hinaus zu schauen. Für diesen Tag haben wir Spezialisten aus verschiedenen Professionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten eingeladen. Unser Ziel hierbei ist es, Ihnen den Blick über den Tellerrand auf viele unterschiedliche Ideen und Therapieansätze zu ermöglichen.

Wir haben für Sie ein 9-Gänge Menü zusammengestellt…

…welches Sie ganz nach Ihrem Geschmack kombinieren können. Am Ende werden Sie mit vollem Magen und einem Gourmet Erlebnis nach Hause gehen. Für den Alltag gibt es viele neue Rezeptideen, die jeder für sich selbst – je nach individuellem Bedarf – zusammen stellen kann. Haben Sie Appetit bekommen?

Dieses Menü wurde kreiert für folgende Gourmets:
  • Ärzte
  • Lehrer
  • Pädagogen
  • Psychologen
  • Therapeuten, etc.

Programm des Kongresses am 07. Juli 2016

08.00 Entrée Anmeldung/Stehkaffee

09.00 Appetizer Begrüßung
Dr. med. Ulrich Kohns, Uli Masuhr & Birgit Pammé

09:15 Antipasti
„Welche Nahrung braucht das Hirn?“
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato

10.00 Piatto unico
„Welche Zutaten braucht Entwicklung und Therapie“
Dr. med. Ulrich Kohns

10.45 Espresso – Pause

11.00 Sorbet
„Behandlungsplanung“
Sabina Sell-Krude
„Testverfahren“
Alexandra Weinreich

12.00 Primo piatto
1. Schnuppergang – Workshop
Erscheinungsbilder/Therapieansätze

13.00 Mangiare – Mittagessen im Haus

14.00 Secondo piatto
2. Schnuppergang – Workshop
Erscheinungsbilder/Therapieansätze

15.00 Espresso – Pause

15.15 Dessert
Der interdisziplinäre Blick über den Tellerrand
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato,
Kirsten Bejarano, Karin Hirsch-Gerdes,
Sabina Sell-Krude & Alexandra Weinreich

16.00 Digestif
Dr. med. Ulrich Kohns, Uli Masuhr & Birgit Pammé

Zu allen Gerichten servieren wir Stift und Papier.
Menüpreis: 45,- € incl. 6 Fortbildungspunkten
(nicht rabattfähig)

Gebühren: 45,00 €
Unterrichtseinheiten: 6
Fortbildungspunkte: 6
Hinweis: nicht rabattfähig
Kursort: ZiFF, Essen

07. Juli 2016
(09:00 - 16:00 Uhr)
Der Kongress ist leider ausgebucht, aber Warteliste ist noch möglich.

Veranstalter

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Ödeme gezielt behandeln und ergotherapeutische Interventionen wirksam unterstützen: Dieser Einführungskurs vermittelt Manuelle Lymphdrainage praxisnah und fachlich fundiert für die Ergotherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 28.01.2026
Montag, den 31.08.2026

Immer mehr Ergotherapeuten sind in der Frührehabilitation tätig und begegnen dort Schwellungen und Ödemen unterschiedlichster Ursachen. Entstauende Maßnahmen können die Effizienz ergotherapeutischer Interventionen deutlich verbessern und die funktionelle Entwicklung gezielt unterstützen.


Kursfokus & Inhalte

  • Manuelle Lymphdrainage als ergänzende Maßnahme in der Ergotherapie fachlich einordnen
  • Anatomische und physiologische Grundlagen des Lymphgefäßsystems systematisch erfassen
  • Unterschiedliche Ödemformen im klinischen Kontext differenziert einordnen
  • Indikationen und Kontraindikationen der Manuellen Lymphdrainage sicher beurteilen
  • Zentrale Grifftechniken für obere Extremitäten strukturiert anwenden
  • Entstauende Maßnahmen in ergotherapeutische Behandlungsprozesse integrieren

Die Kursteilnehmer erwerben ein fundiertes Verständnis des Lymphgefäßsystems und lernen, unterschiedliche Ödemformen fachlich sicher einzuordnen.

Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendung. Die wesentlichen Grifftechniken werden strukturiert erarbeitet und unter Anleitung geübt. Der Kurs legt dabei einen klaren Schwerpunkt auf Arm, Hand und Schulter – Bereiche, die in der ergotherapeutischen Praxis besonders häufig betroffen sind.

Die Manuelle Lymphdrainage wird als ergänzende Maßnahme verstanden, die das medizinische und therapeutische Handlungsspektrum erweitert und die tägliche Arbeit von Ergotherapeuten sinnvoll unterstützt.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt, eine Decke und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Manuelle Lymphdrainage strukturiert in der Ergotherapie einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Ergotherapeuten, die in der Frührehabilitation oder in der Behandlung von Ödemen tätig sind.

Welche Inhalte stehen im Vordergrund?
Vermittelt werden anatomische Grundlagen, Ödempathologie, Indikationen und Kontraindikationen sowie praktische Grifftechniken der Manuellen Lymphdrainage.

Wird im Kurs praktisch gearbeitet?
Ja. Die zentralen Grifftechniken werden praxisnah vermittelt und unter Anleitung eingeübt.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen sicher erkennen und therapeutisch einordnen. Eine fundierte Fortbildung zur AVWS im Kontext der Sensorischen Integration.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 07.03.2026
Samstag, den 21.11.2026

Diese Fortbildung widmet sich der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) und ihrer Bedeutung für die therapeutische Arbeit mit Kindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen fachlich sicher erkennen und einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen AVWS und basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung verstehen.
  • Auffälligkeiten im Verhalten differenziert bewerten und im Kontext auditiver Wahrnehmung interpretieren.
  • Hinweise auf eine mögliche AVWS diagnostisch begründet erkennen und einordnen.
  • Therapeutische Ansatzpunkte fachlich fundiert auswählen und reflektiert einsetzen.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit als wesentlichen Bestandteil der Versorgung verstehen und einordnen.

Auf Grundlage des Konzeptes der Sensorischen Integration wird das Thema AVWS differenziert erarbeitet. Dabei wird die enge Verflechtung auditiver Verarbeitungsprozesse mit anderen basalen Wahrnehmungsbereichen der kindlichen Entwicklung berücksichtigt.
Kinder mit AVWS zeigen trotz unauffälliger Hörtests häufig Auffälligkeiten wie Unruhe, Konzentrationsmangel oder Schwierigkeiten im Alltag und in Lernprozessen. Diese Kinder werden oft spät oder gar nicht erfasst, was die pädagogische und therapeutische Arbeit erschwert. Die Fortbildung gibt fachliche Orientierung zur Diagnostik, zur differenzierten Einordnung sowie zu therapeutischen Möglichkeiten, die praxisnah und alltagsrelevant sind.


Kursinhalte im Überblick

Insbesondere sollen dabei diagnostische und therapeutische Möglichkeiten (u. a. Vorstellung von Materialien) vorgestellt werden, die unmittelbar in den Therapiealltag umgesetzt werden können.


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und AVWS fachlich sicher erkennen und einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung zu AVWS geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie und Heilpädagogik, die mit Kindern arbeiten und AVWS sicherer erkennen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt die Fortbildung?
Im Mittelpunkt stehen die fachliche Einordnung der AVWS, diagnostische Hinweise sowie therapeutische Möglichkeiten im Kontext der Sensorischen Integration.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse zur AVWS sind nicht erforderlich. Grundlegende therapeutische Ausbildung ist hilfreich, um die Inhalte praxisnah umzusetzen.

Gebühren: 270,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Koepe, Ortrud

Behandlung der unteren Extremität

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.11.2026

Die Behandlung der unteren Extremität ist in der Ergotherapie ein wichtiger Baustein der Therapie.
Gerade hier sind wir oft unsicher.
Für Patienten mit der Diagnose Apoplex sind das Wiedererlernen und Erarbeiten von Sitzen, Aufstehen und Gehen grundlegende Fähigkeiten, um selbstständig ADL-Tätigkeiten (Zähneputzen, Duschen, Essen zubereiten) durchführen zu können.
Ein stabiler unterer Rumpf ist die Basis zur Entwicklung der motorischen Fähigkeiten der oberen Extremitäten. Nur wer sicher sitzt oder steht kann auch seine Arme frei bewegen.
Folgende Schwerpunkte werden in dieser Fortbildung erarbeitet:

  • Anatomie vom Becken bis zur Zehenspitze
  • Schlüsselpunkte und Postural Set
  • Befund in verschiedenen Ausgangsstellungen und Bewegungsanalyse
  • Tests für Gleichgewicht und Gehen (u. a. Berg Balance Scale)
  • Fazilitation von Stand und Gang
  • Behandlungsmöglichkeiten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, ein Handtuch, einen Gelenkmesser (Goniometer) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 20
Fortbildungspunkte: 20
Kursort: ZiFF - Essen
Hasenfratz, Sabrina

Kinder psychisch kranker Eltern begleiten Fachpersonen häufig, ohne dass die elterliche Erkrankung offen benannt wird. Diese Fortbildung vermittelt Wissen, Haltung und Handlungssicherheit für den professionellen Umgang mit betroffenen Kindern und Familien.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 27.01.2026

In Deutschland wachsen mehrere Millionen Kinder mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern auf. Die Erkrankung der Eltern wirkt sich häufig unmittelbar auf familiären Alltag, Beziehungsgestaltung und Entwicklung der Kinder aus. Viele dieser Kinder übernehmen früh Verantwortung, erleben Unsicherheit, Schuldgefühle oder emotionale Isolation und tragen ein erhöhtes Risiko für eigene psychische Auffälligkeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung der Lebenssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Verständnis psychischer Erkrankungen und ihrer Auswirkungen auf Erziehung und Entwicklung
  • Erkennen von Belastungsanzeichen und Risikokonstellationen
  • Professioneller Umgang mit tabuisierten Themen
  • Klärung von Zuständigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen
  • Entwicklung einer klaren, authentischen professionellen Haltung im Arbeitskontext
  • Praxisnahe Gesprächsführung mit Eltern
  • Fallarbeit und Reflexion im geschützten Rahmen

Im therapeutischen, pädagogischen und beratenden Arbeitsalltag bleibt die elterliche psychische Erkrankung häufig unausgesprochen. Aus Unsicherheit, Sorge vor Grenzüberschreitungen oder der Angst vor dem Rückzug der Familien wird das Tabuthema psychische Erkrankung nicht selten vermieden – mit der Folge, dass notwendige Unterstützung ausbleibt.

Diese Fortbildung vermittelt einen fundierten Zugang zur Lebenssituation betroffener Kinder und ihrer Familien. Psychische Erkrankungen der Eltern werden fachlich eingeordnet und ihre Auswirkungen auf Entwicklung, Bindung, Sprache, Motorik und Verhalten nachvollziehbar dargestellt. Die Teilnehmenden lernen, Belastungsanzeichen zu erkennen und professionell einzuordnen.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der eigenen Haltung im Umgang mit einem gesellschaftlich tabuisierten Thema. Authentizität, Klarheit und bewusste Grenzsetzung werden als wesentliche Grundlagen professionellen Handelns herausgearbeitet. Die Teilnehmenden reflektieren, was im jeweiligen Arbeitskontext möglich ist – und wo reale Grenzen liegen.

Durch praktische Übungen, Elterngespräche, Fallarbeit und Fallsupervision wird der Transfer in den beruflichen Alltag unterstützt. Die Arbeit erfolgt in einem geschützten Rahmen mit begrenzter Teilnehmendenzahl, um intensive Auseinandersetzung und Austausch zu ermöglichen.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die spezielle Problematik und die Belastungssituation von Kindern psychisch kranker Eltern
  • Hintergründe psychischer Erkrankung (Störungsbilder)
  • Erkennen von schwerer psychischer Belastung von Eltern
  • Umgang mit Themen, die einer gesellschaftlichen Tabuisierung unterliegen
  • Aspekte und Faktoren für gelingende Gesprächsführung
  • Beraterische Möglichkeiten in der (ergo-)therapeutischen Praxis
  • Übung von Elterngesprächen
  • Fallarbeit und Fallsupervision

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Handlungssicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Familien gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für therapeutische, pädagogische und beratende Fachpersonen, die mit Kindern und Familien arbeiten und im Berufsalltag mit psychisch belasteten Eltern konfrontiert sind.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Der Kurs vermittelt Wissen zu psychischen Erkrankungen der Eltern, deren Auswirkungen auf Kinder sowie Handlungssicherheit im Umgang mit tabuisierten Themen, Elterngesprächen und Fallarbeit.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Die Fortbildung kombiniert fachlichen Input mit praktischen Übungen, Fallarbeit und Fallsupervision in einem geschützten, überschaubaren Rahmen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

Bobath Concept / A framework for clinical reasoning - Das Bobath-Konzept als Rahmenwerk für „Clinical reasoning“

Hinweis: Dieser Kurs findet in englischer Sprache statt. Eine Übersetzerin ist vor Ort anwesend.
zur deutschen Ausschreibung
Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
3. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
  1. Who is the workshop for?

    Qualified EBTA tutors of all levels of experience, we aim to include PT, OT and SLT tutors from as many countries as possible.

  2. Aims:

    To explore how as clinicians, we use the Bobath Concept as a framework for clinical reasoning in working with children with cerebral palsy, and how we enable Bobath/NDT course participants to use a variety of clinical reasoning strategies.

  3. Workshop objectives:

    Tutors will have discussed:
    – Terminology specifically associated with the Bobath/NDT Approach
    – Use of different classification systems in Bobath/NDT courses
    – Use of the ICF terminology and framework during Bobath/NDT courses
    Tutors will be able to:
    – Make clinical learning for participants less stressful and more fun
    – Explain the use of the Bobath Concept as a framework for clinical reasoning in different presentations of cerebral palsy
    – Formulate and use critical questions to promote clinical reasoning by course participants
    – Progress course participants’ ability to articulate and use hypothesis driven interventions to underpin their clinical decision making
    – Demonstrate an understanding of the importance of incorporating the current evidence into clinical learning situations, and strategies to enable course participants to link theory to practice.

  4. How will the workshop be facilitated?

    The workshop will be facilitated through reflective practice on treatment sessions, case studies and group presentations. The workshop will include small group work, video analysis, and group discussion.
    There will be a small amount of pre-workshop preparation.

Leaders:
Christine Barber MSc MCSP DSA(CSP), Physiotherapist, Senior Bobath Tutor, Director of The Bobath Centre, London
The Bobath Centre, 250 East End Road, London N2 8AU
and
Giuseppe Borgo, Bobath Tutor, Casamarciano rehabilitation centre Naples and Consultant to various rehabilitation centres

Booking-Process english guide – PDF

Übersetzung – Das Bobath-Konzept als Rahmenwerk für „Clinical reasoning“

  1. Für wen ist der Workshop gedacht??

    Anerkannte Bobath Lehrtherapeuten aller Erfahrungsebenen. Wir möchten Lehrtherapeuten aus den Bereichen Kinderphysiotherapie, Ergotherapie sowie Logopädie und Sprachtherapie aus so vielen Ländern wie möglich miteinbeziehen.

  2. Zielsetzung:

    Wir möchten herausfinden, wie wir als behandelnde Therapeuten das Bobath Konzept als Rahmen des „Clinical Reasoning“ in der Arbeit mit Kindern mit Zerebralparese nutzen, und wie wir die Kursteilnehmer unserer Bobath/NDT (Neurodevelopmental Treatment)-Kurse dazu befähigen können, eine Vielzahl verschiedener Clinical Reasoning Strategien zu nutzen.

  3. Inhalte des Workshops:

    Die Lehrtherapeuten befassen sich mit:
    – Bobath/NDT spezifische Terminologie
    – Benutzung unterschiedlicher Klassifikationssysteme in Bobath/NDT-Kursen
    – Benutzung von ICF als Modell und Terminologie innerhalb Bobath/NDT-Kursen
    Die Lehrtherapeuten werden dadurch befähigt:
    – die Theorie zum Clinical Reasoning für die Teilnehmer entspannter und unterhaltsamer zu gestalten
    – die Bedeutung des Bobath Konzepts als Rahmen für „Clinical Reasoning“ bei verschiedenen Erscheinungsformen der Zerebralparese zu erklären
    – Formulierung und Verwendung von kritischen Fragestellungen zur Förderung der Benutzung des „Clinical Reasoning“ bei den Kursteilnehmern
    – die Fähigkeiten der Kursteilnehmer zur Artikulation und Nutzung hypothesengetriebener Interventionen zur Untermauerung ihrer klinischen Entscheidungsfindung zu stärken
    – ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie wichtig es ist, die aktuellen Forschungsergebnisse in praktische Lernsituationen zu integrieren und Strategien zu vermitteln, um den Kursteilnehmern den Bezug von Theorie und Praxis zu verdeutlichen

  4. Wie wird der Workshop ablaufen?

    Der Workshop ist aufgebaut aus Reflexionen praktischer Therapiesituationen, Fallstudien und Gruppenarbeiten und beinhaltet Arbeit in kleinen Arbeitsgruppen, Videoanalysen und Gruppendiskussionen.
    Es wird kleine vorbereitende Arbeitsaufgaben für diesen Workshop geben.

Leitung:
Christine Barber MSc MCSP DSA(CSP), Physiotherapist, Senior Bobath Tutor, Director of The Bobath Centre, London
The Bobath Centre, 250 East End Road, London N2 8AU
und
Giuseppe Borgo, Bobath Tutor, Casamarciano rehabilitation centre Naples and Consultant to various rehabilitation centres

 

 

Unterrichtseinheiten: 26
Fortbildungspunkte: 26
Kursort: ZiFF, Essen

Therapeutisches Schwimmen nach McMillan

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 10.01.2026
Therapeutisches Schwimmen nach McMillan ist ein bewährtes Konzept zur Wassergewöhnung, Sicherheit und Selbstständigkeit – praxisnah, ohne Hilfsmittel und mit intensiver 1:1-Begleitung.
Das McMillan-Schwimmen wurde 1940 von James McMillan für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen entwickelt und wird häufig in Verbindung mit der Halliwick-Methode genannt.

Kursfokus & Inhalte

• Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt ein bewährtes therapeutisches Schwimmkonzept für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen.
• Das McMillan-Konzept wird in seiner Entstehung, Zielsetzung und therapeutischen Logik fachlich eingeordnet.
• Das McMillan-10-Punkte-Programm wird strukturiert aufgebaut und praktisch angewendet.
• Die Wassererfahrung erfolgt bewusst ohne Auftriebsmittel und ohne Hilfsmaterial.
• Vertrauen, Sicherheit und Selbstständigkeit im Wasser stehen im Mittelpunkt der Arbeit.
• Hydromechanische Grundlagen werden verständlich und praxisbezogen vermittelt.
• Die 1:1-Begleitung wird therapeutisch reflektiert und praktisch geübt.
• Herausforderndes Verhalten im Wasser wird fachlich eingeordnet und begleitet.


McMillan-Schwimmen ist ein therapeutisches Konzept, das auf natürlicher Wassererfahrung basiert. Ohne Hilfsmittel, dafür mit intensiver persönlicher Begleitung, wird der Zugang zum Element Wasser schrittweise aufgebaut.

Der McMillan-Schwimmkurs vermittelt das 10-Punkte-Programm, das hydromechanische Prinzipien mit praktischen Methoden verbindet. Ziel ist es, Vertrauen ins Wasser aufzubauen, Ängste zu reduzieren sowie Bewegungsfähigkeit, Gleichgewicht, Koordination und Körperwahrnehmung nachhaltig zu fördern.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung im Wasser. Die Teilnehmenden lernen, das Programm sicher, strukturiert und freudvoll anzuwenden – insbesondere in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ergänzend werden verhaltenstherapeutische Perspektiven für den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Wasser vermittelt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen des McMillan-Konzepts und hydromechanische Prinzipien
  • Aufbau und praktische Anwendung des McMillan-10-Punkte-Programms
  • Wassergewöhnung, Vertrauen und Sicherheit ohne Hilfsmittel
  • Förderung von Gleichgewicht, Koordination, Haltung und Wahrnehmung
  • 1:1-Betreuung: therapeutische Haltung und sichere Anleitung
  • Umsetzung mit Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen
  • spezielle Anwendung bei Kindern
  • Umgang mit herausforderndem Verhalten (verhaltenstherapeutische Perspektive)
  • intensive Praxiseinheiten im Wasser

Kursort:
LVR-Helen-Keller-Schule
Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
Helen-Keller-Str. 2
45141 Essen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie Schwimmsachen (Bademantel, Badeschlappen, mehrere Badeanzüge bzw. Badehosen, Handtücher), bequeme & warme Kleidung (man kühlt schnell aus), Pausenverpflegung sowie eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das McMillan-Konzept sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten und Fachpersonen, die Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen im Wasser sicher und strukturiert begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Sie gewinnen praktische Sicherheit im McMillan-10-Punkte-Programm, in der 1:1-Anleitung sowie in der Gestaltung von Wassergewöhnung ohne Hilfsmittel.

Welche Voraussetzungen gibt es?
In der Ausschreibung werden keine Teilnahmevoraussetzungen genannt.

Gebühren: 490,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: Essen, LVR-Helen-Keller-Schule
Schick, Andrea
Schick, Tabea

Das Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) stellt im therapeutischen Alltag eine besondere fachliche Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt fundierte Zusammenhänge und praxisnahe Behandlungsansätze für die obere Extremität.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 17.04.2026
Freitag, den 06.11.2026

Das chronisch regionale Schmerzsyndrom (CRPS, auch Morbus Sudeck) tritt häufig im orthopädisch-chirurgischen Kontext auf und erfordert ein differenziertes therapeutisches Vorgehen. Ein zentraler Ansatzpunkt ist der gezielte Einfluss auf das vegetative Nervensystem.


Kursfokus & Inhalte

  • Zusammenhänge zwischen Schmerzphysiologie, vegetativem Nervensystem und CRPS einordnen
  • Wirkmechanismen unterschiedlicher Therapieansätze auf Schmerzverarbeitung und Schmerzgedächtnis verstehen
  • Kombinationsmöglichkeiten manualtherapeutischer, neurodynamischer und physikalischer Verfahren reflektieren
  • Therapeutischen Umgang mit komplexen und chronifizierten Schmerzverläufen sicher gestalten
  • Eigenübungsprogramme strukturiert ableiten und patientengerecht aufbauen

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen und praktische Behandlungstechniken miteinander verknüpft. Die Teilnehmer setzen sich mit der Entstehung und Aufrechterhaltung von Schmerzsyndromen auseinander und analysieren die Wechselwirkungen zwischen peripheren Strukturen, vegetativem Nervensystem und zentraler Schmerzverarbeitung.

Vorgestellt werden bewährte therapeutische Verfahren, die gezielt kombiniert werden können, um den Behandlungsverlauf bei CRPS positiv zu beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung sinnvoller Eigenübungsprogramme, um die Therapie nachhaltig zu unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachen, Diagnostik und ärztliche Therapie von CRPS
  • Vegetatives Nervensystem und der Zusammenhang zu CRPS
  • Schmerzphysiologie
  • Mobilisation nervaler Strukturen nach Dierlmeier: Behandlung Plexus brachialis, Nervus medianus, Orthosympathikus
  • Einführung Spiegeltherapie, PNF Scapula, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und therapeutische Strategien bei CRPS der oberen Extremität fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die Patienten mit CRPS oder komplexen Schmerzsyndromen der oberen Extremität behandeln und ihr fachliches Vorgehen vertiefen möchten.

Welche therapeutischen Ansätze stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen kombinierte manualtherapeutische, neurodynamische und physikalische Verfahren sowie deren Wirkung auf Schmerzverarbeitung und vegetatives Nervensystem.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Die Inhalte werden theoretisch erläutert und praktisch erarbeitet, einschließlich der Entwicklung von Eigenübungsprogrammen.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Urban, Christina

Systemische Arbeit bietet wirksame Zugänge für unterschiedliche berufliche Kontexte. Diese Fortbildung vermittelt grundlegende Methoden und Denkweisen systemischen Handelns.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 26.06.2026

Systemisches Arbeiten ist in vielen beruflichen Kontexten hilfreich – von der direkten Arbeit mit Klienten bis hin zu komplexen fachlichen Abstimmungsprozessen. Diese Fortbildung führt in zentrale Methoden systemischer Arbeit ein und unterstützt dabei, systemisches Denken im eigenen Arbeitsfeld einzuordnen und anzuwenden.


Kursfokus & Inhalte

  • Systemische Grundhaltungen und Denkweisen fachlich einordnen
  • Unterschiedliche systemische Methoden kontextbezogen unterscheiden
  • Auftragsklärung systemisch strukturieren und reflektieren
  • Systemische Fragetechniken zielgerichtet einsetzen
  • Fallverläufe aus systemischer Perspektive analysieren
  • Beziehungs- und Rollenstrukturen systemisch erfassen
  • Übertragung systemischer Methoden in den eigenen Arbeitskontext ableiten

Die Fortbildung stellt ausgewählte Methoden systemischer Arbeit vor und ordnet sie in ihren jeweiligen Anwendungszusammenhang ein. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis systemischen Handelns zu entwickeln und die Methoden reflektiert in der Arbeit mit Klienten, Angehörigen sowie im Team zu nutzen.
Der Schwerpunkt liegt auf praktischer Einordnung, methodischer Klarheit und der Übertragbarkeit in unterschiedliche berufliche Settings.


Kursinhalte im Überblick

  • Auftragsklärung
  • Genogrammarbeit
  • Reflecting Team
  • Fragetechniken
  • VIP-Karte, etc.

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und systemische Methoden strukturiert kennenlernen und im eigenen Kontext reflektiert anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die systemisches Arbeiten kennenlernen und systemische Methoden in ihrem beruflichen Kontext reflektiert einsetzen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein grundlegendes Verständnis systemischer Denkweisen sowie eine strukturierte Einordnung zentraler Methoden für die Arbeit mit Klienten, Angehörigen und im Team.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist als Einführung konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Kinder drücken innere Prozesse selten über Sprache aus – ihre Sprache ist das Spiel. Diese Einführung vermittelt einen strukturierten Zugang zur personenzentrierten Spieltherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 24.02.2026
Dienstag, den 23.02.2027

Spiel ist ein zentrales Ausdrucks- und Kommunikationsmedium von Kindern. Über das Spiel werden Erleben, Empfinden und innere Prozesse sichtbar und für therapeutisches Handeln zugänglich.


Kursfokus & Inhalte

  • Kindliche Kommunikationsformen im Spiel sicher erkennen und fachlich einordnen.
  • Spiel als Ausdruck von Erleben, Beziehung und inneren Konflikten verstehen.
  • Unterschiedliche Spielformen in ihrer Bedeutung für den therapeutischen Prozess erfassen.
  • Personenzentrierte Haltung im spieltherapeutischen Kontakt entwickeln und anwenden.
  • Kindzentriertes Verstehen als Grundlage wirksamer Interventionen im Spiel nutzen.
  • Spieltherapeutische Interventionen nicht-direktiv, situationsangemessen und reflektiert einsetzen.
  • Eigene therapeutische Haltung im Umgang mit unterschiedlichen kindlichen Spielmustern überprüfen und weiterentwickeln.

Kinder nutzen das Spiel, um ihre innere Welt auszudrücken und Beziehung zu gestalten. Im Spiel begegnen sich Handlungsebene, Symbolebene und kindliche Sprachebene. Therapeutisch wirksam zu werden bedeutet, diese Ebenen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

Im Mittelpunkt steht eine personenzentrierte, nicht-direktive Haltung. Ziel ist es, Kinder im Spiel so zu begleiten, dass sie sich verstanden fühlen und neue Handlungs- und Erlebensmöglichkeiten entwickeln können. Dabei geht es nicht um Steuerung, sondern um ein verstehendes, zugewandtes und professionell reflektiertes Handeln im therapeutischen Prozess.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in die personenzentrierte Spieltherapie
  • humanistische Haltung und Menschenbild
  • Kontaktaufnahme und diagnostische Hypothesen
  • kindzentriertes Verstehen & spieltherapeutische Interventionen
  • Arbeit an Fallbeispielen

Methoden: Input, Plenum, Kleingruppenarbeit, Ausprobieren ausgewählter Spielformen, Arbeit an Fallbeispielen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und spieltherapeutische Interventionen fachlich fundiert kennenlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die spieltherapeutische Interventionen in ihrer fachtherapeutischen Praxis fundiert einordnen und anwenden möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen kindliche Kommunikationsformen im Spiel, die personenzentrierte Haltung sowie das verstehende und nicht-direktive Arbeiten im spieltherapeutischen Prozess.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Spieltherapie sind nicht erforderlich. Eine therapeutische Grundqualifikation ist hilfreich für die praktische Einordnung der Inhalte.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin
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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 30.11.2026
Montag, den 18.10.2027

Leitungspersonen in den Praxen müssen vielfältige Aufgaben ausfüllen. Von diesen beeinflussen vor allem die fachlichen Aspekte und die Qualität der Personalführung das Klima in der Praxis und die Motivation im Team maßgeblich.
Eine gute Personalführung bringt eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter mit sich und festigt die Identifikation mit dem Team und der Praxis. Dadurch kann wertvolles Fachpersonal längerfristig gebunden werden.
Personalführung benötigt sowohl positives als auch negatives Feedback. Beide Formen werden in der Fortbildung vorgestellt und durch Übung als Teil Ihres Repertoires gefestigt. Das turnusmäßige Mitarbeitergespräch zwischen Leitungskraft und Mitarbeiter ist der Rahmen, in dem Sie Feedback nutzen können, um Ihre Mitarbeiter zu fördern und die Weiterentwicklung Ihrer Praxis gezielt zu begleiten.
Doch auch unter den besten Voraussetzungen kommt es zu Konflikten. Diese können eine unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Bedeutung sowohl für das Arbeitsklima als auch die Motivation haben. Die Fortbildung beleuchtet die zwei Ebenen, auf denen Konflikte stattfinden können – im Team unter den Mitarbeitern und zwischen Leitung und Team. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Rollen Lösungsstrategien und Wege zu einem konstruktiven Konfliktmanagement dargestellt und eingeübt.

Mit dieser Fortbildung können Sie ihren Leitungsstil weiterentwickeln durch:

  • Impulse für eine positive Kommunikation, auch unter erschwerten Bedingungen
  • Auseinandersetzung mit dem eigenen Leitungsstil
  • das Formulieren von smarten Zielen
  • Anregungen zum Führen von Mitarbeitergesprächen
  • konstruktives Konfliktmanagement
  • Praxisübungen zur Gesprächsführung

Hinweis: maximal 20 TN!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 610,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Neurozentriertes Training gezielt nutzen: verstehen, wie das ZNS Bewegung, Stabilität und Schmerz steuert. Sie lernen Screening, Interpretation neuronaler Antworten und die effiziente Integration in die Therapie und den Alltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.02.2026
Samstag, den 11.07.2026

Neurozentriertes Training setzt bei der Steuerung an: Bewegung entsteht im zentralen Nervensystem.
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, Screening und praktische Stimulation, um neuronale Prozesse strukturiert in die Therapie zu integrieren.


Kursfokus & Inhalte

  • Bewegungs- und Schmerzphänomene als Sicherheitsstrategie des Nervensystems fachlich einordnen
  • Befundhinweise aus Wahrnehmung und Motorik so strukturieren, dass daraus klare therapeutische Prioritäten entstehen
  • Kurze Screenings sicher in den Behandlungsablauf einbauen und Ergebnisse für die Planung nutzbar machen
  • Reaktionen auf Reize im Verlauf beobachten, interpretieren und die Dosierung der Intervention anpassen
  • Stabilität im Alltag über geeignete Anforderungen und Aufgabenplanung gezielt unterstützen
  • Aktive Mitarbeit und Aufmerksamkeit als Wirkfaktoren im Vorgehen konkret sichern
  • Heimprogramme so entwickeln, dass sie alltagstauglich, überprüfbar und schrittweise steigerbar sind
  • Vorgehen so gestalten, dass es auch bei kurzen Therapieeinheiten effizient anwendbar bleibt

Einschränkungen in Leistung, Stabilität, Muskeltonus, Haltung oder Schmerz dienen häufig der Sicherheit des „Systems Mensch“. Das zentrale Nervensystem steuert dabei sämtliche Vorgänge auf Basis von Input aus wahrnehmenden Systemen. Wird Input mangelhaft weitergeleitet, falsch interpretiert oder unzureichend integriert, kann dies die Handlungsfähigkeit deutlich einschränken.

Die Fortbildung vermittelt neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen der bewegungssteuernden Systeme im zentralen Nervensystem, ihre praktische Überprüfung und ihre gezielte Stimulation. Sie erarbeiten ein Verständnis dafür, dass Bewegung das Endresultat komplexer neuronaler Prozesse ist – und wie sich diese schnell screenen, die neuronale Antwort interpretieren und effizient in die Therapie integrieren lassen.

Im Kurs werden zentrale Fragen moderner Neurotherapie bearbeitet: willkürliche Bewegung auf Basis unwillkürlicher Prozesse, reflexive Stabilität, die Rolle von Aufmerksamkeit und aktiver Mitarbeit sowie die Entwicklung eines strukturierten Heimprogramms. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung in zunehmend knappen Therapieeinheiten.


Kursinhalte im Überblick

  • neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen
  • bewegungssteuernde Systeme und ihre Hierarchie
  • Grundlagen und Bedeutung reflexiver Stabilität
  • wichtigste Reflexsysteme und ihre Funktion
  • Screening des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems
  • Bedeutung und Optimierung des peripheren Nervensystems
  • Grundlagen funktioneller Therapie
  • Integration aktiver und funktioneller Übungen in den Alltag

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 15.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neurozentriertes Training gezielt in Schmerztherapie, Rehabilitation und Bewegungstherapie einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Bewegungssteuerung, Stabilität und Schmerz aus Sicht zentralnervöser Prozesse besser einordnen und praktisch in der Therapie nutzen möchten.

Was ist der praktische Schwerpunkt im Kurs?
Im Fokus stehen Screening und Interpretation des visuellen, vestibulären und propriozeptiven Systems sowie die Ableitung funktioneller Interventionen und Heimprogramme.

Wird auch der Transfer in den Alltag behandelt?
Ja. Aktive und funktionelle Übungen werden so aufgebaut, dass sie in Therapieeinheiten und als strukturiertes Heimprogramm in den Alltag integriert werden können.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen, Augsburg
Klingelhöfer, Thomas

mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Essen

Anschnallen und festhalten, es geht los mit der verrückten Reise durch Zeit & Therapie! Unser Team von (verrückten und nicht ganz so verrückten) Wissens-Schaffenden, erforscht altbekannte Welten, lässt Geschichte wieder aufleben, wagt einen Blick auf Trends von morgen und die ganz Mutigen reisen vielleicht sogar in parallele Welten!

Wo stehen wir gerade? Ist bewährtes Wissen hilfreich oder sollten wir uns von manchem Ballast lösen? Was kann unsere bisherigen Werkzeuge ergänzen? Haben wir direkt klare Antworten parat, die uns vielleicht einschränken und davon abhalten, Neues zu entdecken? Oder haben wir die Fähigkeit, uns „nicht-wissend“, neugierig und offen umzuschauen – wie Reisende, die gerade fremdes Terrain entdecken?
Ganz frei nach dem Motto „Wissen schafft´s!“ lernen wir gemeinsam, welche unzähligen Möglichkeiten sich uns bieten. Losgelöst von Zeit und Raum laden wir ein, in unbekannte Welten aufzubrechen und neue Standpunkte einzunehmen. Egal ob bei Vorträgen im Plenum oder in kleineren Workshops – es kann abenteuerlustig neues Wissen erworben werden.

Gleich zweimal starten Expeditionen in Zeit und Raum. Eingerahmt werden sie von Vorträgen aus verschiedensten Gebieten. Damit die Reisen gut verarbeitet werden können, gibt es Ruhepausen zum Aufladen und Austauschen im Basislager, wo es auch nicht nur Astronautennahrung aus der Zeitreisekombüse gibt.

Der Flyer zum Kongress: Flyer


Alle Reisenden, Entdecker & Wissenschaftler mit dem gewissen Sinn für Abenteuer, Lust am Forschen und großem Wissensdrang sind herzlich willkommen!

Raumzeiten

08.00 – Anmeldung & Expeditionsplanung im Basislager
08.30 – Transfer zur Zeitmaschine
08:45 – Begrüßung durch die verrückten Zeit-Reiseleiter
Skript: Moderation & Inspiration
Dr. med. Ulrich Kohns und Uli Masuhr

09.00 – Ernährung im Wandel der Zeit
Skript: Wissenschaft trifft Modetrends – 1. Teil

Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato

09.30 – Geschichte und Wandel
Skript: Wie hat sich das Bobath Konzept verändert?
Gudrun Neumann

10.00 – Da wo wir hingehen, braucht es keine Verordnungen der Heilpraktikerberuf
Martin Stade

10.30 – Kaffeepause

11.00 – Funktionelle orofaciale Dysfunktionen neu begreifen
Skript: OroNeu®: ein neuro-entwicklungsphysiologischer Therapieansatz

Silke Roddewig

11.30 – Ticken wir noch richtig? Neue Denkansätze in der Therapie
Markus Opalka

12.00 – 1. Expedition in Raum und Zeit

13.15 – Mittagspause

14.15 – 2. Expedition in Raum und Zeit

15.30 – Kaffeepause

16.00 – Ernährung im Wandel der Zeit
Skript: Wissenschaft trifft Modetrends – 2. Teil

Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato

16.30 – Zusammenfassung & Abschluss
mit den verrückten Zeit-Reiseleitern
Dr. med. Ulrich Kohns und Uli Masuhr


Expeditionen

Alle Zeitreisenden begeben sich auf ein granatenstarkes Abenteuer:

1. Expedition…
  1. …zu Looping Louie und Walter – Spiele & Bücher in
    den Marburger Trainings
    Spiele-Liste zum Download
    Uta Theiling
  2. …in die Welt der Holzbeine und 3D-Druck-Orthesen –
    Handwerk und Hightech in der Hilfsmittelversorgung
    Gunnar Kandel
  3. …in die Kooperation – früher genügte SI, heute
    braucht es SI und Verhalten
    Skript zum Download
    Martina Meyer und Birgit Pammé
  4. …zu rockenden Zwergen und dreidimensionalen
    Bananen – Bobath im Wandel gemeinsam mit der Zeit
    Skript zum Download
    Kirsten Bejarano Gerke, Sandra Linne
  5. …zur inneren Uhr – die richtige Therapiezeit mit der
    Chronobiologie
    Skript zum
    Download
    Markus Opalka
  6. … in die Anderswelt
    Trauma – eine normale Reaktion auf unnormale
    Umstände
    Dr. rer. nat. Manuela Vanheiden & Katrin vom Hoff
  7. …in Zeiten von Streckbank und Schlingenkäfig –
    Rheumatologie gestern und heute
    Skript zum Download
    Anke Usbek
2. Expedition…
  1. …in die Welt der verschobenen Achsen –
    Kindesentwicklung auf allen Zeitebenen –
    vor, während und nach der Geburt
    Skript zum Download
    Markus Opalka
  2. …Oops, wrong planet! – ich fühle mich wie von einem
    anderen Planeten Autismus/Asperger Syndrom
    Skript zum Download
    Karin Hirsch-Gerdes & Marlies Seeländer
  3. …in Welten des UnSInns – Spielen, Spüren, Speichern
    Skript zum Download
    Julia Stasik & Katrin Tasche
  4. …in den Karpaltunnel – Nervenmobilisation
    Martin Stade
  5. …ins Unterbewusste – Chancen durch Hypnose
    Skript zum Download
    Dr. rer. nat. Manuela Vanheiden
  6. …in die Welt des kollegialen Erfahrungsaustauschs –
    ADHS – was ist so schwierig?
    Dr. med. Ulrich Kohns
  7. …in die Welt des Mundes:
    Auswirkungen des orofacialen Bereichs auf die
    Aufrichteentwicklung und die posturale Stabilität
    Silke Roddewig

Für die Expeditionen können Sie sich vor dem eigentlichen Kongressbeginn auf Listen im Basislager eintragen. Wir bitten Sie daher, frühzeitig anzukommen.
Die einzelnen Expeditionsgruppen sind begrenzt und erreichen je nach Raumschiffgröße ca. 8 -50 Teilnehmer.

Gebühren: 59,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 6
Hinweis: nicht rabattfähig
Kursort: ZiFF - Essen

14. März 2025
(08:45 - 16:45 Uhr)

Veranstalter

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Fortbildung für Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden bzw. Sprachtherapeuten

Wir vermitteln einen Einstieg in die Grundlagen der Arbeit mit Patienten die eine nach der Hirnreife erworbene neurologische Schädigung haben.

Craniosacrale Grundlagen am Gehirnschädel klar verstehen – präzise, praxisnah und sofort anwendbar. Ein klarer Einstieg in die craniosacrale Arbeit am Neurocranium.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.02.2026
Montag, den 13.07.2026

1. Baustein – Der Gehirnschädel (Das Neurocranium)

Dieser erste Baustein führt fundiert in die craniosacrale Osteopathie ein – mit klarem Schwerpunkt auf dem Gehirnschädel (Neurocranium). Sie erhalten einen strukturierten Überblick über Geschichte, Anatomie und die zentralen Prinzipien des craniosacralen Ansatzes.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen der craniosacralen Osteopathie am Neurocranium strukturiert einordnen
  • Anatomie des Gehirnschädels (Knochen, Suturen, membranöses System) praxisbezogen erfassen
  • PRM verstehen und im Kursrahmen praktisch erarbeiten
  • Suturen des Neurocraniums mit verschiedenen Techniken behandeln und sicher anwenden
  • Stillpoint und 10-Punkte-Basistherapie als zentrale Basisverfahren praktisch üben
  • Diaphragmen und reziproke Spannungsmembranen in der craniosacralen Arbeit nutzen
  • Beziehung zu anderen Behandlungsansätzen (z. B. Kinesiologie) fachlich einordnen
  • Chiropraktische Verbindungen und CMD im Kontext des Bausteins überblicken

Im Mittelpunkt stehen die Knochen, Suturen und das membranöse System des Neurocraniums. Der primäre respiratorische Mechanismus (PRM) wird verständlich erklärt und anschließend praktisch erarbeitet.
Sie erlernen verschiedene Techniken zur Behandlung der Suturen und wenden diese direkt unter Anleitung an. Wichtige Grundlagen wie Stillpoint, die 10-Punkte-Basistherapie sowie die Arbeit an Diaphragmen und reziproken Spannungsmembranen werden intensiv geübt.

Zusätzlich ordnet der Kurs Bezüge zu anderen Ansätzen (z. B. Kinesiologie) sowie chiropraktische Verbindungen und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen im Kontext des Bausteins ein.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung Geschichte
  • Anatomie (Knochen, Suturen, membranöses System)
  • PRM (primärer respiratorischer Mechanismus)
  • Behandlung der Suturen des Neurocraniums mit verschiedensten Techniken
  • Stillpoint
  • 10-Punkte-Basistherapie
  • Diaphragmen und reziproke Spannungsmembranen
  • Beziehung der craniosacralen Osteopathie zu anderen Behandlungsansätzen (z. B. Kinesiologie)

Hinweis:
Zum 1. Baustein gibt es gratis das eBook „Kraniosakrale Therapie“ dazu.

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Siehe auch: Chiropraktik und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und fundiert in die craniosacrale Arbeit am Neurocranium starten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der 1. Baustein geeignet?
Für Fachpersonen, die craniosacrale Grundlagen fundiert aufbauen und den Schwerpunkt Neurocranium praktisch erarbeiten möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Anatomie des Neurocraniums, PRM sowie Techniken zur Behandlung der Suturen einschließlich Stillpoint und 10-Punkte-Basistherapie.

Welche Rolle spielen CMD und andere Ansätze?
Bezüge zu anderen Ansätzen (z. B. Kinesiologie) sowie chiropraktische Verbindungen und CMD werden im Kursrahmen fachlich eingeordnet.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
Stade, Martin

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 31.08.2026
Montag, den 30.08.2027

Concepto CNB – Control Neuromotor Según Brondo – Neuro-Rehabilitación

Frühgeborene neurorehabilitativ begleiten: sensorische Systeme, Bewusstheitszustand und Regulation im Kontext früher Entwicklung fachlich sicher einordnen.
Die Fortbildung verbindet Untersuchung, Lagerung, Feeding und Strategien im Inkubator zu einem klaren Vorgehen.


Kursfokus & Inhalte

  • Anpassungsanforderungen nach der Geburt in Bezug auf Atmung, Nahrungsaufnahme, Bewegung gegen die Schwerkraft, sensorischen Input und Emotionalität einordnen
  • intrauterine Erfahrungen als Grundlage für Lernvorgänge des Gehirns einbeziehen und im Kontext von Schwerkraftintegration verstehen
  • individuelle Hilfestellung als Beitrag zur Stabilisierung des autonomen Nervensystems im Kursrahmen ableiten
  • sensomotorische Entwicklung, Regulation des Bewusstseinszustandes und psychosoziale Interaktion als relevante Bezugsgrößen im frühen Verlauf einordnen
  • neurorehabilitative Untersuchung und Beurteilung des Bewusstheitszustandes praktisch strukturieren
  • General Movements fachlich einordnen und im Kurskontext nutzen
  • Prinzipien individueller Betreuung, Ziele von Lagerungsmöglichkeiten und Behandlungsstrategien im Inkubator erarbeiten
  • Atem-, Saug- und Schluckvorgang in Bezug zur sensomotorischen Entwicklung betrachten und Ernährungsempfehlungen einordnen
  • neurorehabilitative Maßnahmen im Kursrahmen strukturieren

Der Kurs ordnet die beschriebenen Anpassungsanforderungen und frühen Entwicklungsprozesse in eine klare Vorgehenslogik ein: Beobachtung und Einordnung, daraus abgeleitete Prinzipien individueller Betreuung sowie praktische Strategieentwicklung für Lagerung, Feeding und Intervention im Inkubator.

Kursinhalte im Überblick

  • intrauterine Bewegungsmuster
  • Entwicklung und Differenzierung der sensorischen Systeme
  • Parallelen der Entwicklung von ZNS und sensomotorischer Entwicklung
  • neurorehabilitative Untersuchung
  • Beurteilung des Bewusstheitszustandes
  • General Movements
  • Prinzipien für die individuelle Betreuung
  • Ziele von Lagerungsmöglichkeiten
  • Atem-/Saug-und Schluckvorgang in Bezug zur sensomotorischen Entwicklung
  • Empfehlungen zur Ernährung
  • Behandlungsstrategien im Inkubator
  • neurorehabilitative Maßnahmen

Kurszeiten:
täglich: 09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, ein großes Duschhandtuch und ein kleineres Handtuch, ein (Sitz-)Keilkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die neurorehabilitative Betreuung Frühgeborener im NMK-Rahmen strukturiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Welche fachlichen Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen neurorehabilitative Untersuchung, Beurteilung des Bewusstheitszustandes und die Ableitung individueller Strategien im Inkubator, ergänzt um Lagerung sowie Atem-, Saug- und Schluckvorgänge im Entwicklungsbezug.

Welche Rolle spielen sensorische Systeme und intrauterine Erfahrungen im Kurs?
Behandelt werden Entwicklung und Differenzierung sensorischer Systeme sowie intrauterine Bewegungsmuster und deren Einordnung im Kontext früher Lern- und Anpassungsprozesse.

Wie ist der Kurs praktisch ausgerichtet?
Der Kurs umfasst die strukturierte Arbeit an Untersuchung, Strategieentwicklung und Maßnahmenplanung, inklusive Prinzipien individueller Betreuung und neurorehabilitativer Maßnahmen.


Weitere interessante Informationen:

Gebühren: 1.350,00 €
Unterrichtseinheiten: 40
Fortbildungspunkte: 40
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Brondo, Juan J. Dr. med.

mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Essen

Ist nicht jede Therapie wie ein Rätsel? Ein noch ungelöster Fall? Lauter einzelne Hinweise, jedoch noch keine Idee für eine Lösung? Und gehen Sie nicht auch vor wie ein Kriminalkommissar, der zunächst die gesamte Situation unter die Lupe nimmt, Fährten verfolgt, Zeugen befragt und Anhaltspunkte findet?

In der Therapie begeben wir uns ständig auf Spurensuche und fragen uns, welches Indiz für den Fall unseres Klienten von Bedeutung ist.

Andere Diagnosen und Aussagen des Umfeldes oder auch der Familie sollten genau unter die Lupe genommen werden.

Um kniffelige Fälle zu lösen und mordsmäßig spannende Entwicklungen aufzudecken, braucht es einen Impuls vom Kommissar und Handwerkszeug aus dem Detektivkoffer.

So klappen wir unsere Trenchcoatkragen hoch, setzen die Deerstalker auf und zücken Notizblock und Stift. Wir nehmen die Entwicklung unter die Lupe, lauschen live und hautnah unseren Kriminalhauptkommissaren und begeben uns an Tatorte, um letztlich des Rätsels Lösung zu finden.

Erleben Sie mit uns den Spannungsbogen bis zum Schluss!


Dieser Kongress-Krimi richtet sich an alle Detektive, Kommissare und Ermittler mit einer großen Portion Neugier, Kombinationsgabe und Entdeckungslust… denn der Mörder ist nicht immer der Gärtner…

FAHNDUNGSVERLAUF

08.00 – Anmeldung auf dem Revier
Ausgabe der Dienstausweise und Schulterstücke

09.00 – Begrüßung durch die Kriminalhauptkommissare
Uli Masuhr & Birgit Pammé

09:15 – Tatort Zelle – Gesunde Mitochondrien für eine bessere Rehabilitation. Der kleine Ernährungskrimi
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato

10.00 – Die Suche nach dem Täter – Führen Hinweise immer zur Lösung?
Auf der Spur nach AD(H)S
Dr. med. Ulrich Kohns

10.45 – Inspektor Columbo´s Pausenkäffchen

11.00 – Täter oder Opfer? Gesundheitliche Spurensuche
Therapeut und Patient als Beziehungstäter im Gesundheitsfall
Markus Opalka

12.00 – Spurensuche: 1. Teil Fährten-Workshops

13.00 – Sir Baskerville´s Mittags-Schmaus

14.00 – Spurensuche: 2. Teil Fährten-Workshops

15.00 – Miss Marple´s Teatime

15.15 – Die Kriminalkommissare werten aus
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato, Karin HirschGerdes, Dr. med. Ulrich Kohns, Sabina Sell-Krude

16.00 – Die Auflösung, oder…
Harry, hol schon mal den Wagen, es geht wieder los
Uli Masuhr & Birgit Pammé

Jedem Detektiv werden zur Ermittlung Stift und Papier zur Verfügung gestellt!


SPURENSUCHE

Jeder Detektiv heftet sich an eine Fährte und erhält dort Werkzeug für sein Ermittlungsköfferchen

1. Fährten-Workshops:
  1. Indizienprofil der Kulturtechniken Lesen & Schreiben
    Skript: Lesen u. Schreiben
    Birgit Pammé
  2. Bobath-Konzept oder SI, Freund oder Feind?
    Skript: Bobath oder SI?
    Karin Hirsch-Gerdes
  3. Problemlösende Alltagsgeschehnisse
    Das Affolter Modell
    Skript: Affolter
    Sabina Sell-Krude
  4. Das Gehör im Ermittlungsfall
    AVWS Auditive Verarbeitungs- und
    Wahrnehmungsstörung
    Skript: AVWS
    Ortrud Koepe
  5. Hilfe zur Selbsthilfe
    Konzentrationstraining für Schulkinder
    Skript: Marburger Konzentrationstraining (MKT)
    Uta Theiling
  6. Hyperaktiv – und dann? Erster Eindruck AD(H)S
    oder doch auf der falschen Fährte?
    Skript: Die Suche nach dem Täter
    Dr. med. Ulrich Kohns
  7. Dem Übeltäter auf der Spur
    Orthopädische Fehlstellung, deren Ursache und
    Hilfsmitteltechnische Versorgung
    Gunnar Kandel
    Skript: Orthopädische Fehlstellungen

2. Fährten-Workshops:
  1. Interkulturalität
    Einführung in die Dechiffrierung unbekannter Welten
    Katrin vom Hoff
  2. Punkt, Punkt, Komma, Strich
    auf Spurensuche mit dem
    SPOT
    Screening Prewriting Skills Occupational Therapy
    Skript: SPOT
    Sabina Sell-Krude
  3. (Ver-)Spannung, Schmerz &
    Zähneknirschen beim Knobeln
    Cranimandibuläre Dysfunktionen
    Juan Antonio Lomba kann helfen
  4. Bindung
    Skript: Bindung
    Jessica Kuhl, Birgit Pammé
    (ursprünglich: „Was sind Indizien für eine Dyskalkulie?“ mit Thomas Brück)
  5. Der stumme Zeuge
    Somatosensorischer Dialog und
    Nonverbale Bewegungsführung
    Sabrina Kolling
  6. Der Fußabdruck des RollifahrersBobath
    Kirsten Bejarano Gerke
    Skript: Der Fußabdruck des Rollifahrers
  7. Das Psychogramm – ein Bild sagt mehr als 1000
    Worte – effektiver Schnelltest für den Praxisalltag
    Markus Opalka

Für die Fährten-Workshops können Sie sich am Vormittag und in der Pause auf Listen im Foyer eintragen. Die Gruppengröße der Workshops beträgt maximal zwischen 20 und 50 Teilnehmer

Gebühren: 49,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 6
Hinweis: nicht rabattfähig
Kursort: ZiFF, Essen

27. Juni 2018
(09:00 - 16:15 Uhr)

Veranstalter

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Menschen aus dem Autismus-Spektrum verstehen, begleiten und strukturiert unterstützen. Der Einführungskurs vermittelt die Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes praxisnah und klar.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 23.02.2026
Montag, den 27.04.2026

Menschen aus dem Autismus-Spektrum (AS) begegnen Fachpersonen in vielen Lebensbereichen. Der TEACCH®-Ansatz bietet ein strukturiertes Konzept, um Verstehen, Orientierung und Selbständigkeit gezielt zu unterstützen.


Kursfokus & Inhalte

  • Besonderheiten des Autismus-Spektrums differenziert wahrnehmen und fachlich einordnen.
  • Den TEACCH®-Ansatz als verstehensorientiertes Förderkonzept grundlegend erfassen.
  • Strukturieren und Visualisieren als zentrales Prinzip des „structured teaching“ nachvollziehen.
  • Alltagsabläufe aus Sicht von Menschen aus dem Autismus-Spektrum analysieren.
  • Strukturelle Hilfen zur Förderung von Orientierung und Selbständigkeit ableiten.
  • Eigene Arbeitskontexte reflektieren und erste Umsetzungsideen entwickeln.

Der TEACCH®-Ansatz wurde in den USA an der University of North Carolina entwickelt, um Menschen aus dem Autismus-Spektrum besser zu verstehen und gezielt zu begleiten. Ausgangspunkt ist ein individuelles Verstehen des Autismus-Spektrums, aus dem konkrete Unterstützungsstrategien abgeleitet werden.

Zentrales Element ist das strukturierte Lehren und Lernen („structured teaching“) durch Strukturieren und Visualisieren. Ziel ist es, Orientierung zu erleichtern, Anforderungen überschaubar zu machen und die Selbständigkeit der betroffenen Personen zu fördern. Die Fortbildung vermittelt diese Grundlagen praxisnah und übertragbar auf unterschiedliche Arbeitsfelder.


Kursinhalte im Überblick

  • Übersicht über die Besonderheiten von Menschen aus dem AS
  • Kennenlernen der Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes
  • Mit „TEACCH®“ durch den Tag
  • praktische Beispiele zur Strukturierung und Visualisierung im Alltag von Menschen aus dem AS
  • Entwicklung von Ideen für die eigene Arbeit

Zielgruppe:

Der Kurs richtet sich an Fachpersonen und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis des TEACCH®-Ansatzes und des strukturierten Lernens erwerben möchten.
Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 25 Personen begrenzt.
Bei passender Terminlage besteht die Möglichkeit, im Anschluss den Aufbaukurs zu besuchen; auch der Kurs Herausforderndes Verhalten und Autismus eignet sich als Ergänzung.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.15 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Grundlagen des TEACCH®-Ansatzes fachlich fundiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis des Autismus-Spektrums und des TEACCH®-Ansatzes erwerben möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen das Verstehen des Autismus-Spektrums sowie Strukturieren und Visualisieren als Kernprinzipien des TEACCH®-Ansatzes.

Sind Vorkenntnisse erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs ist als fundierte Einführung konzipiert.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

ein neuer Ansatz

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 09.02.2027

In dieser Fortbildung geht es um die ursprüngliche amerikanische Chiropraktik ohne technische Hilfsmittel, erweitert um einen neuen neurologischen Ansatz. Daniel Dierlmeier hat es mit diesem Konzept geschafft einen Schulterschluss der Chiropraktik mit der modernen Neurologie herzustellen. 
Sie erlernen Reflextechniken, Impulstechniken und Manipulationstechniken der Wirbelgelenke, Rippengelenke als auch der Extremitätengelenke. Weiterhin vertiefen sie die Biomechanik, Anatomie und Physiologie, verständlich einfach und prägnant, zugeschnitten auf die Behandlung. Sie erlernen die Hintergründe zur Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen, als auch den Umgang und die Etablierung von regelmäßigen Propyhlaxebehandlungen. Einen wichtigen Teil des Konzeptes stellt der Einfluss der Neurologie auf das Gelenk und umgekehrt dar.
„Erlanget Wissen über das Rückgrat, von diesem gehen viele Krankheiten aus“. Diese Erkenntnis von Hippokrates begleitet den Chiropraktiker bis heute. Das Nervensystem kontrolliert und steuert unsere Körperfunktionen. Zentral ist hier die Wirbelsäue mit ihren Gelenken. Dort treten die Spinalnerven aus und versorgen den ganzen Organismus mit Informationen. 
Sie trainieren ein schnelles System der Untersuchung, Diagnose von Blockaden und die notwendigen Sicherheitsüberprüfungen, um Kontraindikationen auszuschließen. Auch die Patientenaufklärung zu diesen Eingriffen spielt eine große Rolle. Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Organen und Faszien kommen in dieser Fortbildung nicht zu kurz. Denn: „Der Körper macht keinen Fehler!“ Die regulierenden Impulse erreichen aufgrund bestehender Subluxationen ihr Ziel nicht. Insofern macht der Chiropraktiker „den Weg frei!“ für die Autoregulation/Selbstheilung des Körpers. Besonderen Wert wird auf die Sicherheit-Testüberprüfungen gelegt, die zu jeder professionellen Chiropraktik gehören. Die Ausbildung ist sehr praktisch angelegt, damit Sie als Teilnehmer sich schon während der Fortbildung eine gewisse Routine erarbeiten. 

Diese Fortbildung richtet sich an Ärzte und Heilpraktiker. Physiotherapeuten mit abgeschlossener manueller Therapie können ebenfalls teilnehmen (MT-Zertifikat).

  • Einführung, Geschichte, Hintergrund
  • neurophysiologische Wirkung der Chiropraktik (direkter Einfluss auf die Plastizität des Gehirns)
  • Patientenaufklärung, Risikobewertung
  • Sicherheitsuntersuchungen, bildgebende Verfahren
  • Chiropraktik der LWS, BWS, HWS und des ISG-Gelenks
  • Chiropraktik der Rippengelenke
  • Chiropraktik des Schädels und des Kiefergelenks
  • Chiropraktik der oberen Extremität
  • Chiropraktik der unteren Extremität
  • Verbindung mit Mobilisation nervaler Strukturen®
  • Abrechnung der Chiropraktik nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker

Weitere Informationen finden Sie bei MSZ-Akademie!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Der Aufbaukurs Manuelle Lymphdrainage in der Ergotherapie vertieft entstauende Behandlungskonzepte, erweitert die Ödemtherapie um die gezielte Behandlung von Engpassstellen, Grenzflächen und Diaphragmen und schlägt eine fachlich fundierte Brücke zur komplexen manuellen Lymphdrainage (KML).

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 17.06.2026
Dienstag, den 01.06.2027

Während sich die komplexe manuelle Lymphdrainage (KML) primär auf die direkte Behandlung von Lymphgefäßen, Lymphknotenansammlungen und Hauptlymphbahnen richtet, liegt der Schwerpunkt dieses Aufbaukurses auf der gezielten Behandlung von Engpassstellen, Grenzflächen und Diaphragmen. Diese Strukturen werden durch knöcherne, muskuläre und ligamentäre Gegebenheiten gebildet und können den veno-lymphatischen Abfluss wesentlich beeinflussen.


Kursfokus & Inhalte

  • Manuelle Lymphdrainage als ergänzendes Verfahren zur KML fachlich vertiefen
  • Kongestion und Stase im veno-lymphatischen System funktionell einordnen
  • Blockierende Strukturen anatomisch und physiologisch differenzieren
  • Engpassstellen, Grenzflächen und Diaphragmen systematisch beurteilen
  • Veno-lymphatische Abflusshemmungen diagnostisch ableiten
  • Gezielte Behandlungstechniken aus Befund und Strukturzusammenhang entwickeln
  • Ergotherapeutische Interventionen aus entstauenden Konzepten ableiten

Diaphragmen trennen Körperabschnitte voneinander, übernehmen jedoch zugleich eine wichtige Funktion in der Druckverteilung. Veränderungen von Spannung, Beweglichkeit oder Struktur können zu Kongestionen und Stase führen und damit Ödeme begünstigen oder aufrechterhalten.

Im Kurs werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen dieser Grenzflächen systematisch erarbeitet. Darauf aufbauend lernen die Kursteilnehmer Befund- und Untersuchungsstrategien sowie gezielte Behandlungstechniken kennen, mit denen veno-lymphatische Blockaden positiv beeinflusst und die Effektivität der Lymphdrainage gesteigert werden kann.


Kursinhalte im Überblick

  • Begriffsbestimmung: Kongestion und Stase
  • Anatomie und Physiologie der Grenzflächen und Engpassstellen
  • Anatomie und Physiologie der Diaphragmen
  • Befund- und Untersuchungsstrategie
  • Behandlungstechniken

Voraussetzung:
Teilnahme MLD Einführungskurs oder vergleichbare Vorkenntnisse


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt, eine Decke und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Engpassbehandlung in der Lymphdrainage sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Ergotherapeuten mit Vorkenntnissen in der Manuellen Lymphdrainage, die ihre Ödemtherapie fachlich vertiefen möchten.

Was unterscheidet den Aufbaukurs vom Einführungskurs?
Der Fokus liegt auf Engpassstellen, Diaphragmen und veno-lymphatischen Blockaden als Ergänzung zur komplexen manuellen Lymphdrainage.

Welche Voraussetzungen sind erforderlich?
Voraussetzung ist die Teilnahme am MLD-Einführungskurs oder vergleichbare Vorkenntnisse.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Manuelle Therapie bei Kindern erfordert Präzision, Feinfühligkeit und entwicklungsbezogenes Denken. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen für eine sichere manualtherapeutische Arbeit im frühen Kindesalter.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.06.2026
Montag, den 14.12.2026

Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für motorische, sensorische und regulatorische Entwicklungsprozesse. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten Zugang zur manualtherapeutischen Untersuchung und Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsprozesse von Geburt bis zum Kleinkindalter fachlich einordnen
  • Postnatale Entwicklung terminologisch und funktionell differenzieren
  • Sensomotorische Schlüsselregionen entwicklungsbezogen beurteilen
  • Manualtherapeutische Untersuchungsstrategien altersgerecht anwenden
  • Behandlungstechniken aus dem Diaphragmamodell nach Zink ableiten
  • Aktive und passive Bewegungsbefunde strukturiert interpretieren
  • Myofasziale Zusammenhänge im frühen Kindesalter berücksichtigen
  • Therapeutische Sicherheit im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern entwickeln

Die manualtherapeutische Arbeit mit sehr jungen Kindern erfordert ein fundiertes Verständnis früher Entwicklungsprozesse sowie eine besonders differenzierte Befundung. Der Kurs verbindet entwicklungsneurologische Grundlagen mit praktischen Untersuchungstechniken und vermittelt einen sicheren, kindgerechten therapeutischen Zugang.


Kursinhalte im Überblick

  • Embryologie
  • Kindslagen und Geburt
  • Terminologie der postnatalen Entwicklung
  • Grundlagen der sensomotorischen Schlüsselregionen
  • Praxisgrundlagen zur Behandlung von Neugeborenen und Kleinkindern
  • Untersuchung und Behandlung nach dem Diaphragmamodell nach Zink
  • Aktive und passive Bewegungsuntersuchung und Behandlung
  • Myofasziale Untersuchung und Behandlung
  • Listeningtechniken

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie im frühen Kindesalter strukturiert und sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Neugeborenen und Kleinkindern arbeiten oder in diesen Bereich einsteigen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zu Untersuchung und Behandlung im frühen Kindesalter sowie Sicherheit im entwicklungsangepassten manualtherapeutischen Arbeiten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 07.09.2026

Concepto CNB – Control Neuromotor Según Brondo – Neuro-Rehabilitación

CCOFS-Dysfunktionen strukturiert verstehen und therapeutisch planen: Muskelsynergien, Evaluation und neurophysiologische Diagnostik im NMK-Rahmen.
Der Kurs verbindet Schluckmechanismus, orofaziale Funktionen und Praxisarbeit zu einem klaren Vorgehen.

Dysfunktionen im cervico-cranio-orofazialen System (CCOFS) betreffen häufig Haltung, orofaziale Koordination und Schluckfunktion.
Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang zur funktionellen Evaluation, Diagnostik und Behandlungsplanung im Rahmen der Neuromotorischen Kontrolle (NMK) nach Brondo.


Kursfokus & Inhalte

  • Biomechanik der Muskelsynergien als Grundlage für das klinische Vorgehen erarbeiten
  • Verbindung von Anatomie und Funktion als permanente Interaktion nachvollziehen und für die Evaluation nutzen
  • Funktionelle Evaluation als Basis für korrekte Diagnostik und die Ausarbeitung eines Neuro(re)habiltationsprogrammes anwenden
  • Evaluation und Diagnostik aus neurophysiologischer Sicht einordnen und vertiefen
  • Schlucktherapie als Kombination von Strategien zu einem Behandlungsprogramm zusammenführen
  • Ziele im Kursrahmen: Haltungsmuster verbessern, sensomotorische Therapie zur Koordination der Muskelsynergien, Strategien zur Verstärkung sensorischer Afferenzen

Im Kurs werden die Inhalte aus Kursfokus & Inhalte in eine klare Vorgehenslogik überführt: Biomechanik und Muskelsynergien als Grundlage, daraus abgeleitet funktionelle Evaluation und Diagnostik, anschließend die neurophysiologische Einordnung und die strukturierte Zusammenstellung schlucktherapeutischer Strategien im Kursrahmen.

Kursinhalte im Überblick


Pflichtlektüre vor Kursbeginn:

  • Brondo J. J. Therapiekonzepte, aus: Pädiatrisches Dysphagiemanagement, Frey, S. Urban & Fischer Verlag/Elsevier, 2011 S. 315 – 316
  • PROMETHEUS Kopf, Hals und Neuroanatomie: LernAtlas, Schünke/Schulte/Schumacher, Thieme Verlag 2012, ISBN: 978-3131395436
  • Sobotta Lernkarten – Muskeln: Spielend durch die Anatomie, Urban & Fischer/Elsevier, 2008, ISBN: 978-3437425332
  • Sprache – Stimme – Gehör – Anatomische Grundlagen, Thieme, ISBN: 978-3131756428

Voraussetzung:
Kenntnisse von funktioneller Anatomie der wichtigsten Muskelketten/-gruppen: mimische Muskulatur, Kaumuskulatur, Buccinatormechanismus, Zungenbeinmuskulatur, Zungenmuskulatur und Gaumensegelmuskulatur
Diese Kenntnisse werden nicht im Kurs vermittelt. Für die Intensivkurse müssen die Grundlagen vorab erarbeitet werden und werden als bekannt vorausgesetzt. Zur Unterstützung erhalten Sie ca. 3 Monate vor Kursbeginn Informationen.


Kurszeiten:
Mo. – Fr. täglich: 09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein großes Duschhandtuch und ein kleineres Handtuch, ein Sitz- oder Keilkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und NMK nach Brondo im Kursrahmen strukturiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Welche fachlichen Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen Biomechanik von Muskelsynergien, funktionelle Evaluation und neurophysiologische Diagnostik als Grundlage für Befundaufnahme und Behandlungsplanung im CCOFS.

Welche Inhalte zur Schluckfunktion werden behandelt?
Der Kurs bearbeitet funktionelle und dysfunktionale Schluckmechanismen (Dysphagie), die neurophysiologische Analyse der Schluckreaktion und die Einordnung von Schlucktherapie-Strategien als Behandlungsprogramm.

Wie ist der Praxisanteil im Kurs organisiert?
Praktische Arbeit mit- und aneinander ist Bestandteil des Kurses, einschließlich Befundaufnahme und Behandlungsplanung.


Weitere interessante Informationen:

Gebühren: 2.700,00 €
Unterrichtseinheiten: 80
Fortbildungspunkte: 80
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Brondo, Juan J. Dr. med.

Mit zunehmendem Alter verändern sich Belastung, Haltung und Bewegungsmuster. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten manualtherapeutischen Zugang für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 10.05.2027
Dienstag, den 01.02.2028

Im Schulalter, in der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter zeigen sich spezifische funktionelle Muster und Belastungsreaktionen. Dieser Kurs vertieft die manualtherapeutische Befundung und Behandlung über zentrale Schlüsselregionen hinweg.


Kursfokus & Inhalte

  • Altersabhängige funktionelle Muster differenziert beurteilen
  • Tonusasymmetrien und Läsionsmuster systematisch einordnen
  • Schlüsselregionen funktionell untersuchen und therapeutisch ableiten
  • Haltungs- und Belastungsprobleme manualtherapeutisch bewerten
  • Regionale Beschwerden in übergeordnete Zusammenhänge einbetten
  • Kompensationsmechanismen klinisch nachvollziehen
  • Manualtherapeutische Maßnahmen altersgerecht planen
  • Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickeln

Mit wachsender Mobilität und zunehmender Belastung verändern sich funktionelle Anforderungen an den Bewegungsapparat. Der Kurs vermittelt, wie typische Läsionsmuster erkannt, differenziert untersucht und im manualtherapeutischen Kontext sinnvoll behandelt werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Das Tonusasymmetriesyndrom (TAS)
  • Läsionsmuster der Schlüsselregionen
  • Schlüsselregion Schädel
    – Schädelasymmetrien
    – Schiefhals (Torticollis)
    – Kopfgelenksläsionen
    – Kopfschmerz und Migräne
  • Schlüsselregion obere Thoraxapertur
    – Schultergürtel, Scapula, Schultergelenk
  • Schlüsselregion Wirbelsäule
    – Haltungsfehler
    – Adoleszentenkyphose
    – Adoleszentenskoliose
  • Schlüsselregion ISG/SIG, Becken, Hüfte
    – Beckenfehlstellungen und -verwringungen
    – ISG- und Sacrumläsionen
    – Hüftdysplasie, Epiphysiolysis
  • Schlüsselregion USG
    – Talus-Läsionen
    – Fußfehlstellungen
  • Kniegelenk
    – Kompensationsmechanismen
    – Valgus- und Varusfehlstellungen
    – Morbus Osgood-Schlatter
    – Patellareizungen und retropatelläre Schmerzen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung,  Saunatuch/Bettlaken, und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manuelle Therapie bei Kindern und Jugendlichen strukturiert und fundiert einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die manualtherapeutisch mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen arbeiten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zur Befundung und Behandlung altersabhängiger funktioneller Muster und Läsionszusammenhänge.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 875,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Der Praxistag vertieft den TEACCH®-Ansatz anhand konkreter Fallbeispiele. Strukturiertes Lernen, Aufgabenanalysen und Assessments werden praxisnah erarbeitet.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 29.04.2026
Mittwoch, den 09.06.2027

Dieser Aufbaukurs schließt direkt an den Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“ an und setzt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundsätze des Strukturierten Lernens im TEACCH®-Ansatz praktisch anwenden.
  • Fallbeispiele systematisch analysieren und strukturiert bearbeiten.
  • Aufgabenanalysen gezielt zur Planung von Lern- und Arbeitsprozessen einsetzen.
  • Assessments als Hilfsmittel für die eigene Praxis sicher einordnen.
  • Eigene Fragestellungen aus der Praxis strukturiert analysieren und fachlich reflektieren.
  • Erarbeitete Inhalte systematisch auf den eigenen Arbeitskontext übertragen.

Der Praxistag ist als arbeitsorientierte Vertiefung angelegt. Die Inhalte werden praxisnah bearbeitet und auf konkrete Fragestellungen aus dem therapeutischen Alltag bezogen.


Kursinhalte im Überblick:

  • praktische Arbeit anhand vorgegebener Fallbeispiele
  • Vertiefung der Kenntnisse aus dem Einführungskurs
  • Ideen zur Übertragung in die eigene Praxis

Voraussetzung:
Teilnahme am Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“


Hinweis:
maximal 20 TN für praxisintensives Arbeiten


Kurszeiten:
09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den TEACCH®-Ansatz praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Praxistag geeignet?
Der Praxistag richtet sich an Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und den TEACCH®-Ansatz praktisch vertiefen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen die praktische Arbeit mit Fallbeispielen, das Strukturierte Lernen sowie Aufgabenanalysen und Assessments als Hilfsmittel für die eigene Praxis.

Welche Voraussetzungen gelten für die Teilnahme?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

Die Schädelbasis verstehen und behandeln – präzise, tiefgehend und praktisch umsetzbar. Dieser zweite Baustein widmet sich der Schädelbasis und der Symphysis Sphenobasilaris (SSB) als zentralem Gelenk des craniosacralen Systems.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 21.09.2026

2. Baustein – Schädelbasis & SSB (Symphysis Sphenobasilaris)

Sie erhalten einen vertieften Einblick in die anatomischen Strukturen der Schädelbasis einschließlich der Durchtrittsöffnungen für Hirnnerven, Arterien und Venen. Darauf aufbauend wird die Biomechanik der SSB ausführlich erläutert und praktisch umgesetzt. Sie lernen, primäre und sekundäre SSB-Läsionen sicher zu erkennen und gezielt zu behandeln. Pathologien am SSB (z. B. Schädeldeformitäten) werden fachlich eingeordnet.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomie der Schädelbasis mit Durchtrittsöffnungen für Hirnnerven, Arterien und Venen fachlich sicher einordnen
  • Biomechanik der Symphysis Sphenobasilaris (SSB) verstehen und praktisch umsetzen
  • Primäre und sekundäre SSB-Läsionen erkennen und gezielt behandeln
  • Pathologien am SSB (z. B. Schädeldeformitäten) praxisbezogen beurteilen
  • Venöses Abflusssystem therapeutisch relevant einordnen und behandeln
  • Liquordrainage nach Wiese praktisch anwenden
  • Bezüge zu Kinesiologie, neurolymphatischer Reflextherapie, Chiropraktik und CMD fachlich einordnen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem venösen Abflusssystem; die Liquordrainage nach Wiese ergänzt das Vorgehen praxisnah.

Zusätzlich wird die Beziehung der craniosacralen Osteopathie zu anderen Behandlungsansätzen (u. a. Kinesiologie, neurolymphatische Reflextherapie) sowie der Bezug zu chiropraktischen Konzepten und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen praxisorientiert eingeordnet.


Kursinhalte im Überblick


Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Siehe auch: Chiropraktik und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die craniosacrale Arbeit an Schädelbasis und SSB vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der 2. Baustein geeignet?
Für Fachpersonen, die die craniosacrale Arbeit an der Schädelbasis und der SSB fachlich vertiefen und praktisch sicherer umsetzen möchten.

Was steht im Mittelpunkt des Kurses?
Im Fokus stehen Anatomie und Biomechanik der Schädelbasis und der SSB sowie das Erkennen und Behandeln primärer und sekundärer SSB-Läsionen.

Welche weiteren Schwerpunkte werden behandelt?
Das venöse Abflusssystem und die Liquordrainage nach Wiese werden praxisnah vermittelt; Bezüge zu weiteren Ansätzen sowie zu Chiropraktik und CMD werden eingeordnet.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
Stade, Martin

ein neuer Blick auf die Diagnostik und Behandlung von Problemen im Bereich des Kiefergelenkes

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 18.01.2028

Das Kiefergelenk, oder Temporo-mandibular Gelenk (TMG), setzt sich als komplexes System aus verschiedenen Knochen, Bandstrukturen und Muskeln zusammen. Es bildet zudem eine Vielzahl von funktionellen Bezügen zu anderen Körperregionen aus. Dazu zählen primär die Abschnitte Schädel, Halswirbelsäule, Schultergürtel und obere Thoraxapertur. Sekundär lassen sich aber auch Einflüsse zur Beckenregion, dem Os sacrum sowie der oberen und unteren Extremität ableiten.
In dieser Fortbildung lernen Sie die Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenkes kennen. Es werden die vielfältigen Pathologien im arthrogenen, myogenen und neurogenen Bereich besprochen und die möglichen therapeutischen Behandlungsinerventionen aufgezeigt. Weiterhin werden funktionelle Beziehungen des Kiefergelenkes zu anderen Körperregionen und darauf aufbauende Ursache-Folgen-Ketten erläutert.
Ein umfangreicher Praxisteil rundet diese Fortbildung ab, hierbei lernen sie die systematische und strukturierte Befundung des Kiefergelenkes und manualtherapeutische und fazilitierende Behandlungsmethoden kennen.

Theorie:

  • Anatomie und Physiologie der Knochen, Bänder und Muskulatur des Kiefergelenkes
  • Aufbau und Biomechanik des Kiefergelenkes
  • arthrogene, myogene und neurogene Pathomechanismen und Ursachen für craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD)
  • Ursachen-Folge-Ketten für CMD, Einfluss entfernter Körperregionen

Praxis:

  • Befundablauf für CMD
  • Inspektion/Palpation des Kiefergelenkes und der umgebenden Strukturen
  • Bewegungsprüfung, manualtherapeutische Untersuchung des Kiefergelenkes
  • Untersuchung muskulärer und nervaler Strukturen
  • Differenzierung zu anderen Körperregionen
  • Behandlungsplanung und Ablauf für Kiefergelenk/CMD

Weitere Informationen finden Sie bei MSZ-Akademie!

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Fortbildungspunkte: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 06.09.2027

Concepto CNB – Control Neuromotor Según Brondo – Neuro-Rehabilitación

Sensomotorische Entwicklung präzise beobachten, Muskeltonus differenziert einordnen und daraus Therapie-Strategien ableiten.
Diese Fortbildung verbindet NMK-Grundlagen, Handling und Befundlogik für Neuro(re)habilitation bei sensomotorischen Störungen.


Kursfokus & Inhalte

  • Beobachtung und Analyse „idealer“ sensomotorischer Entwicklung im ersten Lebensjahr als Grundlage für differentialdiagnostische Einordnung in Bezug auf Muskeltonusqualität
  • Biomechanik als Basis für therapeutische Strategien und den Einsatz manueller Techniken
  • Regulation von Muskeltonus sowie von Haltung, Bewegung und allgemeiner Stabilität im Kursrahmen strukturieren
  • Neurophysiologie des Muskeltonus und seiner Regulierungsmechanismen einordnen
  • Planung und Durchführung von Willkürbewegung fachlich nachvollziehen
  • Zerebralparese: spastische, dyskinetische und ataktische Formen einordnen
  • Klinische Zeichen von Ataxie (spinal, vestibulär, cerebellär) erkennen und differenzieren
  • Handling, Strategieentwicklung, praktische Arbeit mit- und aneinander, Befundaufnahme und Behandlungsplanung

Die im Kursfokus genannten Inhalte werden im Kursrahmen zu einer klaren Vorgehenslogik verbunden: Beobachtung und Analyse, daraus abgeleitete differentialdiagnostische Einordnung, anschließend Strategieentwicklung und praktische Umsetzung mit Handling, Befundaufnahme und Behandlungsplanung.

Kursinhalte im Überblick

  • Einführung in das Brondo-Konzept
  • Neurophysiologie des Muskeltonus und seiner Regulierungsmechanismen
  • Planung und Durchführung der Willkürbewegung
  • spastische, dyskinetische und ataktische Formen der Zerebralparese
  • klinische Zeichen von Ataxie: spinal, vestibulär und cerebellär
  • Handling
  • Entwicklung therapeutischer Strategien
  • praktische Arbeit mit- und aneinander 
  • Befundaufnahme und Behandlungsplanung

Pflichtlektüre vor Kursbeginn:

  • Normale Entwicklung des Säuglings und ihre Abweichungen, Flehmig, Inge, Thieme 2007, ISBN: 978-3135606071
  • Prometheus Allg. Anatomie u. Bewegungssystem: LernAtlas, Schünke/Schulte/Schumacher, Thieme 2014, ISBN: 978-3131395245
  • Die ungestörte Säuglingsentwicklung, Zukunft-Huber, Barbara, Trias 2010, ISBN-13: 978-3830438618

Voraussetzung:
Kenntnisse von Entwicklungsprinzipien: Vergleich zwischen idealer sensomotorischer Entwicklung und ihren Varianten aufgrund der Muskeltonusverhältnisse, hypotone Syndrome und Differenzialdiagnose
Diese Kenntnisse werden nicht im Kurs vermittelt. Für die Intensivkurse müssen die Grundlagen vorab erarbeitet werden und werden als bekannt vorausgesetzt. Zur Unterstützung erhalten Sie ca. 3 Monate vor Kursbeginn Informationen.


Kurszeiten:
Mo. – Fr. täglich: 09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, ein großes Duschhandtuch und ein kleineres Handtuch, ein (Sitz-)Keilkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und NMK nach Brondo im Kontext sensomotorischer Neuro(re)habilitation strukturiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Welche fachlichen Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen Entwicklungsanalyse im ersten Lebensjahr, neurophysiologische Grundlagen der Tonusregulation und die Ableitung therapeutischer Strategien im NMK-Rahmen, inklusive Handling und Befundlogik.

Welche Themen zur Differentialdiagnose werden im Kursrahmen behandelt?
Der Kurs nutzt die Beobachtung sensomotorischer Entwicklung zur Einordnung von Varianten in Abhängigkeit von Muskeltonusverhältnissen, einschließlich hypotoner Syndrome und Differenzialdiagnose.

Wie praxisnah ist der Kurs aufgebaut?
Praktische Arbeit mit- und aneinander ist Bestandteil des Kurses, ergänzt durch Befundaufnahme und Behandlungsplanung als strukturierende Elemente.


Weitere interessante Informationen:

Gebühren: 2.700,00 €
Unterrichtseinheiten: 80
Fortbildungspunkte: 80
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Brondo, Juan J. Dr. med.

Herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum stellt Fachpersonen im Alltag vor komplexe Anforderungen. Diese Fortbildung schafft Verständnis, Einordnung und praxisnahe Handlungssicherheit.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 25.02.2026
Donnerstag, den 30.04.2026

In der täglichen Arbeit mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum treten Verhaltensweisen auf, die für alle Beteiligten sehr belastend sein können. Die Fortbildung unterstützt dabei, diese Situationen fachlich einzuordnen und handlungsfähig zu bleiben.


Kursfokus & Inhalte

  • Herausforderndes Verhalten im Kontext von Autismus-Spektrum-Störungen fachlich verstehen und einordnen.
  • Mögliche Zusammenhänge zwischen Verhalten, Wahrnehmung und Verarbeitung differenziert erkennen.
  • Unterschiedliche Erklärungsansätze für herausforderndes Verhalten vergleichen und reflektieren.
  • Systematische Analyse von Verhalten als Grundlage für Prävention und Intervention nutzen.
  • Handlungsmöglichkeiten entwickeln, die sich im pädagogisch-therapeutischen Alltag bewährt haben.
  • Eigene Praxisbeispiele fachlich analysieren und auf konkrete Situationen übertragen.

Herausforderndes Verhalten entsteht bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum häufig vor dem Hintergrund spezifischer Wahrnehmungs-, Verarbeitungs- und Kommunikationsbesonderheiten. In der Fortbildung werden diese Zusammenhänge systematisch beleuchtet und mit unterschiedlichen Erklärungsmodellen verknüpft.

Im Mittelpunkt steht ein praxisnahes Vorgehen: Anhand exemplarischer Situationen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmenden werden Analyse-, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten erarbeitet. Ziel ist es, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern funktional zu verstehen und angemessen darauf reagieren zu können. Bezüge zum TEACCH Autism Program dienen dabei der fachlichen Einordnung.


Kursinhalte im Überblick:

  • das Erkennen von möglichen Zusammenhängen zwischen herausforderndem Verhalten und Autismus-Spektrum-Störungen
  • das Kennenlernen verschiedener Erklärungsansätze für die Ursachen von herausforderndem Verhalten
  • das Kennenlernen der systematischen Analyse, Prävention und Intervention und das Übertragen lernen in die eigene Praxis

Hinweis:
maximal 20 TN für praxisintensives Arbeiten
Kenntnisse aus dem Einführungskurs „Das Autismus-Spektrum und der TEACCH®-Ansatz“ sind wünschenswert.


Kurszeiten:
09.00 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum fachlich sicher einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum arbeiten und herausforderndes Verhalten besser verstehen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Erklärungsansätze für herausforderndes Verhalten, die systematische Analyse von Verhalten sowie praxisnahe Präventions- und Interventionsmöglichkeiten.

Welche Vorkenntnisse sind sinnvoll?
Grundkenntnisse zum Autismus-Spektrum sind hilfreich. Kenntnisse aus dem Einführungskurs zum TEACCH®-Ansatz werden empfohlen, sind jedoch keine zwingende Voraussetzung.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagener-Jarusch, Susanne

Der Gesichtsschädel sicher beurteilen und behandeln: Baustein 3 schärft Anatomie, Biomechanik und klinische Einordnung des Viszerokraniums. Hirnnerven, Kieferaspekte sowie die Integration von Wirbelsäule und Sacrum ergeben ein klares Gesamtbild.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 26.01.2027

3. Baustein – Der Gesichtsschädel (Das Viszerokranium)

Baustein 3 vermittelt ein präzises, strukturiertes Vorgehen zur Beurteilung und Behandlung des Viszerokraniums – praxisnah und klar eingeordnet.


Kursfokus & Inhalte

  • Gesichtsschädel (Viszerokranium) anatomisch und funktionell im craniosacralen System einordnen
  • Biomechanische Prinzipien des Gesichtsschädels verstehen und für Befund und Vorgehen nutzen
  • Untersuchung und Behandlung des Viszerokraniums strukturiert durchführen, inklusive kiefertherapeutischer Aspekte
  • Funktion einzelner Hirnnerven nachvollziehen und deren Bedeutung für Strukturen und Dysfunktionen einordnen
  • Wirbelsäule und Sacrum in craniale Ursache-Folge-Ketten integrieren
  • Pathologien im cranialen Bereich im osteopathischen Gesamtzusammenhang praxisnah einordnen
  • Bezüge zu Chiropraktik und CMD als angrenzende Ansätze verstehen

Der dritte Baustein widmet sich dem Gesichtsschädel (Viszerokranium) und seinen anatomischen sowie funktionellen Zusammenhängen. Sie erhalten einen fundierten Überblick über biomechanische Prinzipien des Gesichtsschädels und deren Bedeutung im craniosacralen System.

Ein Schwerpunkt liegt auf Untersuchung und Behandlung des Viszerokraniums inklusive kiefertherapeutischer Aspekte. Die funktionelle Bedeutung einzelner Hirnnerven wird detailliert erläutert, sodass Auswirkungen auf Strukturen, Funktionen und mögliche Dysfunktionen sicher eingeordnet werden können.

Darüber hinaus wird die Integration von Wirbelsäule und Kreuzbein (Sacrum) betrachtet – als Baustein für zusammenhängende Ursache-Folge-Ketten im cranialen Bereich. Pathologien, die durch nervöse oder biochemische Prozesse ausgelöst werden können, werden praxisnah erklärt und in den osteopathischen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Der Baustein stellt zudem Verknüpfungen zu angrenzenden Ansätzen wie Chiropraktik und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen her.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomie und Biomechanik des Gesichtsschädels
  • Untersuchung und Behandlung des Gesichtsschädels inkl. kiefertherapeutischer Aspekte
  • Kennenlernen der Details einzelner Hirnnerven und ihrer Funktionen
  • Integration der Wirbelsäule und des Kreuzbeines (Sacrum)
  • Pathologien im cranialen Bereich mit möglichen Ursache-Folge-Ketten nervöser oder biochemischer Art

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Siehe auch: Chiropraktik und CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die craniosacrale Arbeit am Viszerokranium vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 3 geeignet?
Für Fachpersonen, die den Gesichtsschädel (Viszerokranium) im craniosacralen Kontext strukturiert untersuchen und behandeln möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs inhaltlich?
Im Fokus stehen Biomechanik des Gesichtsschädels, Untersuchung und Behandlung inklusive Kieferaspekten sowie die funktionelle Einordnung einzelner Hirnnerven.

Wie wird die Einbindung in den Gesamtzusammenhang vermittelt?
Die Integration von Wirbelsäule und Sacrum sowie mögliche Ursache-Folge-Ketten im cranialen Bereich werden in den osteopathischen Zusammenhang eingeordnet.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 35
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
Stade, Martin

eine Nachlese mit den Skripten und Videomitschnitten

Das ZiFF und der Deutsche Kinderschutzbund Essen haben mit über 150 Teilnehmern eine kulinarische Reise durch traditionelle Therapie und moderne Entwicklungen gemacht.

Zum Nachlesen und -schmecken laden wir Sie herzlich ein, die Skripte und Videos zu genießen. Sie erhalten in zahlreichen Vorträgen mit einem Blick über den Tellerrand hinweg einen Ausblick auf die aktuelle Forschungslage in verschiedenen Professionen. Wir hatten für Sie ein 9-Gänge Menü zusammengestellt, welches Sie ganz nach Ihrem Geschmack nachschmecken können. Wir wünschen einen guten Appetit!

Nachlese

Die neuen Menü Variationen:

In einem der ältesten Fortbildungszentren Deutschlands traf traditionelle Therapie auf moderne und vielfältige Entwicklungen. Die Speisekarte für die Therapie nahm die Teilnehmer mit auf eine kulinarische Reise. Immer wieder kreierten unsere Dozenten neue Geschmackserlebnisse ….

Programm, Skripte und (bald) Videos des Kongresses vom 07. Juli 2016

Entrée – Anmeldung/Stehkaffee

Appetizer – Begrüßung
Dr. med. Ulrich Kohns, Uli Masuhr & Birgit Pammé

Antipasti
Welche Nahrung braucht das Hirn?
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato
Skript „Welche Nahrung braucht das Hirn?“

Piatto unico
Welche Zutaten braucht Entwicklung und Therapie
Dr. med. Ulrich Kohns
Skript „Welche Zutaten braucht Entwicklung und Therapie“

Espresso – Pause

Sorbet
Behandlungsplanung
Sabina Sell-Krude
Skript „Behandlungsplanung“

Testverfahren
Alexandra Weinreich
Skript „Testverfahren“

Primo piatto
1. Schnuppergang – Workshop
Erscheinungsbilder/Therapieansätze
„Bobath versus SI“ (Karin Hirsch-Gerdes, Alexandra Weinreich)
„Voraussetzungen zum Lesen & Schreiben“ (Birgit Pammé, Katharina Worm-Pes)
„Kindeswohlgefährdung“ (Heike Pöppinghaus)
„Auditive Verarbeitungsstörung – AVWS“ (Ortrud Koepe)
„Marburger Konzentrationstraining – MKT“ (Uta Theiling)

Mangiare – Mittagessen im Haus

Secondo piatto
2. Schnuppergang – Workshop
Erscheinungsbilder/Therapieansätze
„Kinder psychisch kranker Eltern“ (Kathrin vom Hoff)
„Was ist Dyskalkulie“ (Thomas Brück)
„Schnupperstunde Affolter“ (Sabina Sell-Krude)

Espresso – Pause

Dessert
Der interdisziplinäre Blick über den Tellerrand
Prof. Dr. (BRA) Nelson F. Annunciato,
Kirsten Bejarano-Gerke, Karin Hirsch-Gerdes,
Sabina Sell-Krude & Alexandra Weinreich

Digestif
Dr. med. Ulrich Kohns, Uli Masuhr & Birgit Pammé

Neuromotorische Kontrolle (NMK) nach Brondo

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 23.09.2028

Dieser Kurs strukturiert den Prüfungs- und Kolloquiumsteil zur Zertifizierung im Rahmen der NMK nach Brondo.
Im Mittelpunkt stehen MC-Test, Fallarbeit mit Videoaufzeichnung, Behandlungsvideo als praktischer Prüfungsteil sowie die Gruppensupervision.


Kursfokus & Inhalte

  • Zertifizierungsweg im NMK-Kontext nach Brondo klar strukturieren (CCOFS, Neuro(re)ha, ca. 1 Jahr Praxisphase)
  • Prüfungsanforderungen sicher auseinanderhalten und zuordnen: schriftlicher MC-Test, Fallarbeit mit Videoaufzeichnung, Gruppensupervision/Kolloquium
  • Behandlungsvideo als praktischen Prüfungsteil gezielt nutzen: Beobachtung, Beschreibung und fachliche Begründung der Vorgehensweise
  • Fallarbeit auf Basis der Videoaufzeichnung schlüssig aufbauen: Ziel, Vorgehen, zentrale Beobachtungen und Ableitungen nachvollziehbar darstellen
  • Supervision/Kolloquium in der Gruppe als Qualitäts- und Lernschritt einsetzen: Rückmeldung aufnehmen, Vorgehen reflektieren, Fertigkeiten vertiefen
  • Prüfungsunterlagen vollständig und prüfungstauglich vorbereiten (Unterlagen, Video, Dokumentation)
  • Rahmenbedingungen sicher im Blick behalten: Hinweis zur überarbeiteten Prüfungsordnung berücksichtigen

Wer das Zertifikat als Brondo-Therapeut anstrebt, besucht beide Kurse (CCOFS & Neuro(re)ha) und arbeitet ca. ein Jahr praktisch mit dem Erlernten. Zur Erlangung der Qualifikation gehören neben einem schriftlichen Teil (MC-Test) außerdem eine Fallarbeit mit Videoaufzeichnung und eine Supervision/Kolloquium in der Gruppe. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende ein Zertifikat als Brondo-Therapeut.

Die Gruppensupervision dient dazu, erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten anhand des Prüfungsfilms bzw. Behandlungsvideos zu reflektieren und zu vertiefen. Das Behandlungsvideo bildet den praktischen Teil der Prüfung.


Kursinhalte im Überblick

  • Voraussetzungen für die Zertifizierung (CCOFS, Neuro(re)ha, Praxisphase)
  • Schriftlicher Teil: MC-Test
  • Fallarbeit mit Videoaufzeichnung
  • Praktischer Prüfungsteil: Behandlungsvideo
  • Gruppensupervision/Kolloquium: Reflexion und Vertiefung anhand des Prüfungsfilms

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie die genannten Prüfungsunterlagen, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Prüfungs- und Kolloquiumsteil der NMK nach Brondo strukturiert abschließen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Welche Voraussetzungen gelten für den Zertifizierungskurs?
Vorausgesetzt werden der Besuch der Kurse CCOFS und Neuro(re)ha sowie ca. ein Jahr praktische Anwendung des Erlernten.

Welche Prüfungsbestandteile umfasst die Qualifikation?
Die Qualifikation umfasst einen schriftlichen MC-Test, eine Fallarbeit mit Videoaufzeichnung sowie eine Supervision/Kolloquium in der Gruppe.

Wozu dient das Kolloquium in der Gruppe?
Im Kolloquium werden Fähigkeiten und Fertigkeiten anhand des Prüfungsfilms bzw. Behandlungsvideos reflektiert und vertieft.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Brondo, Juan J. Dr. med.

PECS Level 1 führt strukturiert in das Picture Exchange Communication System ein.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 26.03.2026

Diese intensive zweitägige Fortbildung vermittelt die pädagogischen Grundlagen des Picture Exchange Communication Systems (PECS) und führt praxisnah in die Anwendung der sechs Phasen ein.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen des Picture Exchange Communication Systems fachlich einordnen und verstehen.
  • Die sechs Phasen von PECS strukturiert aufbauen und sicher anwenden.
  • Kommunikationsanbahnung über Bildaustausch im sozialen Kontext gezielt fördern.
  • Zentrale Trainingsprinzipien für eine effektive Lernumgebung erkennen und nutzen.
  • PECS im Verhältnis zu anderen Sprach- und Kommunikationsprogrammen einordnen.
  • Die Anwendung von PECS im pädagogischen und therapeutischen Alltag reflektiert übertragen.

PECS ist ein strukturiertes Verfahren der Unterstützten Kommunikation, das Menschen mit eingeschränktem Sprachvermögen ermöglicht, Kommunikation aktiv zu initiieren. Der Bildaustausch dient dabei als klarer, nachvollziehbarer Kommunikationsweg, der ohne aufwendige technische Hilfsmittel auskommt.

Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen und Bezugspersonen, die PECS in pädagogischen, therapeutischen oder familiären Kontexten anwenden möchten. Inhalte werden durch Präsentationen, Videobeispiele und praktische Übungen vermittelt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Durchlaufen aller sechs Phasen sowie auf dem Verständnis der theoretischen Hintergründe von Sprachtrainingsprogrammen für nicht sprechende Menschen.


Kursinhalte im Überblick

  • Schlüsselkomponenten von Pyramid für eine effektive Trainingsumgebung
  • Phasen und die erzieherischen Methoden von PECS
  • Anleitung zur Teamunterweisung in der Anwendung von PECS
  • Hintergründe und den theoretischen Überblick von Sprachtrainingsprogrammen für nicht sprechende Menschen
  • Einordnung des Picture Exchange Communication Systems im Verhältnis zu „traditionellen“ Trainingsprogrammen

Zielgruppe:
Pädagogen, Therapeuten, Betreuer und Angehörige


Weitere Infos:
www.pecs-germany.com

Besonderheit:
Zur Fortbildung gibt es  gratis das PECS Traininghandbuch, eine PECS-Tasche und ausführliche Kursunterlagen mit Raum für Ihre Notizen dazu.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und PECS Level 1 fundiert kennenlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist PECS Level 1 geeignet?
Der Kurs richtet sich an Pädagogen, Therapeuten, Betreuer und Angehörige, die PECS im pädagogischen oder therapeutischen Alltag anwenden möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt der Fortbildung?
Im Fokus stehen die Grundlagen von PECS, die sechs Phasen des Systems sowie deren praktische Umsetzung anhand von Beispielen, Videos und Übungen.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Fortbildung ist als Einführung in das Picture Exchange Communication System konzipiert.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Brümmer, Linda

Fortbildung für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden bzw. Sprachtherapeuten

Diese Kurse vermitteln Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden bzw. Sprachtherapeuten die Fähigkeiten Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren sensomotorischen Störungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen zu behandeln. Unser Fortbildungen haben einen starken Fokus auf interdisziplinäre Teamarbeit. Nicht nur unter Therapeuten, sondern auch mit Ärzten, Pädagogen, Hilfsmitteltechnikern, Eltern und dem ganzen Umfeld der Patienten.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des „großen“ Bobath-Kurses erwirbt der Kursteilnehmer/ die Kursteilnehmerin ein Weiterbildungszertifikat (Bobath-Zertifikat G.K.B.) und ist damit qualifiziert, gemäß seinem Beruf als Physiotherapeut/in , Ergotherapeut/in , Logopäde/in. aufgrund ärztlicher Verordnung Patienten eigenständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln.

Lernen entsteht in der Interaktion mit der Umwelt. Der Einführungskurs vermittelt Grundlagen des Affolter-Modells und einen strukturierten Zugang zur geführten Interaktionstherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 14.09.2026
Montag, den 27.09.2027

Menschen mit Wahrnehmungsstörungen sind in der Interaktion mit ihrer Umwelt und damit in der Informationsgewinnung eingeschränkt. Das Affolter-Modell setzt hier an und unterstützt die Entwicklung durch geführte Interaktion innerhalb problemlösender Alltagsgeschehnisse.


Kursfokus & Inhalte

  • Wahrnehmungsentwicklung im Kontext von Lernen und Interaktion fachlich einordnen
  • Theoretische Grundlagen des Affolter-Modells systematisch erfassen
  • Geführte Interaktionstherapie als therapeutischen Ansatz einordnen
  • Spürinformation innerhalb alltäglicher Handlungssituationen beurteilen
  • Therapeutische Interventionen anhand von Beobachtung und Videoanalyse reflektieren
  • Selbsterfahrung zur methodischen Einordnung der Methode gezielt nutzen
  • Zielorientierung auf Teilhabe und Performanz ableiten

Die Affolter-Methode unterstützt Menschen mit Wahrnehmungsstörungen in ihrer Suche nach qualitativ angemessener Spürinformation. Durch die geführte Interaktionstherapie können Lernprozesse angebahnt und Fortschritte in der gesamten Entwicklung ermöglicht werden.
Ziel der Intervention ist die Verbesserung von Teilhabe und Performanz in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit.


Kursinhalte im Überblick

  • Auffrischung der Kenntnisse über Wahrnehmungsentwicklung
  • Einführung in die theoretischen Grundlagen des Affolter-Modell®
  • Sammeln von Selbsterfahrung in sogenannten „Labors“
  • Interpretation von Videos, Vorstellung von Therapien per Video
  • Erstes Ausprobieren der Methode als Selbsterfahrung

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das Affolter-Modell strukturiert kennenlernen und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die einen fundierten Einstieg in das Affolter-Modell und die geführte Interaktionstherapie suchen.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der theoretischen Grundlagen sowie erste praktische Einblicke durch Selbsterfahrung und Videoanalyse.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist als Einführung konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Roelandt, Frank

Der große Kinderkurs: Bobath - Pädiatrie Fortbildung auf neurophysiologischer/entwicklungsneurologischer Grundlage in Essen/Ruhrgebiet

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 05.10.2026

Schinkengangschlange

Feedbackbögen aus dem Kurs 2020-2021 – eine subjektive Auswahl, aber nicht selber ausgefüllt!

 

Diese Fortbildung beinhaltet mindestens 400 UE/400 FP und dauert 10 Wochen, verteilt in 5 Zweiwochenblöcke.
Sie wird gemäß den Richtlinien der –European Bobath Tutors Association (EBTA)-,
der –Deutschen Gesellschaft für Bobath-Therapie e. V. (DGfBT)– und der
Gemeinsamen Konferenz der deutschen Bobath – Kurse e. V. (G.K.B. – liquidiert zum 31.12.2023)– durchgeführt und anerkannt.
Das deutsche Curriculum zum Download: Curriculum
Nach erfolgreichem Abschluss können physiotherapeutische Behandlungen zentraler Bewegungsstörungen bis zur und nach Vollendung des 18. Lebensjahres abgerechnet werden.

Hinweis:
Zur Fortbildung gibt es ein umfangreiches Lehrmaterialpaket gratis dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mindestvoraussetzung für die Aufnahme:

  • abgeschlossene Berufsausbildung als Arzt, Ergotherapeut, Logopäde oder Physiotherapeut
  • zwei Jahre Berufserfahrung nach Beendigung der Ausbildung bzw. des Berufspraktikums, davon mindestens ein Jahr Praxis in der Behandlung von Kindern
  • Nachweis über die Möglichkeit, zwischen den Kursteilen und nach Beendigung des Kurses ausreichend mit Patienten mit entsprechenden Krankheitsbildern (neurologische, angeborene Erscheinungsbilder) arbeiten zu können

Die Kursteilnehmer müssen gesundheitlich in der Lage sein, die praktischen und theoretischen Anforderungen des Lehrplans zu erfüllen und an allen Kursveranstaltungen ohne Einschränkungen mitarbeiten zu können. Der praktische Teil schließt sowohl das Üben der Kursteilnehmer aneinander und miteinander ein, wie auch das Behandeln von behinderten Patienten unter Anleitung. Diese Aktivitäten sind mit Tragen und Heben verbunden. Einschränkungen des körperlichen Leistungsvermögens oder das Vorliegen einer Schwangerschaft könnten daher dazu führen, dass das Kursziel nicht erreicht werden kann.

Für die Arbeit mit und am Patienten benötigen wir zum Kursbeginn von jedem Teilnehmer:

  • Nachweis über Masernimmunität für alle Geburtsjahrgänge nach 1970 durch 2 Impfungen oder ärztliches Attest über Immunität (Laborwerte/Titernachweis ist nicht ausreichend!)

Voraussetzungen: Kenntnisse der sensomotorischen Entwicklung des Säuglings und Kleinkindes, sowie die Grundlagen der Anatomie.

Sonstiges: Bei Schwangerschaft ist eine Teilnahme, bedingt durch die schwere physische Belastung, nicht möglich. Sie benötigen im Kursverlauf eine Film- & Fotokamera und ein Laptop.

Für diesen Kurs gelten gesonderte Anmelde- und Geschäftsbedingungen, die Ihnen nach Einreichen folgender Bewerbungsunterlagen zugesandt werden:

  • Bewerbungsanschreiben mit Telefonnummern dienstlich, mobil, privat und Email für Rückfragen
  • Lebenslauf mit beruflichem Werdegang und aktuellem Lichtbild
  • Kopie der Berufsurkunde
  • Nachweis über zwei Jahre Berufserfahrung nach Beendigung der Ausbildung bzw. des Berufspraktikums, davon mindestens ein Jahr Praxis in der Behandlung von Kindern
  • Nachweis über die Möglichkeit, zwischen den Kursteilen und nach Beendigung des Kurses ausreichend mit Patienten mit entsprechenden Krankheitsbildern (neurologische, angeborene Erscheinungsbilder) arbeiten zu können
  • Wir empfehlen die Teilnahme an einer Feldenkraisfortbildung (Einführungskurs), um ein besseres Körper- und Bewegungsgefühl als Basis für die Arbeit im Bobath – Kurs zu haben

Nach Eingang und positiver Prüfung Ihrer Unterlagen erhalten Sie innerhalb von einer Wochen eine feste Kursplatzreservierung für den nächsten freien Kurs.

KG-ZNS nach Bobath (Kinder)
Hier finden Sie alle zugelassenen Kurszentren in  der Anlage 3 (Stand: März 2025) zum Vertrag nach § 125 Abs. 9 SGB V zw. dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband, K.d.ö.R.) einerseits und dem Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten – IFK, dem Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V., dem VDB-Physiotherapieverband e.V., dem Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die Physiotherapeutischen Berufe (VPT) e.V. andererseits.

Gebühren: 9.990,00 €
Unterrichtseinheiten: mindestens 400
Fortbildungspunkte: mindestens 400
Kursort: ZiFF - Essen
Annunciato, Nelson Prof. Dr. (BRA)
Bejarano Gerke, Kirsten
Linne, Sandra
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Weinreich, Alexandra

Reflexzonen am Fuß verstehen, präzise behandeln und fachlich sauber in die therapeutische Praxis übertragen. Ein kompakter Einführungskurs mit klarem Schwerpunkt auf der Fußreflexzonentherapie.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 20.02.2026
Freitag, den 05.02.2027

Dieser Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Fußreflexzonentherapie – klar strukturiert, praxisnah und direkt anwendbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlegende Orientierung in der Fußreflexzonentherapie aufbauen und das Verfahren fachlich sicher einordnen.
  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß verstehen und für die therapeutische Arbeit nutzen.
  • Reflexzonen am Fuß anatomisch sicher auffinden und funktionell zuordnen.
  • Zentrale Grifftechniken der Fußreflexzonentherapie kontrolliert und achtsam anwenden.
  • Belastete Zonen erkennen und im Rahmen einer Grundbehandlung angemessen behandeln.
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie sicher einschätzen.
  • Den strukturierten Ablauf einer vollständigen Fußreflexzonenbehandlung nachvollziehen und praktisch umsetzen.

Der Kurs bietet einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie und legt den Schwerpunkt auf das sichere Arbeiten am Fuß. Im Mittelpunkt stehen die Orientierung am Körpermodell, das präzise Auffinden der Reflexzonen sowie der fachlich angemessene Umgang mit sensiblen und belasteten Arealen.
Einordnend wird die Handreflexzonentherapie benannt und in den Gesamtkontext der Reflexzonentherapie gestellt. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Handreflexzonentherapie und kausalen Zusammenhängen erfolgt im Aufbaukurs.


Kursinhalte im Überblick

  • Formanalogien zwischen Mensch und Fuß
  • die anatomische Zuordnung der Reflexzonen am Fuß
  • Grifftechniken
  • Umgang mit belasteten Zonen
  • Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonentherapie
  • Aufbau einer Fußreflexzonenbehandlung
  • Einordnung der unterschiedlichen Zonengruppen, Symptomzonen und Kausalzonen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Fußreflexzonentherapie fundiert und strukturiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die einen fundierten Einstieg in die Fußreflexzonentherapie suchen und die Methode strukturiert in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Reflexzonentherapie sind nicht erforderlich. Anatomische Grundkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Wird auch die Handreflexzonentherapie behandelt?
Die Handreflexzonentherapie wird einordnend vorgestellt. Der fachliche Schwerpunkt des Einführungskurses liegt klar auf der Fußreflexzonentherapie; vertiefende Inhalte zur Hand sind Bestandteil des Aufbaukurses.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß verbindet präzise manuelle Korrekturen mit tief entspannender Behandlung der Wirbelsäule. Dieser Einführungskurs vermittelt beide Methoden praxisnah und sicher.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 11.02.2026
Montag, den 28.09.2026

Die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß verbindet präzise manuelle Korrekturen mit einer tief entspannenden Behandlung der Wirbelsäule und zählt zu den etablierten manuellen Verfahren in Therapie- und Naturheilpraxen.


Kursfokus & Inhalte

  • Einführung in die sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß
  • Einordnung von Wirbelblockaden, Beckenschiefständen und ISG-Problematiken
  • Erlernen der grundlegenden Techniken der Dorn-Methode
  • Anwendung der Breuß-Massage zur Entlastung und Regeneration der Wirbelsäule
  • Wahrnehmung, Befundung und sichere manuelle Korrektur
  • Praxisorientiertes Arbeiten ohne hohe Krafteinwirkung

Der Einführungskurs vermittelt die grundlegenden Prinzipien beider Methoden. Die Teilnehmenden lernen, funktionelle Beinlängendifferenzen zu erkennen, das Kreuzbein-Darmbeingelenk zu mobilisieren und Wirbelblockaden an Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule sanft zu behandeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Breuß-Massage als ergänzende Technik zur Lockerung, Dehnung und Entspannung der Wirbelsäule. Theorie und Praxis greifen eng ineinander, sodass die erlernten Techniken sicher und strukturiert angewendet werden können.

Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die ein schonendes, gut integrierbares manualtherapeutisches Konzept kennenlernen möchten.


Kursinhalte im Überblick

  • Aufbau und Funktion der Wirbelsäule
  • Bezug zwischen Wirbelblockaden und körperlichen Beschwerden
  • Erlernen der Dorn-Methode
  • Messung und Korrektur von Beinlängendifferenzen nach Dorn
    – Lockerung des Kreuzbein-Darmbeingelenks/ISG
    – Auflösen von Wirbelblockaden an der Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule
  • Beckenschiefstände korrigieren
  • Ursachen, Möglichkeiten und Grenzen bei der Behandlung von Hüftschiefständen, Wirbelblockaden, Ischiasbeschwerden, Skoliosen und Bandscheibenschäden
  • Selbstbehandlung nach Dorn
  • Möglichkeiten der Vorbeugung
  • Erlernen der Breuß-Massage

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 großes Badelaken, 2 Handtücher, 1 Gästehandtuch, 1 Decke, 1 kleines Kissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dorn & Breuß professionell erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische und naturheilkundliche Fachpersonen sowie an Interessierte, die eine sanfte manuelle Methode erlernen möchten.

Werden die Techniken praktisch geübt?
Ja. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt und unter Anleitung praktisch eingeübt.

Sind Vorkenntnisse erforderlich?
Nein. Der Kurs ist als Einführung konzipiert und setzt keine Vorerfahrung voraus.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Die Bobath – Pädiatrie – Infokurse sind aufeinander aufbauende Kurse. Hier erhalten Therapeuten Handwerkszeug zur präzisen Bewegungsanalyse und zur praktischen Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Alters- und Entwicklungsstufen mit Bewegungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen.

Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Einstieg in die Rheumatologie. Im Fokus stehen Krankheitsbilder, biomechanische Zusammenhänge und therapeutische Grundlagen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 16.04.2026
Montag, den 02.11.2026

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen stellen hohe Anforderungen an die therapeutische Befundung und Behandlungsplanung, da strukturelle Veränderungen, biomechanische Prozesse und funktionelle Einschränkungen eng miteinander verknüpft sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnen zentraler entzündlich-rheumatischer Krankheitsbilder in den therapeutischen Kontext
  • Verstehen von Bio- und Pathomechanik des Gelenks anhand typischer Erkrankungen
  • Ableiten sinnvoller Therapiekonsequenzen aus pathophysiologischen Zusammenhängen
  • Erkennen häufiger Therapiefehler und deren Auswirkungen auf den Behandlungsverlauf
  • Berücksichtigen psychologischer Aspekte im Umgang mit chronisch erkrankten Patienten
  • Grundverständnis für den Einsatz von Schienenbau als ergänzende Maßnahme

Im theoretischen Teil werden die wichtigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vorgestellt und deren biologische sowie pathomechanische Grundlagen erläutert. Darauf aufbauend werden therapeutische Konsequenzen sowie typische Fehlerquellen in der Behandlung thematisiert. Ergänzend fließen psychologische Aspekte chronischer Erkrankungen sowie Grundlagen des Schienenbaus in die Betrachtung ein.

Der praktische Teil dient der Anwendung des Erlernten. Behandlungsgrundlagen werden erarbeitet und in praktischen Übungen für die obere und untere Extremität umgesetzt.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der wichtigsten Krankheitsbilder
  • Bio– und Pathomechanik des Gelenkes
  • Therapiekonsequenzen und mögliche Therapiefehler

Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, zwei Handtücher, eine Schreibunterlage (Schreibbrett) und wenn vorhanden Hilfsmittel (Winkelmesser, Ringpen, Gabelstift, Haushaltsgeräte mit verdicktem Stiel) mit.

👉 Jetzt anmelden und grundlegende Zusammenhänge der Rheumatologie strukturiert erarbeiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die einen fundierten Einstieg in die Rheumatologie suchen und ihre therapeutische Entscheidungsfindung vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im praktischen Teil im Vordergrund?
Im praktischen Teil werden grundlegende Behandlungsansätze sowie Übungen für die obere und untere Extremität erarbeitet und gemeinsam umgesetzt.

Werden psychologische Aspekte berücksichtigt?
Ja, psychologische Aspekte chronisch-rheumatischer Erkrankungen werden im theoretischen Teil thematisiert und in den Gesamtzusammenhang eingeordnet.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Usbek, Anke

Reflexzonen vertiefen, Zusammenhänge klar erkennen und Behandlungstechniken sicher erweitern. Der Aufbaukurs führt Ihr Können auf das nächste therapeutische Niveau.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 08.05.2026
Freitag, den 23.04.2027

Der Aufbaukurs führt die Inhalte des Einführungskurses konsequent weiter und legt den Schwerpunkt auf die vertiefende Arbeit mit Reflexzonen. Im Zentrum steht das vollständige Erlernen der Handreflexzonentherapie mit sicherer anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und den dazugehörigen Grifftechniken.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Sicherheit in der Handreflexzonentherapie aufbauen und komplexe Reflexbeziehungen fachlich einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen Reflexzonen erkennen, begründen und gezielt für therapeutische Entscheidungen nutzen.
  • Reflextherapeutisches Arbeiten über reine Punktlokalisation hinaus differenzieren und vertiefen.
  • Behandlungstechniken reflektiert erweitern und an unterschiedliche klinische Fragestellungen anpassen.
  • Diagnostisches Denken in der Reflexzonentherapie schärfen und Behandlungsstrategien begründet ableiten.
  • Das eigene therapeutische Vorgehen strukturieren, überprüfen und fachlich weiterentwickeln.

Ergänzend werden die im Einführungskurs noch nicht behandelten Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie systematisch ergänzt und praktisch gefestigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung – also darauf, warum bestimmte Zonen miteinander reagieren und wie diese Beziehungen therapeutisch sinnvoll genutzt werden können. Diagnostische Überlegungen und die differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder werden fachlich eingeordnet und praktisch erarbeitet.


Kursinhalte im Überblick

  • Erlernen der Handreflexzonentherapie mit anatomischer Zuordnung der Reflexpunkte und deren Grifftechniken
  • Erarbeitung der noch fehlenden Reflexpunkte der Fußreflexzonentherapie und deren Grifftechniken
  • Kausalzusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung
  • Diagnostik und differenzierte Behandlung verschiedener Krankheitsbilder

Voraussetzung:
Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Decke, 1 Handtuch, 1 Gästehandtuch, 1 Knierolle und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Reflexzonentherapie fachlich fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Aufbaukurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und ihre reflextherapeutischen Kompetenzen gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Der fachliche Schwerpunkt liegt auf der Handreflexzonentherapie sowie auf dem vertieften Verständnis kausaler Zusammenhänge in der reflextherapeutischen Behandlung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Einführungskurs Fußreflexzonentherapie/Handreflexzonentherapie.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Gründer-Beimel, Jenniver

Der Aufbaukurs zur sanften Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß vertieft die im Einführungskurs erlernten Techniken und erweitert die therapeutische Handlungssicherheit bei komplexen Beschwerdebildern der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 26.01.2026
Donnerstag, den 08.07.2027

 

Kursfokus & Inhalte

  • Vertiefung der Dorn- & Breuß-Techniken auf fortgeschrittenem Niveau
  • Präzisere Befundung und differenzierte manuelle Korrekturen
  • Erweiterte Mobilisationstechniken für Wirbelsäule, ISG und Gelenke
  • Behandlung komplexer Fehlstellungen und Haltungsveränderungen
  • Integration ergänzender unterstützender Techniken

Im Mittelpunkt stehen eine differenzierte Befundung sowie erweiterte Korrektur- und Mobilisationstechniken für komplexe Beschwerdebilder der Wirbelsäule und angrenzender Gelenkstrukturen. Die Teilnehmenden lernen, Fehlstellungen sicher zu erkennen, präzise zu korrigieren und fortgeschrittene Behandlungstechniken strukturiert in den therapeutischen Alltag zu integrieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Behandlung des Iliosakralgelenks, von Beckenschiefständen sowie auf spezifischen Korrekturen bei Kyphose, Skoliose und funktionellen Haltungsveränderungen. Ergänzend werden unterstützende Techniken wie Ohrakupressur, Schröpfkopfmassage und Taping vorgestellt, um die manuelle Behandlung sinnvoll zu erweitern.

Theorie und Praxis sind eng miteinander verzahnt. Alle Techniken werden nachvollziehbar demonstriert und unter Anleitung praktisch geübt, sodass eine sichere Anwendung im eigenen Praxisalltag möglich ist.


Kursinhalte im Überblick

  • Das ISG: weitere Blockadetests und Korrekturen
  • Beckenschaufelkorrektur
  • Hormonbuckel“-Korrektur
  • Kyphose-Korrektur
  • Skoliose-Korrektur
  • Untersuchung und Korrektur des Sternoklavikulargelenkes und Acromioklavikulargelenkes
  • Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn am liegenden Patienten
  • HWS-Behandlung im Liegen
  • unterstützende Techniken: Ohrakupressur, Schröpfkopfmassage, Taping, …

Voraussetzung

Teilnahme am Einführungskurs Sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, 1 Behandlungsbrettchen, 1 großes Badelaken, 2 Handtücher, 1 Gästehandtuch, 1 Decke, 1 kleines Kissen, ein flexibles Schneidermaßband aus Stoff oder Kunststoff und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dorn-&-Breuß-Techniken auf dem nächsten Level anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen, die den Einführungskurs Dorn & Breuß absolviert haben und ihre manualtherapeutischen Fähigkeiten vertiefen möchten.

Welche Inhalte werden im Aufbaukurs vertieft?
Der Fokus liegt auf erweiterten Korrekturen der Wirbelsäule, des ISG, komplexen Haltungsveränderungen sowie ergänzenden manuellen Techniken.

Ist der Kurs praxisorientiert?
Ja. Die vermittelten Inhalte werden überwiegend praktisch erarbeitet und unter Anleitung geübt.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Der Bobath-Refresher vertieft die differenzialdiagnostische Einordnung und therapeutische Behandlung von Ataxie und Dyskinesie bei Kindern. Im Fokus stehen posturale Kontrolle, Clinical Reasoning und alltagsnahe Therapieansätze.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 18.05.2026

Ataxie und Dyskinesie treten bei Kindern mit Cerebralparese sowohl isoliert als auch in Mischformen auf. Das klinische Erscheinungsbild ist häufig schwer eindeutig zuzuordnen und stellt hohe Anforderungen an Befund, Analyse und Therapieentscheidung.


Kursfokus & Inhalte

  • Komplexe Bewegungsstörungen bei Kindern klinisch sicher einordnen.
  • Uneindeutige motorische Erscheinungsbilder strukturiert beurteilen und Entscheidungen ableiten.
  • Posturale Kontrolle präzise beobachten, interpretieren und in die Therapieplanung überführen.
  • Clinical Reasoning vertiefen und wirksame Therapieentscheidungen begründen.
  • Therapeutische Interventionen alltagsrelevant übertragen und im Alltag verankern.
  • Therapeutische Settings reflektiert einsetzen, um motorische Kontrolle gezielt zu unterstützen.
  • Therapeutisches Vorgehen nachvollziehbar begründen und Verlauf/Effekt fachlich evaluieren.

Im Kurs werden typische Unsicherheiten im therapeutischen Alltag systematisch aufgegriffen: Woran lässt sich eine Ataxie erkennen? Wie grenzt sie sich von dyskinetischen Bewegungsmustern ab? Welche Bedeutung hat die Qualität der posturalen Kontrolle für die Therapieplanung?
Auf dieser Grundlage werden therapeutische Entscheidungsprozesse vertieft und anhand von Fallbeispielen reflektiert. Die vermittelten Inhalte zielen darauf ab, Therapieansätze sicher zu begründen, wirksam umzusetzen und nachvollziehbar zu evaluieren.


Kursinhalte im Überblick

  • Vertiefung des Wissens über Ataxie und Dyskinesie
  • Bezug zu den sensomotorischen Regelkreisen
  • Differenzialdiagnostische Betrachtung
  • Nützliches aus wissenschaftlichen Studien und dessen Übertrag in die Praxis
  • Vertiefung Clinical Reasoning anhand von Fallbeispielen: Wie gelange ich zu einem effektiven Therapieansatz für mein Patientenkind?
  • Effektive Behandlungansätze auf dem großen Therapieball, dem Erdnussball und im Langsitz mit Übertrag in den Alltag
  • Geeignete Assessments, um den Therapieerfolg nachweisbar zu machen

Voraussetzung:
Teilnahme am Bobath-Kurs-Pädiatrie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
5. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und differenzialdiagnostische Sicherheit im Umgang mit Ataxie und Dyskinesie vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Bobath-Refresher geeignet?
Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die bereits einen Bobath-Kurs-Pädiatrie absolviert haben und ihre Kenntnisse gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im Vordergrund?
Im Mittelpunkt stehen die differenzialdiagnostische Einordnung, Clinical Reasoning und die Ableitung wirksamer Therapieansätze bei Ataxie und Dyskinesie.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Die Inhalte werden anhand von Fallbeispielen sowie praktischen Therapieansätzen mit klarem Alltagsbezug vermittelt.

Gebühren: 990,00 €
Unterrichtseinheiten: 40
Fortbildungspunkte: 40
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Linne, Sandra

Ene, mene, Miste - Spielzeug aus der Therapiekiste!

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 26.04.2027

Taucht ein in unseren Bobath – Refresher – Kurs  voller Spiel, Spaß und kreativer Impulse!
In diesem praxisnahen Kurs dreht sich alles um Spielzeug und Umfeldgestaltung in der pädiatrischen Therapie.

Ob Tasten, Riechen, Hören oder Sehen – wir erkunden gemeinsam verschiedenste Materialien mit allen Sinnen. Ihr testet selbst aus, wie vielseitig Spielzeug sein kann und entdeckt neue Ideen, um Alltagsgegenstände gezielt und patientennah in Eure Behandlung einzubinden.

Lust auf Inspiration und frischen Schwung für Eure Therapie?
Dann seid dabei – wir freuen uns auf Euch!

Voraussetzung: Teilnahme am Bobath – Kurs – Pädiatrie

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
5. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr

Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 990,00 €
Unterrichtseinheiten: 40
Fortbildungspunkte: 40
Kursort: ZiFF - Essen
Huber, Lydia
N.N.

Ein kompakter Einstieg in das Bobath-Konzept für die pädiatrische Therapie. Lernen Sie Bewegungsentwicklung, tonische Reaktionen und erstes Handling praxisnah und verständlich kennen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 29.01.2026
Freitag, den 08.05.2026

Der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 1 richtet sich an therapeutische Fachkräfte, die einen ersten fundierten Einblick in das Bobath-Konzept in der Pädiatrie erhalten möchten. Im Mittelpunkt stehen Grundlagen der frühkindlichen Bewegungsentwicklung, das Verstehen und Erkennen frühkindlicher tonischer Reaktionen (ATNR, STNR) sowie erste praktische Ansätze für Handling und Behandlung.
ATNR und STNR werden eingeordnet, erkannt und für Befund und Therapie praktisch nutzbar gemacht.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Bewegungsentwicklung fachlich einordnen und als Grundlage therapeutischer Entscheidungen nutzen
  • Bewegungsanalyse als Einstieg in die pädiatrische Befundaufnahme anwenden
  • Tonische Reaktionen (ATNR, STNR) verstehen, erkennen und entwicklungsbezogen einordnen
  • Erste praktische Prinzipien des Handlings sicher anbahnen
  • Grundlagen der Behandlung als Einstieg in die Bobath-Arbeit nachvollziehen

Der Kurs vermittelt kompaktes Basiswissen und schafft eine klare Verbindung zur pädiatrischen Befundaufnahme und Therapie. Gleichzeitig ist er als Vorbereitung auf weiterführende Bobath-Fortbildungen konzipiert.


Kursinhalte im Überblick

  • Bewegungsentwicklung
  • Bewegungsanalyse
  • Einführung in das Handling
  • Grundlagen der Behandlung

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und in die pädiatrische Bobath-Arbeit einsteigen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Bobath Pädiatrie Infokurs 1 geeignet?
Für therapeutische Fachkräfte, die einen fundierten Erstüberblick zum Bobath-Konzept in der Pädiatrie erhalten möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Bewegungsentwicklung, Bewegungsanalyse, tonische Reaktionen (ATNR, STNR) sowie erste praktische Prinzipien für Handling und Behandlung.

Wie ist der Kurs in die Bobath-Weiterbildung einzuordnen?
Der Infokurs vermittelt kompaktes Basiswissen und ist als Vorbereitung auf weiterführende Bobath-Fortbildungen konzipiert.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System
zu den Bobath-Kursen
Kursort: ZiFF - Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Kirchner, Susanne
Nuhn, Sandra
Stasik, Julia

Betätigungsorientierte und effiziente Behandlung in der Pädiatrie

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 05.12.2026
Samstag, den 27.11.2027

Die ergotherapeutische Behandlung in der Pädiatrie gehört mit zu den komplexesten Anforderungen in unserem beruflichen Handlungsfeld. In dieser Fortbildung wird mit Hilfe eines Fallbeispiels erarbeitet, wie sich durch eine strukturierte und modellgestützte Vorgehensweise die Behandlung erfolgreich und transparent planen und gestalten lässt. Sie lernen das kanadische Inhaltsmodell CMOP-E und die praxisnahe Anwendung des kanadischen Prozessmodelles CPPF kennen. Mit dem Befundinstrument COPM wird aufgezeigt, wie auch in der Pädiatrie die Befunderhebung klientenzentriert, betätigungsorientiert und einfach gelingen kann. Gemeinsam leiten wir daraus Therapieziele ab und erarbeiten deren Formulierung nach COAST. Den Abschluss dieser Fortbildung bildet die Therapieplanung, bei der die Beratung und die Umweltanpassung einbezogen werden. Fragestellungen und Fallbespiele aus Ihrem persönlichen therapeutischen Arbeitsalltag, haben in der Fortbildung einen festen Bestandteil, um die aufgeführten Inhalte zu vertiefen.
Wer sich von Abkürzungen nicht abschrecken lässt, sondern neugierig ist, was sich dahinter verbirgt und wie sich damit der Arbeitsalltag erleichtern und effizienter gestalten lässt, ist in dieser Fortbildung genau richtig. Es sind ebenso andere Berufsgruppen, die über Ihren Tellerrand hinausblicken möchten, herzlich willkommen!

Kurszeiten:
9.00 – 17.30 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Schreibutensilien und eigene Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag mit.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Clauß, Eva

Der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 2 vertieft das Verständnis spastischer Erscheinungsformen bei infantiler Zerebralparese. Im Fokus stehen differenzialdiagnostische Einordnung, sensomotorische Therapieansätze und deren Übertrag in Alltag und Spiel.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 26.11.2026
Mittwoch, den 15.12.2027

Spastische Erscheinungsformen zählen zu den häufigsten motorischen Beeinträchtigungen bei Kindern mit infantiler Zerebralparese. Eine fundierte Einordnung erfordert differenziertes Wissen zu Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen sowie deren Bedeutung für Befund und Therapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Spastische Bewegungsstörungen bei Kindern fachlich sicher einordnen
  • Spastische Erscheinungsformen differenzialdiagnostisch im pädiatrischen Kontext abgrenzen
  • Befund- und Analysekompetenz bei infantiler Zerebralparese vertiefen
  • Sensomotorische Therapieansätze nach dem Bobath-Konzept ableiten
  • Therapeutische Ausgangsstellungen gezielt zur Unterstützung von Funktion und Alltag einsetzen
  • Therapeutische Interventionen sinnvoll in Spiel- und Alltagssituationen integrieren
  • Wahrnehmungsstörungen reflektiert im therapeutischen Entscheidungsprozess berücksichtigen

Der Aufbaukurs knüpft an die Grundlagen des Bobath-Pädiatrie-Infokurs 1 an und erweitert diese um einen differenzierten Blick auf spastische Bewegungsstörungen. Die verschiedenen Erscheinungsformen der infantilen Zerebralparese werden fachlich eingeordnet und im Hinblick auf ihre therapeutische Relevanz analysiert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel von Bewegung und Wahrnehmung sowie auf der Frage, wie therapeutische Interventionen sinnvoll in Alltagssituationen und Spielsituationen integriert werden können. Die vermittelten Inhalte unterstützen eine fundierte therapeutische Entscheidungsfindung und eine zielgerichtete Planung der Bobath-Therapie.


Kursinhalte im Überblick

Spastizität

  • ICD-10 G80.0 spastische tetraplegische Zerebralparese
  • ICD-10 G80.1 spastische diplegische Zerebralparese
  • ICD-10 G80.2 infantile hemiplegische Zerebralparese
  • theoretische Einordnung, Differenzialdiagnostik, sensomotorische BobathTherapieansätze und ihre Integration in Spielsituationen und Alltag
  • Bewegungsstörung und Wahrnehmungsstörung beim Säugling mit Spastizität
  • primäre und sekundäre Wahrnehmungsstörungen beim bewegungsgestörten Kind und ihre Berücksichtigung in der Bobath-Therapie
  • Die Bedeutung des therapeutischen Langsitzes für die sensomotorische Arbeit in der Bobath-Therapie und als Unterstützung der ADL bei Kindern mit Zerebralparese oder Wahrnehmungsstörungen

Voraussetzung:
Teilnahme am Bobath-Pädiatrie-Infokurs 1


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und spastische Erscheinungsformen in der Bobath-Therapie fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 2 geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachkräfte, die den Bobath-Pädiatrie-Infokurs 1 absolviert haben und ihre Kenntnisse vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen spastische Erscheinungsformen der infantilen Zerebralparese, differenzialdiagnostische Einordnung sowie sensomotorische Therapieansätze nach dem Bobath-Konzept.

Wie ist der Kurs in die Bobath-Weiterbildung eingebettet?
Der Infokurs 2 ist als Aufbaukurs konzipiert und dient der fachlichen Vertiefung innerhalb der Bobath-Pädiatrie-Fortbildungsstruktur.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System
zu den Bobath-Kursen
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Nuhn, Sandra
Weinreich, Alexandra

Der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 3 vertieft spezielle Techniken im Bobath-Konzept bei komplexen Bewegungsstörungen. Im Mittelpunkt stehen sensomotorische Behandlungsansätze, Bewegungsübergänge und der gezielte Einsatz therapeutischer Medien.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 11.06.2026

Bei Kindern mit dyskinetischen, ataktischen oder gemischten Bewegungsstörungen stellen Therapieplanung und Durchführung besondere Anforderungen an Technik, Timing und therapeutische Führung. Dieser Aufbaukurs erweitert die bisherigen Inhalte um spezialisierte Techniken des Bobath-Konzepts.


Kursfokus & Inhalte

  • Dyskinetische und ataktische Erscheinungsformen der Zerebralparese fachlich sicher einordnen
  • Sensomotorische Behandlungsansätze bei Hypotonie gezielt ableiten
  • Therapeutische Techniken im Bobath-Konzept differenziert anwenden
  • Rhythmisch-Tonischen Dialog als therapeutisches Werkzeug nutzen
  • Physiologische Bewegungsübergänge entwicklungsorientiert analysieren und übertragen
  • Therapeutische Medien gezielt zur Bewegungsanbahnung einsetzen
  • Therapieansätze bei komplexen und schweren Mehrfachbehinderungen strukturiert planen

Der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 3 knüpft an die Inhalte des Bobath-Pädiatrie-Infokurs 2 an und erweitert diese um einen vertieften technischen Zugang. Verschiedene Formen der infantilen Zerebralparese werden differenziert betrachtet und in Bezug auf ihre therapeutische Umsetzung analysiert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Rhythmisch-Tonischen Dialog (RTD), auf physiologischen Bewegungsübergängen sowie auf der Arbeit mit großen therapeutischen Medien wie dem Therapieball. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt und unterstützen eine gezielte Anwendung der Techniken im therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick

  • ICD-10 G80.3 dyskinetische Zerebralparese
  • ICD-10 G80.4 ataktische Zerebralparese
  • ICD-10 G80.8 sonstige infantile Zerebralparese
  • Hypotonie und sensomotorische Behandlungsansätze
  • Kriterien für eine adäquate Hilfsmittelversorgung
  • Der Rhythmisch-Tonische Dialog in der Therapie
  • physiologische Bewegungsübergänge, orientiert an der frühkindlichen Entwicklung übertragen auf die mobilen Medien großer Therapie- und Erdnussball
  • Säuglingsarbeit auf dem Medium großer Therapieball
  • Die Anwendung in der Arbeit mit Patienten mit Zerebralparese
  • Videodemo: Arbeit mit einem schwer mehrfach behinderten Kind auf dem großen Therapieball

Voraussetzung:
Teilnahme am Bobath-Pädiatrie-Infokurs 2 oder Bobath-Kurs-Pädiatrie

Diese Fortbildung ist auch als Bobath-Aufbaukurs für Bobath-Therapeuten geeignet, die spezielle Techniken im Bobath-Konzept erlernen oder auffrischen möchten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und technische Kompetenzen im Bobath-Konzept gezielt vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Bobath-Pädiatrie-Infokurs 3 geeignet?
Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die den Bobath-Pädiatrie-Infokurs 2 oder einen Bobath-Kurs Pädiatrie absolviert haben und ihre technischen Kompetenzen vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen spezielle Techniken des Bobath-Konzepts bei dyskinetischen und ataktischen Bewegungsstörungen sowie der Einsatz therapeutischer Medien.

Ist der Kurs praxisorientiert aufgebaut?
Ja. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt, unter anderem durch Demonstrationen und die Arbeit mit therapeutischen Medien.

Gebühren: 600,00 €
Unterrichtseinheiten: 28
Fortbildungspunkte: 28
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Weinreich, Alexandra

Bobath gezielt für Logopädie und Sprachtherapie nutzen: Sensomotorik, Haltung und Bewegung als Basis für Schlucken und Kommunikation. Mit interdisziplinärer Befunderhebung, konkretem Handling und Hilfsmittelanpassung für den Transfer in die Praxis.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.02.2026

Diese Fortbildung richtet sich an Logopäden und Sprachtherapeuten, die mit Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit sensomotorischen Störungen arbeiten. Im Rahmen des Bobath-Konzeptes werden Wege aufgezeigt, um Voraussetzungen für Kommunikation, Schlucken, Essen und Sprechen gezielt zu erarbeiten.

Der Schwerpunkt liegt auf der Sensorischen Integration, Haltung und Bewegung sowie auf der Hilfsmittelanpassung im Bobath-Konzept. Ergänzend wird die ganzheitliche interdisziplinäre Befundaufnahme integriert. Interventionsmaßnahmen bei kindlichen/jugendlichen Dysphagien zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme werden erläutert und praktisch untermauert, um therapeutische Settings zu optimieren.

Kursfokus & Inhalte

  • Bobath-Prinzipien auf logopädisch-sprachtherapeutische Fragestellungen beziehen (Kommunikation, Schlucken, Essen, Sprechen)
  • Sensomotorische Voraussetzungen (Wahrnehmung, Haltung, Bewegung) im Befund erkennen und therapeutisch nutzen
  • Interdisziplinäre Befunde strukturiert aufnehmen und in Zielsetzung/Planung übersetzen
  • Tonusregulation und Haltungskontrolle als Basis für sichere orale Nahrungsaufnahme praktisch ableiten
  • Fazilitation im Alltagssetting anwenden (Handling, Transfer, Schoßbehandlung, mobiles Medium)
  • Hilfsmittel, Lagerung und Positionierung im Kontext von Sitz/Stand begründet auswählen und anpassen
  • Maßnahmen zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme praktisch einüben (inkl. Kautraining, Mundpflege, Saugunterstützung)
  • Atem-/Stimmtherapie und Lautanbahnung in die Gesamtstrategie integrieren

Kursinhalte im Überblick

  • Bobath-Konzept, Prinzipien der Bobath-Therapie
  • sensomotorische Entwicklung, Wahrnehmung
  • interdisziplinäre Befunderhebung
  • CP/Syndrome
  • Rhythmisch Tonischer Dialog (RTD)
  • Unterstützung der Tonusregulation, Haltungskontrolle als Voraussetzung zur Nahrungsaufnahme
  • Fazilitieren von Bewegungen: Handling, Transfer, Schoßbehandlung, mobiles Medium Erdnussball
  • Hilfsmittelversorgung zum Sitz und Stand, Lagerung
  • Vorbereitung und Unterstützung der sicheren oralen Nahrungsaufnahme inklusive Kautraining und Mundpflege
  • Saugunterstützung und -stimulation
  • Atem- und Stimmtherapie und Unterstützung der Lautanbahnung

Zielgruppe

Logopäden und Sprachtherapeuten mit Erfahrung oder Interesse im neurologischen, pädiatrischen oder interdisziplinären Bereich.


Besonderheiten

  • Kombination aus Theorie, Befundung und praktischer Umsetzung
  • Übungen mit realen Fallbeispielen
  • direkt umsetzbare Therapiestrategien
  • intensiver Austausch mit erfahrenen Bobath-Therapeuten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
4. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
5. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
6. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr

Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und das Bobath-Konzept gezielt für Sprachtherapie, Schlucken und Kommunikation einsetzen:
www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs gedacht?
Für Logopäden und Sprachtherapeuten, die mit Menschen mit sensomotorischen Störungen arbeiten und Bobath im Setting vertiefen möchten.

Was ist der Schwerpunkt der Fortbildung?
Im Fokus stehen sensomotorische Voraussetzungen, Haltung und Bewegung als Basis für Kommunikation, Schlucken, Essen und Sprechen sowie die praktische Umsetzung im Bobath-Konzept.

Welche Rolle spielt Dysphagie im Kurs?
Interventionsmaßnahmen bei kindlichen/jugendlichen Dysphagien zur sicheren oralen Nahrungsaufnahme werden erläutert und praktisch untermauert.

Gebühren: 1.310,00 €
Unterrichtseinheiten: 58
Fortbildungspunkte: 58
Kursort: ZiFF - Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Roddewig, Silke
Weinreich, Alexandra

Normale Bewegung verstehen, analysieren und therapeutisch nutzen. Eine fundierte Bewegungsanalyse als Basis für Befund und Behandlung in der neurologischen Therapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 20.04.2026

Diese zweitägige Fortbildung vermittelt die Analyse normaler Bewegung als fachliche Grundlage für Befund und Behandlung bei Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen.

Der Kurs wird als Einstieg in den von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannten Bobath-Grundkurs empfohlen.


Kursfokus & Inhalte

  • Normale Bewegung als Referenzrahmen für neurologische Befundung sicher einordnen.
  • Posturale Mechanismen von Haltung und Haltungsanpassung differenziert analysieren.
  • Bedeutung von Sensibilität, Tonus und reziproker Innervation für Bewegung verstehen.
  • Normale Bewegungsmuster und das Postural Set fachlich klar definieren.
  • Bewegungssequenzen an unterschiedlichen Körperabschnitten systematisch analysieren.
  • Handling in Bewegungsübergängen gezielt erproben und reflektieren.

Die Fortbildung „Normale Bewegung“ stellt die Analyse physiologischer Bewegungsabläufe in den Mittelpunkt. Normale Bewegung dient dabei als Bezugsgröße, um Abweichungen, Kompensationen und therapeutische Ansatzpunkte bei neurologischen Erkrankungen sicher erkennen zu können.
Die Teilnehmer setzen sich mit zentralen Kriterien normaler Bewegung auseinander – von posturalen Mechanismen über Tonus- und Sensibilitätsaspekte bis hin zu reziproker Innervation und koordinierten Bewegungsmustern. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurses ist das praktische Arbeiten mit- und aneinander, insbesondere das Handling in unterschiedlichen Bewegungsübergängen. Ziel ist es, normale Bewegungssequenzen bewusst wahrzunehmen, zu analysieren und als Grundlage für therapeutische Entscheidungen zu nutzen.


Kursinhalte im Überblick

  • Definition und Kriterien von normaler Bewegung
  • Normale posturale Mechanismen (Haltung und Haltungsanpassung)
  • Normale Sensibilität und normaler Tonus
  • Normale Bewegungsmuster und Postural Set
  • Analyse und Fazilitation von normalen Bewegungssequenzen an verschiedenen Körperabschnitten
  • Praktisches Arbeiten der Kursteilnehmer mit- und aneinander mit Fokus auf Handling in verschiedenen Bewegungsübergängen

Weitere Informationen
www.physio-und-ergotherapie.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.30 – 17.00 Uhr
2. Tag: 09.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, ein Bikini Oberteil (o. ä.), bunte Stifte und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und normale Bewegung als therapeutische Grundlage sicher analysieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs „Normale Bewegung“ geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die mit Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen arbeiten und ihre Bewegungsanalyse vertiefen möchten.

Welche Bedeutung hat der Kurs im Bobath-Kontext?
Die Fortbildung wird als Einstieg in den von der International Bobath Instructors Training Association anerkannten Bobath-Grundkurs empfohlen.

Wie ist der Praxisanteil im Kurs gestaltet?
Ein wesentlicher Bestandteil ist das praktische Arbeiten mit- und aneinander, insbesondere das Handling in verschiedenen Bewegungsübergängen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Schubert-El Asal, Jutta

Praxisnahe Sensorische Integration (SI) nach DGfSI – Diagnostik, Förderplanung und Therapie, die im pädiatrischen Alltag trägt. Flexibel im Baukasten-System: Bausteine passend zu Ihrem Schwerpunkt, mit Fallarbeit, Video und Supervision bis zum Zertifikat.

Die SI-Weiterbildung im ZiFF vermittelt fundiertes, praxisnahes Wissen für Diagnostik, Zielsetzung, Förderplanung und therapeutische Anwendung – eingebettet in neurophysiologische und psychologische Hintergründe. Die Inhalte entsprechen den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Sensorische Integration (DGfSI).

Warum Sensorische Integration wichtig ist

Eine Dysbalance der Sensorischen Integration zeigt sich bei Kindern häufig durch:

  • Bewegungsauffälligkeiten
  • Probleme in Grob- und Feinmotorik
  • Auffälligkeiten im Spielverhalten
  • Lernverzögerungen
  • eingeschränkte soziale Kompetenz

In der Weiterbildung erwerben Sie die Kompetenz, solche Auffälligkeiten sicher zu erkennen, fachlich zu begründen und Kinder therapeutisch wirksam zu begleiten.


Was die SI-Weiterbildung auszeichnet

  • Praxisorientiert: Arbeit mit Therapiematerialien, Selbsterfahrung, Videobeispielen und gemeinsamer Fallanalyse
  • Theorie & Praxis verzahnt: schneller Transfer in den beruflichen Alltag
  • Kindzentriert: klare Orientierung an Entwicklung und Alltagstauglichkeit
  • Flexibles Baukasten-System: Bausteine frei kombinierbar, Reihenfolge weitgehend wählbar
  • DGfSI-anerkannt: interdisziplinär geschätzt und formal abgestimmt auf die Richtlinien

LeitungLeiterinnen der SI Ausbildung Birgit Pammé und Karin Hirsch-Gerdes

Dozententeam:

Brigitte Afhüppe · Kirsten Bejarano Gerke · Prof. Dr. Holger Domsch
Gunnar Kandel · Gudrun Neumann · Dr. Markus Opalka
Uta Theiling · Katrin vom Hoff · Alexandra Weinreich


Aufbau und Inhalte der Weiterbildung

Die Weiterbildung beinhaltet alle Grund- und mindestens 3 Wahlbausteine sowie den Basiskurs, den Mittelteil und den Zertifizierungskurs.
Zur Erlangung der Qualifikation gehört außerdem eine Fallarbeit mit Videoaufzeichnung und eine Supervision.
Die Reihenfolge der Bausteine ist größtenteils frei wählbar und kann nach eigenem Wunsch und Arbeitsschwerpunkt ausgesucht und belegt werden.
Nach Absprache und Prüfung erkennen wir bereits erworbene Fortbildungen anderer Institute an. Bitte reichen Sie diese in Kopie vor Beginn des Basiskurses bei uns ein.

Themen der Grundbausteine (14 Pflichtbausteine mit mind. 295 UE):

Themen der Wahlbausteine (3 Wahlbausteine, insgesamt mind. 35 UE):

Alle Bausteine werden nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Sensorische Integration (DGfSI) durchgeführt und sind von dieser anerkannt.


Organisatorisches

📅 Dauer: ca. 334 UE (in max. 4 Jahren)
🎓 Abschluss: Zertifikat Zusatzqualifikation Sensorische Integrationstherapie (DGfSI)
👥 Zielgruppe: Ärzte, Pädagogen und Therapeuten
🌐 Weitere Informationen: www.dgfsi.de

👉 Jetzt zur SI-Ausbildung nach DGfSI im ZiFF anmelden: www.ziff.de


Häufige Fragen zur Sensorischen Integration (SI) Weiterbildung (DGfSI)

Für wen ist die SI-Weiterbildung im ZiFF geeignet?
Für Ärzte, Pädagogen und Therapeuten, die Kinder mit Wahrnehmungs- und Entwicklungsauffälligkeiten diagnostisch fundiert einschätzen und therapeutisch sicher begleiten möchten.

Was bedeutet das Baukasten-System konkret?
Sie absolvieren fest definierte Grundbausteine und wählen zusätzlich Wahlbausteine nach Schwerpunkt. Die Reihenfolge ist größtenteils frei wählbar, damit es zu Ihrem Berufsalltag passt.

Was lerne ich inhaltlich – eher Theorie oder Praxis?
Beides, mit klarer Praxis-Last: Sie verbinden neurophysiologische und psychologische Hintergründe mit konkreter SI-Diagnostik, Zielsetzung, Förderplanung und Therapie – inklusive Materialarbeit, Selbsterfahrung, Video- und Fallbeispielen.

Welche Praxisanteile sind enthalten?
Arbeit mit Therapiematerialien, Selbsterfahrungsanteile, Videobeispiele sowie gemeinsame Fallanalysen – damit Sie Methoden und Entscheidungen direkt in die pädiatrische Praxis übertragen können.

Welche Leistungen sind für die Qualifikation verpflichtend?
Neben den vorgesehenen Bausteinen gehören eine Fallarbeit mit Videoaufzeichnung sowie Supervision zur Qualifikation; außerdem ist eine Abschlussprüfung vorgesehen.

Kann ich einzelne SI-Kurse auch ohne kompletten Zertifikatsweg buchen?
Ja. Ein großer Teil der Kurse ist unabhängig vom Gesamtweg buchbar – ideal, wenn Sie erst gezielt einzelne Kompetenzen vertiefen möchten.

Werden Fortbildungen anderer Institute anerkannt?
Nach Absprache und Prüfung können bereits absolvierte Fortbildungen anerkannt werden. Reichen Sie die Nachweise bitte vor Beginn des Basiskurses in Kopie ein.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?
Nach Besuch der vorgesehenen Grund- und Wahlbausteine sowie erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten Sie das Zertifikat zur Zusatzqualifikation Sensorische Integrationstherapie (DGfSI).

👉 Jetzt Platz sichern: Starten Sie Ihre SI-Ausbildung nach DGfSI im ZiFF: www.ziff.de

Ausbildung/Weiterbildung zum Fachtherapeuten

DGfHR-zertifizierte Handrehabilitation systematisch lernen: Diagnostik, Befund und Therapie der oberen Extremität praxisnah aufbauen.
10 Bausteine, ca. 315 UE – mit klarer Struktur bis zum DGfHR-Zertifikat.

Umfassende Qualifikation für die Fachtherapie der oberen Extremitäten nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation e. V. (DGfHR)
Die Ausbildung Handrehabilitation im ZiFF vermittelt fundiertes, praxisorientiertes Wissen für Diagnostik, Befund, Therapie und Rehabilitation von Hand, Handgelenk, Unterarm und Schultergürtel.

Die Fortbildung entspricht den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation (DGfHR) und gliedert sich in 10 Bausteine sowie ergänzende Refresher-Kurse.

👉 Jetzt zur DGfHR-zertifizierten Handrehabilitation anmelden und Fachtherapeut werden: www.ziff.de


Warum Handrehabilitation?
Die Hand ist ein hochkomplexes Funktionssystem. Diagnostik und Therapie erfordern ein präzises Verständnis von Strukturen und Steuerungsmechanismen – von Gelenk- und Kapselstrukturen über muskuläre Steuerung bis zu Sensibilität, vegetativen Reaktionen und Bewegungskoordination. Die Weiterbildung bearbeitet diese Inhalte systematisch, praxisnah und klinikorientiert – unter Einbezug orthopädischer, neurologischer und pädiatrischer Krankheitsbilder.


Kursfokus & Inhalte
  • Diagnostik, Befund und Therapie der oberen Extremität strukturiert aufbauen
  • Gelenk- und Kapselstrukturen, muskuläre Steuerung und Bewegungskoordination klinisch einordnen
  • Nervenmobilität, Sensibilität und Tiefensensibilität für Behandlung und Reha nutzbar machen
  • Vegetative Reaktionen verstehen und therapeutisch berücksichtigen
  • Relevante Krankheitsbilder (orthopädisch, neurologisch, pädiatrisch) differenziert übertragen
  • Theorie und Praxis eng verknüpfen und in den therapeutischen Alltag transferieren

Ihre Vorteile auf einen Blick
DGfHR – Deutsche Gesellschaft für Handrehabilitation e. V.
  • anerkannte Weiterbildung nach DGfHR-Richtlinien
  • 10 flexibel belegbare, praxisnahe Bausteine
  • Abschluss: Zertifikat: Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)
  • interdisziplinäres Dozententeam
  • enge Verknüpfung von Theorie und Praxis nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen

Dozententeam

Unter der fachlichen Leitung von Steffi Glöß und Heike Zastrow begleitet Sie ein erfahrenes interdisziplinäres Expertenteam:
Daniel Dierlmeier · Yvonne Floegel · Dr. med. Frank Greinke · Birgit Pammé · Heinrich Queckenberg · Martin Stade · Anke Usbek


Ausbildungsstruktur – Die Bausteine im Überblick

Die Ausbildung umfasst ca. 315 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in 10 Module, die innerhalb von maximal vier Jahren absolviert werden können.

Bereits absolvierte Weiterbildungen anderer Institute können nach Prüfung anerkannt werden (bitte vor Beginn des ersten Bausteins einreichen).

Für einen optimalen Einstieg wird empfohlen, mit Baustein 1 und 2 zu beginnen.
Die Reihenfolge der weiteren Module ist bis zur Prüfungsvorbereitung weitgehend flexibel.

Die Bausteine:


Refresher & Ergänzungskurse

👉 Jetzt zur DGfHR-zertifizierten Handrehabilitation anmelden und Fachtherapeut werden: www.ziff.de


Organisatorisches

📅 Dauer: ca. 315 UE (in max. 4 Jahren)
🎓 Abschluss: Zertifikat Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)
👥 Zielgruppe: Ergotherapeuten, Heilpraktiker
🌐 weitere Informationen: www.dgfhr.de


Ihr Vorteil im ZiFF

  • führendes Ausbildungszentrum für therapeutische Fort- und Weiterbildungen seit über 30 Jahren
  • erfahrenes interdisziplinäres Dozententeam mit hoher klinischer Expertise
  • praxisnahe, klinisch relevante Ausbildungsinhalte
  • kleine Lerngruppen für intensives, individuelles Lernen
  • zentraler Standort in Essen mit guter Erreichbarkeit

Häufige Fragen zur Handrehabilitation (DGfHR)

Was versteht man unter Handrehabilitation?

Handrehabilitation ist ein spezialisiertes therapeutisches Fachgebiet zur Behandlung von Funktionsstörungen der Hand, des Handgelenks, des Unterarms und des Schultergürtels. Sie verbindet orthopädische, neurologische und funktionelle Therapieansätze.


Für wen ist die Ausbildung zur Handrehabilitation geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Ergotherapeuten und Heilpraktiker, die ihre fachliche Kompetenz in der Behandlung der oberen Extremität vertiefen und erweitern möchten.


Ist die Ausbildung DGfHR-anerkannt?

Ja. Die Ausbildung entspricht den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Handrehabilitation e. V. (DGfHR) und führt bei erfolgreichem Abschluss zum Zertifikat „Fachtherapeut für Handrehabilitation (DGfHR)“.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Weiterbildung besteht aus zehn aufeinander abgestimmten Bausteinen sowie ergänzenden Refresher-Kursen. Die Module können innerhalb von maximal vier Jahren absolviert werden und sind in ihrer Reihenfolge weitgehend flexibel.


Können bereits absolvierte Fortbildungen angerechnet werden?

Ja. Weiterbildungen anderer Institute können nach individueller Prüfung anerkannt werden. Die entsprechenden Nachweise sollten vor Beginn des ersten Bausteins eingereicht werden.


Wie praxisnah ist die Ausbildung gestaltet?

Die Ausbildung ist stark praxisorientiert. Neben fundierten theoretischen Grundlagen stehen klinische Fallbeispiele, praktische Übungen und der direkte Transfer in den therapeutischen Alltag im Mittelpunkt.


Wie erhalte ich das DGfHR-Zertifikat?

Voraussetzung für das Zertifikat ist die Teilnahme an allen vorgesehenen Bausteinen sowie der erfolgreiche Abschluss des Prüfungs- und Zertifizierungskurses.


👉 Jetzt zur DGfHR-zertifizierten Handrehabilitation anmelden und Fachtherapeut werden: www.ziff.de

Brain-Gym® ist das Herzstück der Edu-Kinesiologie, also der Pädagogischen Kinesiologie. Begründer der Pädagogischen Kinesiologie sind Dr. Paul und Gail Dennison. Brain-Gym® unterstützt sowohl das schulische Lernen im Alltag, als auch die persönlichen Entwicklungsprozesse bei Kindern und Erwachsenen jeden Alters. Auch Menschen mit Behinderung können durch Brain-Gym® gut gefördert werden.

„Bewegung ist das Tor zum Lernen.“ Dies ist die Grundaussage der Edu-Kinesiologie. Mit den Übungen und Balancen aus dem Brain-Gym® werden die Bewegungsgrundlagen geschaffen, die ein natürliches, entspanntes und stressfreies Lernen wieder möglich machen. Die Zusammenarbeit zwischen Augen, Ohren, Händen, Körper und den verschiedenen Anteilen des Gehirns wird optimiert, so dass Lernen mit Leichtigkeit und Freude wieder möglich wird.

Kinesio-Tape ist eine japanische Behandlungsmethode, die sich bei vielen Beschwerden anwenden lässt, wie z. B. Muskel- und Gelenkschmerzen oder bei neuroreflektierenden Beeinflussungen. Die vom japanischen Kinesiologen und Chiropraktiker Kenzo Kase gewonnenen Entwicklungsergebnisse mit speziellen Pflastern (Tapes), welche als elastische, luftdurchlässige und selbstklebende Tapes den Elastizitätseigenschaften der menschlichen Haut nachempfunden sind, führten in Verbindung mit den Erkenntnissen der Kinesiologie/Biomechanik zu einem ganz neuen Behandlungskonzept. Die spezielle Art des Klebens mit Kinesio-Tape stimuliert das lymphatische System, verbessert die Zirkulation, reguliert den Muskeltonus und aktiviert das Schmerzdämpfungssystem. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. In der Prophylaxe, der Sportphysiotherapie, bei diversen Schmerzproblematiken, der Orthopädie, der Lymphologie und vielem mehr. Damit gehören die Kinesio-Tapes mittlerweile zum festen Bestandteil vieler Therapeuten.
Wir vermitteln in dieser Fortbildung theoretische Grundlagen und einen großen Anteil an Praxis.

Die Akupressur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bietet eine einfache Möglichkeit zur Beeinflussung des Muskeltonus. Sie ist eine sinnvolle Ergänzung in der Arbeit mit zerebralparetischen Kindern. Aber auch Erwachsene mit spastischen Lähmungen können sehr von der regulierenden Unterstützung der Akupressur profitieren. Zudem können Schmerzen und Verspannungen gelindert werden. Auch vegetative Probleme, wie Übelkeit oder Schwindel, können behandelt werden. Die Akupressur nutzt das Leitbahnensystem, das den ganzen Körper und somit auch die Muskulatur versorgt und reguliert. Hier kann mittels einfacher Techniken regulierend eingegriffen und behandelt werden. Ziel der Kursreihe ist ein grundlegendes Verständnis dieser Regulationsmechanismen zu vermitteln, sowie das Erlernen notwendiger Basisdiagnostik und folgerichtiger Behandlungsstrategien. Die praktische Umsetzung wird intensiv geübt.

Ganzheitliche Zusatzqualifikation für Kita-Fachkräfte: Entwicklungsverzögerungen erkennen, Verhalten fachlich verstehen und inklusiv handeln. Schwerpunkt: Sensorische Integration, herausforderndes Verhalten und praxistaugliche Förderstrategien für den Kita-Alltag.

Schwerpunkt: Sensorische Integration, herausforderndes Verhalten und praxistaugliche Förderstrategien für den Kita-Alltag – in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Essen

Immer häufiger begegnen pädagogische Fachkräfte Kindern, die sich mit grundlegenden Entwicklungsbereichen schwertun: Einige führen Stift oder Schere nicht sicher, andere wirken motorisch unruhig, reagieren sensibel auf Reize oder haben Schwierigkeiten, Grenzen wahrzunehmen und sozial angemessen zu handeln. Solche Beobachtungen brauchen eine fachliche Einordnung und ein strukturiertes Vorgehen im Alltag.

Die Zusatzqualifikation wird in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Essen durchgeführt. Sie vermittelt fachlich fundiertes Wissen, diagnostische Sicherheit und praxistaugliche Förderstrategien für den Kitaalltag – mit klarem Schwerpunkt auf Sensorischer Integration, herausforderndem Verhalten und inklusivem Handeln.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsverzögerungen sicher erkennen und Signale frühzeitig wahrnehmen
  • Verhalten und Auffälligkeiten fachlich verstehen und einordnen
  • Handlungssicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen entwickeln
  • Wirksame Fördermöglichkeiten im Kitaalltag anwenden
  • Eltern professionell, wertschätzend und lösungsorientiert einbeziehen
  • Inhalte konsequent an die praktischen Herausforderungen von Kindertagesstätten anpassen

Themenschwerpunkte der Weiterbildung

  • Grob- und Feinmotorik
  • Wahrnehmung & Sensorische Integration (SI)
  • Kindliche Entwicklung (U3 & Ü3)
  • Sprachentwicklung & Spiel
  • Herausforderndes Verhalten: verstehen & professionell begleiten
  • Gestaltung anregender, sicherer und inklusiver Räume
  • Strukturierte Beobachtung & Dokumentation
  • Elternarbeit & Gesprächsführung

Leitung:

Dozententeam:

Karin Hirsch-Gerdes · Heike Pöppinghaus ·  Katrin Tasche


Ausbildungsstruktur – Die Bausteine im Überblick

Die Ausbildung umfasst ca. 70 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in 8 Module, die innerhalb von maximal vier Jahren absolviert werden können. Jeder Baustein ist eine eigenständige Einheit und kann separat gebucht werden. Für den vollständigen Abschluss wird empfohlen, mit Baustein 1 zu beginnen. Die Weiterbildung ist vollständig DGfSI-anerkannt. Anerkennung bereits absolvierter Weiterbildungen anderer Institute ist nach Prüfung möglich (bitte vor dem ersten Baustein einreichen).

Die Bausteine:

Abschluss & Zertifikat

Zum Abschluss der Zusatzqualifikation erstellen die Teilnehmenden eine Hausarbeit zu einem gemeinsam definierten Thema.
Nach erfolgreichem Abschluss wird das Zertifikat verliehen:

🎓 „Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion (DGfSI)“


Organisatorisches

📅 Dauer: 8 Tage · 70 UE (in max. 4 Jahren)
👥 Zielgruppe: Kita-Fachkräfte, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen, Integrationshelfer, Pädagogen & alle angrenzenden Berufsgruppen
🌐 Weitere Informationen: www.dgfsi.de


👉 Jetzt zur DGfSI-zertifizierten Weiterbildung anmelden und Fachkraft werden: www.ziff.de

Häufige Fragen zur Fachkraft Ausbildung (DGfSI)

Für wen ist die Weiterbildung „Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion (DGfSI)“ gedacht?
Sie richtet sich an Kita-Fachkräfte sowie angrenzende Berufsgruppen, die Entwicklungsverzögerungen erkennen und Kinder inklusiv begleiten möchten. Die Inhalte sind konsequent auf typische Anforderungen in Kindertagesstätten ausgerichtet.

Wer ist Kooperationspartner der Weiterbildung?
Die Zusatzqualifikation wird in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Essen durchgeführt. Die Kooperation ist Bestandteil des Gesamtkonzepts und unterstützt die Praxisnähe der Weiterbildung.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut und wie lange dauert sie?
Die Ausbildung umfasst ca. 70 Unterrichtseinheiten (UE) und besteht aus 8 Modulen. Sie kann innerhalb von maximal vier Jahren abgeschlossen werden, wobei jeder Baustein separat buchbar ist.

Welche Themen stehen im Schwerpunkt?
Schwerpunkte sind Wahrnehmung und Sensorische Integration (SI), herausforderndes Verhalten sowie Inklusion im Kita-Alltag. Ergänzend werden Motorik, Sprachentwicklung, Spiel, Beobachtung und Dokumentation sowie Elternarbeit und Gesprächsführung behandelt.

Wie erfolgt der Abschluss und welches Zertifikat wird verliehen?
Zum Abschluss erstellen die Teilnehmenden eine Hausarbeit zu einem gemeinsam definierten Thema. Nach erfolgreichem Abschluss wird das Zertifikat „Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion (DGfSI)“ verliehen.

Gibt es eine empfohlene Reihenfolge oder Anerkennung von Vorleistungen?
Für den vollständigen Abschluss wird empfohlen, mit Baustein 1 zu beginnen. Bereits absolvierte Weiterbildungen anderer Institute können nach Prüfung anerkannt werden und sollten vor dem ersten Baustein eingereicht werden.

Verhalten verstehen. Klar handeln. Wirkung erzielen.

Für wen ist die Ausbildung geeignet?

Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training (DGfVT)

Die Ausbildung ist eine anerkannte Zusatzqualifikation der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. (DGfVT) und richtet sich an alle Fachpersonen, die Kinder in ihrer Entwicklung professionell begleiten – insbesondere an pädagogische Fachkräfte, Therapeuten, Psychologen, Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe sowie Fachkräfte aus Kita, Schule, Beratung und sozialpädagogischen Einrichtungen.


Voraussetzungen

Die Ausbildung setzt eine hohe Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraus.
Ab dem zweiten Baustein bringen die Teilnehmenden Videoaufnahmen eigener pädagogischer oder therapeutischer Situationen ein, um gezieltes Feedback zu erhalten und die eigene professionelle Haltung weiterzuentwickeln.


Dozententeam

Martina Meyer, Dr./EC. Jaime Rosero-Maquilón & Team Rosero


Ausbildungsstruktur – Die Bausteine im Überblick

Alle Bausteine werden gemäß den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. (DGfVT) durchgeführt und sind offiziell anerkannt.

  • Teilnahme in nummerierter Reihenfolge empfohlen
  • maximale Ausbildungsdauer: drei Jahre
  • Quereinstieg oder Überspringen von Bausteinen nur in begründeten Ausnahmefällen und nach Absprache möglich; ab Baustein 5 ausgeschlossen
  • einzelne Bausteine können bei besonderem Interesse nach vorheriger Abstimmung besucht werden

Die Bausteine:


Refresher & Ergänzungskurse


Zertifikat & Prüfung

Für die Zertifizierung „Zusatzqualifikation Verhaltenstherapeutisches Training (DGfVT)“ ist die Teilnahme an allen sieben Bausteinen erforderlich. Zusätzlich sind begleitende Hausaufgaben sowie eine schriftliche Prüfung im siebten Baustein zu absolvieren.
Die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden.

👉 Jetzt zur DGfVT-zertifizierten Zusatzqualifikation Verhaltenstherapeutisches Training anmelden: www.ziff.de


Organisatorisches

📅 Dauer: ca. 112 UE (in max. 3 Jahren)
🎓 Abschluss: Zertifikat Zusatzqualifikation Verhaltenstherapeutisches Training (DGfVT)
👥 Zielgruppe: alle Fachpersonen, die Kinder in ihrer Entwicklung professionell begleiten, insbesondere an pädagogische Fachkräfte, Therapeuten, Psychologen, Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe sowie Fachkräfte aus Kita, Schule, Beratung und sozialpädagogischen Einrichtungen
🌐 weitere Informationen: www.dgfvt.de


Ihr Vorteil im ZiFF

  • führendes Ausbildungszentrum für verhaltenstherapeutische und pädagogisch-therapeutische Fortbildungen seit über 30 Jahren
  • erfahrenes Dozententeam mit ausgewiesener Expertise im Verhaltenstherapeutischen Training (VT) und THOP-basierten Interventionskonzepten
  • klar strukturierte, wissenschaftlich fundierte und konsequent praxisnahe Ausbildungsinhalte
  • kleine Lerngruppen mit Raum für Selbsterfahrung, Fallarbeit und individuelle fachliche Entwicklung
  • zentraler Standort in Essen mit guter Erreichbarkeit aus dem gesamten Ruhrgebiet

Weitere Informationen

www.dgfvt.de
www.dieverhaltenstherapie.de
www.kinder-mvz-berlin.de


Häufige Fragen zum Verhaltenstherapeutischen Training (VT)

Was ist das Verhaltenstherapeutische Training (VT)?

Das Verhaltenstherapeutische Training ist eine strukturierte, praxisnahe Zusatzqualifikation auf Basis des THOP-Programms. Es vermittelt wirksame Strategien, um herausforderndes Verhalten bei Kindern fundiert zu verstehen und nachhaltig zu verändern.

Für wen ist das VT-Training geeignet?

Die Ausbildung richtet sich an Fachkräfte, die Kinder professionell begleiten, insbesondere aus Pädagogik, Therapie, Psychologie, Kinder- und Jugendhilfe sowie aus Kita-, Schul- und Beratungskontexten.

Welche Verhaltensauffälligkeiten stehen im Fokus?

Im Mittelpunkt stehen impulsives, oppositionelles und sozial auffälliges Verhalten. Das Training vermittelt konkrete Interventionen für typische Alltagssituationen in Familie, Kita, Schule und Therapie.

Wie praxisnah ist die Ausbildung aufgebaut?

Sehr praxisnah. Ab dem zweiten Baustein arbeiten die Teilnehmenden mit Videoaufnahmen eigener pädagogischer oder therapeutischer Situationen. Diese werden gemeinsam reflektiert und fachlich ausgewertet, um die eigene Handlungssicherheit gezielt zu verbessern.

Ist das Verhaltenstherapeutische Training anerkannt?

Ja. Alle Ausbildungsbausteine werden nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. (DGfVT) durchgeführt und sind offiziell anerkannt.

Muss ich alle Bausteine absolvieren?

Für die Zertifizierung „Zusatzqualifikation Verhaltenstherapeutisches Training (DGfVT)“ ist die Teilnahme an allen sieben Bausteinen erforderlich. Einzelne Bausteine können bei besonderem fachlichem Interesse nach vorheriger Absprache auch separat besucht werden.

Wie erhalte ich das Zertifikat?

Voraussetzung für das Zertifikat ist die vollständige Teilnahme an allen Bausteinen, die Bearbeitung der begleitenden Aufgaben sowie das Bestehen der schriftlichen Prüfung im siebten Baustein.

Wie lange kann ich mir für die Ausbildung Zeit lassen?

Die maximale Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Die Teilnahme in der empfohlenen Reihenfolge sichert einen stimmigen Lern- und Entwicklungsprozess.

👉 Jetzt zur DGfVT-zertifizierten Zusatzqualifikation Verhaltenstherapeutisches Training anmelden: www.ziff.de

ADHS sicher erkennen und fundiert behandeln - auf Basis eines klaren, wissenschaftlich gestützten Modells. Diese Fortbildung vermittelt diagnostische Sicherheit und therapeutische Orientierung für den Praxisalltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.03.2026
Montag, den 21.09.2026

Hyperaktivität und/oder Konzentrationsprobleme immer gleich ADHS? ADHS noch immer eine Modediagnose? Die Behandlung der ADHS immer mit Psychostimulanzien wie Methylphenidat als Ritalin, Medikinet, Elvanse? Geht es auch anders – und welchen Nutzen haben alternative Behandlungsmethoden?


Kursfokus & Inhalte

  • ADHS auf Basis aktueller neurobiologischer Modelle fachlich sicher einordnen und verstehen.
  • Zentrale Symptome und Verlaufsformen der ADHS über die Lebensspanne differenziert bewerten.
  • ADHS klar von anderen Störungsbildern mit ähnlicher Symptomatik abgrenzen.
  • Diagnostische Entscheidungen begründet treffen und Unsicherheiten im Praxisalltag reduzieren.
  • Therapeutische Ansätze jenseits vereinfachter Erklärungen fachlich einordnen und bewerten.
  • Den eigenen Umgang mit ADHS im therapeutischen Alltag reflektieren und weiterentwickeln.

Die Fortbildung stellt Ihnen ausführlich das aktuelle, wissenschaftliche ADHS-Modell seiner Entstehung dar. Der ADHS-Verlauf über die Lebensspanne wird beschrieben. Die ADHS-Definition wird vertieft und die Abgrenzung zu anderen Störungen mit ähnlicher Symptomatik wie Hyperaktivität, Impulsivität und Konzentrationsstörung gezeigt. Hyperaktivität oder Konzentration – was ist das Zielsymptom der ADHS-Therapie?

Die Fortbildung ist ein Update für Ihren Praxisalltag im Umgang mit Patienten, die ADHS haben oder bei denen ADHS vermutet wird.


Kursinhalte im Überblick

  • neurobiologisches Entstehungsmodell der ADHS aufgrund aktueller, neurofunktioneller Forschung
  • Definition der ADHS und Abgrenzung zu anderen Störbildern
  • Hilfen zur zielgerichteten Anamneseerhebung
  • notwendige und sinnvolle Diagnostikverfahren
  • Bedeutung begleitender Erkrankungen
  • sinnvolle Therapieansätze und ihr Nutzen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und ADHS fachlich sicher einordnen und therapeutisch fundiert begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die ADHS-Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ADHS sicher erkennen, differenziert einordnen und im Praxisalltag fundiert damit umgehen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen das aktuelle neurobiologische ADHS-Modell, diagnostische Sicherheit sowie die fachliche Bewertung verschiedener Therapieansätze.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Therapeutische Grundkenntnisse erleichtern die Einordnung der Inhalte in den Praxisalltag.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Kohns, Ulrich Dr. med.

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 1. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 24.02.2026
Montag, den 16.11.2026

Psychotrauma verstehen – von Neurobiologie bis Diagnostik.
Der Einstieg in traumasensible Arbeit für Pädagogik, Therapie und Beratung.

Grundlagen der Psychotraumatologie und traumazentrierter Arbeit

Dieser erste Baustein vermittelt grundlegendes Fachwissen, um traumatische Erfahrungen fachlich sicher einzuordnen und traumasensibel zu begleiten. Sie lernen neurobiologische Mechanismen von Trauma kennen, ordnen zentrale Konzepte psychischer Traumatisierung ein und erhalten Orientierung für Diagnostik und Intervention.


Kursfokus & Inhalte

  • Psychotraumatologie als Grundlage für traumasensible Begleitung in Pädagogik, Therapie und Beratung einordnen
  • Neurobiologie von Traumata und Traumagedächtnis fachlich verstehen
  • Zentrale Konzepte psychischer Traumatisierung nachvollziehen und in die Praxis übersetzen
  • Dissoziationstheorien und Traumafolgeproblematiken strukturiert einordnen
  • Diagnostik: Entstehung, Erfassung und diagnostische Orientierung bei Traumafolgestörungen
  • Phasenmodelle traumazentrierter Intervention als Handlungsrahmen verstehen

Kursinhalte im Überblick


Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de

Besonderheit:
Zur Fortbildung ist in diesem Baustein das Fachbuch „Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik: Ein Handbuch zur Psychotraumatologie im beraterischen & pädagogischen Kontext“ enthalten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und in die neurobiologischen Grundlagen der Psychotraumatologie einsteigen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der 1. Baustein geeignet?
Für pädagogische, therapeutische und beratende Fachkräfte, die Psychotrauma sicher einordnen und traumasensibel begleiten möchten.

Welche Themen stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Neurobiologie von Trauma und Traumagedächtnis, zentrale Konzepte, Dissoziation, Traumafolgeproblematiken, Diagnostik und Phasenmodelle.

Ist das eine vollständige Qualifikation zur Traumaarbeit?
Der Baustein vermittelt Grundlagenwissen und Orientierung; weiterführende Bausteine der Reihe vertiefen die Inhalte.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für gelingende Therapie. Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Zugang zur Polyvagal-Theorie und ihrer Bedeutung für therapeutische Interaktion.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 18.11.2026

Die Polyvagal-Theorie beschreibt, wie das autonome Nervensystem Zustände von Sicherheit und Bedrohung reguliert und wie soziale Interaktion diese Prozesse beeinflusst. Der Kurs führt in die theoretischen Grundlagen ein und zeigt deren Bedeutung für das therapeutische Arbeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Zustände des autonomen Nervensystems fachlich einordnen
  • Sicherheits- und Bedrohungssignale im therapeutischen Kontext erkennen
  • Reaktionen und Verhaltensweisen von Patienten differenziert einordnen
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor gezielt nutzen
  • Eigene Zustände im therapeutischen Setting reflektieren
  • Signale der Sicherheit bewusst gestalten und einsetzen
  • Therapeutische Selbstregulation zur Stabilisierung des Kontakts anwenden
  • Handlungssicherheit im Umgang mit individuellen Sicherheitsbedürfnissen entwickeln

Die Polyvagal-Theorie, entwickelt von Stephen Porges, rückt den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt. Sie beschreibt, wie das autonome Nervensystem fortlaufend innere, äußere und zwischenmenschliche Signale bewertet.
Für die therapeutische Arbeit bedeutet dies, dass nicht nur Interventionen, sondern auch der eigene Zustand und die Qualität der Interaktion maßgeblich sind. Der Kurs sensibilisiert dafür, Sicherheit bewusst bereitzustellen und die eigene Regulation als Grundlage wirksamer therapeutischer Beziehung zu nutzen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der Polyvagal-Theorie
  • Autonomes Nervensystem und Zustandsregulation
  • Sicherheit und Bedrohung im therapeutischen Kontakt
  • Soziale Interaktion als Regulationsfaktor
  • Wahrnehmung und Einordnung von Patientenreaktionen
  • Eigene Zustände und Selbstregulation
  • Übungen zur Förderung von Sicherheit im Setting

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Sicherheit im therapeutischen Setting auf Basis der Polyvagal-Theorie bewusst gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen aus Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie, die Sicherheit und Interaktion im therapeutischen Setting gezielt reflektieren möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein vertieftes Verständnis für Zustände des autonomen Nervensystems sowie praktische Ansätze zur bewussten Gestaltung von Sicherheit im Kontakt.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und richtet sich an therapeutisch tätige Fachpersonen.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Wagner, Marius

Informationsveranstaltung für Interessierte

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 12.05.2026
Mittwoch, den 14.10.2026

Die Ausbildung zur Handrehabilitation strukturiert verstehen, bevor Sie sich entscheiden.
Die Informationsveranstaltung bietet Orientierung, Klarheit und Sicherheit für Ihre Kursplanung.

Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR), möchten sich aber vorab fundiert informieren? Diese kostenlose Informationsveranstaltung gibt Ihnen einen klaren Überblick über Inhalte, Aufbau und Anforderungen der Weiterbildung.


Kursfokus & Inhalte

  • Den Aufbau der Ausbildung zur Handrehabilitation mit allen Bausteinen strukturiert einordnen.
  • Anforderungen, Inhalte und Zielsetzung der DGfHR-zertifizierten Weiterbildung verstehen.
  • Organisatorische Abläufe und zeitliche Planung realistisch einschätzen.
  • Prüfungsmodalitäten und Abschlussstruktur fachlich klar nachvollziehen.
  • Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Weiterbildungen einordnen.
  • Eigene Fragen zur Ausbildung gezielt klären und eine fundierte Entscheidung vorbereiten.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die eine Weiterbildung im Bereich der Handrehabilitation erwägen und vorab Klarheit gewinnen möchten. Sie erhalten einen systematischen Überblick über die gesamte Ausbildung mit ihren zehn Bausteinen sowie über die zugrunde liegenden DGfHR-Richtlinien.
Neben inhaltlichen und organisatorischen Aspekten lernen Sie die fachliche Leitung persönlich kennen und haben Raum für individuelle Fragen. Ziel der Veranstaltung ist es, Transparenz zu schaffen und Ihnen eine sichere Grundlage für Ihre persönliche Weiterbildungsplanung zu bieten.


Kursinhalte im Überblick

  • Überblick über den Aufbau der Weiterbildung (10 Bausteine)
  • Einführung in die DGfHR-Richtlinien
  • Vorstellung des Dozententeams
  • Ablauf der Abschlussprüfung
  • Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Weiterbildungen
  • Offene Fragerunde

Termine

📅 12. Mai 2026, 17.30 – ca. 19.00 Uhr
📅 14. Oktober 2026, 16.45 – ca. 18.15 Uhr


👉 Jetzt kostenlos anmelden und Ihre Fragen zur Ausbildung klären: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Informationsveranstaltung geeignet?
Die Veranstaltung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die sich für die Ausbildung zur Handrehabilitation interessieren und vor einer Anmeldung einen fundierten Überblick erhalten möchten.

Welche Inhalte werden in der Informationsveranstaltung vermittelt?
Vorgestellt werden der Aufbau der Ausbildung, die DGfHR-Richtlinien, organisatorische Abläufe, Prüfungsmodalitäten sowie Möglichkeiten der Anrechnung bereits absolvierter Fortbildungen.

Ist die Teilnahme an der Informationsveranstaltung verpflichtend?
Nein. Die Teilnahme ist freiwillig, dient der Orientierung und unterstützt eine informierte Entscheidungsfindung.

Gebühren: keine, kostenlos!!! - 0,00 €
Hinweis: nur nach vorheriger Anmeldung
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Die Fortbildung vermittelt eine fundierte Einführung in Hypnose und Hypnosetherapie. Im Fokus stehen Tranceverständnis, strukturierter Hypnoseaufbau und erste praktische Erfahrungen.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 09.05.2026
Samstag, den 24.04.2027

Hypnose beschreibt einen veränderten Bewusstseinszustand, der weder Schlaf noch Wachzustand ist. In der therapeutischen Arbeit ermöglicht dieser Zustand eine fokussierte Wahrnehmung und einen gelösten Zugang zu inneren Prozessen.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypnose als eigenständigen Bewusstseinszustand fachlich sicher einordnen.
  • Trancephänomene differenziert wahrnehmen und therapeutisch bewerten.
  • Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstes klar voneinander abgrenzen.
  • Aufbau und Ablauf einer Hypnose strukturiert planen und nachvollziehen.
  • Grundlegende Hypnosetechniken reflektiert einsetzen und steuern.
  • Einleitung, Vertiefung und Ausleitung einer Hypnose bewusst gestalten.
  • Wirkung und Grenzen hypnotischer Interventionen fachlich einschätzen.
  • Eigene Tranceerfahrungen reflektieren und in den therapeutischen Kontext einordnen.

Der Kurs führt in die theoretischen Grundlagen der Hypnose ein und grenzt verbreitete Missverständnisse klar ab. Hypnose wird dabei nicht als Zustand der Willenlosigkeit verstanden, sondern als ressourcenorientierte Methode, die Selbststeuerung und Wahrnehmung unterstützen kann.
Im Verlauf der Fortbildung erleben die Teilnehmer sowohl die Rolle des Hypnotisanden als auch des Hypnotiseurs. Dadurch wird ein praxisnahes Verständnis für hypnotische Prozesse, deren Wirkung und deren Grenzen entwickelt.


Kursinhalte im Überblick

  • Was ist Hypnose/Trance?
  • Mind Model: Abgrenzung Bewusstsein, Unterbewusstsein, Unbewusstes
  • Merkmale der Hypnose/Trance
  • Aufbau einer Hypnose
  • Techniken zur Einleitung, Vertiefung und Ausleitung der Hypnose
  • Wirkteil der Hypnose

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und grundlegende Kenntnisse in Hypnose und Hypnosetherapie erwerben: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachpersonen aus Therapie, Beratung und angrenzenden Arbeitsfeldern, die einen fundierten Einstieg in Hypnose und Hypnosetherapie suchen.

Wird im Kurs praktisch gearbeitet?
Ja. Neben theoretischen Grundlagen sammeln die Teilnehmer eigene Erfahrungen als Hypnotisand und üben erste hypnotische Anwendungen.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Für die Teilnahme sind keine speziellen Vorkenntnisse in Hypnose notwendig.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Hinweis: Einführungskurs ist auf die Grundausbildung voll anrechenbar
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Sichere, feinfühlige Bewegungsimpulse für Säuglinge geben – mit präzisen Kinaesthetics-Techniken.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.02.2026

Grundkurs (zweiteilig)

Der Kurs richtet den Blick auf Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung und macht die eigene Bewegungskompetenz im Handling konkret nutzbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Kinaesthetics als Zusammenspiel von Bewegung und Wahrnehmung fachlich einordnen
  • Aktive Interaktion im Handling gestalten: gemeinsam bewegen statt „machen“
  • Eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung verfeinern und Bewegungsimpulse bewusster steuern
  • Griffe und Bewegungsimpulse im Säuglingshandling präzisieren und fein abstimmen
  • Die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennenlernen und auf den Berufsalltag übertragen

Kinaesthetics setzt sich aus kinesis (Bewegung) und aisthesis (Wahrnehmung) zusammen. Das Konzept beschäftigt sich mit bewusster und unbewusster Wahrnehmung, Kontrolle und Steuerung von Bewegung – vom Neugeborenen bis zum alten Menschen.

Im Fokus steht die aktive Interaktion: Bewegung wird gemeinsam mit der zu versorgenden Person gestaltet. Im Säuglingsalter – bekannt als infant handling – wird diese Form der Interaktion im Zusammenhang mit sensomotorischer Entwicklung eingeordnet. Der Kurs unterstützt dabei, Bewegungsimpulse bewusster zu steuern und Griffe fein abgestimmt zu gestalten.

Im Grundkurs wird die eigene Körper- und Bewegungswahrnehmung gezielt verfeinert. Inhalte werden so aufgebaut, dass nachvollziehbar wird, wie sich Bewegungen und Griffe am eigenen Körper anfühlen und wie daraus sichere, präzise Signale im Handling abgeleitet werden.


Kursinhalte im Überblick

Sie lernen die 6 Kinaesthetics-Konzepte kennen und erarbeiten deren Bedeutung für Ihren Berufsalltag:

  • Beziehung über Berührung und Bewegung – Konzept Interaktion
  • die Kontrolle des Gewichtes in der Schwerkraft – Konzept funktionale Anatomie
  • das Potenzial von Bewegungsmustern – Konzept menschliche Bewegung
  • Selbstständigkeit und Wirksamkeit unterstützen – Konzept Anstrengung
  • alltägliche Aktivitäten verstehen – Konzept menschliche Funktion
  • die Umgebung nutzen und gestalten – Konzept Umgebung

Weitere Infos:
www.kinaesthetics.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, eine Decke, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Infant Handling nach Kinaesthetics sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs gedacht?
Für Gesundheitsberufe, die Säuglinge im Handling sicherer und feinfühliger begleiten und die eigene Bewegungskompetenz gezielt entwickeln möchten.

Wie ist der Kurs aufgebaut?
Der Grundkurs ist zweiteilig und verbindet konzeptionelle Grundlagen von Kinaesthetics mit praxisnaher Arbeit an Wahrnehmung, Griffen und Bewegungsimpulsen.

Was steht fachlich im Mittelpunkt?
Im Zentrum stehen aktive Interaktion im Handling und die 6 Kinaesthetics-Konzepte als Struktur für Wahrnehmung, Bewegung und Transfer in den Berufsalltag.

Gebühren: 780,00 €
Unterrichtseinheiten: 32
Fortbildungspunkte: 32
Hinweis: inkl. Buch, Arbeitsheft und Zertifikat
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Beate

Diese Hypnose-Grundausbildung vermittelt einen strukturierten Einstieg in Theorie und Praxis der Hypnose. Grundlagen verstehen, Techniken erlernen und Anwendungsmöglichkeiten fachlich einordnen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 17.09.2026
Donnerstag, den 16.09.2027

Die Hypnose-Grundausbildung legt das fachliche Fundament für die Arbeit mit Hypnose in Therapie, Coaching und angrenzenden Praxisfeldern. Diese Fortbildung richtet sich an Einsteiger ohne Vorkenntnisse ebenso wie an Fachpersonen, die Hypnose als zusätzliches methodisches Werkzeug kennenlernen möchten.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypnose als veränderten Bewusstseinszustand fachlich einordnen
  • Aufgaben von Bewusstsein und Unterbewusstsein differenziert verstehen
  • Trance- und Hypnosephänomene systematisch beschreiben
  • Indikationen und Kontraindikationen fachlich sicher berücksichtigen
  • Unterschiedliche Hypnoseformen strukturiert unterscheiden
  • Suggestibilität einschätzen und methodisch nutzen
  • Hypnoseprozesse klar strukturieren (Induktion, Wirkteil, Ausleitung)
  • Anwendungsmöglichkeiten mit und ohne Heilerlaubnis sachlich einordnen
  • Eigene Erfahrungen reflektiert in den Lernprozess integrieren

Der Kurs vermittelt sowohl theoretische Grundlagen der Hypnose als auch praxisnahe Techniken zur Ein- und Ausleitung. Die Teilnehmenden lernen, Hypnose als methodisches Vorgehen zu verstehen, verantwortungsvoll einzuordnen und in geeigneten Kontexten anzuwenden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klaren Strukturierung von Hypnoseprozessen sowie auf der Reflexion eigener Erfahrungen im Rahmen der Selbsterfahrung.


Kursinhalte im Überblick

  • Was sind die Aufgaben von Bewusstsein und Unterbewusstsein?
  • Was ist Hypnose? – Grundlagen der Trance und Hypnose
  • Kontraindikationen
  • Verschiedene Formen der Hypnose
  • Ist Hypnose immer Entspannung?
  • Suggestibilitätstests und Convincer
  • Anwendung von Hypnose mit und ohne Heilerlaubnis
  • Techniken zur Hypnose (Induktion/Wirkteil/Ausleitung)
  • Selbsthypnose
  • Selbsterfahrung
  • Weiterführende Möglichkeiten der Hypnose

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Hypnose fachlich fundiert kennenlernen und einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Personen ohne Vorkenntnisse sowie für Fachpersonen aus Therapie, Coaching, Medizin, Pädagogik und angrenzenden Berufsfeldern, die Hypnose als Methode kennenlernen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der Hypnose, grundlegende Techniken zur Anwendung sowie Sicherheit in der fachlichen Einordnung von Möglichkeiten und Grenzen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es sind keine speziellen Voraussetzungen erforderlich. Die Grundausbildung ist so aufgebaut, dass ein Einstieg ohne Vorkenntnisse möglich ist.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 27
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Kinder und Jugendliche

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 03.12.2026
Mittwoch, den 08.12.2027

In dieser Ausbildung erlernen Sie die Anwendung von Hypnose zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei Themen wie Angst, Stress oder Schulprobleme. Auch Verhaltensauffälligkeiten, wie Bettnässen, Daumenlutschen oder Nägelkauen kann mit Hypnose behandelt werden. Die Förderung von Sicherheit, Selbstbewusstsein und Konzentration ist ebenso großer Bestandteil der Arbeit mit Kindern.
Diese dreitägige, praxisorientierte Fortbildung ist sowohl für Menschen ohne Vorkenntnisse, als auch für Therapeuten, Ärzte, Coaches, Pädagogen und andere Berufsgruppen geeignet, die ihren Werkzeugkasten um das Werkzeug Kinderhypnose erweitern möchten und Kindern auf einfühlsame und spielerische Weise helfen möchten.

Inhalte der Ausbildung:

  • Grundlagen der Trance und Hypnose
  • Einführung in die Kinderhypnose
  • hypnotische Induktionen für Kinder und Jugendliche
  • Anwendung von Hypnose bei Kindern
  • Besonderheiten in der Arbeit mit Kindern
  • Techniken zur Suggestion und Imagination
  • interaktives Arbeiten ohne Skript
  • Ethik und Verantwortung
  • besondere Themen wie Schlafstörungen, ADHS, Bettnässen
  • Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen
  • praktische Übungen und Fallbeispiele

weitere Infos: www.hypnosezimmer.de

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 27
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.

Handrehabilitation - Ausbildung - 1. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.11.2026
Donnerstag, den 14.10.2027

Roentgenbild mit Finger nach OP

Fundierte Grundlagen der Handrehabilitation fachlich sicher einordnen und praktisch anwenden.
Dieser erste Baustein der Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR) vermittelt ein solides theoretisches Fundament und zentrale praktische Techniken, die für die weitere Arbeit in der Handrehabilitation unverzichtbar sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen der Gewebe- und Zelllehre fachlich sicher einordnen und für die Handrehabilitation nutzbar machen.
  • Physiologische Prozesse wie Entzündung und Wundheilung verstehen und therapeutisch einordnen.
  • Schmerzmechanismen differenziert betrachten und medikamentöse sowie nichtmedikamentöse Ansätze bewerten.
  • Ärztliche Untersuchungsverfahren an Arm und Hand fachlich nachvollziehen und in den therapeutischen Kontext einordnen.
  • Physikalische und manuelle Behandlungsverfahren gezielt auswählen und sachgerecht anwenden.
  • Narbenprozesse verstehen und geeignete Maßnahmen zur Narbenbehandlung und -pflege ableiten.

In diesem ersten Baustein Einführung wird Grundlagenwissen zum Aufbau von Zellen und Geweben wiederholt und vertieft. Inhalte sind Osmose, Diffusion, Axone, Synapsen und Neurotransmitter. Der ärztliche Unterricht informiert über die Untersuchungen bei Arm- und Handtherapie, ein Apotheker stellt hemmende bzw. stimulierende Medikamente vor. Praktisch werden Kenntnisse zum Schröpfen/Schröpfmassage, Wrapping und Flossing, Behandlungsmöglichkeiten mit dem TENS-Gerät und zur Narbenbehandlung und Narbenpflege vermittelt, die in der Handrehabilitation regelmäßig eingesetzt werden und die Basis für weiterführende Bausteine bilden.


Kursinhalte im Überblick

  • Gewebe und Zelllehre, Ernährung der Zellen
  • Entzündung, Wundheilung, Wundheilungsstörungen
  • medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Narbe, Narbenbehandlung, Narbentape, Narbenschröpfen
  • Heiße Rolle, TENS, Schröpfen
  • hydrotherapeutische Anwendungen an der oberen Extremität

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Grundstein für Ihre Weiterbildung in der Handrehabilitation legen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der erste Baustein der Handrehabilitation geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die eine fundierte Ausbildung in der Handrehabilitation anstreben und eine strukturierte Grundlage benötigen.

Welche Rolle spielt der Kurs innerhalb der Ausbildung?
Der erste Baustein vermittelt die medizinischen und therapeutischen Grundlagen und bildet die Voraussetzung für die weiterführenden Ausbildungsbausteine.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Gewebe- und Zelllehre, Wundheilung, Schmerztherapie sowie zentrale praktische Behandlungstechniken der Handrehabilitation.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Greinke, Frank Dr. med.
Queckenberg, Heinrich
Zastrow, Heike

Handrehabilitation - Ausbildung - 2. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 14.04.2026

Ein strukturierter Untersuchungsgang ist die Grundlage jeder fundierten handrehabilitativen Therapie.
Dieser Kurs vermittelt Sicherheit in Analyse, Testung und Befund der oberen Extremität.

Im Mittelpunkt steht die strukturierte therapeutische Erstanalyse der oberen Extremität.


Kursfokus & Inhalte

  • Einen strukturierten Untersuchungsgang der oberen Extremität sicher aufbauen und anwenden.
  • Therapeutische Erstanalyse fundiert durchführen und klinisch relevante Befunde ableiten.
  • Strukturen an Arm und Schultergürtel palpatorisch sicher erfassen und funktionell einordnen.
  • Biomechanisches Alignment analysieren und therapeutisch bewerten.
  • Muskeltests, Mobilitäts- und Funktionsprüfungen gezielt auswählen und korrekt durchführen.
  • Befundergebnisse differenziert interpretieren und für die weitere Therapieplanung nutzen.

Der Kurs legt den Schwerpunkt auf die systematische Untersuchung der oberen Extremität als Basis jeder handrehabilitativen Intervention. Teilnehmende erarbeiten einen klar strukturierten Untersuchungsgang, der Anamnese, Inspektion, Palpation und funktionelle Testverfahren sinnvoll miteinander verbindet.
Ein zentrales Element ist die sichere Anwendung der Neutral-Null-Durchgangsmethode sowie die differenzierte Beurteilung von Muskelverkürzungen, Kraftdefiziten und Hypermobilitäten. Ergänzend werden spezifische Testverfahren für Schultergürtel, Arm und Hand praktisch durchgeführt und eingeordnet. Ziel ist es, Befunde fachlich sauber zu erheben, zu dokumentieren und therapeutisch weiterzuverwenden.


Kursinhalte im Überblick

  • ergotherapeutische Funktionsanalyse
  • Anamnesen, Inspektionen, Palpationen
  • Neutral-Null-Durchgangsmethode obere Extremität
  • Wundmanagement
  • Verkürzungs-, Kraft- und Hypermobilitätstests
  • Postisometrische Relaxationen – PIR

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, eine kurze Hose, ein Winkelmesser, ein Bandmaß, Saunatuch/Bettlaken, Theraband und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Lesen Sie sich bitte bis zum Beginn des Kurses in folgende Literatur ein: Muskelfunktion: Prüfung und klinische Bedeutung von Karin Wieben und Bernd Falkenberg (ISBN-13: 978-3137427063).

👉 Jetzt anmelden und Untersuchungsgang & Muskeltests fachlich sicher beherrschenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Kursbaustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre Kompetenz im Untersuchungsgang und in der Befunderhebung der oberen Extremität vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen der strukturierte Untersuchungsgang, Muskeltests, Palpationstechniken sowie die sichere Anwendung standardisierter Mess- und Testverfahren.

Welche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt?
Grundlagen der Handrehabilitation und therapeutische Erfahrung in der Arbeit mit der oberen Extremität werden vorausgesetzt.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 43
Fortbildungspunkte: 43
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike
Mummert, Thomas

Handrehabilitation - Ausbildung - 3. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 11.05.2026
Montag, den 23.11.2026

Gezielte manualtherapeutische Techniken für Schulter, Arm und Hand sicher anwenden.
Ein zentrales Modul zur differenzierten Befundung und Behandlung der oberen Extremitäten.

Die Therapie der oberen Extremitäten erfordert präzise Befund- und Behandlungstechniken, die in der ergotherapeutischen Grundausbildung häufig nicht ausreichend vermittelt werden.


Kursfokus & Inhalte

  • Manualtherapeutische Befundung der oberen Extremitäten strukturiert und sicher durchführen.
  • Funktionelle Auffälligkeiten von Schultergürtel bis Handgelenk differenziert erkennen.
  • Anatomische Strukturen gezielt unterscheiden und therapeutisch einordnen.
  • Manualtherapeutische Techniken präzise auswählen und indikationsgerecht anwenden.
  • Behandlungsschritte von der Befundung bis zur Intervention fachlich begründet ableiten.
  • Sicherheit in der manualtherapeutischen Arbeitsweise für die Handrehabilitation aufbauen.

Die manualtherapeutische Behandlung der oberen Extremitäten setzt eine klare Differenzierung der beteiligten Strukturen voraus. Bevor Bewegungsfunktionen alltagsbezogen aktiviert werden, muss sicher eingeordnet werden, welche anatomische Struktur die Beschwerden verursacht und wie diese therapeutisch beeinflusst werden kann.

In diesem Baustein erlernen Sie die manualtherapeutischen Grundlagen speziell für die Handrehabilitation. Ergänzend erhalten Sie einen Überblick über relevante orthopädische Krankheitsbilder der Hand. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander, um eine fundierte Befundung und eine präzise manualtherapeutische Arbeitsweise zu ermöglichen.


Kursinhalte im Überblick

  • manuelle Untersuchung von Schultergürtel bis Handgelenk
  • Erkennen funktioneller Auffälligkeiten
  • Differenzierung der Strukturen: Knochen, Kapsel, Bänder
  • Beginn der funktionellen Weichteilbehandlung
  • manualtherapeutische Techniken: Traktion, Gleittechniken (zweidimensional), angewendet vom Schultergürtel bis zum Handgelenk

Der Kurs vermittelt die notwendige Sicherheit für eine fundierte Befundung und eine präzise manualtherapeutische Arbeitsweise.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.15 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und manualtherapeutische Techniken sicher beherrschenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die ihre manualtherapeutischen Kompetenzen für die Behandlung der oberen Extremitäten gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen die differenzierte Befundung, die sichere Anwendung manualtherapeutischer Techniken sowie die strukturierte Behandlung von Schulter, Arm und Hand.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Grundlegende Kenntnisse in der Therapie der oberen Extremitäten sind sinnvoll, um die Inhalte praxisnah in die eigene Arbeit zu integrieren.

Gebühren: 610,00 €
Unterrichtseinheiten: 28
Fortbildungspunkte: 28
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Die Fortbildung vermittelt eine spezielle Massagetechnik zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen. Im Fokus stehen praxisnahe Griffe zur akuten Linderung und zur Erweiterung therapeutischer Handlungsmöglichkeiten.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 02.07.2026

Migräne und Spannungskopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag. Sie stellen hohe Anforderungen an eine wirksame, zugleich schonende Behandlung, die kurzfristig Entlastung schaffen kann.


Kursfokus & Inhalte

  • sicherer Einsatz spezieller Massagetechniken bei akuten Kopf- und Migränebeschwerden
  • strukturierte Anwendung entstauender und schmerzlindernder Griffe
  • differenzierte Behandlung von Kopf-, Hals- und Gesichtsregionen
  • Integration ganzheitlicher Entspannungstechniken in die Therapie
  • unmittelbarer Transfer der Methode in den Praxisalltag
  • fachlich reflektierte Erweiterung des eigenen therapeutischen Angebots

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer eine spezielle Massagetechnik kennen, die gezielt bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt wird. Die Methode ist so aufgebaut, dass sie direkt in der Behandlung angewendet werden kann und auf eine spürbare Entlastung während der Therapie abzielt.
Die vermittelten Techniken kombinieren lokale Grifftechniken mit ganzheitlichen Ansätzen und ermöglichen eine strukturierte, sichere Umsetzung im therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick:

  • entstauende Griffe für Kopf- und Halsregion
  • schmerzlindernde Techniken im Gesicht
  • sanfte Meridianzüge zur ganzheitlichen Entspannung
  • praxisnahes Training für den direkten Einsatz

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und eine spezielle Massagetechnik bei Migräne und Kopfschmerzen erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die ihr Behandlungsspektrum bei Migräne und Kopfschmerzen erweitern möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen spezielle Massagetechniken für Kopf, Hals und Gesicht sowie deren praxisnahe Anwendung.

Ist die Methode direkt im Praxisalltag einsetzbar?
Ja. Die vermittelten Griffe sind auf eine unmittelbare Anwendung in der therapeutischen Praxis ausgerichtet.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Handrehabilitation - Ausbildung - 4. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 15.06.2026
Montag, den 10.05.2027

Anatomie, Biomechanik und chirurgische Grundlagen der Hand sicher verstehen und therapeutisch anwenden.
Ein tiefgehender Baustein für komplexe Krankheitsbilder und präzise Funktionsverbesserung.

Dieser vierte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vertieft das manualtherapeutische Wissen und erweitert es um anatomische, biomechanische und chirurgische Grundlagen der Hand.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomische und biomechanische Zusammenhänge der Hand und Fingergelenke präzise einordnen.
  • Akute und chronische Belastungen differenziert beurteilen und strukturelle Ursachen erkennen.
  • Chirurgische, rheumatische und traumatische Krankheitsbilder fachlich sicher analysieren.
  • Funktionsstörungen der Hand ursachenbezogen bewerten und therapeutische Konsequenzen ableiten.
  • Manualtherapeutische Techniken aus dem 3. Baustein gezielt vertiefen und erweitern.
  • Anatomisches Wissen sicher mit funktioneller Therapie verbinden.

Der Baustein „Die Hand anatomisch und chirurgisch“ baut auf den manualtherapeutischen Grundlagen des dritten Moduls auf und führt diese systematisch weiter. Im Mittelpunkt stehen die detaillierte Anatomie der Hand, die Biomechanik der Fingergelenke sowie das Verständnis chirurgischer Eingriffe und ihrer funktionellen Folgen.
Teilnehmer lernen, akute und chronische Belastungen sicher zu beurteilen und strukturelle Ursachen von Funktionsstörungen zu erkennen. Besonderes Augenmerk liegt auf chirurgischenrheumatischen und traumatischen Krankheitsbildern wie CRPS, TFCC oder Morbus Dupuytren sowie deren therapeutischer Einordnung. Ziel ist es, komplexe Befunde fundiert zu verstehen und gezielt in die handtherapeutische Praxis zu übertragen.


Kursinhalte im Überblick

  • rheumatische Erkrankungen der Hand
  • palmare und dorsale Strukturen der Hand in ihrer anatomischen Differenzierung
  • Anatomie in vivo
  • statischer Schienenbau
  • Frakturlehre sowie Band- und Sehnenverletzungen und Kontrakturen
  • Morbus Dupuytren, CRPS, TFCC und Infektionen der Hand
  • Amputationen der oberen Extremität

Voraussetzung:
Teilnahme am 03. BS: Manualtherapeutische Techniken der oberen Extremitäten


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 14.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), je einen roten, schwarzen, grünen, weißen und blauen Kajalstift, eine Rolle Kinesiotape, bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Hand-Anatomie & Chirurgie gezielt für die Therapie nutzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre anatomischen, biomechanischen und chirurgischen Kenntnisse vertiefen möchten.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die detaillierte Anatomie der Hand, chirurgische Krankheitsbilder sowie deren funktionelle und therapeutische Einordnung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 03. Baustein „Manualtherapeutische Techniken der oberen Extremitäten“.

Gebühren: 930,00 €
Unterrichtseinheiten: 43
Fortbildungspunkte: 43
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Usbek, Anke
Zastrow, Heike

Handrehabilitation - Ausbildung - 5. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 28.09.2026
Montag, den 06.09.2027

Pädiatrische Handtherapie von Grund auf verstehen: Händigkeit, Graphomotorik & juvenile Arthritis.
Mit Bouldern und Kinesio-Tape-Techniken speziell für Kinder.

Dieser fünfte Baustein widmet sich vollständig der handtherapeutischen Arbeit mit Kindern. Die Fortbildung verbindet entwicklungsrelevante Grundlagen mit praktischen Techniken, die speziell im pädiatrischen Bereich eine große Rolle spielen.


Kursfokus & Inhalte

  • Entwicklungsrelevante Grundlagen der pädiatrischen Handfunktion fachlich sicher einordnen.
  • Rechts- und Linkshändigkeit sowie deren Bedeutung für Alltag, Schule und Therapie differenziert beurteilen.
  • Graphomotorische Fähigkeiten analysieren und gezielt therapeutisch fördern.
  • Stütz- und Stemmarbeit der oberen Extremität funktionell bewerten und einsetzen.
  • Therapeutisches Klettern und Bouldern als kindgerechtes, wirksames Therapieelement integrieren.
  • Kinesio-Tape-Techniken im pädiatrischen Kontext sicher und verantwortungsvoll anwenden.
  • Pädiatrische Krankheitsbilder der Hand fachlich einordnen und therapeutisch berücksichtigen.

Die Handtherapie im Kindesalter erfordert ein tiefes Verständnis entwicklungsbedingter Besonderheiten sowie angepasste therapeutische Vorgehensweisen. Dieser Baustein verbindet entwicklungsneurologische und funktionelle Grundlagen mit praxisnahen Methoden, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind.
Zentrale Themen sind Händigkeit, Graphomotorik, funktionelle Stütz- und Stemmarbeit sowie therapeutisches Bouldern als wirksames, kindgerechtes Therapieelement. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden eine kompakte Einführung in den Einsatz von Kinesio-Tape bei Kindern.
Darüber hinaus werden relevante pädiatrische Krankheitsbilder wie juvenile Arthritis fachlich eingeordnet. Ziel ist es, Diagnostik, Befund und Therapie in der pädiatrischen Handrehabilitation sicher zu verstehen und praxisnah umzusetzen.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie Hallenturnschuhe zum Klettern, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Handtuch, eine Rolle Kinesio-Tape und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Handtherapie im Kindesalter sicher umsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die ihre Kompetenzen im pädiatrischen Bereich gezielt erweitern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Baustein „Die Hand in der Pädiatrie“?
Im Mittelpunkt stehen Händigkeit, Graphomotorik, funktionelle Stütz- und Stemmarbeit, therapeutisches Klettern sowie der Einsatz von Kinesio-Tape bei Kindern.

Welche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt?
Der Baustein ist Teil der Ausbildung Handrehabilitation und baut auf den vorangegangenen Modulen auf.

Gebühren: 520,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Floegel, Yvonne
Pammé, Birgit

Handrehabilitation - Ausbildung - 6. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 01.07.2026
Mittwoch, den 30.06.2027

Neurologische Zusammenhänge der Hand sicher erkennen und therapeutisch nutzen.
Ein vertiefender Baustein zur differenzierten Behandlung nervaler Strukturen der oberen Extremität.

Dieser sechste Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vermittelt zentrale diagnostische und therapeutische Grundlagen der neurologischen Handtherapie und führt diese praxisnah zusammen.


Kursfokus & Inhalte

  • Neurologische Funktionsstörungen der Hand differenziert erfassen und fachlich einordnen.
  • Nervenkompressionen und nervale Engpassproblematiken funktionell beurteilen und therapeutisch ableiten.
  • Diagnostische Tests aus dem 2. Baustein neurologisch vertiefen und sicher in Therapieentscheidungen überführen.
  • Tiefensensibilität der oberen Extremität gezielt schulen und therapeutisch nutzen.
  • Spiegeltherapie zur Reorganisation motorischer und sensorischer Funktionen einordnen und anwenden.
  • Neuralmobilisation der oberen Extremität sicher verstehen und praktisch umsetzen.

Der Baustein „Die Hand in der Neurologie“ baut auf den diagnostischen Grundlagen des zweiten Moduls auf und erweitert diese um spezifische neurologische Therapieansätze. Im Fokus stehen periphere Nervenkompressionen und Nervenengpässe der oberen Extremität sowie deren funktionelle Bedeutung für die Handrehabilitation.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der differenzierten Untersuchung neurologischer Funktionen, der Schulung der Tiefensensibilität sowie der Einführung in die Spiegeltherapie als Methode zur Förderung neuroplastischer Prozesse. Ergänzend wird die Neuralmobilisation der oberen Extremität praxisnah erläutert und demonstriert – in enger Anbindung an die Fortbildung „Mobilisation nervaler Strukturen“. Ziel ist ein sicheres, fundiertes Vorgehen in der neurologischen Handtherapie.


Kursinhalte im Überblick

  • Neuroanatomie und Neurophysiologie (Rückenmark, Plexus brachialis, periphere Armnerven)
  • Grenzflächen und Engstellenmobilisation (Plexus brachialis, N. ulnaris, N. radialis, N. medianus)
  • Neurologische Untersuchungstechniken, periphere Nervenkompressionstests (Sensibilitätsprüfung, Kraftprüfung, Reflexprüfung)
  • Spiegeltherapie

Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.45 Uhr
4. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. ein Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neurologische Handtherapie gezielt anwendenwww.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die neurologische Zusammenhänge sicher erkennen und gezielt behandeln möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Nervenengpässe der oberen Extremität, neurologische Untersuchungstechniken, Spiegeltherapie sowie die praktische Anwendung der Neuralmobilisation.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Empfohlen wird die Teilnahme an den vorangegangenen Bausteinen, insbesondere am 2. Baustein der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 740,00 €
Unterrichtseinheiten: 34
Fortbildungspunkte: 34
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina

Handrehabilitation - Ausbildung - 7. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 19.01.2026
Montag, den 18.01.2027

Vegetative Techniken strukturiert erlernen: entstauende Ansätze, Gewebebehandlung und myofasziale Techniken für die obere Extremität.
Mit Selbsterfahrung und Praxisbezug im Kontext von Complex Regional Pain Syndrome (Mb. Sudeck).

In dieser Fortbildung stehen vegetative Techniken im Vordergrund, die in der Therapie des CRPS (Mb. Sudeck) angewendet werden können. Dazu erhalten Sie eine Einführung in entstauende Techniken, angelehnt an die Lymphdrainage. Sie erlernen notwendige Griffe zur Behandlung relevanter Strukturen, z. B. von Bindegewebe und Muskulatur, mit Bezug zur oberen Extremität.

Die Inhalte werden praktisch erarbeitet und durch Selbsterfahrung ergänzt. So können Sie am eigenen Körper wahrnehmen, wie Entspannung und Gewebeeinfluss sich anfühlen und worauf es in der Durchführung ankommt.


Kursfokus & Inhalte

  • Vegetative Techniken im Kontext von CRPS (Mb. Sudeck) fachlich einordnen
  • Entstauende Techniken (angelehnt an Lymphdrainage) für die obere Extremität sicher praktisch umsetzen
  • Grifftechniken für Bindegewebe und Muskulatur strukturiert anwenden
  • Myofasciale Release Techniken in die Behandlung der oberen Extremität integrieren
  • Selbsterfahrung zur Qualitätskontrolle von Griffdruck, Gewebeantwort und Entspannung nutzen

Kursinhalte im Überblick

  • allgemeine Grundlagen der Lymphdrainage
  • Praxis: Lymphdrainage obere Extremität mit relevanten Krankheitsbildern
  • Grundlagen zur Anatomie/Physiologie des Bindegewebes
  • Behandlung des Bindegewebes und der Muskulatur für die obere Extremität
  • Myofasciale Release Techniken

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
5. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
6. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt oder Body, eine kurze Hose, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch, ein kleines Kissen, eine Knierolle, einen Hautmarker oder Kajalstift (nicht weiß) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die vegetativen Techniken in der Handrehabilitation vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 7 „Vegetative Techniken“ gedacht?
Für Fachpersonen in der Handrehabilitation, die vegetative und entstauende Techniken für die obere Extremität im Kursrahmen praktisch erarbeiten möchten.

Welche Schwerpunkte werden praktisch trainiert?
Im Fokus stehen entstauende Techniken angelehnt an die Lymphdrainage, Grifftechniken für Bindegewebe und Muskulatur sowie myofasziale Release Techniken.

Welche Rolle spielt Selbsterfahrung im Kurs?
Selbsterfahrung dient dazu, Gewebeeinfluss und Entspannung am eigenen Körper wahrzunehmen und daraus Hinweise für die sichere Durchführung abzuleiten.

Gebühren: 1.190,00 €
Unterrichtseinheiten: 52
Fortbildungspunkte: 52
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Handrehabilitation - Ausbildung - 8. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 12.10.2026
Montag, den 20.09.2027

PNF ermöglicht eine gezielte Aktivierung neuromuskulärer Prozesse vom Schultergürtel bis in die Hand.
Dieser Baustein vermittelt strukturierte Bewegungsmuster für funktionelle Stabilität und Bewegungsqualität.

Der achte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation vermittelt PNF für die obere Extremität und die Scapula als funktionell ausgerichtetes Therapiekonzept.


Kursfokus & Inhalte

  • Neuromuskuläre Zusammenhänge zwischen Nerven, Muskulatur und Tiefensensibilität gezielt nutzen.
  • Bewegungsabläufe der oberen Extremität über PNF-Muster funktionell anbahnen und steuern.
  • Scapula als zentrale Basis für Arm- und Handfunktion differenziert einbeziehen.
  • Koordination, Stabilität und Bewegungsqualität durch betonte Bewegungsfolgen verbessern.
  • Bilaterale Muster zur Unterstützung komplexer funktioneller Aktivitäten einsetzen.
  • PNF-Techniken situationsgerecht auswählen und therapeutisch sicher anwenden.

PNF basiert auf der gezielten Stimulation propriozeptiver Reize, um das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur zu erleichtern und funktionelle Bewegungen zu unterstützen. In diesem Baustein lernen die Teilnehmenden, Bewegungsmuster der oberen Extremität und der Scapula strukturiert aufzubauen und therapeutisch wirksam einzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen betonte Bewegungsfolgen, einzelne Muster sowie bilaterale Varianten, die vom Schultergürtel bis zu den Fingern reichen. PNF wird als ganzheitliches Konzept verstanden, bei dem vorhandene motorische Ressourcen genutzt, verstärkt und funktionell integriert werden. Ziel ist es, Bewegungen zu erleichtern und die bestmögliche Funktionsfähigkeit im handtherapeutischen Kontext zu unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen und neuromuskuläre Verknüpfungen
  • Scapulapattern
  • Muster der oberen Extremitäten
  • Bilaterale Muster
  • PNF-Techniken: rhythmische Bewegungseinleitung, wiederholte Kontraktionen, langsame Umkehr, statische Umkehr, Hold-Relax, Contract-Relax, Chopping, Lifting

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und PNF gezielt in der Handrehabilitation einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen in der Handrehabilitation, die PNF strukturiert in ihre Behandlung integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen PNF-Muster für die obere Extremität und Scapula sowie deren funktionelle Anwendung im handtherapeutischen Kontext.

Welche Ziele verfolgt der Einsatz von PNF in diesem Baustein?
Ziel ist es, neuromuskuläre Prozesse gezielt zu nutzen, Bewegungen zu erleichtern und funktionelle Bewegungsabläufe sicher zu unterstützen.

Gebühren: 740,00 €
Unterrichtseinheiten: 34
Fortbildungspunkte: 34
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi

Handrehabilitation - Ausbildung - 9. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 24.09.2027

Der Abschlussbaustein bereitet gezielt auf die Prüfung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation vor.
Inhalte werden strukturiert wiederholt, Unsicherheiten geklärt und Prüfungsformate sicher eingeordnet.

Der neunte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation dient der gezielten Prüfungsvorbereitung und bildet den inhaltlichen Abschluss vor der Zertifizierung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR).


Kursfokus & Inhalte

  • Prüfungsrelevante Inhalte aus allen Bausteinen strukturiert wiederholen und einordnen.
  • Eigene fachliche Unsicherheiten erkennen, klären und gezielt bearbeiten.
  • Anatomische, physiologische und krankheitsbezogene Grundlagen sicher abrufen.
  • Praktische Inhalte und Techniken prüfungsorientiert festigen.
  • Anforderungen der schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung nachvollziehen.
  • Fachliche Sicherheit und Struktur für den Abschluss der Ausbildung aufbauen.

Mit dem näher rückenden Prüfungstermin stehen häufig Detailfragen, Unsicherheiten und der Wunsch nach inhaltlicher Klarheit im Vordergrund. Dieser Abschlussbaustein bietet Raum, alle relevanten Themen der Ausbildung noch einmal gebündelt zu wiederholen und fachlich zu festigen.
Das Dozententeam steht für inhaltliche Fragen zur Verfügung und unterstützt dabei, Zusammenhänge zu ordnen, Schwerpunkte zu erkennen und die Anforderungen der verschiedenen Prüfungsteile sicher einzuordnen. Ziel ist es, gut vorbereitet und mit fachlicher Sicherheit in die Zertifizierungsprüfung zu gehen.


Kursinhalte im Überblick

  • Wiederholung anatomischer und physiologischer Grundlagen der Hand
  • Praktisches Üben von bisher erlernten Techniken
  • Refresher relevanter Krankheitsbilder

Voraussetzung:
Abschluss aller Bausteine 1-8


Kurszeiten:
9.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und strukturiert und sicher in die DGfHR-Zertifizierung gehen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein geeignet?
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende der Ausbildung Handrehabilitation, die alle vorherigen Bausteine absolviert haben und sich gezielt auf die Prüfung vorbereiten möchten.

Welche Inhalte werden im Kurs wiederholt?
Im Mittelpunkt stehen anatomische und physiologische Grundlagen, zentrale Krankheitsbilder sowie praktische Techniken aus den vorherigen Bausteinen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist der Abschluss aller Bausteine 1–8 der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 290,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Akupressur gezielt anwenden, Leitbahnen verstehen und Tonus regulieren. Ein kompakter Einführungskurs in wirksame Techniken der chinesischen Manualtherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 07.09.2026
Montag, den 18.10.2027

Dieser Einführungskurs vermittelt einen strukturierten Zugang zur Akupressur und Tonusregulation auf Basis der chinesischen Leitbahnenlehre. Der Fokus liegt auf klaren Prinzipien, einfacher Anwendung und unmittelbarer therapeutischer Umsetzbarkeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Das System der chinesischen Leitbahnen fachlich einordnen und therapeutisch nutzen.
  • Leitbahnen gezielt auswählen und für die Behandlung projizieren.
  • Balance-Prinzipien zur Regulation von Muskeltonus und Schmerz anwenden.
  • Yin- und Yang-Prinzipien als Grundlage von Ausgleich und Regulation verstehen.
  • Akupressurtechniken differenziert einsetzen und ihre Wirkung einschätzen.
  • Spiegel- und Abbildsysteme zur einfachen und effektiven Behandlung nutzen.
  • Therapeutische Entscheidungen ohne umfangreiche Theoriekenntnisse sicher ableiten.

In dieser kompakten Fortbildung wird das System der chinesischen Leitbahnen vermittelt und in seiner Bedeutung für Gesundheit, Tonusregulation und Schmerzlinderung eingeordnet. Über die Kenntnis dreier Balance-Systeme lernen die Teilnehmenden, therapeutisch wirksame Leitbahnen gezielt auszuwählen und über ein Spiegel- und Abbildsystem auf den Körper zu projizieren.

Ein zentrales Merkmal der Balance-Behandlung ist ihre Einfachheit und Klarheit: Es ist weder erforderlich, die vollständige Theorie der chinesischen Medizin zu erlernen, noch Punkte auswendig zu lernen. Stattdessen stehen nachvollziehbare Prinzipien und praktisch wirksame Anwendungen im Vordergrund. Klassische Einsatzbereiche sind Schmerzen unterschiedlicher Genese, Missempfindungen sowie Störungen des Muskeltonus.


Kursinhalte im Überblick

Leitbahnen/Meridiane

  • 12 Leitbahnen und ihre Bedeutung für Energie- und Informationsfluss
  • Zusammenhänge der Leitbahnen verstehen
  • Leitbahnen als Karte zur Herstellung von Balance und Harmonie nutzen
  • Leitbahnen zur Diagnostik und Behandlung einsetzen
  • Einordnung weiterer Leitbahnen im Körper

Yin und Yang

  • Yin und Yang als Ausdruck von Ordnung und Lebensfluss
  • Yin und Yang als Grundverständnis von Balance
  • Bedeutung von Yin und Yang für Therapie und Heilung

Akupressur/Meridianbehandlung

  • Bedeutung von Haltung und Bewegung
  • Anwendung und Wirkung oberflächlicher und tiefer Massagetechniken
  • Vier Techniken der chinesischen Manualtherapie (Tui-Fa, An-Fa, Gun-Fa, Mo-Fa)
  • Meridian- und Punktbehandlung mit Massagestab
  • Behandlung nach den Prinzipien der Balance-Akupressur
  • Anwendung über drei Balance-Systeme und Spiegel-/Abbildsysteme
  • Sanfte Energieverlagerungen (vorne–hinten, links–rechts, oben–unten)

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Akupressurstäbchen/einen Akupressurstift (Kugelgrößen 3 und 7 mm) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Akupressur gezielt zur Tonusregulation und Balance einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die Akupressur als ergänzende Methode zur Tonusregulation und Schmerzbehandlung kennenlernen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen das Verständnis der Leitbahnen, die Anwendung von Balance-Systemen sowie die praktische Umsetzung chinesischer Manualtechniken.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der chinesischen Medizin sind nicht erforderlich. Der Kurs ist als strukturierter Einstieg konzipiert.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 1. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 07.10.2026
Mittwoch, den 06.10.2027

Wie Wahrnehmung Verhalten und Entwicklung beeinflusst: Auffälligkeiten fachlich verstehen und im Kitaalltag gezielt unterstützen.
Baustein 1 vermittelt Grundlagen, Störungsbilder und alltagsnahe Fördermöglichkeiten – mit Theorie und Videobeispielen.

Was ist nur mit unseren Kindern los? Im Kitaalltag fallen Kinder immer häufiger durch unterschiedliche Probleme auf – die Ursachen wirken dabei oft unklar. Diese Fortbildung klärt Gründe für Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen aus Sicht der Wahrnehmung und vermittelt Hilfestellung für den professionellen Umgang im Alltag.

Sie erwerben Grundlagenwissen zu Wahrnehmung und Sinnessystemen und lernen, verschiedene Störungsbilder fachlich einzuordnen. Theorie und Videobeispiele greifen ineinander, damit Beobachtungen im Alltag besser verständlich werden und pädagogische Unterstützung gezielter geplant werden kann. Der Fokus liegt auf praxisnahen Fördermöglichkeiten, die im Kindergartenalltag umsetzbar sind.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen der Wahrnehmung und der einzelnen Sinnessysteme verstehen
  • Gründe für Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen aus Wahrnehmungssicht einordnen
  • Unterschiedliche Störungsbilder in Theorie erfassen und anhand von Videobeispielen erkennen
  • Verständnis und Hilfestellung für den Umgang mit wahrnehmungsauffälligen Kindern entwickeln
  • Fördermöglichkeiten für den Kindergartenalltag strukturiert ableiten und anwenden

Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der Wahrnehmung und der einzelnen Sinnessysteme
  • Darstellung unterschiedlicher Störungsbilder in Theorie und anhand von Videobeispielen
  • Verständnis und Hilfestellung für den Umgang mit wahrnehmungsauffälligen Kindern
  • Fördermöglichkeiten im Kitaalltag

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Kinder mit Wahrnehmungs- und Entwicklungsbesonderheiten professionell unterstützen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Baustein gedacht?
Für Fachpersonen im Kindergarten- und Frühbereich, die Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen aus Wahrnehmungssicht besser verstehen und alltagsnah begleiten möchten.

Was lerne ich inhaltlich in Baustein 1?
Sie erarbeiten Grundlagen der Wahrnehmung und Sinnessysteme, lernen Störungsbilder kennen und leiten Fördermöglichkeiten für den Kitaalltag ab.

Wie werden die Inhalte im Kurs vermittelt?
Die Fortbildung verbindet Theorie mit Videobeispielen, damit Beobachtungen aus der Praxis konkret eingeordnet und Handlungsoptionen nachvollziehbar entwickelt werden können.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit

Überkreuzen der Mittellinie als Basis für beidseitiges Sehen, Hören und Körperbewegung

In der Fortbildung Brain-Gym® I lernen sie den kinesiologischen Muskeltest und das Noticing kennen. Es werden Aktionsbalancen zu positiven Einstellungen, zum Sehen, zum Hören, zum Schreiben und zur Körperbewegung durchgeführt. Die ‚Wunderbalance‘ und die ‚Dennison-Lateralitätsbahnung‘ runden die Fortbildung ab. Der Schwerpunkt liegt auf dem Überkreuzen der Mittellinie, wodurch die linke und rechte Körperseite und die beiden Gehirnhemisphären miteinander verbunden werden. Der Lernprozess des Überkreuzens der Mittellinie ist grundlegend für die Fähigkeiten wie beidäugiges Sehen, Hören mit beiden Ohren und integrierte, koordinierte Körperbewegungen. Jede dieser Fähigkeiten ist für schulische Leistungen unentbehrlich und verhilft zu einem stressfreien Lernen. Die Brain-Gym® Übungen unterstützen auch therapeutische Prozesse und helfen in alltäglichen Lebenssituationen.

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, viel Mineralwasser (bitte keine Glasflaschen wegen der Bruchgefahr) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Kursort: ZiFF - Essen
N.N.

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 09.01.2026
Donnerstag, den 23.04.2026

Wahrnehmungsprobleme sind selten „nur Verhalten“ – sie haben System.
Dieser Einführungskurs macht Zusammenhänge sichtbar und gibt Ihnen eine klare Grundlage fürs professionelle Einordnen.


Kursfokus & Inhalte

• Der SI 1 Einführungskurs vermittelt grundlegendes Verständnis für Wahrnehmungsprobleme bei Kindern.
• Wahrnehmungsverarbeitung wird systematisch mit Motorik, Sprache und Verhalten in Beziehung gesetzt.
• Die theoretischen Grundlagen des Wahrnehmungsprozesses werden klar und nachvollziehbar erarbeitet.
• Propriozeptives, taktiles und vestibuläres System werden in Entwicklung und Bedeutung eingeordnet.
• Störungsbilder werden differenziert dargestellt und anhand von Videobeispielen verdeutlicht.
• Selbsterfahrung unterstützt das sichere Einordnen verschiedener Wahrnehmungsbereiche.
• Der Kurs schafft eine fachliche Basis für weiterführende SI-Fortbildungen.


Das Verstehen von Wahrnehmungsprozessen ist eine zentrale Voraussetzung, um Auffälligkeiten im Alltag von Kindern fachlich einzuordnen. Im SI 1 Einführungskurs werden Zusammenhänge zwischen Wahrnehmungsverarbeitung und Auffälligkeiten in Grob– und Feinmotorik, Sprache und Verhalten systematisch dargestellt.
Theorie, Videobeispiele und Selbsterfahrung greifen dabei ineinander, damit Inhalte nicht nur bekannt sind, sondern sicher bewertet werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • theoretischer Hintergrund des Wahrnehmungsprozesses
  • Entwicklung und Bedeutung des propriozeptiven/taktilen und vestibulären Systems
  • Darstellung der Störungsbilder, theoretisch und mit Videobeispielen
  • Selbsterfahrung zu verschiedenen Wahrnehmungsbereichen
  • Videobeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Fühltasche* und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

* Bitte lassen Sie sich eine „Fühltasche“ zusammenstellen:

  • ein einfacher Stoffbeutel oder eine Tüte genügt
  • deren Inhalt sucht jemand anders für Sie aus (Sie sollten die Dinge nicht kennen)
  • bitte lassen Sie sich 5 Gegenstände aussuchen
  • das können z.B. sein: Steckdosenabdeckungen, Handpüppchen, Honiglöffel, Blumenübertöpfe, Dübel, Kastanien…
  • man könnte das unendlich erweitern – wichtig ist: die Gegenstände sind nicht alltäglich und damit nicht so leicht erkennbar

👉 Jetzt anmelden und die Grundlagen der Sensorischen Integration sicher erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Kinder in Kita, Schule, Alltag oder Therapie begleiten und Wahrnehmungsprobleme fachlich besser verstehen und einordnen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Sie lernen Grundlagen des Wahrnehmungsprozesses, erarbeiten Störungsbilder differenziert und verknüpfen Wahrnehmung mit Motorik, Sprache und Verhalten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
In der Ausschreibung werden keine Teilnahmevoraussetzungen genannt.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit

praxisorientiertes myofasziales Tape-Konzept

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 26.11.2026
Donnerstag, den 18.11.2027

Das praxisorientierte myofasziale Tape-Konzept nach Thomas Mummert baut auf dem Wissen aus Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie im arthro-tendo-myotischen System auf. Primär geht es um das Erkennen pathomechanischer Störungen und deren begleitenden Therapie mittels des Anlegens von Tapes auf Gelenke, Muskulatur und faszialen Strukturen. Durch die spezifischen Wirkungen der Tapes soll der physiologische Heilungsprozess unterstützt, die betroffene Struktur entlastet und optimal im Bewegungsablauf wieder integriert werden. Die Unterstützung der neurogenen Entzündung und der Proliferation im Heilungsprozess bei gleichzeitigem Erhalt der physiologischen Bewegungsmöglichkeiten über das Tape können sowohl akute als auch chronische Schmerzmuster verringert und Bewegungsdefizite dauerhaft beseitigt werden. Weiterhin führt eine effektive Anlage der Tapes zu einer Verbesserung der neuromuskulären Ansteuerung im myofaszialen System welches sich in einer höheren Bewegungsqualität und -quantität und somit einer höheren Leistungsbereitschaft des Gewebes zeigt.

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, eine scharfe Schere, eine Rolle Kinesio-Tape und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 1. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 26.06.2026
Freitag, den 04.09.2026

Verhaltensauffälligkeiten verstehen statt verurteilen: VT 1 schafft einen klaren fachlichen Einstieg.
Sie ordnen Ursachen ein und erfassen die Logik eines Eltern-Kind-Programms als Grundlage der VT-Reihe.

Kinder, die sich „schlecht benehmen“, tun das selten aus Absicht.
Dieser erste VT-Baustein unterstützt Sie dabei, herausforderndes Verhalten fachlich einzuordnen und Begleitung im Eltern-Kind-Kontext strukturiert aufzubauen.

Häufig zeigen sich in Verhaltensproblemen Wahrnehmungsbesonderheiten, Entwicklungsfaktoren oder fehlende Regulationsstrategien. Im Kurs schärfen Sie eine ressourcenorientierte, professionelle Haltung, erkennen zentrale Ursachen und gewinnen einen klaren Überblick, wie Interventionen sinnvoll geplant werden können. Der Baustein ist als Einstieg in die VT-Reihe konzipiert.


Kursfokus & Inhalte

  • Verhaltensschwierigkeiten verstehen statt bewerten – professionelle Haltung entwickeln
  • Kinder mit Verhaltensschwierigkeiten fachlich einordnen
  • Verhaltensstörungen u. a. als Folge von Wahrnehmungsdefiziten verstehen
  • Multimodale Behandlung: Struktur und Grundlogik überblicken
  • Überblick über ein Eltern-Kind-Programm: Aufbau und Vorgehenslogik erfassen
  • Positive Einstellung gegenüber Verhaltensproblemen entwickeln und begründen

Kursinhalte im Überblick

  • Wie kann man eine positive Einstellung gegenüber Verhaltensproblemen erreichen?
  • Kinder mit Verhaltensschwierigkeiten
  • Verhaltensstörungen als Folge von Wahrnehmungsdefiziten
  • Wie sieht eine multimodale Behandlung aus?
  • Überblick über ein Eltern-Kind-Programm

Besonderheit:

Zur Fortbildung gibt es in diesem Baustein gratis das Fachbuch „Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten THOP: Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial (Materialien für die klinische Praxis)“ dazu.


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Einstieg in das Verhaltenstherapeutische Training starten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist VT 1 gedacht?
Für Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten bei Kindern fachlich einordnen und Begleitung im Eltern-Kind-Kontext strukturiert aufbauen möchten.

Was ist der Schwerpunkt dieses ersten Bausteins?
Sie lernen, Verhalten zu verstehen statt zu bewerten, zentrale Ursachen zu erkennen und die Logik eines Eltern-Kind-Programms nachzuvollziehen.

Ist VT 1 Grundlage für weitere Module der VT-Reihe?
Ja. Dieser Baustein bildet die Grundlage für alle weiteren Module der VT-Reihe.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Handrehabilitation - Ausbildung - 10. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 06.12.2027

Der zehnte Baustein der Ausbildung Handrehabilitation ist der formale Prüfungs- und Zertifizierungskurs und bildet den verbindlichen Abschluss der Qualifikation zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation (DGfHR).

Im Rahmen des Zertifizierungskurses absolvieren Sie die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung und schließen damit Ihre Qualifikation offiziell ab.


Kursfokus & Inhalte

  • Schriftliche, mündliche und praktische Prüfungsleistungen strukturiert absolvieren.
  • Fachliche Kenntnisse aus allen Ausbildungsbausteinen nachvollziehbar nachweisen.
  • Praktische Fertigkeiten unter Prüfungsbedingungen sicher demonstrieren.
  • Eigene klinische Entscheidungsprozesse fachlich begründen und darstellen.
  • Prüfungsabläufe klar verstehen und souverän durchlaufen.
  • Die Ausbildung formell mit dem DGfHR-Zertifikat abschließen.

Dieser Zertifizierungskurs stellt den offiziellen Abschluss der Ausbildung zum Fachtherapeuten für Handrehabilitation dar. Im Rahmen des Moduls werden die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung durchgeführt.
Der Kurs bietet einen klar strukturierten Prüfungsrahmen, in dem die Teilnehmenden ihre erworbenen theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten vollständig nachweisen können. Ziel ist der formale Abschluss der Ausbildung und der Erwerb des DGfHR-Zertifikats.


Kursinhalte im Überblick

  • Durchführung der schriftlichen Abschlussprüfung
  • Durchführung der mündlichen Abschlussprüfung
  • Durchführung der praktischen Abschlussprüfung

Voraussetzung:
Teilnahme 9. BS: Prüfungsvorbereitung & Abschluss aller BS 1-8


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Handrehabilitation mit dem DGfHR-Zertifikat erfolgreich abschließen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist dieser Zertifizierungskurs vorgesehen?
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende der Ausbildung Handrehabilitation, die alle vorherigen Bausteine absolviert haben und zur Abschlussprüfung zugelassen sind.

Welche Prüfungsformate werden durchgeführt?
Im Zertifizierungskurs werden die schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung durchgeführt.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 9. Baustein „Prüfungsvorbereitung“ sowie der Abschluss aller Bausteine 1–8 der Ausbildung Handrehabilitation.

Gebühren: 550,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 2. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 19.05.2026
Montag, den 19.04.2027

 

 

Traumapädagogik verstehen, Verhalten sicher einordnen und Kinder stabil begleiten.
Baustein 2 vertieft Haltung, Bindungs-/Beziehungsarbeit und alltagsnahe Stabilisierung.

Dieser zweite Baustein der Reihe „Trauma Intensiv“ vertieft die Grundlagen traumapädagogischer Haltung und unterstützt Sie dabei, in der Arbeit mit belasteten Kindern, Jugendlichen und Familien klar, beziehungsorientiert und handlungsfähig zu bleiben.

Im Fokus stehen bindungs- und beziehungsorientierte Ansätze, der professionelle Umgang mit störungswertigem Verhalten und alltagsnahe Stabilisierungstechniken.


Kursfokus & Inhalte

  • Traumapädagogische Haltung fachlich einordnen und im Arbeitsalltag anwenden
  • Bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogik verstehen (inkl. Bindungstheorie)
  • Störungswertiges Verhalten professionell einordnen und angemessen beantworten
  • Traumapädagogische Stabilisierung als alltagsnahes Vorgehen nutzen
  • Traumasensible Elternarbeit in komplexen Familiensituationen strukturieren
  • Traumasensible Gruppenarbeit sicher und klar gestalten

Kursinhalte im Überblick

  • konzeptionelle Ansätze der Traumapädagogik
  • Einführung in die bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogik (Bindungstheorie)
  • Umgang mit störungswertigem Verhalten
  • traumapädagogische Stabilisierung
  • traumasensible Elternarbeit und Gruppenarbeit

 


Voraussetzung:
Teilnahme am 01. Baustein: Psychotraumatologie und Gehirn


Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de

Besonderheit:
Zur Fortbildung sind in diesem Baustein die Fachbücher „Die kleine Geschichte vom großen Schrecken“ &  „Traumasensibles Arbeiten für Therapieberufe (essentials)“ enthalten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Teilnehmende, deren Baustein 1 vor November 2023 stattfand, benötigen zusätzlich:
Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik (Junfermann Verlag, 2013), ISBN 978-87387-899-0

👉 Jetzt anmelden und traumapädagogische Handlungssicherheit gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 2 gedacht?
Für pädagogische Fachkräfte, die traumapädagogische Grundlagen vertiefen und in der Arbeit mit belasteten Kindern, Jugendlichen und Familien sicherer handeln möchten.

Welche Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen bindungs- und beziehungsorientierte Ansätze, der Umgang mit störungswertigem Verhalten sowie alltagsnahe Stabilisierung.

Welche Voraussetzungen und Literaturhinweise gelten?
Voraussetzung ist die Teilnahme an „Psychotraumatologie und Gehirn – 1. Baustein“; zusätzlich kann je nach Zeitpunkt von Baustein 1 eine ergänzende Literatur erforderlich sein.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Von der lokalen zur globalen Balance: Akupressur auf einem erweiterten therapeutischen Niveau. Der Aufbaukurs vertieft Balance-Prinzipien und erschließt neue Strategien für komplexe körperliche und mentale Muster.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 23.03.2026

Dieser Aufbaukurs erweitert die im Einführungskurs vermittelten Grundlagen der Balance-Akupressur und führt die Behandlung konsequent von lokalen zu globalen Zusammenhängen.


Kursfokus & Inhalte

  • Lokale und globale Balanceprinzipien fachlich unterscheiden und therapeutisch nutzen.
  • Statische und dynamische Balance als Grundlage einer ganzkörperlichen Akupressur einordnen.
  • Behandlung auf komplexe, insbesondere chronisch-funktionelle Krankheitsmuster ausweiten.
  • Körperliche und mentale Dysbalancen differenziert erfassen und in Behandlungsstrategien überführen.
  • Akupressurstrategien fachübergreifend anwenden und strukturiert kombinieren.
  • Tonusregulation im Kontext globaler Regulationsprozesse therapeutisch vertiefen.

In dieser Fortbildung bauen Sie auf dem im Einführungskurs erworbenen Wissen über die Prinzipien der Balance-Akupressur auf. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung von lokal orientierten Behandlungsansätzen hin zu globalen Konzepten, die den gesamten Körper einbeziehen. Dabei werden statische und dynamische Balance als zentrale Grundprinzipien vermittelt und praktisch erarbeitet.

Der Kurs richtet sich auf die Behandlung komplexerer Krankheitsbilder unterschiedlicher Fachbereiche, darunter innere Medizin, Orthopädie sowie neurologische und neuropsychologische Funktionsstörungen. Ergänzend werden neue Massagetechniken, Atemübungen und Dehnungen integriert, um Akupressurbehandlungen differenziert zu erweitern.

Kursinhalte im Überblick
  • drei neue Balancesysteme
  • Ba Gua Trigrammlehre und Balance-Akupressur
  • lokale vs. globale Balance, statische und dynamische Balance als Grundprinzipien der globalen Balance
  • globale Balance Akupressur bei:
    > Immunproblematiken
    > WS Beschwerden
    > gynäkologischen Beschwerden
    > neurologischen Funktionsstörungen (z. B. Parkinson, Alzheimer)
    > Shen-Mustern: mentale Dysbalancen (z. B. chron. Gereiztheit oder Unsicherheit)
  • drei neue TuiNa Techniken und deren Anwendung im Rahmen der oben genannten Krankheitsmuster
  • die Rücken-Zustimmungspunkte und ihre Integration in die Behandlung organischer Beschwerden
  • QiGong Atemübungen (buddhistische/daoistische Atmung) zur
    > Massage innerer Organe
    > Kultivierung & Aufbau von Qi (Energie) und Stärkung des Immunsystems
  • Dehnung der zwölf Hauptleitbahnen

Voraussetzung:
Teilnahme am Akupressur und Tonusregulation – Einführungskurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Akupressurstäbchen/einen Akupressurstift (Kugelgrößen 3 und 7 mm) und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und globale Balance-Akupressur in Therapie, Schmerzbehandlung und Regulationsmedizin anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Einführungskurs absolviert haben und ihre Kompetenzen in Akupressur und Tonusregulation gezielt vertiefen möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Im Fokus stehen globale Balanceprinzipien, die Behandlung komplexer körperlicher und mentaler Muster sowie die Erweiterung akupressurbasierter Strategien.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Akupressur und Tonusregulation – Einführungskurs.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Der ET 6-6-R ist eines der wichtigsten Diagnostikverfahren für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren. In dieser Fortbildung lernen Sie, Entwicklungsverläufe sicher zu erfassen, auszuwerten und professionell zu interpretieren.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 16.01.2026
Freitag, den 19.06.2026

Der ET 6-6-R zählt zu den zentralen Verfahren der Entwicklungsdiagnostik von 6 Monaten bis 6 Jahren.
Sie lernen Durchführung, Auswertung und Profilinterpretation strukturiert und praxisnah – inklusive Fallbeispielen.

Der ET 6-6-R ist ein fachübergreifendes Standard-Diagnostikum im deutschen Sprachraum. Die Anwendung ermöglicht die Erstellung eines differenzierten Entwicklungsprofils über fünf, ab 42 Monate über sechs, Entwicklungsbereiche innerhalb eines breiten Altersspektrums.

Im Kurs werden zunächst die Grundannahmen des Verfahrens erläutert und anschließend ausführlich in die Durchführung eingeführt. Die praktische Umsetzung wird anhand von Demonstrationen und Übungen erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Interpretation von Entwicklungsprofilen. Der Praxisbezug wird durch Fallbeispiele hergestellt. Die Aussagemöglichkeiten des ET 6-6-R in Bezug auf förderdiagnostische Fragestellungen sowie die Entwicklungs- und Therapiekontrolle werden anschaulich erörtert.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundannahmen, Konstruktionsmerkmale und testtheoretische Grundlagen des ET 6-6-R einordnen
  • Handwerkliche Erfordernisse der Testdurchführung verstehen und in der Durchführung berücksichtigen
  • Durchführung anhand von Demonstrationen, Durchführungsbeispielen und Übungen praktisch erarbeiten
  • Auswertung und Interpretation strukturiert anwenden und an Fallbeispielen nachvollziehen
  • Entwicklungsprofile erstellen und die Aussagegrenzen fachlich sicher interpretieren
  • Aussagemöglichkeiten für förderdiagnostische Fragestellungen sowie Entwicklungs- und Therapiekontrolle einordnen

Kursinhalte im Überblick

  • Konstruktionsmerkmale und testtheoretische Grundlagen
  • handwerkliche Erfordernisse der Testdurchführung
  • Durchführungsbeispiele
  • Auswertung, Interpretation, Fallbeispiele

Literaturempfehlung
Petermann, F. & Macha, T. (2015): Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre – Revision (ET 6-6-R). Pearson Assessment.

Weitere Informationen: www.entwicklungsdiagnostik.de


Kurszeiten:
09.00 – 17.30 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den ET 6-6-R sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung zum ET 6-6-R geeignet?
Für Fachpersonen, die Entwicklungsverläufe bei Kindern von 6 Monaten bis 6 Jahren mit dem ET 6-6-R strukturiert erfassen und auswerten möchten.

Was wird im Kurs praktisch geübt?
Durchführungsschritte werden anhand von Demonstrationen und Übungen erarbeitet; Auswertung und Profilinterpretation werden an Fallbeispielen nachvollzogen.

Welche Ergebnisse liefert der ET 6-6-R?
Das Verfahren ermöglicht die Erstellung eines differenzierten Entwicklungsprofils über fünf, ab 42 Monate über sechs, Entwicklungsbereiche.

Gebühren: 250,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Macha, Thorsten Dr. phil.

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 2. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 18.03.2026
Mittwoch, den 17.03.2027

Kindeswohlgefährdung frühzeitig erkennen und fachlich sicher einschätzen: Dieser Baustein schärft Wahrnehmung, Bewertung und Handlungsfähigkeit. Im Fokus stehen Gefährdungspotenziale, Elternressourcen und die Einordnung von Handlungsverpflichtungen nach §8a SGB VIII.

Risiken und Gefahren im Prozess des Aufwachsens entstehen selten von heute auf morgen.
Dieser Baustein unterstützt dabei, belastende Situationen frühzeitig zu erkennen, Gefährdungspotenziale fachlich einzuschätzen und im Kinderschutz handlungsfähig zu bleiben.


Kursfokus & Inhalte

  • Gefährdungspotenziale im Aufwachsen frühzeitig wahrnehmen und fachlich einschätzen
  • Belastende familiäre Situationen und ungünstige Entwicklungsverläufe strukturiert einordnen
  • Veränderungsbereitschaft und Möglichkeiten von Eltern (und Kindern) realistisch einschätzen
  • Handlungsverpflichtungen nach §8a SGB VIII im Kinderschutzkontext einordnen
  • Normale Entwicklung als Bezugspunkt kennen, um Entwicklungsstörungen fachlich zu beurteilen
  • Ursachen von Entwicklungsstörungen als Faktoren im Kind und in der Umwelt differenzieren
  • Interventionen über die Leitfrage „Was nützte und was schadete?“ ableiten

Ungünstige Entwicklungsverläufe und belastende familiäre Situationen kündigen sich häufig frühzeitig an. Damit Kindeswohlgefährdungen entgegengewirkt werden können, braucht es Fachkenntnisse, um Gefährdungspotenziale zu erkennen, einzuschätzen und angemessen zu handeln. Neben der Wahrnehmung von Gefahren ist die Einschätzung der Veränderungsbereitschaft und der Möglichkeiten von Eltern (und Kindern) relevant. Wenn es nicht gelingt, gemeinsam mit den Eltern zu einer Verbesserung beizutragen oder wenn Gefährdungen sofortige Schutzmaßnahmen erfordern, werden Handlungsverpflichtungen nach §8a SGB VIII bedeutsam. Die Themen werden vor dem Hintergrund der beruflichen Rolle in der Kindertagesstätte bearbeitet.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Definition und Ursachen von Entwicklungsstörungen. Die Beurteilung, ob eine Entwicklung gestört ist, darf nicht willkürlich nach eigenen Vorstellungen erfolgen, sondern setzt Kenntnisse darüber voraus, was als normale Entwicklung definiert wird. Entwicklungsstörungen entstehen aus unterschiedlichen Ursachen; die Entwicklung hängt von Faktoren im Kind selbst und in seiner Umwelt ab. Für die Festlegung notwendiger Interventionen steht die Leitfrage im Mittelpunkt: Was nützte und was schadete der Entwicklung des Kindes?


Kursinhalte im Überblick

  • Frühwarnzeichen, Risikolagen und belastende Familiensituationen
  • Gefährdungspotenziale: fachliche Einschätzung und Handlungsoptionen
  • Elternressourcen und Veränderungsbereitschaft realistisch einordnen
  • Kinderschutz im beruflichen Kontext: §8a SGB VIII und Schutzbedarf
  • Normale Entwicklung, Entwicklungsstörungen und die Leitfrage „Was nützte – was schadete?“

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Handlungssicherheit im Kinderschutz stärken: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen in Kindertagesstätten, die Gefährdungspotenziale im Aufwachsen fachlich sicherer erkennen, einschätzen und im Alltag angemessen handeln möchten.

Welche Rolle spielt §8a SGB VIII im Kurs?
§8a SGB VIII wird im Kontext von Kinderschutz und möglichen Handlungsverpflichtungen eingeordnet, bezogen auf typische Situationen im beruflichen Setting.

Warum geht es auch um Entwicklungsstörungen?
Die Einordnung normaler Entwicklung und möglicher Entwicklungsstörungen unterstützt die fachliche Beurteilung und hilft, Interventionen über die Leitfrage „Was nützte und was schadete?“ zu strukturieren.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Kohns, Ulrich Dr. med.
Pöppinghaus, Heike

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.02.2026
Donnerstag, den 01.10.2026

Vestibuläre Reize verstehen, sensomotorische Entwicklung sicher anwenden.
In diesem Kurs lernen Sie, vestibuläre Reize gezielt und sicher als Therapiemittel in der Sensorischen Integration anzuwenden.


Kursfokus & Inhalte

• Der SI 2 Grundlagenkurs vertieft das Verständnis sensomotorischer Entwicklung als Basis der Sensorischen Integration.
• Im Fokus steht der fachlich saubere Einsatz vestibulärer Reize in Diagnostik und Therapie.
• Die Schaukel wird als gezieltes Therapiemittel entwicklungsbezogen eingeordnet und praktisch erarbeitet.
• Sensomotorische Meilensteine werden systematisch auf therapeutische Entscheidungen übertragen.
• Regelkreisläufe und mögliche Entwicklungsabweichungen werden klar und praxisnah vermittelt.
• Videobeispiele und Selbsterfahrung sichern den Theorie-Praxis-Transfer.
• Der Kurs baut verbindlich auf dem SI 1 Einführungskurs auf.


Das Wissen über die sensomotorische Entwicklung in Theorie und Praxis bildet für die SI-Therapie eine zentrale Grundlage. Nur auf dieser Basis sind gezielte Basisdiagnostik sowie folgerichtige Behandlungsansätze möglich.

In diesem Kurs wird erläutert, wie der Übertrag von Meilensteinen der sensomotorischen Entwicklung auf das Therapiemittel Schaukel gelingen kann. Gemeinsam erarbeiten wir Fragestellungen wie:

  • Wie können vestibuläre Reize gezielt eingesetzt werden?
  • Welche therapeutischen Konsequenzen müssen beim Einsatz vestibulärer Reize beachtet werden?

Der Schwerpunkt liegt auf dem fachlich sauberen Einsatz vestibulärer Reize – praktisch, nachvollziehbar und eng an therapeutischen Entscheidungen orientiert.


Kursinhalte im Überblick

  • intrauterine Entwicklung
  • sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen
  • sensomotorische Regelkreisläufe
  • praktische Arbeit mit Therapiematerial: Schaukel, Hängematte, Decke, Sitzhängematte
  • Videobeispiele/Analysen
  • Selbsterfahrung
  • Therapieansätze mit dem Schwerpunkt Schaukel

Voraussetzung:
Teilnahme am SI 1 Einführungskurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Melden Sie sich jetzt an und vertiefen Sie Ihr Wissen über vestibuläre Reize als Schlüsselfaktor in der Sensorischen Integration: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die den SI 1 Einführungskurs absolviert haben und ihr Verständnis vestibulärer Reize vertiefen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein klares entwicklungsbezogenes Verständnis sowie praktische Sicherheit im gezielten Einsatz der Schaukel als Therapiemittel.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die vorherige Teilnahme am SI 1 Einführungskurs ist verbindlich erforderlich.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit

Hypotonie erfordert ein differenziertes, interdisziplinäres therapeutisches Vorgehen. Diese Fortbildung verbindet bewährte Konzepte zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 09.11.2026
Montag, den 27.09.2027

Diese Fortbildung vermittelt einen interdisziplinären und interkonzeptuellen Therapieansatz bei Hypotonie, hypotoner Entwicklungsstörung sowie bei Trisomie 21 (Down-Syndrom). Die parallele und kombinierte Anwendung der vorgestellten Therapiekonzepte hat sich in der therapeutischen Praxis – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen – als besonders wirksam erwiesen.


Kursfokus & Inhalte

  • Hypotonie als vielschichtiges Störungsbild fachlich differenziert einordnen.
  • Interdisziplinäre Therapieansätze gezielt kombinieren und therapeutisch begründen.
  • Tonusregulation über manuelle, sensomotorische und energetische Zugänge unterstützen.
  • Neurophysiologische, sensomotorische und orofaziale Zusammenhänge verstehen und nutzen.
  • Therapeutische Konzepte bei hypotoner Entwicklungsstörung und Trisomie 21 reflektiert anwenden.
  • Nachhaltige Entwicklungsförderung durch integrierte Therapieplanung ermöglichen.

Anhand praxisnaher Fallbeispiele aus unterschiedlichen Altersstufen werden typische therapeutische Fragestellungen analysiert und gemeinsam passende Behandlungsstrategien entwickelt. Die Inhalte werden theoretisch fundiert vermittelt und praktisch vertieft.


Inhalte der Fortbildung

TCM – Theorie und Praxis

Bobath – Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage

  • neurophysiologische Grundlagen
  • Bobath-Konzept und sensomotorische Therapie
  • Hypotonie im Bobath-Konzept/SI
  • sensomotorische Therapieansätze bei Trisomie 21
  • praktische Behandlungsstrategien

Orofaziale Therapie und Förderung der Kommunikation

  • Sprachentwicklung und ihre Verbindung zur Sensorischen Integration
  • abweichende Sprachentwicklung beim hypotonen Kind und therapeutische Interventionen
  • Saugen, Kau- und Schluckentwicklung beim hypotonen Kind
  • Anatomie/Physiologie, orofazialer Störungen
  • interdisziplinäre Therapieansätze

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine kurze Hose, T-Shirt, eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, 2 Handtücher, 1 Edding Hautmarker und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und hypotonen Kindern ganzheitlich und interdisziplinär begegnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die hypotonen Kindern und Erwachsenen mit einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz begegnen möchten.

Welche therapeutischen Konzepte werden kombiniert?
Die Inhalte verbinden Traditionelle Chinesische Medizin, Bobath-Konzept, Sensorische Integration und sprachtherapeutische Ansätze zu einem integrierten Behandlungskonzept.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen Tonusregulation, sensomotorische Förderung, orofaziale Therapie sowie die interdisziplinäre Planung nachhaltiger Entwicklungsprozesse.

Gebühren: 980,00 €
Unterrichtseinheiten: 36
Fortbildungspunkte: 36
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin
Huber, Lydia
Koepe, Ortrud

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 2. Baustein

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.11.2026

ADHS gezielt verstehen und professionell begleiten: VT 2 vertieft Diagnostik, Verlaufskontrolle und Elternarbeit.
Ein Schwerpunkt ist die Verhaltensmikroanalyse per Video zur präzisen Einordnung von Interaktionen im Alltag.

ADHS fachlich einordnen statt vorschnell bewerten.
Dieser VT-Baustein vermittelt ein fundiertes Störungsverständnis und zeigt, wie Diagnostik, Verlaufskontrolle und Elternarbeit professionell gestaltet werden können.

ADHS zählt zu den häufigsten Verhaltensstörungen im Kindesalter und ist zugleich häufig missverstanden. Im Kurs erarbeiten Sie ein gemeinsames Störungskonzept, das Eltern Orientierung geben und entlasten kann. Sie lernen, Beobachtung und Verlauf systematisch zu strukturieren und Interventionen darauf aufbauend nachvollziehbar zu planen.

Ein zentraler Schwerpunkt ist die Verhaltensmikroanalyse anhand von Videoaufnahmen. Interaktionen werden dadurch sichtbar, konkret beschreibbar und in ihrer Abfolge nachvollziehbar. So entsteht ein präziser Blick auf auslösende Bedingungen, Reaktionen und Konsequenzen im Alltag.

Der Kurs baut direkt auf Baustein 1 auf und vertieft die VT-Grundlagen im Umgang mit aufmerksamkeitsgestörtem, impulsivem oder hyperaktivem Verhalten.


Kursfokus & Inhalte

  • Diagnostik und Verlaufskontrolle strukturiert anwenden
  • Gemeinsames Störungskonzept erarbeiten (Orientierung und Entlastung für Eltern)
  • Elterntraining als zentrales Element der Elternarbeit umsetzen
  • Verhaltensmikroanalyse anhand von Videoaufnahmen durchführen
  • Interaktionen im Alltag in Bedingungen – Verhalten – Konsequenzen nachvollziehbar gliedern

Kursinhalte im Überblick

  • Diagnostik und Verlaufskontrolle
  • Erarbeitung eines gemeinsamen Störungskonzeptes
  • Elterntraining
  • Verhaltensmikroanalyse durch Videoaufnahmen

Voraussetzung:
Teilnahme am Verhaltenstherapeutischen Training (VT) – 1. Baustein


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und ADHS professionell verstehen und begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist VT 2 geeignet?
Für Fachpersonen, die nach VT 1 ihr Störungsverständnis und Vorgehen bei ADHS fachlich vertiefen möchten.

Was ist der Schwerpunkt von VT 2?
Im Fokus stehen Diagnostik und Verlaufskontrolle, ein gemeinsames Störungskonzept sowie Elterntraining und Verhaltensmikroanalyse anhand von Videoaufnahmen.

Welche Rolle spielt die Videoanalyse im Kurs?
Videoaufnahmen werden genutzt, um Interaktionen detailliert zu beobachten und Bedingungen, Reaktionen und Konsequenzen im Alltag nachvollziehbar zu machen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 3. Baustein

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 22.06.2026
Montag, den 24.05.2027

Stabilisierende traumafachberaterische Methoden sicher anwenden: Imagination, innere Anteile und Distanzierung professionell begleiten.
Baustein 3 fokussiert Ressourcen, Grenzen und handlungsfähiges Vorgehen in Beratung, Pädagogik und Begleitung.

Vertiefte traumafachberaterische Grundlagen: stabilisieren, orientieren, handlungsfähig bleiben

Dieser dritte Baustein der Reihe „Trauma Intensiv“ führt in die praktische Traumaarbeit ein und vermittelt ressourcenorientierte, stabilisierende Interventionen für Beratung, Pädagogik und therapeutische Settings.
Im Mittelpunkt stehen Stabilisierung, innere Orientierung und die Entwicklung von Handlungssicherheit im Umgang mit stark belasteten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Sie lernen, wie Imagination, Arbeit mit inneren Anteilen sowie Distanzierungs- und Kontrolltechniken zur Regulation von Übererregung und emotionaler Not beitragen können – fachlich eingeordnet und im Rahmen Ihrer professionellen Rolle.


Kursfokus & Inhalte

  • Ressourcenorientierte, stabilisierende Interventionen fachlich einordnen und anwendungsbezogen nutzen
  • Stabilisierung und innere Orientierung als Handlungsrahmen in Beratung und Pädagogik anwenden
  • Imagination als stabilisierendes Vorgehen verstehen und professionell anleiten
  • Arbeit mit inneren Anteilen strukturiert einordnen und sicher begleiten
  • Distanzierungs- und Kontrolltechniken zur Regulation von Belastung einsetzen
  • Grenzen und Kontraindikationen erkennen und angemessen weiterverweisen

Kursinhalte im Überblick

  • ressourcenorientierte, stabilisierende Interventionen
  • Grenzen und Kontraindikationen
  • Imagination
  • Arbeit mit inneren Anteilen
  • Distanzierungs- und Kontrolltechniken
  • Behandlungsverfahren
    – imaginativ-hypnotherapeutische Techniken
    – dialektisch-behaviorale Therapie
    Verhaltenstherapie
    – körperorientierte Verfahren

Alle Methoden werden praxisnah, anwendungsorientiert und professionell eingeordnet, sodass Sie sie im Einklang mit Ihrer beruflichen Grenze in Beratung, Pädagogik und Begleitung einsetzen können.


Voraussetzung:
Teilnahme am 02. Baustein: Grundlagen der Trauma-Arbeit – Schwerpunkt Traumapädagogik


Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Teilnehmende, deren Baustein 1 vor November 2023 stattfand, benötigen zusätzlich:
Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik (Junfermann Verlag, 2013), ISBN 978-87387-899-0

👉 Jetzt anmelden und stabilisierende traumafachberaterische Methoden sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 3 geeignet?
Für Fachkräfte aus Beratung, Pädagogik und angrenzenden Arbeitsfeldern, die stabilisierende Interventionen strukturiert einordnen und sicher anwenden möchten.

Welche Methoden werden behandelt?
Im Mittelpunkt stehen Imagination, Arbeit mit inneren Anteilen sowie Distanzierungs- und Kontrolltechniken, ergänzt um die fachliche Einordnung weiterer Verfahren.

Welche Rolle spielen Grenzen und Kontraindikationen?
Sie lernen, Indikationen professionell zu prüfen, Kontraindikationen zu erkennen und bei Bedarf angemessen an andere Fachstellen zu verweisen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Der FEW 3 ist die Anfang 2021 erschienene, vollständig überarbeitete Version des Frostigs Entwicklungstests zur Diagnostik der visuellen Wahrnehmung bei Kindern im Alter von 4,0 bis 10,11 Jahren.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 19.09.2026
Samstag, den 18.09.2027

Die Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen zum Testaufbau, zur Durchführung sowie zur Auswertung auf aktueller testtheoretischer Grundlage.

Der FEW 3 wurde testtheoretisch vollständig überarbeitet und im Rahmen einer bundesweiten Erhebung mit über 2.000 Kindern neu normiert. Die reduzierte Anzahl von fünf Subtests erhält den Grundcharakter des Verfahrens und kombiniert weiterhin visuomotorische mit motorikreduzierten Aufgaben.


Kursfokus & Inhalte

  • Grundlagen visueller Wahrnehmung fachlich einordnen
  • Testtheoretischen Aufbau des FEW 3 systematisch verstehen
  • Subtests differenziert voneinander abgrenzen
  • Durchführungsschritte standardisiert planen und umsetzen
  • Auswertung strukturiert und objektiv nachvollziehen
  • Freihandzeichnungen regelgeleitet beurteilen
  • Ergebnisse entwicklungsdiagnostisch interpretieren
  • Diagnostische Aussagekraft sicher einschätzen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der überarbeiteten Auswertung der Freihandzeichnungen, die nun mithilfe einer standardisierten Auswertungsschablone erfolgt und zu einer verbesserten Objektivität beiträgt. Die Fortbildung vermittelt Sicherheit im Umgang mit Durchführung, Auswertung und diagnostischer Einordnung der Testergebnisse.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen der visuellen Wahrnehmung
  • Theoretische Grundlagen und Aufbau des FEW 3
  • Durchführung und Auswertung des FEW 3
  • Praktischer Teil mit Videobeispielen und Selbsterfahrung zur Durchführung und Auswertung
  • Umgang mit der Auswertungsschablone

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den FEW 3 strukturiert durchführen und sicher auswerten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die visuelle Wahrnehmung bei Kindern diagnostisch einschätzen und den FEW 3 fachlich korrekt einsetzen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Zugang zu Aufbau, Durchführung und Auswertung des FEW 3 sowie Sicherheit in der diagnostischen Interpretation der Ergebnisse.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und vermittelt alle notwendigen Grundlagen.

Gebühren: 250,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Schmidt, Lena

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 3. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 02.12.2026

Feinmotorik und Stifthaltung im Kindergarten sicher einordnen: Was ist noch normal, was ist auffällig?
Baustein 3 verbindet Entwicklung, Beobachtung, Hilfsmittel und Fördertipps mit Videoanalyse für den Kita-Alltag.

Feinmotorik zeigt sich im Kindergartenalltag oft früh und sehr konkret.
Dieser Baustein unterstützt Sie dabei, Beobachtungen rund um Malentwicklung, Kraftdosierung und Stifthaltung fachlich einzuordnen und Kinder gezielt zu fördern.


Kursfokus & Inhalte

  • Normalentwicklung der Feinmotorik als Orientierungsrahmen für den Kindergartenalltag nutzen
  • Beobachtungen zu Malentwicklung, Stifthaltung und Kraftdosierung fachlich einordnen
  • Auffälligkeiten erkennen und über geeignete Beobachtungsmöglichkeiten nachvollziehbar erfassen
  • „Kleine“ Hilfsmittel und Fördertipps für die alltagsnahe Unterstützung auswählen und einsetzen
  • Förderung zur Vorbereitung auf Anforderungen des Schulalltags gezielt planen
  • Videoanalyse zur Beobachtung und Reflexion nutzen

„Kein Interesse am Malen“, Schwierigkeiten bei der Stifthaltung, verzögerte Malentwicklung oder eine mangelnde bzw. zu hohe Kraftdosierung gehören zu Beobachtungen, die im Kindergarten zunehmend auftreten. Im Kurs wird geklärt, was im Rahmen der Normalentwicklung zu erwarten ist und welche Hinweise auf Auffälligkeiten hindeuten können. Dazu werden geeignete Beobachtungsmöglichkeiten vorgestellt, um Entwicklung im Alltag nachvollziehbar zu erfassen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf alltagsnaher Unterstützung: „Kleine“ Hilfsmittel sowie praktische Fördertipps werden vorgestellt, die im Kindergarten direkt genutzt werden können. Videoanalyse ergänzt das Vorgehen, um Feinmotorik, Stifthaltung und Handlungsmuster genauer zu beobachten und zu reflektieren – als Grundlage für eine gezielte Vorbereitung auf Anforderungen des Schulalltags.


Kursinhalte im Überblick

  • Normalentwicklung der Feinmotorik
  • Auffälligkeiten und Beobachtungsmöglichkeiten
  • Vorstellen „kleiner“ Hilfsmittel und Fördertipps für den Kindergartenalltag
  • Videoanalyse

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Feinmotorik sicher beurteilen und gezielt fördern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen im Kindergarten, die Feinmotorik, Malentwicklung und Stifthaltung fachlich einordnen und im Alltag gezielt unterstützen möchten.

Welche Themen stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Normalentwicklung, Auffälligkeiten und Beobachtungsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel, Fördertipps und Videoanalyse.

Wie wird Videoanalyse im Kurs genutzt?
Videoanalyse unterstützt dabei, Feinmotorik und Stifthaltung genauer zu beobachten und die Förderung darauf aufbauend nachvollziehbar auszurichten.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit

Rechenschwäche fachlich sicher einordnen und Dyskalkulie differenziert erkennen. Die Fortbildung vermittelt aktuelle Forschung, Diagnostik und Grundlagen wirksamer Förderung.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 20.02.2026
Freitag, den 09.10.2026

Die Zahl der Kinder mit diagnostizierter oder vermuteter Dyskalkulie ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Umso wichtiger ist eine fachlich fundierte, differenzierte Einordnung von Rechenstörungen.


Kursfokus & Inhalte

  • Dyskalkulie fachlich sicher von altersentsprechenden Rechenschwierigkeiten abgrenzen.
  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Ausprägung von Dyskalkulie einordnen.
  • Diagnostische Vorgehensweisen strukturiert anwenden und kritisch bewerten.
  • Normierte Testverfahren und qualitative Diagnostik sinnvoll miteinander verbinden.
  • Mathematische Entwicklungsverläufe im Vorschul- und Grundschulalter fachlich beurteilen.
  • Grundlagen wirksamer Dyskalkulietherapie realistisch einschätzen.
  • Beratung von Eltern und Lehrkräften fundiert und fachlich sicher gestalten.

Die Fortbildung gibt einen fundierten Überblick über diagnostische Standards und zentrale Entwicklungsstufen mathematischer Fähigkeiten. Dabei werden sowohl normierte Testverfahren als auch die unverzichtbare qualitative Diagnostik vorgestellt und fachlich eingeordnet.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den mathematischen Vorläuferfertigkeiten, der frühkindlichen Entwicklung mathematischen Denkens sowie der normalen und gestörten mathematischen Entwicklung im Grundschulalter. Ergänzend werden die Grundbedingungen einer erfolgreichen Dyskalkulietherapie, deren Erfolgsaussichten sowie zentrale Aspekte der Beratung von Eltern und Lehrkräften behandelt.

Mathematische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!


Kursinhalte im Überblick

  • aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Dyskalkulie
  • Diagnostik: normierte Testverfahren & qualitative Diagnostik
  • mathematische Vorläuferfertigkeiten & frühkindliche Entwicklung
  • normale mathematische Entwicklung im Grundschulalter und deren Störungen
  • Grundlagen wirksamer Dyskalkulietherapie & Erfolgsaussichten
  • Beratungskonzepte für Eltern und Lehrer

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dyskalkulie fundiert erkennen, verstehen und professionell begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die Rechenstörungen fachlich sicher einordnen und Kinder mit Dyskalkulie fundiert begleiten möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen aktuelle Forschung zur Dyskalkulie, diagnostische Verfahren, Entwicklungsverläufe mathematischer Fähigkeiten sowie Grundlagen wirksamer Therapie und Beratung.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Mathematische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Fachliche Grundlagen im pädagogischen oder therapeutischen Kontext sind hilfreich.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Brück, Thomas
Nobis, Sandra

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 04.12.2026
Donnerstag, den 02.12.2027

Spiel ist kein Beiwerk, sondern Kern therapeutischer Arbeit.
Im SI 3 a Aufbaukurs lernen Sie, Spielentwicklung gezielt zu verstehen und therapeutisch wirksam einzusetzen.


Kursfokus & Inhalte

• Der SI 3 a Aufbaukurs vertieft das Verständnis von Spielentwicklung als Grundlage therapeutischer Arbeit.
• Spiel wird als zentrales Medium kindlicher Entwicklung fachlich eingeordnet.
• Spielphasen werden entwicklungsbezogen erkannt und therapeutisch genutzt.
• Tonus, Körperschema und Bewegungsplanung bilden die Basis der SI-Behandlung.
• Wahrnehmung, Bewegung und Motivation werden systematisch miteinander verknüpft.
• Der Einsatz ausgewählter Therapiemittel wird praxisnah erarbeitet.
• Der Kurs baut verbindlich auf dem SI 2 Grundlagenkurs auf.


Spiel ist die zentrale Ausdrucks- und Lernform des Kindes. Für Diagnostik und Behandlung in der Sensorischen Integration ist es unerlässlich, Spielphasen in den jeweiligen Entwicklungsstufen sicher zu erkennen und fachlich einzuordnen.

Der SI 3 a Aufbaukurs widmet sich der Bedeutung von Spielentwicklung für die therapeutische Arbeit. Spiel wird als gezieltes Medium genutzt, um Motivation, Wahrnehmung, Bewegung und Persönlichkeitsentwicklung wirksam zu fördern. Bausteine wie Tonus, Körperschema und Bewegungsplanung bilden dabei die Grundlage jeder SI-Behandlung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung mit ausgewählten Therapiemitteln wie Knautschsack und schiefer Ebene, die variantenreich und entwicklungsbezogen eingesetzt werden.


Kursinhalte im Überblick

  • Tonus, Körperschema, Bewegungsplanung und automatisierte Bewegungen
  • Spiele und Spieleentwicklung im Entwicklungsverlauf
  • Phasenmodell Elternarbeit
  • praktische Arbeit mit Therapiematerialien, Schwerpunkt: Knautschsack und schiefe Ebene
  • Videobeispiele/Analysen
  • Selbsterfahrungen

Voraussetzung:
Teilnahme am SI 2 Grundlagenkurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Spielentwicklung als Schlüssel der SI-Therapie nutzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten mit abgeschlossenem SI 2 Grundlagenkurs, die Spielentwicklung gezielt in der SI-Therapie einsetzen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein entwicklungsbezogenes Verständnis von Spielphasen und praktische Sicherheit im therapeutischen Einsatz von Spiel.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI 2 Grundlagenkurs ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 3. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 08.01.2027

Kooperation fördern, gelingende Momente sichern: VT 3 stärkt positive Eltern-Kind-Interaktion im Alltag.
Sie lernen soziale Verstärkung, klare Regeln und Rituale sowie die systematische Analyse typischer Situationen als strukturiertes Vorgehen.

Der Schwerpunkt liegt auf sozialer Verstärkung und dem gezielten Aufbau kooperativer Situationen.
Sie übertragen das Vorgehen in den Eltern-Kind-Alltag – mit klaren Regeln, Ritualen und einer strukturierten Fallanalyse.

Viele Kinder zeigen hilfreiche, kooperative oder angemessene Verhaltensweisen – sie werden im Alltag jedoch häufig übersehen. Im Kurs lernen Sie, positive Verhaltensmomente bewusst wahrzunehmen, gezielt zu verstärken und schrittweise zu stabilisieren. Dabei steht die Gestaltung kooperativer Situationen ebenso im Fokus wie der Aufbau und die Sicherung positiver Eltern-Kind-Interaktionen durch soziale Verstärkung.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle einfacher, klarer Familienregeln sowie das Einführen von Regeln und Ritualen, die den Alltag strukturieren und Orientierung geben. Die Einführung eines Familienrates wird besprochen, analysiert und alltagsgerecht vermittelt. Fallvorstellungen und die systematische Analyse typischer Situationen unterstützen die Anwendung im therapeutischen Setting und im Familienalltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Positive Erlebnisse und gelingende Momente gezielt fokussieren und verstärken
  • Positive Spielinteraktionen aufbauen und fördern
  • Kooperative Situationen bewusst gestalten und positive Eltern-Kind-Interaktion stabilisieren
  • Klare Regeln und Rituale entwickeln und in Therapie sowie Familienalltag einführen
  • Familienrat einführen: Stellenwert, Aufbau und alltagsnahe Umsetzung
  • Fallvorstellungen nutzen und typische Alltagssituationen systematisch analysieren

Kursinhalte im Überblick

  • Fokussierung auf positive Erlebnisse und gelingende Momente
  • Aufbau und Förderung positiver Spielinteraktionen
  • Entwickeln und Einführen von klaren Regeln und Ritualen in die Therapie und den Familienalltag
  • Einführung eines Familienrates
  • Fallvorstellungen und systematische Analyse typischer Alltagssituationen

Voraussetzung:
Teilnahme am Verhaltenstherapeutischen Training (VT) – 2. Baustein


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und positive Interaktionen im Alltag gezielt fördern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist VT 3 geeignet?
Für Fachpersonen, die nach VT 2 den Aufbau und die Stabilisierung positiver Interaktionen im Alltag systematisch vertiefen möchten.

Was steht in VT 3 im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen soziale Verstärkung, die Gestaltung kooperativer Situationen sowie der Aufbau positiver Eltern-Kind-Interaktionen.

Welche Rolle spielen Regeln, Rituale und Familienrat?
Sie werden als alltagsnahe Strukturhilfen besprochen und in ihrer Einführung und Anwendung fachlich eingeordnet.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 4. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 06.07.2026
Montag, den 05.07.2027

Traumasensible Arbeit mit Flucht- und Migrationserfahrung: kulturbewusst verstehen, differenziert einordnen, professionell begleiten.
Baustein 4 fokussiert sequentielles und transgenerationelles Trauma im transkulturellen Kontext.

Der vierte Baustein der Reihe „Trauma Intensiv“ widmet sich den besonderen Anforderungen in Beratung und traumapädagogischer Arbeit mit Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung.

Flucht, Krieg, Verlust und erzwungene Migration werden als komplexe Traumatisierungsprozesse eingeordnet, die häufig in mehreren Phasen entstehen (sequentielles Trauma).

Hinzu kommen kulturelle Unterschiede, gesellschaftliche Erwartungen und mögliche transgenerationelle Traumadynamiken, die Erleben und Verhalten beeinflussen können. Die Fortbildung stärkt Ihre Fähigkeit, kulturbewusst, traumasensibel und professionell zu arbeiten – ohne zu verallgemeinern, zu pathologisieren oder kulturelle Hintergründe zu übersehen. Sie lernen, Erfahrungen im Migrationskontext differenziert einzuordnen und Belastungen mit kulturellen Werten, Rollenbildern und Ressourcen in Beziehung zu setzen.


Kursfokus & Inhalte

  • Anforderungen traumasensibler Arbeit mit Flucht- und Migrationserfahrung fachlich einordnen
  • Traumaspezifische Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Fluchterfahrung strukturieren
  • Kulturbewusstes Verstehen in der Arbeit mit belasteten Kindern und Eltern anwenden
  • Sequentielles Trauma als mehrphasigen Prozess verstehen und in der Begleitung berücksichtigen
  • Transgenerationelle Traumatisierung einordnen und in der Fallarbeit reflektieren
  • Belastungen differenziert interpretieren, ohne kulturelle Hintergründe zu vernachlässigen oder zu verallgemeinern

Kursinhalte im Überblick

  • traumaspezifische Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Fluchterfahrung
  • kulturbewusstes Verstehen in der Arbeit mit belasteten Kindern und Eltern
  • sequentielles Trauma
  • transgenerationelle Traumatisierung

Voraussetzung:
Teilnahme am 03. Baustein: Grundlagen der Trauma-Arbeit – Schwerpunkt Traumafachberatung

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Teilnehmende, deren Baustein 1 vor November 2023 stattfand, benötigen zusätzlich:
Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik (Junfermann Verlag, 2013), ISBN 978-87387-899-0

👉 Jetzt anmelden und kulturbewusste Traumapädagogik sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 4 geeignet?
Für Fachkräfte aus Pädagogik, Beratung und angrenzenden Arbeitsfeldern, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit Flucht- oder Migrationserfahrung arbeiten..

Welche Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen traumaspezifische Beratung im Migrationskontext, kulturbewusstes Verstehen sowie sequentielles und transgenerationelles Trauma.

Was bedeutet „kulturbewusst“ in diesem Kurs?
Kulturbewusst bedeutet, Belastungen differenziert in Beziehung zu Werten, Rollenbildern und Ressourcen zu verstehen, ohne zu verallgemeinern oder zu pathologisieren.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Leichtigkeit statt Spannung: neuropsychologische Körperarbeit neu gedacht. Achtsamkeit, Focusing und positive Neuroplastizität strukturiert in die therapeutische Praxis integrieren.

Das Leichtkraft-Training eröffnet einen neuropsychologischen Zugang zur Körpertherapie, der körperliches, emotionales und mentales Erleben in einen neuen Zusammenhang stellt.


Kursfokus & Inhalte

  • Einen achtsamen und regulierenden Umgang mit körperlichem und seelischem Erleben entwickeln.
  • Spannungszustände auf körperlicher und mentaler Ebene differenziert wahrnehmen und lösen.
  • Positive Erfahrungsprozesse gezielt aufbauen und therapeutisch nutzbar machen.
  • Körperliche, emotionale und kognitive Ebenen im Sinne der Salutogenese integrieren.
  • Focusing, Achtsamkeit und positive Neuroplastizität strukturiert in die Körpertherapie einbinden.
  • Bewegung, Haltung und innere Ausrichtung als zusammenhängendes Regulationssystem verstehen.

Das Leichtkraft-Training verlässt klassische Pfade der Körpertherapie und verbindet neuropsychologische, körperliche und bewusstseinsbezogene Ansätze zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept. Im Mittelpunkt steht nicht das aktive „Bekämpfen“ von Symptomen, sondern der Aufbau eines heilsamen Umgangs mit belastenden körperlichen und seelischen Zuständen wie Schmerz, Angst oder innerer Anspannung.

Im Sinne der Salutogenese richtet sich der Blick sowohl auf das bewusste Wahrnehmen und Annehmen von Leiden als auch auf das gezielte Kultivieren positiver Erfahrungen. Blockierungen auf körperlicher und mentaler Ebene werden durch innere Arbeit – etwa Achtsamkeit, Focusing und Formen positiver Neuro-Programmierung – sowie durch fein abgestimmte Bewegungsübungen gelöst. Elemente aus Ideokinese, östlichen Bewegungs- und Kampfkunsttraditionen sowie meditativen Verfahren unterstützen diesen Prozess.

Das Leichtkraft-Training eignet sich insbesondere für den therapeutischen Umgang mit chronischen Schmerzprozessen und für die Entwicklung eines neuen, stimmigen Körper-Geist-Schemas. Zentrale Leitidee ist dabei das Loslassen übermäßiger Spannung zugunsten von Leichtigkeit, Anpassungsfähigkeit und innerer Stabilität.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen des Leichtkraft-Trainings

  • Aufbau/Struktur
  • das Yin-&-Yang-Prinzip als Grundverständnis von Lebens- und Heilungsprozessen
  • Begriffsklärung: Selbst/Leiden/Heilung/Anerkennung/Haltung
  • Grundlagen und Verständnis des Embodiment
  • formelle vs. formlose Meditation
  • Praxis: „Einfach Sitzen“
  • Positionen und Gesten als Prinzipien des Embodiment
  • Achtsamkeit und Meditation
  • diverse Körper- und Bewegungsübungen

Grundlagen des (mod.) Focusing nach Eugene T. Gendlin

  • Focusing in der Körpertherapie
  • Self in Presence/Gewahrsein in Theorie und Praxis
  • Praxis: Freiraum schaffen
  • Theorie und Praxis: der „Felt Sense“ – die gespürte Bedeutung

Grundlagen der positiven Neuro-Programmierung (mod. Form der positiven Neuroplastizität nach Rick Hanson)

  • die HEAL-Prinzipien der positiven Neuroplastizität nach Rick Hanson
  • Wege zu positiven Erfahrungen
  • Zielformulierungen, Entwicklung des eigenen „Abracadabra“ (der persönlichen „magischen“ Formel für Heilung)

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Decke, wenn vorhanden ein Meditationskissen/-bänkchen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Termine nach Vereinbarung
Aktuelle Termine werden individuell abgestimmt.
Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Heil- und Gesundheitsberufen, die neuropsychologische Körperarbeit in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt das Leichtkraft-Training?
Im Mittelpunkt stehen Achtsamkeit, Focusing, positive Neuroplastizität sowie die Verbindung von Körper, Haltung und innerem Erleben.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Offenheit für körperorientierte und achtsamkeitsbasierte Arbeitsweisen ist hilfreich.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Beilich, Martin

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 4. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 14.01.2026
Mittwoch, den 13.01.2027

Sprache entwickelt sich nicht isoliert: Bewegung, Wahrnehmung und Spiel prägen den Spracherwerb im Kitaalltag.
Dieser Baustein zeigt alltagsnahe Fördermöglichkeiten – ohne den Fokus auf Sprachtherapie zu verengen.

Als die Sprache laufen lernte – oder: Was hat Sprache mit sensorischer Integration zu tun?

Kinder fallen im Kitaalltag nicht nur durch motorische, feinmotorische oder Verhaltensauffälligkeiten auf, sondern auch durch Sprachprobleme in unterschiedlichen Bereichen. Diese Fortbildung beleuchtet die Zusammenhänge von Bewegung und Wahrnehmung im Hinblick auf die sprachliche Entwicklung.

Der Kurs richtet den Blick nicht primär auf sprachtherapeutische Ansätze, sondern auf Fördermöglichkeiten im Kitaalltag: Wie können Bewegung, Wahrnehmung und Spiel so genutzt werden, dass sprachliche Entwicklung unterstützt wird? Inhalte werden über praxisnahe Selbsterfahrung und Videobeispiele nachvollziehbar gemacht.


Kursfokus & Inhalte

  • Zusammenhänge von Bewegung, Wahrnehmung und Sprachentwicklung im Kitaalltag einordnen
  • Voraussetzungen für die Entwicklung von Sprache fachlich verstehen
  • Eckdaten der kindlichen Sprachentwicklung strukturiert erfassen
  • Bedeutung von Spiel für die sprachliche Entwicklung praxisbezogen ableiten
  • Störungsbilder in der Sprachtherapie zur Einordnung kennenlernen
  • Selbsterfahrung (schiefe Ebene/Rutschen) zur Verknüpfung von Bewegung und Wahrnehmung nutzen
  • Videobeispiele zur Beobachtung und Reflexion einsetzen

Kursinhalte im Überblick

  •  Voraussetzungen für die Entwicklung von Sprache
  •  Eckdaten der kindlichen Sprachentwicklung
  •  Bedeutung von Spiel für die sprachliche Entwicklung
  •  Störungsbilder in der Sprachtherapie
  •  Selbsterfahrung mit schiefer Ebene/Rutschen
  •  Videobeispiele

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Sprachentwicklung im Kitaalltag fördern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen im Kitaalltag, die Sprachentwicklung im Rahmen von Entwicklungsförderung und Inklusion praxisnah unterstützen möchten.

Geht es im Kurs um Sprachtherapie?
Nein. Der Fokus liegt auf alltagsnahen Fördermöglichkeiten rund um Bewegung, Wahrnehmung und Spiel; sprachtherapeutische Ansätze stehen nicht im Vordergrund.

Was ist der Praxisanteil im Kurs?
Selbsterfahrung (schiefe Ebene/Rutschen) und Videobeispiele unterstützen die Beobachtung, Einordnung und Reflexion der Inhalte.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 26.02.2026
Donnerstag, den 25.02.2027

Graphomotorik ist mehr als Stiftführung.
Im SI 3 b Aufbaukurs lernen Sie, Bewegungsunruhe und Malentwicklung fachlich sicher einzuordnen und gezielt zu begleiten.


Kursfokus & Inhalte

• Der SI 3 b Aufbaukurs vermittelt ein fundiertes Verständnis graphomotorischer Auffälligkeiten.
• Bewegungsunruhe wird sensomotorisch eingeordnet und differentialdiagnostisch betrachtet.
• Graphomotorik wird als Ergebnis von Tonus, Haltung und Bewegungsplanung verstanden.
• Der Einsatz von Creme und Rollbrett wird praxisnah erarbeitet.
• Therapeutische Ansätze zur Unterstützung von Stifthaltung und Sitzposition werden vorgestellt.
• Videobeispiele und Selbsterfahrung sichern den Theorie-Praxis-Transfer.
• Der Kurs baut verbindlich auf dem SI 2 Grundlagenkurs auf.


Immer häufiger werden Kinder mit graphomotorischen Problemen und/oder ausgeprägter Bewegungsunruhe in der therapeutischen Praxis vorgestellt. Malen ist dabei nicht isoliert zu betrachten, sondern das Ergebnis stabiler Tonusverhältnisse, angemessener Stifthaltung, koordinierter Bewegungsplanung und kognitiver Voraussetzungen.

Der SI 3 b Aufbaukurs vermittelt, wie graphomotorische Auffälligkeiten fachlich sicher eingeordnet und von aufmerksamkeitsspezifischen Problemlagen abgegrenzt werden können. Dabei wird differenziert betrachtet, ab wann „Krikel-Krakel“ entwicklungsangemessen ist und wann Hinweise auf sensomotorische Voraussetzungen bestehen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit den Therapiemitteln Creme und Rollbrett. Mit ihnen werden grundlegende Voraussetzungen für Mal- und Schreibprozesse gezielt aufgebaut. Ergänzend werden therapeutische Unterstützungen für Stifthaltung und Sitzposition vorgestellt. Theorie, Praxis, Videobeispiele und Selbsterfahrung greifen dabei eng ineinander.


Kursinhalte im Überblick

  • Therapieansätze mit dem Schwerpunkt Creme und Rollbrett
  • Graphomotorik/Malentwicklung
  • Differentialdiagnostik (AD(H)S)
  • praktische Arbeit mit Therapiematerialien, Schwerpunkt: Creme und Rollbrett
  • Videobeispiele/Analysen
  • Selbsterfahrung

Voraussetzung:
Teilnahme am SI 2 Grundlagenkurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und graphomotorische Therapieansätze fachlich sicher anwenden: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die graphomotorische Auffälligkeiten und Bewegungsunruhe fachlich sicher einordnen und gezielt therapeutisch begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein differenziertes Verständnis von Graphomotorik und praktische Sicherheit im Einsatz der Therapiemittel Creme und Rollbrett.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI 2 Grundlagenkurs ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF, Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit

Elternarbeit souverän gestalten – Kommunikation erleichtern, Konflikte entschärfen, Beziehung stärken. Professionelle Strategien für eine gelingende Zusammenarbeit im Therapiealltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 21.04.2026
Dienstag, den 03.11.2026

Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Eltern ist ein zentraler Faktor im therapeutischen Prozess mit Kindern. Sie unterstützt den Behandlungserfolg und wirkt entlastend für alle Beteiligten – ist im Praxisalltag jedoch häufig anspruchsvoll.


Kursfokus & Inhalte

  • Kommunikationsprozesse mit Eltern fachlich reflektieren und sicher gestalten
  • Unterschiedliche Erwartungen, Haltungen und emotionale Beteiligung professionell einordnen
  • Eigene Rolle, Wirksamkeit und Haltung in der Elternarbeit klären
  • Gesprächsführung ressourcenorientiert und beziehungsstärkend ausrichten
  • Widerstände erkennen und angemessen damit umgehen
  • Konfliktsituationen klar, respektvoll und konstruktiv bearbeiten

Eltern bringen eigene Erfahrungen, Erwartungen und emotionale Belastungen in den therapeutischen Prozess ein. Diese Unterschiedlichkeit kann bereichernd wirken – oder zu Spannungen führen, wenn Kommunikation nicht gelingt. Besonders in konflikthaften Situationen sind Klarheit, Haltung und eine reflektierte Gesprächsführung entscheidend.

Die Fortbildung betrachtet die Interaktion zwischen Therapeuten und Eltern aus verschiedenen Perspektiven. Der eigene Kommunikationsstil wird reflektiert und weiterentwickelt, um Gespräche sicherer, strukturierter und ressourcenschonender zu gestalten. Ziel ist es, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Zusammenarbeit tragfähig zu gestalten.


Kursinhalte im Überblick

  • Beziehungsaufbau und -gestaltung mit Eltern
  • Der systemische Blick auf die Familie
  • Bedeutung von Beziehung, Loyalität und Bindung im therapeutischen Kontext
  • Prinzipien einer gelingenden Gesprächsführung
  • Was Eltern und Kinder vom Therapeuten/Pädagogen brauchen
  • Wertesysteme und ihre Wirkung
  • Angemessener Umgang mit Widerständen
  • Entspannte und konstruktive Konfliktgespräche führen

Weitere Infos:
www.katrinvomhoff.de

Hinweis:
Maximal 20 Teilnehmende – begrenzte Plätze für intensives Arbeiten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr
2. Tag: 09.00 – 15.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Elternarbeit sicher, souverän und wirkungsvoll gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten und pädagogische Fachkräfte, die regelmäßig mit Eltern zusammenarbeiten und ihre Kommunikations- und Handlungssicherheit erweitern möchten.

Welche Rolle spielt Selbsterfahrung im Kurs?
Eigene Haltungen, Erfahrungen und Kommunikationsmuster werden reflektiert, um den persönlichen Umgang mit Eltern bewusster und professioneller zu gestalten.

Geht es auch um den Umgang mit Konflikten?
Ja. Der angemessene Umgang mit Widerständen und das Führen konstruktiver Konfliktgespräche sind zentrale Bestandteile der Fortbildung.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
vom Hoff, Katrin

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 4. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 09.01.2026
Freitag, den 19.02.2027

Positiv führen, klare Signale geben, Kooperation stärken: VT 4 schärft wirksame Aufforderungen für den Alltag.
Sie trainieren soziale Verstärkung, natürliche Konsequenzen und Auszeit fachlich strukturiert – fallbasiert und praxisnah.

Wirksame Aufforderungen sind ein zentrales Element im Verhaltenstherapeutischen Training. Kinder reagieren deutlich besser, wenn Anweisungen klar, positiv, gut strukturiert und emotional erreichbar formuliert werden. Dieser Baustein vermittelt praxiserprobte Strategien, um Aufforderungssituationen verlässlich zu gestalten und Kooperation zu stärken.

Der Schwerpunkt liegt auf der systematischen Anwendung sozialer Verstärkung, dem Aufbau effektiver Kontrollen sowie dem sinnvollen Einsatz natürlicher negativer Konsequenzen. Zusätzlich wird die Auszeit in Funktion und Durchführung bearbeitet – inklusive typischer Fehler, die die Wirksamkeit im Alltag mindern können.

Fallbeispiele und gemeinsame Analysen helfen, konkrete Situationen präzise zu verstehen und daraus professionelle Interventionen abzuleiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Aufforderungssituationen im Alltag so strukturieren, dass sie klar, positiv und gut umsetzbar werden
  • Kooperation über gezielte Rückmeldung stabilisieren und erwünschtes Verhalten verlässlich bestätigen
  • Konsequenzen im Kontext natürlicher Folgen fachlich passend auswählen und situationsangemessen einsetzen
  • Auszeit in Funktion und Durchführung sicher handhaben und typische Anwendungsfehler vermeiden
  • Fallbeispiele nutzen, um Auslöser, Reaktionen und Konsequenzen präzise zu analysieren und Interventionen abzuleiten

Kursinhalte im Überblick

  • wirksame Aufforderungen formulieren: klar, positiv, durchführbar
  • soziale Verstärkung bei befolgten Aufforderungen
  • natürliche negative Konsequenzen sinnvoll einsetzen
  • Auszeit: Funktion, Durchführung, typische Fehler
  • Fallvorstellungen und gemeinsame Analyse

Voraussetzung:
Teilnahme am Verhaltenstherapeutischen Training (VT) – 3. Baustein


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und positives Verhalten nachhaltig fördern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Worum geht es in VT 4 konkret?
Im Mittelpunkt stehen wirksame Aufforderungen, soziale Verstärkung sowie natürliche negative Konsequenzen und Auszeit als strukturierte Reaktionen im Alltag.

Wie wird im Kurs mit Auszeit gearbeitet?
Die Auszeit wird in Funktion und Durchführung bearbeitet, einschließlich typischer Fehler, damit sie fachlich sauber und situationsangemessen angewendet werden kann.

Welche Rolle spielen Fallbeispiele?
Fallvorstellungen und gemeinsame Analyse helfen, Aufforderungssituationen präzise zu verstehen und daraus passende Interventionen abzuleiten.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 5. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 24.09.2026
Montag, den 13.09.2027

Therapeutische Prozesse verstehen, Beziehung professionell gestalten und Widerstände sicher begleiten.
Baustein 5 verbindet Gesprächsführung, lösungsorientierte Methoden und Selbstreflexion für Beratung und Traumapädagogik.

Der fünfte Baustein der Trauma-Intensiv-Reihe führt in Kernkompetenzen gelingender Beratung und traumapädagogischer Begleitung ein. Im Zentrum steht der therapeutische Prozess: Wie entsteht Veränderung, welche Rolle spielt Beziehung und wie können Fachkräfte Klienten stabilisierend und ressourcenorientiert unterstützen?

Die Fortbildung verbindet humanistische Haltung, systemische Perspektiven und lösungsorientierte Methoden – mit Blick auf traumapädagogische Besonderheiten. Sie lernen, Widerstände als sinnvolle Signale zu verstehen, „Gute Gründe“ hinter Verhalten zu erkennen und Interventionen in Ihr Arbeitsfeld zu übertragen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstreflexion: eigene Hürden wahrnehmen, professionelle Grenzen klären und die Wirkung des eigenen Handelns verstehen.

Der Baustein baut auf den vorherigen Modulen auf und unterstützt Sie dabei, traumafachberaterisch kompetent und beziehungsorientiert zu arbeiten.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Prozesse verstehen: Veränderung, Prozesslogik und Intervention im Arbeitsalltag
  • Beziehung professionell gestalten und die Bedeutung von Beziehung und Loyalität einordnen
  • Prinzipien gelingender Gesprächsführung anwenden
  • Personenzentrierte und systemische Perspektiven für lebensnahe Unterstützung nutzen
  • Lösungsorientierte Beratung erlernen und ins eigene Arbeitsfeld integrieren
  • Widerstände als Signale erkennen und angemessen beantworten („Gute Gründe“)
  • Selbstreflexion: eigenes Handeln, Wirkung und professionelle Grenzen klären
  • Individuelle Hürden identifizieren und professionell bearbeiten
  • Weiterführende traumapädagogische/-fachberaterische Tools fachlich einordnen und nutzen

Kursinhalte im Überblick

  • positives, humanistisches Menschenbild
  • Prinzipien einer gelingenden Gesprächsführung
  • Kenntnis über die Bedeutung von Beziehung und Loyalität im therapeutischen und beraterischen Kontext
  • lebensnahe Unterstützung von Klienten durch personenzentrierten & systemischen Blick
  • lösungsorientierte Beratung erlernen und ins eigene Arbeitsfeld integrieren
  • Reflexion des eigenen Handelns
  • individuelle „Hürden“ identifizieren und verstehen
  • Widerstände in der Zusammenarbeit erkennen und beantworten
  • Anwendung der Prinzipien des „Guten Grunds“
  • Anwendung weiterführender traumapädagogischer/-fachberaterischer Tools

Voraussetzung:
Teilnahme am 04. Baustein: Kulturbewusste Traumapädagogik nach Flucht und Vertreibung

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Teilnehmende, deren Baustein 1 vor November 2023 stattfand, benötigen zusätzlich:
Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik (Junfermann Verlag, 2013), ISBN 978-87387-899-0

👉 Jetzt anmelden und traumafachberaterische Prozesskompetenz vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 5 geeignet?
Für Fachkräfte aus Beratung, Traumapädagogik und angrenzenden Arbeitsfeldern, die Prozessgestaltung und Beziehung in der Begleitung fachlich vertiefen möchten.

Welche Themen stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen therapeutische Prozesslogik, Gesprächsführung, Bedeutung von Beziehung sowie der professionelle Umgang mit Widerständen und Selbstreflexion.

Wie werden Widerstände im Kurs eingeordnet?
Widerstände werden als sinnvolle Signale verstanden; Sie lernen, „Gute Gründe“ hinter Verhalten zu erkennen und passende Antworten in Ihr Arbeitsfeld zu übertragen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

bei Menschen mit Behinderungen/Vorerkrankungen

Logo Erste Hilfe für Menschen mit BehinderungenJeden Tag arbeiten wir mit unseren besonderen Patienten. Im Normalfall geht dabei alles gut. Aber was passiert, wenn der Patient von einem lebensbedrohlichem Ereignis betroffen wird? Wie gehe ich als Therapeut damit um? Reicht mein Erste Hilfe Wissen dafür aus? Wie kann ich meinem Patienten unter Berücksichtigung seiner ganz besonderen Bedürfnisse optimal helfen und was müssen die Rettungskräfte von mir unbedingt erfahren?
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aus Sicht einer Therapeutin und aus Sicht einer Krankenschwester, wie Sie mit unvorhersehbaren Gegebenheiten während Ihrer Arbeit mit dem Patienten mit Behinderungen/Vorerkrankungen umgehen, wie Sie ein lebensbedrohliches Ereignis erkennen und was Sie in der Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte tun können.

Neben genereller Information zu erster Hilfe, erfahren Sie auch, was zu beachten ist bei:

Kurszeiten:
9.00 – 17.00 Uhr

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 330,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Bejarano Gerke, Kirsten
Niedwolorz, Kathrin

Inhouseveranstaltung - wir kommen gerne zu Ihnen!
Sprechen Sie uns mit Ihrem Team gerne an und schicken Sie uns eine Email

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 12.03.2027

Wahrnehmung bewegt – Bewegung wirkt.
Im SI Bobath-Übertrag verbinden Sie Bobath-Ansätze mit der Sensorischen Integration.


Kursfokus & Inhalte

• Wahrnehmung und Bewegung als funktionelle Einheit
• Übertrag von Bobath-Ansätzen in die SI-Therapie
• Einordnung und Weiterführung von Bobath-Techniken aus SI-Perspektive
• Therapeutischer Übertrag für Therapeuten mit SI-Schwerpunkt
• Besonderheiten bei Kindern mit Körperbehinderung
• SI-fachliche Einordnung bei Einschränkungen der geistigen Entwicklung
• Praxis, Selbsterfahrung und Videoanalyse zum Theorie-Praxis-Transfer


Wahrnehmung und Bewegung beeinflussen sich gegenseitig und sind in der therapeutischen Arbeit untrennbar miteinander verbunden. In der Sensorischen Integration spielen daher auch Aspekte und Techniken aus der Bobath-Therapie eine wichtige Rolle.

Der Kurs SI Bobath-Übertrag widmet sich der Frage, wie ein fachlich sauberer Übertrag von Bobath-Ansätzen in die SI-Therapie gelingen kann, wenn der therapeutische Schwerpunkt auf der sensorischen Integration liegt. Der Kurs versteht sich als Weiterführung des Bobath-Pädiatrie-Infokurses 1 und richtet sich an Therapeuten, die Freude an konzeptionellem Übertrag und Integration haben.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Arbeit mit Kindern mit Körperbehinderung sowie mit Einschränkungen in der geistigen Entwicklung. Es wird erarbeitet, welche Aspekte aus SI-Sicht besonders zu beachten sind und welche therapeutischen Konsequenzen sich daraus ergeben. Praxis, Selbsterfahrung, Videoanalyse und Befunderhebung greifen dabei eng ineinander.


Kursinhalte im Überblick

  • Kinder mit Körperbehinderung und/oder verzögerter geistiger Entwicklung in der SI-Therapie
  • praktisches Erarbeiten von Therapieansätzen unter entwicklungsfördernden Gesichtspunkten
  • Einschulungskriterien aus therapeutischer Sicht
  • SI trifft „Verhalten“
  • SI und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) – was ist zu beachten
  • Selbsterfahrungen, Videoanalysen und Befunderhebung

Voraussetzung:
Teilnahme am SI 1 Einführungskurs & Bobath – Pädiatrie – Infokurs 1


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Bobath sicher in die SI-Therapie übertragen: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten mit SI-Schwerpunkt, die Bobath-Ansätze sinnvoll in ihre SI-Therapie integrieren möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Mehr Sicherheit im Übertrag von Bobath-Techniken auf SI-basierte Therapieentscheidungen sowie praxisnahe Ansätze für besondere Kinder.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI 1 Einführungskurs sowie am Bobath-Pädiatrie-Infokurs 1 ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 5. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 18.02.2026
Mittwoch, den 17.02.2027

U3-Entwicklung sicher einordnen: Was ist altersgemäß, was ist Variation, wann braucht es genaueres Hinschauen?
Baustein 5 verbindet Beobachtung, Entwicklungstabellen, Video und Selbsterfahrung zu einem klaren Vorgehen.

U3-Entwicklung zeigt große Spannbreiten.
Dieser Baustein unterstützt dabei, altersgemäße Variation fachlich zu unterscheiden und Hinweise auf mögliche Entwicklungsverzögerungen sicherer einzuordnen.


Kursfokus & Inhalte

  • U3-Normalentwicklung fachlich einordnen und Spannbreiten sicher beschreiben
  • Altersgemäße Variation von Hinweisen auf Entwicklungsverzögerung unterscheiden
  • Grobmotorik, Sozialverhalten und emotionale Entwicklung in der U3-Zeit gezielt beobachten
  • Beobachtung im Alltag strukturieren und dokumentationsfähig machen
  • Entwicklungstabellen als Orientierung nutzen und kritisch einordnen
  • Videobeispiele zur Einordnung und Reflexion einsetzen
  • Selbsterfahrung mit dem Medium Knautschsack für den Praxistransfer nutzen

Was ist in welchem Alter normal, was ist eher „Charakter“ oder Vorliebe? Und ab wann sollte genauer hingeschaut werden, weil eine Entwicklungsverzögerung naheliegt und weitere Unterstützung mitgedacht werden sollte? Der Kurs gibt hierfür Orientierung über zentrale Entwicklungsbereiche und ein strukturiertes Vorgehen für Beobachtung und Einordnung im Alltag.

Im Fokus stehen Grobmotorik, Sozialverhalten und emotionale Entwicklung sowie deren Bedeutung in den ersten Lebensjahren. Beobachtungsmöglichkeiten werden besprochen und Entwicklungstabellen als Orientierung vorgestellt. Videobeispiele machen typische Verläufe und Auffälligkeiten nachvollziehbar. Selbsterfahrung mit dem Medium Knautschsack ergänzt den Transfer in die Praxis.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

*Bitte packen Sie eine Tüte/einen Beutel mit wertfreiem Material für U3-Kinder (Dosen, Röhren, Löffel etc.).

👉 Jetzt anmelden und U3-Kinder sicher in ihrer Entwicklung begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen, die Normalentwicklung bei U3-Kindern fachlich einordnen und im Alltag sicherer beobachten möchten.

Worum geht es inhaltlich am meisten?
Im Mittelpunkt stehen Grobmotorik, Sozialverhalten und emotionale Entwicklung sowie Beobachtung, Entwicklungstabellen und Videobeispiele zur Einordnung.

Welche Materialien werden im Kurs genutzt?
Es wird mit Videobeispielen gearbeitet, der Knautschsack wird in der Selbsterfahrung genutzt, und ein Beutel mit wertfreiem Material wird einbezogen.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 11.05.2026
Montag, den 03.05.2027

Diagnostik ist die Grundlage jeder SI-Therapie.
Im SI Basiskurs lernen Sie, Anamnese und Befunderhebung fachlich fundiert und praxisnah umzusetzen.


Kursfokus & Inhalte

  • Diagnostische Sicherheit in der Sensorischen Integration systematisch aufbauen.
  • Anamnese und Befunderhebung fachlich fundiert strukturieren und anwenden.
  • SI-Diagnostik anhand von Videobeispielen analysieren und sicher einordnen.
  • Klinische Beobachtungen nach Jean Ayres differenziert verstehen und nutzen.
  • Testverfahren gezielt zur Unterstützung diagnostischer Entscheidungen einsetzen.
  • Neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmungsverarbeitung nachvollziehen und diagnostisch einordnen.
  • Diagnostische Erkenntnisse sicher für die weitere therapeutische Planung ableiten.

Anhand von Videobeispielen wird die SI-Diagnostik sowohl theoretisch als auch praxisnah erarbeitet. Ergänzend werden Testverfahren vorgestellt, die helfen, diagnostische Prozesse effizient zu gestalten. Ein zentraler Bestandteil sind dabei die klinischen Beobachtungen nach Jean Ayres, die systematisch erläutert und eingeordnet werden.

Ein weiterer Themenschwerpunkt liegt im Bereich der Neurophysiologie, um diagnostische Beobachtungen auf eine fundierte neurophysiologische Basis zu stellen. Theorie und Praxis greifen eng ineinander, um diagnostische Sicherheit im therapeutischen Alltag zu fördern.


Kursinhalte im Überblick

  • Anamnese in der Sensorischen Integration
  • Erstellen und Auswerten von Befundbögen
  • SI-Diagnostik anhand von Videobeispielen
  • klinische Beobachtungen nach Jean Ayres
  • Testverfahren zur Unterstützung der Diagnostik
  • neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmungsverarbeitung

Voraussetzung:
Teilnahme am SI 1 Einführungskurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und diagnostische Sicherheit in der Sensorischen Integration gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die diagnostische Grundlagen der Sensorischen Integration sicher anwenden möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Strukturierte Sicherheit in Anamnese, Befunderhebung und klinischer Beobachtung im SI-diagnostischen Kontext.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI 1 Einführungskurs ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 630,00 €
Unterrichtseinheiten: 28
Fortbildungspunkte: 28
Kursort: ZiFF, Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit
Seeländer, Marlies

Schreiben lernen ist ein komplexer Entwicklungsprozess. Diese Fortbildung vermittelt fundierte Grundlagen der Graphomotorik und deren therapeutische Förderung.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 16.03.2026
Montag, den 04.05.2026

Der Schreiblernvorgang erfordert das Zusammenspiel emotionaler, sensorischer, kognitiver und motorischer Fähigkeiten. Von den ersten Kritzelbewegungen bis zur gezielten Bildung von Graphemen entwickelt sich Schreiben als vielschichtiger Prozess.


Kursfokus & Inhalte

  • Graphomotorische Voraussetzungen für den Schreiblernprozess fachlich einordnen.
  • Zusammenhänge zwischen Motorik, Wahrnehmung, Kognition und emotionaler Regulation verstehen.
  • Die Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten vom frühen Kritzeln bis zum Schreiben systematisch nachvollziehen.
  • Graphomotorische Auffälligkeiten erkennen und differenziert beschreiben.
  • Diagnostische Zugänge zur Einschätzung graphomotorischer Fähigkeiten reflektiert einsetzen.
  • Psychomotorische Förderansätze für Einzel- und Gruppensituationen im Vor- und Grundschulalter ableiten.

Die Fortbildung vermittelt einen strukturierten Überblick über zentrale Bausteine der Graphomotorik und deren Bedeutung für den Schreiblernprozess. Schreiben wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Ergebnis integrierter Entwicklungsleistungen verstanden.
Teilnehmer setzen sich mit typischen graphomotorischen Schwierigkeiten auseinander und lernen, diese im therapeutischen Kontext sicher einzuordnen. Ergänzend werden diagnostische Möglichkeiten sowie psychomotorische Situationen vorgestellt, die eine gezielte Förderung im Vor- und Grundschulalter unterstützen.


Kursinhalte im Überblick

  • graphomotorische Bausteine und Zusammenhänge
  • Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten
  • graphomotorische Probleme
  • Diagnostik zur Graphomotorik
  • psychomotorische Situationen für die Einzel- & Gruppentherapie im Vor- & Grundschulalter

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Schreibunterlage (Schreibbrett), unlinierte DIN-A4 Bögen, Mal- und Schreibstifte, Schere, Klebestift und ggf. aus der Praxis Spiel-/Übungsmaterialien/Arbeitsblätter zur gegenseitigen Anregung mit.

👉 Jetzt anmelden und graphomotorische Grundlagen für den Schreiblernprozess fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die Kinder im Vor- und Grundschulalter im Schreiblernprozess begleiten und graphomotorische Fähigkeiten gezielt fördern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten, deren diagnostische Einordnung sowie psychomotorische Förderansätze für die therapeutische Praxis.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Spezielle Vorkenntnisse in der Graphomotorik sind nicht erforderlich. Therapeutische Grundkenntnisse sind hilfreich.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 20
Fortbildungspunkte: 20
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen
Arens, Stefanie
oder
Weinreich, Alexandra

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 5. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.02.2026
Freitag, den 09.04.2027

Positives Verhalten gezielt stärken und stabilisieren: VT 5 vertieft soziale Verstärkung und Token-Systeme im Alltag.
Sie passen Systeme an Kinder und Situationen an und arbeiten mit Verstärker-/Entzugssystemen, Spieltraining und Fallanalyse.

Positives Verhalten bewusst erkennen, verstärken und stabilisieren. Dieser Baustein vertieft wirkungsvolle Kontrollen sowie den professionellen Einsatz strukturierter Token-Systeme und Verstärker- und Entzugssysteme – mit dem Ziel, Handlungssicherheit im Alltag zu erweitern.

Der Kurs baut auf dem bisherigen Verstärkertraining auf und fokussiert die Anpassung und Weiterentwicklung von Token-Systemen. Sie lernen, Token-Systeme flexibel an unterschiedliche Situationen, Kinder und Entwicklungsstände anzupassen, um herausforderndes Verhalten wirksam zu verändern und das nicht störende Verhalten zu stabilisieren.

Im Mittelpunkt stehen Verstärker- und Entzugssysteme, der sinnvolle Einsatz der Auszeit sowie Methoden des Spieltrainings zur Förderung sozialer Kompetenzen und Selbstregulation. Praxisnahe Fallvorstellungen machen die Vorgehenslogik konkret, nachvollziehbar und gut in den Alltag übertragbar.


Kursfokus & Inhalte

  • Positives, nicht störendes Verhalten im Alltag gezielt erkennen und systematisch verstärken
  • Token-Systeme professionell aufbauen, weiterentwickeln und situativ anpassen
  • Verstärker- und Entzugssysteme fachlich passend kombinieren und wirksam einsetzen
  • Spieltraining methodisch nutzen, um soziale Kompetenzen und Selbstregulation zu fördern
  • Fallbeispiele analysieren und daraus alltagstaugliche Interventionen ableiten

Kursinhalte im Überblick

  • Anpassung & Weiterentwicklung von Token-Systemen
  • Verstärker– und Entzugssysteme wirkungsvoll einsetzen
  • Spieltraining zur Förderung sozialer Kompetenzen
  • Fallvorstellungen & gemeinsame Analyse

Voraussetzung:
Teilnahme am Verhaltenstherapeutischen Training (VT) – 4. Baustein


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Token-Systeme professionell anpassen und anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Worum geht es in VT 5 inhaltlich?
Im Fokus stehen soziale Verstärkung bei nicht störendem Verhalten sowie die Anpassung und Weiterentwicklung von Token-Systemen im Alltag.

Wie wird mit Token-Systemen im Kurs gearbeitet?
Sie erarbeiten, wie Token-Systeme strukturiert eingesetzt und flexibel an Situationen, Kinder und Entwicklungsstände angepasst werden können.

Welche Rolle spielen Fallvorstellungen und Spieltraining?
Fallvorstellungen und gemeinsame Analyse sichern die Übertragbarkeit, während Spieltraining als Methode zur Förderung sozialer Kompetenzen und Selbstregulation genutzt wird.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 6. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.11.2026
Montag, den 08.11.2027

Eigene Grenzen erkennen und Ressourcen gezielt stärken: Selbstfürsorge, Selbsterfahrung und professionelle Haltung in der Traumaarbeit.
Baustein 6 unterstützt Sie dabei, Stress zu regulieren und nachhaltig handlungsfähig zu bleiben.

Belastende Geschichten, hohe emotionale Anforderungen und komplexe Familiensituationen gehören zum Berufsalltag vieler Fachkräfte in Beratung, Pädagogik und Therapie. Damit wirksam begleitet werden kann, braucht es eine stabile, reflektierte und gut versorgte Fachperson.

Dieser Baustein richtet den Fokus konsequent auf die eigene Person: innere Haltung, persönliche Grenzen, Selbstfürsorge und die Fähigkeit, sich in anspruchsvollen Situationen zu regulieren. Sie schärfen Ihr Rollenverständnis, lernen Belastungen frühzeitig einzuordnen und stärken Ihre Ressourcen für eine nachhaltige professionelle Handlungsfähigkeit.

Durch praxisnahe Übungen, Rollenspiele und angeleitete Reflexionen entwickeln Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Stress, Identifikation, Loyalitätskonflikten und emotional fordernden Situationen.


Kursfokus & Inhalte

  • Selbstfürsorge und Selbsterfahrung als Bestandteil professioneller Haltung einordnen
  • Eigene Grenzen wahrnehmen, benennen und im Arbeitsalltag berücksichtigen
  • Burnout-Prävention und Stressregulation praxisnah bearbeiten
  • Rollenspiele zur Fallarbeit nutzen und Handlungsoptionen reflektieren
  • Übungen und Reflexion zur Selbststeuerung in belastenden Situationen anwenden
  • Die eigene berufliche Rolle in unterschiedlichen Arbeitsbereichen klären

Kursinhalte im Überblick

  • Selbstfürsorge und Mitarbeiter(innen)fürsorge
  • Burn Out Prävention
  • Rollenspiele zur Erarbeitung und zum Umgang mit spezifischen Fällen
  • Übungen
  • Reflexion
  • die eigene berufliche Rolle in verschiedenen Arbeitsbereichen

Voraussetzung:
Teilnahme am 05. Baustein: Der therapeutische Prozess

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Teilnehmende, deren Baustein 1 vor November 2023 stattfand, benötigen zusätzlich:
Traumafachberatung, Traumatherapie & Traumapädagogik (Junfermann Verlag, 2013), ISBN 978-87387-899-0

👉 Jetzt anmelden und professionelle Selbstfürsorge fest im Arbeitsalltag verankern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 6 gedacht?
Für Fachkräfte aus Beratung, Pädagogik und Therapie, die ihre Selbstfürsorge, Grenzen und Stressregulation im traumabezogenen Arbeitsalltag stärken möchten.

Welche Inhalte werden praktisch geübt?
Im Mittelpunkt stehen Übungen, Rollenspiele und angeleitete Reflexionen zur Selbststeuerung, Fallarbeit und zum Umgang mit belastenden Situationen.

Welche Voraussetzung gilt für die Teilnahme?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 05. Baustein „Der therapeutische Prozess“.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Standardisierte Tests im therapeutischen Alltag - Testauswertungen - Testinterpretationen

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 24.01.2026
Samstag, den 19.06.2027

Standardisierte Tests richtig einsetzen: Dieser Kurs vermittelt einen praxisnahen, fundierten Umgang mit Testverfahren im therapeutischen und pädagogischen Alltag – von der Auswahl über die Durchführung bis zur Interpretation der Ergebnisse.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung standardisierter Tests im therapeutischen Alltag
  • Überblick über aktuelle kinderdiagnostische Verfahren, Entwicklungs- und Leistungstests
  • Grundlagen der Testtheorie: Gütekriterien, statistische Basis, Normierung und Standardisierung
  • Auswahl geeigneter Testverfahren und Rahmenbedingungen der Testdurchführung
  • Rolle und Verhalten des Testleiters
  • Lesen, Auswerten und Interpretieren von Testergebnissen
  • Aussagekraft, Reichweite und Grenzen standardisierter Tests
  • Praktische Übungen zur Durchführung von Testsituationen
  • Reflexion der Anwendung im eigenen Arbeitskontext

Standardisierte Tests bilden im therapeutischen Alltag eine wichtige Grundlage für Therapieplanung, Verlaufsbeurteilung und Erfolgskontrolle und stellen zugleich hohe Anforderungen an Auswahl, Durchführung und Interpretation. Der Kurs „Hilfe ein Test! – Richtig testen in der Praxis“ vermittelt einen strukturierten, praxisnahen Zugang zu diesen Anforderungen.

Die Fortbildung gibt einen berufsübergreifenden Überblick über aktuelle kinderdiagnostische Verfahren sowie Entwicklungs- und Leistungstests. Zentrale Grundlagen der Testtheorie – darunter Gütekriterien, Normierung und Standardisierung – werden verständlich eingeordnet und auf ihre praktische Relevanz hin geprüft.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der konkreten Anwendung: Die Teilnehmenden erarbeiten, worauf es bei der Durchführung standardisierter Tests ankommt, wie Testergebnisse korrekt gelesen und interpretiert werden und welche Aussagekraft die Ergebnisse für Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation besitzen. Praktische Übungen und gemeinsame Reflexion unterstützen den sicheren Transfer in den eigenen Berufsalltag.


Kursinhalte im Überblick

  • Überblick über kinderdiagnostische Verfahren
  • Grundlagen der Testtheorie
  • Durchführung standardisierter Tests
  • Auswertung und Interpretation von Testergebnissen
  • praktische Übungen und Reflexion

Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Testverfahren sicher, professionell und wirkungsvoll einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Fortbildung richtet sich an alle therapeutischen Berufe (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, …) und an Pädagogen in Einrichtungen, die Tests zur Diagnostik oder Evaluation einsetzen.

Welche Vorkenntnisse werden benötigt?
Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Der Kurs eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Fachpersonen mit erster Testerfahrung.

Steht die praktische Anwendung im Vordergrund?
Ja. Neben theoretischen Grundlagen werden Testsituationen praktisch eingeübt und gemeinsam reflektiert, um den Transfer in den Arbeitsalltag zu sichern.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Jaščenoka, Julia Dr. phil.
Theiling, Uta

Frühkindliche Entwicklung sicher einschätzen – mit der MFED 1-4 Komplexversion. Ein wissenschaftlich fundiertes Diagnostikverfahren für die Altersgruppe 0–4 Jahre praxisnah anwenden.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 03.07.2026
Freitag, den 18.09.2026

Dieser Kurs vermittelt die sichere Anwendung der Münchener Funktionellen Entwicklungsdiagnostik (MFED 1–4) in der Komplexversion zur differenzierten Einschätzung frühkindlicher Entwicklung.


Kursfokus & Inhalte

  • Die MFED 1-4 Komplexversion fachlich sicher einordnen und als modernes Diagnostikverfahren verstehen.
  • Entwicklungsstände im Säuglings- und frühen Kindesalter differenziert erfassen und beurteilen.
  • Testergebnisse strukturiert auswerten und entwicklungsbezogen interpretieren.
  • Therapie- und Förderbedarf auf Grundlage diagnostischer Ergebnisse fachlich begründet ableiten.
  • Diagnostische Entscheidungen sicher dokumentieren und in interdisziplinäre Kontexte einordnen.
  • Die MFED 1-4 regelkonform, standardisiert und praxisnah anwenden.

Die MFED 1-4 (Komplexversion) ist ein modernisiertes Verfahren zur differenzierten Einschätzung der frühkindlichen Entwicklung vom Säuglingsalter bis zum vierten Lebensjahr. Als vollständig überarbeitete Nachfolgeversion früherer MFED-Entwicklungstests bietet sie eine fundierte Grundlage zur Beurteilung des Entwicklungsstandes sowie zur frühzeitigen Erkennung von Auffälligkeiten.
Eingesetzt wird die MFED 1-4 unter anderem in kinderärztlichen und therapeutischen Praxen, Frühförderstellen, Kinderkliniken, Einrichtungen der pädiatrischen Psychosomatik und Rehabilitation, sozialpädiatrischen Zentren sowie in psychotherapeutischen Praxen für Kinder und Jugendliche. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf die sichere Durchführung, Auswertung und Interpretation im klinischen und therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick

  • Konstruktionsmerkmale und Neuerungen
  • Durchführung: Altersberechnung und Alterskorrektur, Testeinstieg, Ausgabendurchführung, Kriterien für das Testende
  • Auswertung und Interpretation: Bestimmung der Ergebniswerte und Entwicklungs-Alters-Äquivalente; Begründung von Therapie- und Förderbedarf

Kurszeiten:
09.00 – 17.30 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und diagnostische Sicherheit in der frühkindlichen Entwicklung gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der MFED-Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische und medizinische Fachpersonen, die frühkindliche Entwicklung diagnostisch sicher einschätzen und ihre Befundkompetenz erweitern möchten.

Welche Altersgruppe wird mit der MFED 1–4 erfasst?
Die MFED 1–4 Komplexversion ist für die Entwicklungsdiagnostik vom Säuglingsalter bis zum vierten Lebensjahr konzipiert.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die standardisierte Durchführung, die differenzierte Auswertung sowie die fachlich fundierte Interpretation der Testergebnisse.

Gebühren: 260,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF - Essen
Macha, Thorsten Dr. phil.

Abrechnung gehört zu den zentralen Herausforderungen im therapeutischen Praxisalltag. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und rechtssicheren Umgang mit Abrechnung, Verordnungen und Wirtschaftlichkeit.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 03.09.2026
Donnerstag, den 02.09.2027

Die Fortbildung „Abrechnung in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten, die eine Praxis gründen oder bereits führen und ihre Abrechnung fachlich sicher, wirtschaftlich tragfähig und nachvollziehbar gestalten möchten.


Kursfokus & Inhalte

  • Abrechnungsprozesse in der therapeutischen Praxis systematisch einordnen
  • Typische Abrechnungsfehler und Absetzungstatbestände erkennen
  • Abrechnungshindernisse frühzeitig identifizieren und vermeiden
  • Privatleistungen sachgerecht kalkulieren und abrechnen
  • Umsatzrelevante Stellschrauben der Praxisabrechnung bewerten
  • Verordnungsarten differenziert einordnen und korrekt nutzen
  • Arztkontakte im Kontext der Abrechnung professionell gestalten
  • Wirtschaftliche Handlungssicherheit im Praxisalltag entwickeln

Abrechnung betrifft nicht nur formale Vorgaben, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf Liquidität, Planungssicherheit und den langfristigen Erfolg einer therapeutischen Praxis. Der Kurs vermittelt praxisnah, wie Abrechnung korrekt umgesetzt, Absetzungen reduziert und Privatleistungen nachvollziehbar kalkuliert werden.
Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, rechtssicher zu handeln und den administrativen Aufwand im Praxisalltag zu reduzieren.


Kursinhalte im Überblick

  • Korrekte Rezeptabrechnung
  • Abrechnung extrabudgetärer Leistungen
  • Langfristiger Heilmittelbedarf (LHM-Verordnungen)
  • Besonderer Verordnungsbedarf (BVB-Verordnungen)
  • Arztkontakte positiv gestalten
  • Weniger Rückläufer – mehr Planungssicherheit
  • Grundlagen einer wirtschaftlich erfolgreichen Praxis

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
täglich: 09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Abrechnung in der therapeutischen Praxis strukturiert und sicher gestalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die eine Praxis gründen, bereits führen oder ihre Abrechnung fachlich sicher und wirtschaftlich sinnvoll gestalten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren Überblick über Abrechnungsprozesse, typische Fehlerquellen sowie Sicherheit im Umgang mit Verordnungen, Privatleistungen und Arztkontakten.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich am therapeutischen Praxisalltag.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Kursort: ZiFF - Essen, online
Stade, Martin

von schwerstbetroffenen neurologischen Patienten

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 11.11.2026
Jeder Therapeut steht früher oder später vor der Aufgabe, einen Patienten beim Transfer aus dem Bett und in den Rollstuhl zu helfen. Es gibt hilfreiche Techniken, die auch für Therapeuten geeignet sind, ohne „herkulische“ Kräfte zu haben. Wir vermitteln in dieser Fortbildung diese Techniken und erarbeiten uns praktisch verschiedene aktive Varianten für einen effektiven Transfer und Lagerung.
Inhalte sind:
  • theoretische Grundlagen und Erfahrungsberichte
  • Analyse des eigenen Handlings und Weiterentwicklung (Eigenökonomie)
  • schmerzfrei Transferieren ohne Hilfsmittel
  • Welcher Transfer wird WIE und WANN eingesetzt und bei welchem Patienten?
  • Welche Hilfsmittel werden benötigt?
  • Besonderheiten beim Transfer und bei der Lagerung in verschiedenen Positionen

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 17.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.45 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch, ein großes Kissen/Stillkissen/Seitenschläferkissen und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

Gebühren: 370,00 €
Unterrichtseinheiten: 15
Fortbildungspunkte: 15
Kursort: ZiFF - Essen
Hasenfratz, Sabrina

Die Behandlung des hemiparetischen und hemiplegischen Arms erfordert differenzierte Techniken und klare therapeutische Entscheidungen. Diese Fortbildung vermittelt praxiserprobte Ansätze für die sichere Arbeit mit oberer Extremität und Rumpf.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.02.2026
Donnerstag, den 17.09.2026

Nach Hirnschädigungen wie z. B. Apoplex stellen der hemiparetische und hemiplegische Arm besondere Anforderungen an Befundung, Tonusregulation und funktionelle Therapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Sicherheit im Umgang mit dem hemiparetischen und hemiplegischen Arm aufbauen.
  • Zusammenhänge zwischen zentralnervösen Schädigungen und motorischen Auffälligkeiten fachlich einordnen.
  • Tonusveränderungen und assoziierte Reaktionen sicher erkennen und therapeutisch begleiten.
  • Mobilisations- und Handlingtechniken für obere Extremität und Rumpf gezielt anwenden.
  • Schulterproblematiken, einschließlich Subluxationen, differenziert beurteilen und behandeln.
  • Alltagsrelevante Aktivitäts- und Funktionsschulung strukturiert in die Therapie integrieren.

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die praxisnahe Arbeit an oberer Extremität und Rumpf von Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie. Anatomische und neurophysiologische Grundlagen des Zentralnervensystems bilden die Basis, um Pathologien und deren funktionelle Auswirkungen sicher zu verstehen.

Die vorgestellten Methoden sind erprobt und lassen sich unmittelbar in den therapeutischen Alltag übertragen. Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet, sodass therapeutische Sicherheit im Handling, in der Mobilisation und in der funktionellen Anbahnung entsteht.


Kursinhalte im Überblick


Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt bzw. einen Body, ein Saunatuch oder Bettlaken, ein Handtuch und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den hemiparetischen Arm fachlich sicher therapieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus der Ergo- und Physiotherapie, die Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie behandeln.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen der hemiparetische und hemiplegische Arm, der Rumpf, Tonusregulation, Mobilisation sowie alltagsrelevante Funktionsschulung.

Wie praxisnah ist die Fortbildung aufgebaut?
Die vermittelten Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet und sind direkt für den therapeutischen Alltag nutzbar.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Urban, Christina

Frühkindliche Funktionsstörungen sicher erkennen und fachlich begleiten. Praxisnahe Kinderosteopathie-Fortbildung für Hebammen und angrenzende Fachbereiche.

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 24.06.2026

Der angstfreie Umgang zwischen Mutter und Kind bildet eine zentrale Grundlage für eine gesunde frühkindliche Entwicklung. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang zur Einschätzung und Begleitung frühkindlicher Entwicklungs- und Funktionsstörungen im beruflichen Alltag von Hebammen und angrenzenden Fachkräften.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Funktions- und Entwicklungsstörungen fachlich einordnen
  • Schwangerschafts- und geburtsbezogene Einflussfaktoren strukturiert berücksichtigen
  • Funktionelle Auffälligkeiten bei Säuglingen differenziert beurteilen
  • Multikausale Störungsmuster systematisch analysieren
  • Schrei- und Regulationsauffälligkeiten fachlich einordnen
  • Interaktion zwischen Säugling, Eltern und Umfeld bewerten
  • Therapeutische Begleitstrategien ableiten
  • Handlungssicherheit in Beratung und Begleitung entwickeln

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen sowie Fachpersonen angrenzender Berufsgruppen, die frühkindliche Auffälligkeiten sicher einschätzen und Eltern kompetent begleiten möchten.
Im Mittelpunkt stehen funktionelle und entwicklungsbezogene Zusammenhänge, die ihren Ursprung bereits in Schwangerschaft und Geburt haben können und sich oft erst im Säuglingsalter deutlich zeigen.

Vermittelt werden praxisnahe Beobachtungs- und Begleitansätze für typische frühkindliche Störungsmuster.
Wissenschaftliche Hintergründe, praktische Techniken und reale Fallbeispiele unterstützen eine fachlich fundierte Vor- und Nachsorge.


Kursstruktur – Inhalte der einzelnen Abschnitte

Teil A – Das kindliche Werden
Jede Schwangerschaft und jede Geburt ist einzigartig und prägt das Lebensereignis von Mutter und Kind. Dieser Abschnitt zeigt, welche frühkindlichen Funktionsstörungen mit Schwangerschaftsverlauf und Geburtsprozess verknüpft sein können und oft erst nach der Geburt sichtbar werden.

Teil B – Ist das ein Schreibaby?
Neugeborene drücken über ihr Schreien auch ihre Persönlichkeit aus. Im Fokus stehen multikausale Störungsmuster, die zu ausgeprägten Schrei- und Regulationsauffälligkeiten führen können, darunter:

  • Entwicklungsverzögerungen der frühkindlichen Motorik
  • Symmetrie-Störungen
  • Interaktions- und Regulationsstörungen

Dieser Abschnitt vermittelt Sicherheit in der Differenzierung und im professionellen Umgang mit diesen Auffälligkeiten.

Teil C – Kompetenz trifft Kompetenz
Der dritte Abschnitt dient dem fachlichen Austausch, der Eigenarbeit und dem Erlernen neuer Fertigkeiten. Die Vorstellung realer Babypatienten ermöglicht den direkten Praxistransfer und die Anwendung der Theorie.


Kursinhalte im Überblick

  • Osteopathische Konzepte in der Schwangerschaft und Säuglingszeit
  • Bedeutung des Mikrobioms für die kindliche Gesundheit
  • Physische und psychische Faktoren für frühkindliche Schreiattacken
  • Erkennung und Verarbeitung von Lage-Asymmetrien, KISS-Syndrom und Entwicklungsstörungen beim Säugling

Hinweis:
Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Fachkräfte aus verwandten Disziplinen sind herzlich willkommen, ihr Wissen über Ursachen und Therapieansätze zu erweitern. Ziel ist es, Eltern optimal zu begleiten und zu beraten. Zudem werden praktische Techniken vermittelt, die dazu beitragen, die Entwicklung von Säuglingen gezielt zu fördern.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Kinderosteopathie im beruflichen Alltag fundiert einordnen und begleiten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Hebammen sowie Fachpersonen angrenzender Berufsgruppen, die frühkindliche Entwicklungs- und Funktionsstörungen sicher einschätzen und Eltern kompetent begleiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur Beobachtung, Einordnung und Begleitung frühkindlicher Auffälligkeiten sowie Sicherheit im Umgang mit Schrei-, Regulations- und Entwicklungsstörungen bei Säuglingen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und kombiniert theoretische Grundlagen mit Fallbeispielen und praktischen Techniken.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 6. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 15.04.2026
Mittwoch, den 14.04.2027

Elterngespräche klar strukturieren, professionell führen und auch in Konflikten handlungsfähig bleiben.
Baustein 6 vermittelt Gesprächsführung, trainiert gesprächsförderndes Verhalten ein und arbeitet an realen Praxisbeispielen.


Kursfokus & Inhalte

  • Elterngespräche im Kita-Alltag klar vorbereiten, strukturieren und zielorientiert führen
  • Transparenz über Alltag und Entwicklung fachlich angemessen herstellen
  • Unterschiedliche Sichtweisen im Gespräch ordnen und gemeinsame nächste Schritte ableiten
  • In schwierigen Gesprächen ruhig bleiben, deeskalieren und Gesprächsführung halten
  • Grenzen im Gespräch professionell setzen und bei Übergriffen handlungsfähig bleiben
  • Praxisfälle nutzen, um Haltung, Sprache und Vorgehen gezielt zu schärfen

Elternarbeit ist ein zentraler Bestandteil des Kita-Alltags.
Dieser Baustein stärkt professionelle Elternkommunikation: klare Gesprächsführung, souveräres Handeln bei Konflikten und ein strukturiertes Vorgehen für Elterngespräche.

Kindertagesstätten arbeiten familienergänzend. Damit gewinnt Elternarbeit im Alltag hohe Bedeutung. Ziel ist ein transparenter Austausch über den Alltag und die Entwicklung des Kindes sowie eine gemeinsame Abstimmung von Vorgehensweisen. In regelmäßigen Elterngesprächen treffen unterschiedliche Erwartungen und Sichtweisen aufeinander. Schwierigkeiten entstehen insbesondere dann, wenn die Perspektiven der Beteiligten in Bezug auf Entwicklungsstand, Ziele oder nächste Schritte auseinandergehen.

Im Kurs werden Voraussetzungen für gelingende Elterngespräche erarbeitet und gesprächsfördernde Verhaltensweisen vorgestellt und eingeübt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem professionellen Umgang mit Konfliktgesprächen sowie dem persönlichen Umgang mit Grenzverletzungen und Angriffen seitens der Eltern. Konkrete Gesprächsbeispiele aus der Kindertagesstättenarbeit werden gemeinsam bearbeitet, um Sicherheit und Klarheit für wiederkehrende Situationen zu gewinnen.


Kursinhalte im Überblick

  • Voraussetzungen für das gute Gelingen eines Elterngespräches
  • Vorstellen und Einüben von gesprächsfördernden Verhaltensweisen
  • Souveräne Durchführung von Konfliktgesprächen
  • Persönlicher Umgang mit Grenzverletzungen und Angriffen seitens der Eltern
  • Bearbeitung konkreter Gesprächsbeispiele aus der Kindertagesstättenarbeit

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Elterngespräche professionell und souverän führen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen in Kindertagesstätten, die Elterngespräche im Kita-Alltag professionell führen und mehr Sicherheit in Konfliktsituationen gewinnen möchten.

Was wird im Kurs praktisch geübt?
Gesprächsfördernde Verhaltensweisen werden eingeübt, und konkrete Gesprächsbeispiele aus der Kindertagesstättenarbeit werden gemeinsam bearbeitet.

Wie geht der Kurs mit Konflikten und Grenzverletzungen um?
Der Kurs vermittelt ein strukturiertes Vorgehen für Konfliktgespräche und thematisiert den professionellen Umgang mit Grenzverletzungen und Angriffen seitens der Eltern.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit
Pöppinghaus, Heike

Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen verunsichern Eltern und Fachpersonen gleichermaßen. Diese Fortbildung schafft fachliche Klarheit und einen strukturierten therapeutischen Zugang.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 10.09.2026
Donnerstag, den 09.09.2027

Geburt und Säuglingszeit verlaufen zunehmend unter hohen Erwartungen und strukturierten Interventionen. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit im Umgang mit frühkindlichen Beschwerdemustern, insbesondere im Zusammenhang mit craniocervikalen Dysfunktionen wie dem KiSS-Syndrom. Diese Fortbildung ordnet das Thema fachlich ein und vermittelt einen reflektierten therapeutischen Zugang.


Kursfokus & Inhalte

  • Frühkindliche Asymmetrien und craniocervikale Dysfunktionen fachlich einordnen
  • KiSS-bezogene Beschwerdebilder differenziert beurteilen
  • Anatomische und funktionelle Grundlagen klinisch ableiten
  • Ursache-Folge-Zusammenhänge strukturiert analysieren
  • Osteopathische Befunde systematisch interpretieren
  • Therapeutische Optionen reflektiert auswählen
  • Elternarbeit als Teil des therapeutischen Prozesses einordnen
  • Eigene fachliche Rolle und Zuständigkeit klar verorten

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem KiSS-Syndrom und verwandten frühkindlichen Asymmetrien. Neben der sichtbaren osteopathischen Analyse wird auch der Blick auf weniger offensichtliche Einflussfaktoren gelenkt, die für eine gesunde Entwicklung des Kindes relevant sind.
Ziel ist es, therapeutische Entscheidungen fundiert zu treffen, Eltern angemessen einzubeziehen und frühkindliche Entwicklungsprozesse verantwortungsvoll zu begleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomische und funktionelle Grundlagen
  • Diagnostik und Differenzierung von KiSS-Formen
  • Ursache-Folgeketten und deren Bedeutung
  • Behandlungsmöglichkeiten aus craniosacraler, parietaler und viszeraler Osteopathie
  • Anbindung an die eigene angestammte Fachkompetenz
  • Erweiterung und Anleitung der Eltern zu Co-Therapeuten
  • Lernen aus Fallbeispielen und interdisziplinäre Netzwerkarbeit

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und KiSS-Syndrom sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten und KiSS-bezogene Fragestellungen sowie frühkindliche Asymmetrien fachlich sicher einordnen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur Einordnung von KiSS-Syndrom und frühkindlichen Asymmetrien sowie Sicherheit in der therapeutischen Begleitung und Elternarbeit.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischen Fallbeispielen.

Gebühren: 450,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Die ICF-CY bietet ein gemeinsames fachliches Verständnis von Funktion, Aktivität und Teilhabe. Dieser Einführungskurs vermittelt einen klaren, praxisnahen Einstieg in Struktur und Anwendung.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.03.2026
Mittwoch, den 08.07.2026

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche (ICF-CY) wurde 2001 von der World Health Organization (WHO) verabschiedet und gewinnt in der therapeutischen Arbeit zunehmend an Bedeutung.


Kursfokus & Inhalte

  • Einführung in die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche (ICF-CY)
  • Verständnis der zentralen Begriffe Funktion/Struktur, Aktivität und Partizipation
  • Einordnung des bio-psycho-sozialen Modells der WHO
  • Aufbau, Logik und Klassifikationsprinzipien der ICF-CY
  • Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen und pädagogischen Arbeitsalltag
  • Nutzung der ICF-CY als gemeinsame fachliche Sprache im interdisziplinären Kontext

Der Einführungskurs vermittelt einen fundierten Überblick über Aufbau und Denklogik der ICF-CY. Zentrale Begriffe wie Funktion und Struktur, Aktivität sowie Partizipation werden fachlich eingeordnet und in ihren Zusammenhängen verständlich gemacht.

Neben der theoretischen Einführung wird der Blick gezielt auf die Anwendung im Arbeitsalltag gerichtet. Die Teilnehmenden erarbeiten, wie die ICF-CY als strukturierendes Modell genutzt werden kann, um Beobachtungen, Einschätzungen und therapeutische Planungen nachvollziehbar und professionsübergreifend zu gestalten.

Der Kurs eignet sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Teams.


Kursinhalte im Überblick

  • politische und fachliche Verortung der ICF-CY
  • Grundstruktur der ICF-CY
  • Einführung in das Codieren
  • Anwendung der ICF-CY in der interdisziplinären Befunderstellung
  • Anwendung der ICF-CY in der Förderplanung

Inhouse-Schulung möglich:
Dieser Kurs kann auch als Inhouse-Fortbildung für Teams gebucht werden.


Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Hilfreich, aber kein „Muss“, ist folgende Literatur:
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen
von WHO – World Health Organization, Herausgeber: Judith Hollenweger, Olaf Kraus de Camargo
ISBN-13: 978-3456858128, 2., korrigierte Auflage 2017, 320 Seiten – gibt es auch hier in unserem Shop

👉 Jetzt anmelden und die ICF-CY sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Einführungskurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Es sind keine Vorkenntnisse zur ICF-CY notwendig.

Ist der Kurs auch als Inhouse-Fortbildung möglich?
Ja, der Einführungskurs kann auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung für Teams durchgeführt werden.

Gebühren: 250,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen, online
Espei, Andrea
oder
Weinreich, Alexandra

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 6. Baustein

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 17.04.2026
Freitag, den 21.05.2027

Selbstinstruktion wirksam vermitteln: VT 6 stärkt Selbstmanagement und Selbststeuerung bei Kindern.
Im Fokus stehen Ärger-Kontroll-Training, kindgerechte Entspannung sowie fall- und videobasierte Analyse.

Selbstinstruktion unterstützt Kinder dabei, ihr Verhalten besser zu steuern, innere Dialoge gezielt zu nutzen und schwierige Situationen souveräner zu bewältigen. Dieser Methodenbaustein vermittelt wirksame Selbstmanagement-Techniken, die besonders bei Impulsivität, Ärgerreaktionen und mangelnder Handlungsplanung hilfreich sein können.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ärger-Kontroll-Training: Kinder lernen Schritt für Schritt, Spannungen zu erkennen, umzulenken und angemessen zu reagieren. Ergänzend werden einfache, kindgerechte Entspannungsmethoden vorgestellt, die im Alltag niedrigschwellig einsetzbar sind.

Fallbeispiele und Videoanalysen vertiefen die Anwendung und unterstützen die fachliche Ableitung konkreter Vorgehensweisen.


Kursfokus & Inhalte

  • Selbstinstruktion als Methode zur Förderung von Selbststeuerung und Selbstmanagement anwenden
  • Ärgerreaktionen strukturiert bearbeiten: Spannungen erkennen, Impulse steuern, alternative Reaktionen entwickeln
  • Kindgerechte Entspannungsmethoden alltagstauglich einführen und nutzen
  • Fall- und Videoanalyse zur präzisen Einordnung und Ableitung von Interventionen einsetzen

Kursinhalte im Überblick

  • Selbstmanagement & Selbstinstruktion
  • Ärger-Kontroll-Training: Impulse steuern & alternative Reaktionen entwickeln
  • Einführung in kindgerechte Entspannungsmethoden
  • Fallvorstellung und gemeinsame Analyse

Voraussetzung:
Teilnahme am Verhaltenstherapeutischen Training (VT) – 5. Baustein


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Selbstinstruktion bei Kindern nachhaltig fördern: www.ziff.de


Häufige Fragen

Worum geht es im Selbstinstruktionstraining (VT 6)?
Im Kurs lernen Sie Methoden zur Selbststeuerung kennen, darunter Selbstmanagement, Ärger-Kontroll-Training und kindgerechte Entspannungsmethoden.

Für welche Themen ist der Baustein besonders relevant?
Er ist besonders hilfreich im Umgang mit Impulsivität, Ärgerreaktionen und Schwierigkeiten in der Handlungsplanung.

Wie wird die Praxis im Kurs vertieft?
Durch Fallbeispiele und Videoanalysen, die die Anwendung der Methoden nachvollziehbar machen und die Ableitung von Interventionen unterstützen.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 7. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 25.01.2027
Montag, den 24.01.2028

Eigene Prozesse verstehen, professionelle Klarheit gewinnen und innere Stabilität vertiefen.
Baustein 7 verbindet Selbsterfahrung, Supervision und Regulationstechniken für eine belastbare, präsente Arbeitspraxis.

Der siebte Baustein der Reihe „Trauma Intensiv“ fokussiert die persönliche und professionelle Vertiefung traumapädagogischer Kompetenzen. Im Mittelpunkt stehen Selbsterfahrung, Reflexion und Supervision sowie die Integration traumafachlicher Methoden als Grundlage für eine sichere, authentische Arbeitsweise.

Zentral ist das Zusammenspiel von eigenen inneren Anteilen, professioneller Haltung und der Fähigkeit, in komplexen Situationen stabil, präsent und empathisch zu handeln. Durch praktische Übungen, angeleitete Selbsterfahrung und Supervision erhalten Sie die Möglichkeit, Ihr berufliches Handeln zu klären und zu stärken.

Ein weiterer Schwerpunkt sind bewährte Entspannungs- und Regulationstechniken, nutzbar für die eigene Stabilität sowie für pädagogische und beratende Arbeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Selbsterfahrung, Reflexion und Supervision zur Vertiefung traumapädagogischer Kompetenzen nutzen
  • Eigene innere Anteile im Zusammenspiel mit professioneller Haltung verstehen und einordnen
  • Traumaintegration und Teilearbeit als methodische Bausteine fachlich einordnen und reflektieren
  • Stabile Präsenz und empathisches Handeln in komplexen Situationen entwickeln und absichern
  • Entspannungs- und Regulationstechniken für eigene Stabilität und berufliche Praxis nutzen
  • Fallbesprechungen zur Klärung und Weiterentwicklung des beruflichen Handelns einsetzen

Kursinhalte im Überblick

  • Traumaintegration
  • Teilearbeit
  • Entspannungstechniken
    – progressive Muskelentspannung
    – autogenes Training
    Hypnose
    Meditation
    – Achtsamkeit
  • Fallbesprechungen

Voraussetzung:
Teilnahme am 06. Baustein: Selbstfürsorge und Selbsterfahrung

Weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und professionelle Sicherheit durch Selbsterfahrung & Supervision vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 7 geeignet?
Für Fachkräfte, die traumapädagogische Kompetenzen über Selbsterfahrung, Reflexion und Supervision vertiefen und ihr berufliches Handeln stabilisieren möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen Traumaintegration, Teilearbeit, Entspannungs- und Regulationstechniken sowie Fallbesprechungen.

Welche Voraussetzung gilt für die Teilnahme?
Voraussetzung ist die Teilnahme am 06. Baustein „Selbstfürsorge und Selbsterfahrung“.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 22.06.2026
Montag, den 03.07.2028

Diagnostik endet nicht beim Befund.
Im SI Mittelteil vertiefen Sie die SI-orientierte Elternarbeit, Testauswertung und das Verständnis von Wahrnehmung und Regulation.


Kursfokus & Inhalte

• Der SI Mittelteil vertieft die psychologische und beratende Arbeit im Rahmen der Sensorischen Integration.
• Die SI-orientierte Arbeit mit Eltern und Kindern wird theoretisch und praktisch erarbeitet.
• Anwendung und Auswertung bereits erlernter Testverfahren werden supervisorisch begleitet.
• Wahrnehmung und Regulation werden in ihren Zusammenhängen systematisch betrachtet.
• Das SI-Kind wird aus funktionell-medizinischer Perspektive beschrieben.
• Die fünf sensomotorischen Regelkreise werden in Theorie und Praxis vorgestellt.
• Der Kurs baut auf dem SI Basiskurs und dem SI 2 Grundlagenkurs auf.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung und Interpretation bereits erlernter Testverfahren. Die Auswertung diagnostischer Ergebnisse wird supervisorisch begleitet und im therapeutischen Kontext reflektiert.

Das sogenannte SI-Kind wird aus Sicht der funktionellen Medizin unter verschiedenen Aspekten beschrieben. Dabei werden Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung und Regulation deutlich herausgearbeitet. Die fünf sensomotorischen Regelkreise werden sowohl theoretisch erläutert als auch praktisch erfahrbar gemacht. Theorie, Praxis und Selbsterfahrung greifen dabei eng ineinander.


Kursinhalte im Überblick

  • SI-orientierte psychologische Arbeit mit Eltern und Kindern
  • theoretische Grundlagen und praktische Selbsterfahrung
  • Anwendung und Auswertung bereits erlernter Testverfahren
  • supervisorische Begleitung diagnostischer Prozesse
  • Wahrnehmung und Regulation im therapeutischen Kontext
  • funktionell-medizinische Betrachtung des SI-Kindes
  • Die fünf sensomotorischen Regelkreise in Theorie und Praxis

Voraussetzung:
Teilnahme am SI Basiskurs und SI 2 Grundlagenkurs


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.15 Uhr
4. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie eine in den Hauptgelenken bewegliche Therapiepuppe, warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und SI-Diagnostik & Beratung professionell vertiefen: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die ihre SI-orientierte Arbeit mit Eltern und Kindern sowie die diagnostische Auswertung vertiefen möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Mehr Sicherheit in der psychologischen Elternarbeit, der Interpretation diagnostischer Ergebnisse und dem Verständnis von Wahrnehmung und Regulation.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI Basiskurs und am SI 2 Grundlagenkurs ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 810,00 €
Unterrichtseinheiten: 36
Fortbildungspunkte: 36
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten System.
Kursort: ZiFF, Essen
Bejarano Gerke, Kirsten
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit
Seeländer, Marlies

Der ICF-CY Aufbaukurs richtet sich an Fachpersonen, die bereits mit der ICF-CY arbeiten und ihre Anwendung im therapeutischen Alltag sicher, strukturiert und professionsübergreifend vertiefen möchten.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 23.01.2026
Mittwoch, den 23.09.2026

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche (ICF-CY) gewinnt im Gesundheits-, Therapie- und Rehabilitationsbereich zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglicht eine systematische Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes und stellt die betroffene Person mit ihren individuellen Ressourcen, Einschränkungen und Kontextfaktoren in den Mittelpunkt.


Kursfokus & Inhalte

  • Sicherer Umgang mit Codierung und Qualifiern
  • Einordnung von Körperfunktionen, -strukturen, Aktivitäten, Partizipation und Umweltfaktoren
  • Anwendung der ICF-CY bei komplexen Fallkonstellationen
  • Nutzung der ICF-CY als strukturierendes Instrument für Förderplanung und Berichterstellung
  • Praxisnahe Arbeit mit Fallbeispielen
  • Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit durch gemeinsame Fachsprache

Der Fokus liegt auf der vertieften Nutzung der ICF-CY zur Einschätzung komplexer Fälle sowie auf der strukturierten Anwendung in Förderplanung, Berichterstellung und Bedarfsermittlung.

Im Kurs wird die Denklogik der ICF-CY weiter vertieft. Körperfunktionen und -strukturen, Aktivitäten, Partizipation sowie Umwelt- und personenbezogene Faktoren werden differenziert betrachtet und in ihren Wechselwirkungen analysiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Codierung mit Qualifiern und der Ableitung teilhabeorientierter Ziele.

Anhand praxisnaher Fallbeispiele erarbeiten die Teilnehmenden, wie die ICF-CY als gemeinsame fachliche Sprache genutzt werden kann, um therapeutische Prozesse nachvollziehbar, professionsübergreifend und anschlussfähig zu gestalten. Der Kurs unterstützt damit eine strukturierte, personenzentrierte und teilhabeorientierte Arbeit im therapeutischen Alltag.

Der Aufbaukurs eignet sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Teams.


Kursinhalte im Überblick

  • Codierung mit Qualifiern
  • Anwendung der ICF-CY
  • Checklisten
  • Förderplanung, Berichterstellung
  • teilhabeorientierte SMART-Ziele

Inhouse-Schulung möglich:
Auch als Inhouse-Fortbildung für Teams buchbar.


Kurszeiten:
09.00 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.
Hilfreich, aber kein „Muss“, ist folgende Literatur:
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen
von WHO – World Health Organization, Herausgeber: Judith Hollenweger, Olaf Kraus de Camargo
ISBN-13: 978-3456858128, 2., korrigierte Auflage 2017, 320 Seiten – gibt es auch hier in unserem Shop

👉 Jetzt anmelden und die Anwendung der ICF-CY fachlich fundiert vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der ICF-CY Aufbaukurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische und pädagogische Fachpersonen, die bereits mit der ICF arbeiten und ihre Anwendung vertiefen möchten.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Grundkenntnisse der ICF-CY werden vorausgesetzt, z. B. durch einen Einführungskurs oder praktische Vorerfahrung.

Ist der Kurs auch als Inhouse-Fortbildung möglich?
Ja, der Aufbaukurs kann auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung für Teams durchgeführt werden.

Gebühren: 250,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen, online
Espei, Andrea
oder
Weinreich, Alexandra

Dry Needling professionell erlernen: Triggerpunkte präzise behandeln und myofasziale Spannungen nachhaltig lösen. Ein intensives Praxistraining, das Sicherheit, Technik und therapeutische Wirksamkeit verbindet.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 15.01.2026
Freitag, den 02.10.2026

Dry Needling ist eine Form der Triggerpunkt-Therapie, bei der myofasziale Triggerpunkte und Faszien mit sterilen Akupunktur-Nadeln gezielt behandelt werden. Der Nadelstich kann die Sauerstoffversorgung und Durchblutung im Gewebe anregen, die Entzündungsreaktion senken und Verspannungen nachhaltig lösen; häufig zeigt sich dabei eine kurze lokale Zuckungsreaktion im Hartspannstrang, die von vielen Patienten jedoch als angenehmer „Wohlschmerz“ und lösend empfunden wird.


Kursfokus & Inhalte

  • Dry Needling als invasive Triggerpunkttechnik fachlich einordnen und sicher planen
  • myofasziale Triggerpunkte systematisch für Befund, Zielsetzung und Entscheidung nutzen
  • Indikationen und Kontraindikationen strukturiert ableiten und anwenden
  • Patientensicherheit im Setting konsequent umsetzen (Umgang mit dem Patienten)
  • Hygiene- und Technikprinzipien als Standard praktisch einüben
  • praxisrelevante Muskelgruppen mit Triggerpunktbezug fallbezogen bearbeiten
  • supervidierte Praxisübungen im Kursrahmen durchführen

Nach dieser Fortbildung sind Sie in der Lage, myofasziale Triggerpunkte differenziert zu diagnostizieren und diese mittels Dry Needling zu behandeln.


Kursinhalte im Überblick

  • Einführung
  • Indikationen/Kontraindikationen
  • Umgang mit dem Patienten
  • praktische Prinzipien und Hygienestandards
  • myofasziale Triggerpunkte
  • Praxis: Dry Needling

Rechtlicher Hinweis

Dry Needling stellt eine invasive Technik dar, deren praktische Anwendung in Deutschland ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist.
Die Teilnahme am Kurs ist für medizinische Berufsgruppen zu Fort- und Trainingszwecken möglich, vermittelt jedoch keine berufsrechtliche Befugnis zur Durchführung der Technik.


Material

Das notwendige Material erhalten Sie über unseren Partner DocSave:

  • Dry Needling Nadeln 0,30 × 50 mm
  • Dry Needling Nadeln 0,30 × 30 mm

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
täglich: 9.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Dry Needling sicher & professionell anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Wer darf Dry Needling in Deutschland praktisch anwenden?
Die praktische Anwendung ist in Deutschland ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

Wird im Kurs praktisch geübt und wie ist das organisiert?
Ja, die Teilnehmer üben das Dry Needling unter Aufsicht untereinander.

Wie erhalte ich das notwendige Material für den Kurs?
Das notwendige Material erhalten Sie über den Partner DocSave, inklusive Dry Needling Nadeln 0,30 × 50 mm und 0,30 × 30 mm.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 7. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 04.02.2026
Mittwoch, den 03.02.2027

Spiel gezielt nutzen, ohne sich im Angebot zu verlieren: Baustein 7 liefert Struktur, Kriterien und umsetzbare Ideen.
Materialien, Bewegung und Alltagssituationen werden so eingesetzt, dass Entwicklung im Gruppengeschehen unterstützt wird.


Kursfokus & Inhalte

  • Spielentwicklung und Spielformen fachlich einordnen und für den Alltag nutzbar machen
  • Materialauswahl begründet treffen (Variationsreichtum, Sinneserfahrungen, Förderziele)
  • Auffällige Kinder im Gruppengeschehen über Spielangebote gezielt unterstützen
  • Förderideen für Grob- und Feinmotorik sowie Konzentration passend auswählen und anpassen
  • Transfer in Turnstunden und Vorschulgruppen konkret planen
  • Beobachtung und Reflexion über Videobeispiele und Rollbrett-Selbsterfahrung strukturieren

Spiel ist ein zentrales Entwicklungsfeld im Kindergartenalltag.
Dieser Baustein zeigt, wie Materialien, Bewegung und Alltagssituationen so genutzt werden, dass Förderung im Gruppengeschehen praktisch umsetzbar wird.

Kinder erleben die Welt wesentlich über die Sinne. Dafür brauchen sie Spielmaterialien, die variationsreiche Erfahrungen ermöglichen und unterschiedliche Entwicklungsbereiche ansprechen. Gleichzeitig ist das Spielangebot heute sehr umfangreich. Der Kurs unterstützt dabei, Spielentwicklung und Spielformen fachlich einzuordnen und daraus konkrete Entscheidungen für den Alltag abzuleiten: Welche Materialien passen? Worauf ist bei Auswahl und Einsatz zu achten? Wie lassen sich auffällige Kinder im Gruppenkontext gezielt unterstützen?

Im Mittelpunkt steht eine strukturierte Ideensammlung für den Kindergartenalltag. Die Umsetzung wird anhand typischer Settings (u. a. Turnstunden, Vorschulgruppen) konkretisiert. Videobeispiele und Selbsterfahrungen mit dem Rollbrett machen Vorgehensweisen nachvollziehbar und erleichtern den Transfer.


Kursinhalte im Überblick

  • Gezielter Einsatz von Spielen
  • Umsetzungsmöglichkeiten anhand einer Ideensammlung für die unterschiedlichen Förderbereiche, wie z.B. Grob– und Feinmotorik, Konzentration
  • Übertrag in den Kindergartenalltag, u.a. Gestaltung von Turnstunden und Vorschulgruppen
  • Videobeispiele und Selbsterfahrungen mit dem Rollbrett

Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit; des Weiteren bitte auch auch eine kleine leere PET-Flasche, ein Netz von Orangen/Zitronen o. ä., 1-2 leere Klopapier-Papprollen, 1-2 Luftballons und eine Schere.

👉 Jetzt anmelden und Spiel gezielt zur Entwicklungsförderung einsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Baustein geeignet?
Für Fachpersonen im Kindergarten, die Spiel gezielt zur Entwicklungsförderung im Gruppengeschehen einsetzen und Materialauswahl sicher begründen möchten.

Was ist der Schwerpunkt des Kurses?
Im Fokus stehen Spielentwicklung, Spielformen und eine strukturierte Ideensammlung für umsetzbare Förderung über Materialien, Bewegung und Alltagssituationen.

Welche Rolle spielen Video und Selbsterfahrung?
Videobeispiele unterstützen die Beobachtung und Reflexion; Selbsterfahrungen mit dem Rollbrett erleichtern den Transfer in typische Alltagssituationen.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Essen
Tasche, Katrin

SI - Sensorische Integration - Ausbildung

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.11.2027

Der Abschluss der SI-Ausbildung verbindet Praxis, Reflexion und Vertiefung.
In der SI Zertifizierung werden Erfahrung, Wissen und therapeutische Sicherheit zusammengeführt.


Kursfokus & Inhalte

• Die SI Zertifizierung bildet den abschließenden Teil der Ausbildung Sensorische Integration.
• Eine praktische Exkursion ermöglicht das Kennenlernen und Erproben außergewöhnlicher Therapiematerialien.
• Bereits erlernte Inhalte werden praktisch vertieft und reflektiert.
• Das Kolloquium dient der fachlichen Reflexion, Vertiefung und Erweiterung therapeutischer Kompetenzen.
• Fallarbeit wird gemeinsam besprochen und supervisorisch begleitet.
• Im Endteil stehen Füße und der orofaziale Bereich des SI-Kindes im Fokus.
• Neurophysiologisches Wissen wird vertieft und mit der therapeutischen Praxis verknüpft.


Das Kolloquium bietet Raum zur Reflexion der erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Therapeutische Erfahrungen werden gemeinsam ausgewertet, neue Perspektiven erarbeitet und die Fallarbeit supervisorisch begleitet. Ziel ist die fachliche Sicherung und Weiterentwicklung der eigenen SI-Praxis.

Im Endteil liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Füßen sowie dem orofazialen Bereich des SI-Kindes. Diese werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln in Theorie und Praxis betrachtet. Das neurophysiologische Wissen wird weiter vertieft und dient als fundierte Grundlage für eine sichere und reflektierte therapeutische Arbeit.


Kursinhalte im Überblick

  • praktische Exkursion mit außergewöhnlichen Therapiematerialien
  • praktische Anwendung und Vertiefung bisher erlernter Inhalte
  • Kolloquium zur Reflexion therapeutischer Kompetenzen
  • supervisorische Begleitung und Besprechung der Fallarbeit
  • Endteil mit Schwerpunkt Füße
  • orofazialer Bereich des SI-Kindes in Theorie und Praxis
  • Vertiefung neurophysiologischer Grundlagen

Voraussetzung:
Teilnahme SI Mittelteil & Abschluss aller Grund- und Wahlbausteine


Kurszeiten:
1. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
3. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
4. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
5. Tag: 08.30 – 18.00 Uhr
6. Tag: 08.30 – 17.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Abschluss der SI-Ausbildung erreichen: www.ziff.de

Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Therapeuten, die alle Grund- und Wahlbausteine abgeschlossen haben und ihre SI-Ausbildung zertifiziert beenden möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Vertiefte praktische Erfahrung, reflektierte Fallarbeit und fachliche Sicherheit für den Abschluss der SI-Ausbildung.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Die Teilnahme am SI Mittelteil sowie der Abschluss aller Grund- und Wahlbausteine ist verbindliche Voraussetzung.

Gebühren: 1.310,00 €
Unterrichtseinheiten: 58
Fortbildungspunkte: 58
Kursort: ZiFF - Essen
Hirsch-Gerdes, Karin
Pammé, Birgit
Kohns, Ulrich Dr. med.
Afhüppe, Brigitte
Kandel, Gunnar
Opalka, Markus Dr. (Health Science)

Verhaltenstherapeutisches Training (VT) - 7. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 29.05.2026
Freitag, den 18.06.2027

Alltagsnahe Interventionen für Kindergarten, Schule, Öffentlichkeit und Zuhause: VT 7 bündelt die Umsetzung im Lebensumfeld des Kindes.
Sie erarbeiten konkrete Interventionspläne, fördern Selbstständigkeit und binden Eltern sowie pädagogische Fachkräfte wirksam ein.

In diesem abschließenden Methodenbaustein lernen Sie, wie Verhaltensprobleme dort bewältigt werden, wo sie besonders häufig auftreten: im Kindergarten, in der Schule, in der Öffentlichkeit und zu Hause bei den Hausaufgaben. Der Kurs unterstützt Sie dabei, therapeutische Strategien konsequent in den Alltag zu übertragen und situationsangemessen anzupassen.

Sie entwickeln konkrete Interventionspläne, stärken die Selbstständigkeit des Kindes im Umgang mit zukünftigen Verhaltensproblemen und lernen, wie Eltern und pädagogische Fachkräfte wirksam eingebunden werden können. Fallbeispiele und gemeinsame Analysen vertiefen die Methoden praxisnah und helfen, Vorgehensweisen auf unterschiedliche Situationen zu übertragen.


Kursfokus & Inhalte

  • Therapeutische Strategien in Kindergarten, Schule, Öffentlichkeit und Zuhause alltagsnah umsetzen
  • Konkrete Interventionspläne für wiederkehrende Alltagssituationen entwickeln
  • Selbstständige Bewältigung zukünftiger Verhaltensprobleme gezielt fördern
  • Umgang mit Verhaltensproblemen in der Öffentlichkeit strukturiert erarbeiten
  • Strategien zur Bewältigung von Hausaufgabenkonflikten anwenden
  • Eltern und pädagogische Fachkräfte in die Umsetzung wirksam einbinden
  • Fallvorstellungen und praxisorientierte Analyse zur Anpassung an unterschiedliche Situationen nutzen

Kursinhalte im Überblick

  • selbstständige Bewältigung zukünftiger Verhaltensprobleme
  • Umgang mit Verhaltensproblemen in der Öffentlichkeit
  • Strategien zur Bewältigung von Hausaufgabenkonflikten
  • Fallvorstellungen & praxisorientierte Analyse

Voraussetzung:
Abschluss aller Bausteine 1-6


Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und VT-Interventionen im Alltag sicher umsetzen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist VT 7 gedacht?
Für Fachpersonen, die VT-Strategien konsequent in Kindergarten, Schule, Öffentlichkeit und Hausaufgabensituationen übertragen und alltagsnah umsetzen möchten.

Was ist der Schwerpunkt dieses Abschlussbausteins?
Im Mittelpunkt stehen konkrete Interventionspläne, die Förderung der Selbstständigkeit des Kindes sowie die wirksame Einbindung von Eltern und pädagogischen Fachkräften.

Wie wird im Kurs praxisnah gearbeitet?
Über Fallvorstellungen und gemeinsame Analysen werden Vorgehensweisen vertieft und auf unterschiedliche Alltagssituationen angepasst.

Gebühren: 430,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.
Team Rosero

Narben sicher erkennen, verstehen und fachgerecht behandeln. Von der Wundheilung bis zu faszialen und funktionellen Therapieansätzen.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 01.10.2026
Mittwoch, den 22.09.2027

Der menschliche Körper verfügt über ausgeprägte Fähigkeiten zur Wundheilung. Dabei können Narben unauffällig ausheilen oder sich zu schmerzhaften, verhärteten und funktionell einschränkenden Gewebestrukturen entwickeln. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten und fachlich fundierten Zugang zur Narbentherapie.


Kursfokus & Inhalte

  • Narbenarten und Narbenformen fachlich differenziert einordnen
  • Wundheilungsprozesse zeitlich und strukturell bewerten
  • Einfluss externer Reize auf Narbenentwicklung beurteilen
  • Pathologische Narbenverläufe frühzeitig erkennen
  • Funktionelle, fasziale und organbezogene Auswirkungen von Narben analysieren
  • Indikationen und Kontraindikationen sicher berücksichtigen
  • Therapeutische Maßnahmen zur Narbenbehandlung ableiten
  • Handlungssicherheit in der praktischen Narbentherapie entwickeln

Reize während der Wundheilungsphase beeinflussen die spätere Narbenstruktur maßgeblich. Entsprechend ist ein präzises Verständnis der physiologischen und pathophysiologischen Abläufe notwendig, um Narben gezielt und fachgerecht zu behandeln.
Der Kurs führt Schritt für Schritt durch die Grundlagen der Wundheilung und vermittelt praxisnah, wie Narbenentwicklung positiv beeinflusst und funktionelle Einschränkungen reduziert werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Physiologische & pathophysiologische Grundlagen
  • Aufbau und Funktion des Bindegewebes
  • Versorgende und entsorgende Strukturen
  • Phasen der Wundheilung, Cross-Links, fasziale Veränderungen
  • Narbenarten und Narbenformen
  • Indikationen & Kontraindikationen
  • Funktionelle Störungen durch Narben (auch organbezogen)
  • Behandlungstechniken zur Narbenmobilisation

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie

Besonderheit:
Zur Fortbildung erhalten Sie kostenfrei das Fachbuch
„Narbentherapie: Wundheilungs- und faszienorientierte Therapieansätze“.


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, einen Kajalstift und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Narbentherapie strukturiert verstehen und praxisnah anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Narben fachlich sicher einschätzen und therapeutisch fundiert behandeln möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Ein strukturiertes Verständnis der Wundheilung, Sicherheit in der Einordnung verschiedener Narbenformen sowie praxisnahe therapeutische Ansätze zur Narbenbehandlung.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und orientiert sich an klinischen Grundlagen und therapeutischer Anwendung.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Stade, Martin

Trauma Intensiv - Traumafachberatung und Traumapädagogik - 8. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 12.01.2026
Montag, den 15.03.2027

Abschlusskolloquium: Fall- oder Projektarbeit strukturiert vorstellen, Feedback und Supervision erhalten, Kompetenzstand reflektieren.
Baustein 8 bündelt die Inhalte der Reihe und unterstützt den Transfer in Ihre berufliche Praxis.

Im 8. Baustein der Reihe „Trauma Intensiv“ schließen Sie Ihre Weiterbildung mit einem praxisorientierten Kolloquium ab. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Vorstellung Ihrer Fall- oder Projektarbeit, ergänzt durch fachliche Rückmeldungen, Supervision und Raum für vertiefende Fragen.

Das Abschlusskolloquium dient dazu, Ihre Kenntnisse aus allen Bausteinen zusammenzuführen, sicher anzuwenden und auf die berufliche Praxis zu übertragen. Sie reflektieren Haltung, methodisches Vorgehen und Ihren professionellen Entwicklungsprozess im Kontext traumapädagogischer und traumafachberaterischer Arbeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Fall- oder Projektarbeit strukturiert vorstellen und begründen
  • Fachliche Rückmeldungen aufnehmen und für die weitere Praxis nutzbar machen
  • Supervision zur Einordnung von Vorgehen, Haltung und nächsten Schritten nutzen
  • Offene Fragen aus der Reihe gezielt klären und Inhalte zusammenführen
  • Transfer in die berufliche Praxis reflektieren und festigen

Kursinhalte im Überblick

  • Vorstellung Fall- und Projektarbeiten
  • Supervision
  • abschließende Fragen

Voraussetzung:
Abschluss aller Bausteine 1 bis 7

weitere Infos:
www.hypnosezimmer.de
www.katrinvomhoff.de


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.15 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den letzten Schritt der Trauma-Intensiv-Weiterbildung abschließen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Was ist das Ziel des Abschlusskolloquiums?
Ziel ist, Ihre Fall- oder Projektarbeit strukturiert vorzustellen, Rückmeldungen zu erhalten und die Inhalte der Reihe für die Praxis zusammenzuführen.

Welche Voraussetzungen gelten für Baustein 8?
Voraussetzung ist der Abschluss aller Bausteine 1 bis 7.

Wie läuft das Kolloquium typischerweise ab?
Im Fokus stehen Vorstellung der Arbeiten, fachliches Feedback und Supervision sowie die Klärung abschließender Fragen.

Gebühren: 470,00 €
Unterrichtseinheiten: 17
Fortbildungspunkte: 17
Kursort: ZiFF - Essen
Vanheiden, Manuela Dr. rer. nat.
vom Hoff, Katrin

Polyneuropathie strukturiert erkennen und klinisch sicher einordnen. Symptome verstehen, Befunde ableiten und therapeutische Planung fundiert aufbauen.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 16.01.2026
Mittwoch, den 30.09.2026

Polyneuropathien (PNP) gehören zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern und zeigen motorische, sensible sowie autonome Störungen. Diese Fortbildung vermittelt einen strukturierten Zugang von der ersten klinischen Einschätzung bis zur therapeutischen Planung.


Kursfokus & Inhalte

  • Motorische, sensible und autonome Symptome im klinischen Gesamtbild einordnen
  • Positive motorische Symptome als klinische Hinweiszeichen differenziert bewerten
  • Fortgeschrittene Verläufe fachlich sicher beurteilen
  • Diagnostische Schritte aus Anamnese, Untersuchung und Befundlage ableiten
  • Systemische Ursachen in der Anamnese strukturiert berücksichtigen
  • Auswirkungen auf Funktion und Alltag klinisch bewerten
  • Therapeutische Maßnahmen aus Befund und Alltagseinfluss ableiten
  • Handlungssicherheit im therapeutischen Umgang mit Betroffenen entwickeln

Viele Polyneuropathien entstehen im Rahmen systemischer Erkrankungen. Entsprechend kommt der klinischen Anamnese eine zentrale Bedeutung zu. Die Fortbildung vermittelt, wie Symptome eingeordnet, relevante Vorerkrankungen erkannt und Befunde sinnvoll zusammengeführt werden.
Ziel ist es, Auswirkungen auf Mobilität, Schmerz, Selbstständigkeit und Rehabilitation fachlich sicher zu beurteilen und daraus eine tragfähige therapeutische Planung abzuleiten.


Kursinhalte im Überblick

  • Ursachenforschung
  • Physiologie des Nervensystems
  • Befundspezifische Pathologie des Nervensystems
  • Neurologische Untersuchungen
  • Behandlungen
  • Medikationen

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Polyneuropathie strukturiert diagnostisch und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Fachpersonen, die Polyneuropathie-Symptome sicher einschätzen und daraus eine strukturierte therapeutische Planung ableiten möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen klaren diagnostischen Zugang über Anamnese, neurologische Untersuchung und Befunde sowie Sicherheit in der Beurteilung von Funktion, Alltag, Mobilität und Schmerz.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Die Fortbildung ist praxisnah aufgebaut und arbeitet mit klinischer Anamnese, Untersuchung und Befundlage.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen oder online
Stade, Martin

Die Geschichte unseres Gesichtsausdrucks – funktionelle und emotionale Dimensionen der Fazialisparese. Eine fundierte Fortbildung zur evidenzbasierten Diagnostik und Therapie der peripheren Fazialisparese.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 03.03.2026

In dieser Fortbildung vermitteln wir fundierte Kenntnisse und praktische Kompetenzen zur evidenzbasierten Diagnostik und Behandlung von Patienten mit peripherer Fazialisparese.


Kursfokus & Inhalte

  • Die periphere Fazialisparese neurophysiologisch fundiert einordnen und differenziert von zentralen Läsionen abgrenzen.
  • Verlaufsphasen der Nervenregeneration verstehen und therapeutische Entscheidungen daran ausrichten.
  • Diagnostische Verfahren sicher anwenden und Befunde strukturiert interpretieren.
  • Funktionelle, kommunikative und emotionale Auswirkungen der Fazialisparese ganzheitlich erfassen.
  • Therapeutische Interventionen phasengerecht auswählen und gezielt kombinieren.
  • Die Reintegration der Gesichtsmimik in Alltag, Kommunikation und soziale Interaktion fachlich begleiten.

Wir verbinden aktuelle neurophysiologische Erkenntnisse mit praxisorientierten therapeutischen Methoden – von der schlaffen Phase über Synkinesien bis hin zur Reintegration der Gesichtsmimik in den Alltag.

Diese Fortbildung richtet sich an Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie andere therapeutische Fachkräfte im Bereich der Neurologie und Rehabilitation.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen & Diagnostik

  • Anatomie & Physiologie des N. facialis
  • zentrale vs. periphere Fazialisparese
  • Phasen der Nervenregeneration & typische Verlaufsformen
  • standardisierte Diagnostik: House-Brackmann, Sunnybrook, EMG etc.
  • psychosoziale Auswirkungen: Depression, Angst, Identitätsveränderung

Funktion & Kommunikation

  • Bedeutung der Gesichtsmimik für soziale Interaktion
  • Paul Ekman & Darwin: Mikromimik und Emotionen
  • Kommunikationsbarrieren & Kompensation bei Mimikverlust

Therapie & Intervention

  • Behandlung in schlaffer, paretischer und synkinetischer Phase
  • Spiegeltherapie, Massage, Biofeedback & Bewegungsschulung
  • Umgang mit Hyperkinesien & asymmetrischer Mimik
  • Alltagstraining, Motivation & Transferstrategien
  • Augenpflege, Ess- und Trinkhilfen, Artikulationsförderung

Besonderheiten

  • konkrete Fallbeispiele
  • praktische Übungen
  • interaktive Diskussionen und Videomaterial
  • SMART-Zielsetzung & Patientenmotivation

Weitere Informationen finden Sie bei der Praxis für Logopädie Kerstin Müller in Bonn!


Zielgruppe

Logopäden, Sprachtherapeuten, klinische Linguisten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten mit neurologischem Schwerpunkt sowie weitere therapeutische Fachkräfte im Bereich Neurologie und Rehabilitation.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 15.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die periphere Fazialisparese fachlich fundiert therapieren: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus Logopädie, Sprachtherapie, Ergotherapie, Physiotherapie sowie angrenzenden neurologischen und rehabilitativen Arbeitsfeldern.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Diagnostik, phasengerechte Therapie und die funktionelle sowie emotionale Reintegration der Gesichtsmimik.

Welche Vorkenntnisse werden erwartet?
Grundlegende therapeutische Kenntnisse im neurologischen Kontext sind sinnvoll, spezielle Vorerfahrungen mit der Fazialisparese sind nicht zwingend erforderlich.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 26
Fortbildungspunkte: 26
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Kerstin

Elektrostimulation gezielt, evidenzbasiert und therapeutisch fundiert einsetzen. Diese Fortbildung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreter Anwendung in der logopädischen Praxis.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.03.2026

In dieser Fortbildung vermitteln wir fundierte Kenntnisse zur evidenzbasierten Anwendung der Elektrostimulation (ES) in der logopädischen Therapie bei neurologisch-phoniatrischen Störungsbildern.


Kursfokus & Inhalte

  • Elektrostimulation in der logopädischen Therapie evidenzbasiert einordnen und sicher anwenden.
  • Neurologische und muskuläre Wirkmechanismen elektrischer Stimulation verstehen und therapeutisch nutzen.
  • Störungsbildspezifische Einsatzmöglichkeiten bei Dysphagie, Dysarthrie, Stimmstörungen und Fazialisparese fachlich beurteilen.
  • Elektrostimulation gezielt in Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufssteuerung integrieren.
  • Gerätegestützte Therapie sicher vorbereiten, durchführen und dokumentieren.
  • Therapieentscheidungen auf Grundlage aktueller Studienlage reflektiert ableiten.

Die Fortbildung vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen zur Elektrostimulation (ES) und deren Anwendung in der logopädischen Therapie. Im Mittelpunkt steht die gezielte Stimulation von Muskel- und Nervenstrukturen bei unterschiedlichen neurologisch-phoniatrischen Störungsbildern.
Theoretische Grundlagen werden konsequent mit praktischen Übungen verknüpft – von der physiologischen Wirkweise elektrischer Ströme über gerätespezifische Einstellungen bis hin zur individuellen Therapieplanung. Videoanalysen, Fallbeispiele und praktische Arbeit mit Therapiegeräten unterstützen die sichere Übertragung in den therapeutischen Alltag.


Kursinhalte im Überblick

Grundlagen & Technik

  • Geschichte & Entwicklung der Elektrotherapie
  • Physiologische Basis: Stromarten, Neuronen, Aktionspotenzial
  • Klassifikation therapeutischer Reizströme (Galvanisch, FaS, IG 30/50, T/R, AMF)

Störungsbilder & Evidenzlage

  • Dysphagie: FEES, NMES und aktuelle Studien
  • Dysarthrie: DSD-Konzept, Hypoglossusstimulation
  • Stimmstörungen: Stimmlippenstimulation, vocaSTIM®
  • Fazialisparese: Reinnervationsförderung, asymmetrische Mimik

Praktisches Arbeiten

  • Elektrodenanlage mono-/bipolar
  • Geräteeinstellungen & Behandlungsplanung (vocaSTIM®-Master)
  • Übungen nach Pahn, Anwendung T/R & FaS
  • Dokumentation, Patientenmotivation & Zielverfolgung

Besonderheiten

  • intensive praktische Übungen mit Geräten
  • Videoanalysen & praxisnahe Fallbeispiele
  • Diskussion aktueller Studienlage
  • Konkrete Therapiepläne für den Alltag

Weitere Informationen finden Sie bei der Praxis für Logopädie Kerstin Müller in Bonn!


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Elektrostimulation in der logopädischen Therapie fachlich sicher anwenden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Logopäden sowie therapeutische Fachpersonen im neurologisch-phoniatrischen Arbeitsfeld.

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?
Grundlegende logopädische Fachkenntnisse werden vorausgesetzt. Spezifische Vorkenntnisse zur Elektrostimulation sind nicht erforderlich.

Welche Störungsbilder stehen im Fokus?
Behandelt werden Dysphagie, Dysarthrie, Stimmstörungen und Fazialisparese im Kontext elektrostimulativer Therapieansätze.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Müller, Kerstin

Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion - 8. Baustein

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Die nächsten Kurstermine:
Mittwoch, den 03.06.2026
Freitag, den 04.06.2027

Abschlussbaustein mit klarem Transfer: Umsetzung, Fallarbeit und Videoanalyse im Kindergartenalltag.
Hausarbeiten und Projekte werden vorgestellt und in Supervision fachlich reflektiert.


Kursfokus & Inhalte

  • Hausarbeiten und durchgeführte Projekte vorstellen und in Supervision reflektieren
  • Umsetzungsmöglichkeiten und gezielte Fördermöglichkeiten im Kindergartenalltag vertiefen
  • Fallvorstellungen und Videoanalyse zur fachlichen Einordnung und Reflexion nutzen

Der Abschlussbaustein bündelt Umsetzung und Reflexion der Inhalte aus Baustein 1-7.
Sie vertiefen Fördermöglichkeiten im Kindergartenalltag und arbeiten fallbezogen mit Supervision und Videoanalyse.

Im letzten Baustein steht die praktische Umsetzung der bereits gelernten Inhalte im Vordergrund. Gezielte Fördermöglichkeiten werden im Kindergartenalltag konkretisiert und in ihrer Anwendung reflektiert. Hausarbeiten und durchgeführte Projekte werden vorgestellt und im Rahmen von Supervision besprochen. Fallvorstellungen und Videoanalysen sind möglich, auch anhand eigener Fälle.


Kursinhalte im Überblick

  • Vorstellen und Supervision der Hausarbeiten und der durchgeführten Projekte
  • Vertiefung der Umsetzungsmöglichkeiten im Kindergartenalltag
  • Videoanalyse

Voraussetzung:
Abschluss aller BS 1-7


Kurszeiten:
09.00 – 17.45 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und den Abschluss zur Fachkraft für Entwicklungsförderung & Inklusion erreichen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist Baustein 8 gedacht?
Für Fachpersonen, die die Bausteine 1- 7 abgeschlossen haben und den Abschluss der Reihe „Fachkraft für Entwicklungsförderung und Inklusion“ durchführen möchten.

Was steht im Mittelpunkt des Abschlussbausteins?
Im Fokus stehen Umsetzung und Vertiefung im Kindergartenalltag sowie die Vorstellung und Supervision von Hausarbeiten und Projekten.

Welche Rolle spielen Fallarbeit und Videoanalyse?
Fallvorstellungen und Videoanalysen unterstützen die fachliche Einordnung und Reflexion; eigene Fälle können eingebracht werden.

Gebühren: 310,00 €
Unterrichtseinheiten: 8
Fortbildungspunkte: 8
Kursort: ZiFF - Essen
Pammé, Birgit

VT-Refresher in Berlin – am Entwicklungsort des Verhaltenstherapeutischen Trainings (VT). Vertiefung, Supervision und fachlicher Austausch direkt dort, wo das VT-Training von Dr. Rosero ab dem Jahr 2000 entwickelt wurde.

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Die nächsten Kurstermine:
Samstag, den 17.10.2026

Therapeutische VT-Kompetenz auffrischen & vertiefen: Supervision, Fallarbeit und Methodenerweiterung für ausgebildete VT-Trainer. Praxisnah, kollegial, wirksam – neue Strategien für schwierige Fälle und nachhaltige professionelle Weiterentwicklung.


Kursfokus & Inhalte

  • Auffrischen und vertiefen der VT-Kompetenz in Supervision und kollegialem Austausch.
  • Reflexion eigener Fälle und Erweiterung therapeutischer Methoden für herausfordernde Situationen.
  • Verknüpfung aktueller Ansätze der kognitiven Verhaltenstherapie mit bewährten VT-Elementen.
  • Stärkung der Selbstreflexion als Kern therapeutischer Qualität.

Dieser intensive VT-Refresher-Kurs richtet sich an Absolventen der Ausbildung zum Verhaltenstherapeutischen Trainer (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapeutisches Training e. V. – DGfVT), die ihre therapeutischen Fähigkeiten vertiefen möchten – direkt am Ursprungsort des VT-Trainings bei Dr. Rosero in Berlin.
Die besondere Lernatmosphäre ermöglicht authentische Einblicke, unmittelbaren Theorie-Praxis-Transfer und den Austausch mit einem Team, das das VT entscheidend geprägt hat.

Im Mittelpunkt stehen der kollegiale Erfahrungsaustausch, die Reflexion eigener Fälle und die Entwicklung neuer Strategien für herausfordernde Therapiesituationen.
Anhand von Fallbeschreibungen, Videobeispielen und Supervision werden therapeutische Vorgehensweisen analysiert, optimiert und mit aktuellen Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie verknüpft.

Ziel des Kurses ist die Stärkung der Selbstreflexion als zentrales Qualitätsmerkmal therapeutischer Arbeit.


Kursinhalte im Überblick

  • Analyse und Austausch zu eigenen Fällen
  • Supervision mit praktischen Übungen
  • Erweiterung therapeutischer Strategien und Methoden
  • Reflexion herausfordernder Therapiesituationen
  • kollegialer Austausch & praktische Unterstützung

Zielgruppe

Absolventen der Ausbildung „Verhaltenstherapeutischer Trainer (DGfVT)“, die ihr Wissen auffrischen, vertiefen und ihre therapeutische Praxis weiter professionalisieren möchten.


Kursort

Berlin – bei Dr. Rosero
➡️ Originalschauplatz der Entwicklung des Verhaltenstherapeutischen Trainings (VT) ab 2000.
➡️ Eine einmalige Gelegenheit, das Konzept dort zu vertiefen, wo es entstanden ist.


Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, eine Schreibunterlage (Schreibbrett) und eigene Fallbeispiele, Filme oder Fragen aus der Praxis.

👉 Jetzt anmelden und Ihr verhaltenstherapeutisches Können gezielt auffrischen und erweitern: www.ziff.de


Wer kann am VT-Refresher teilnehmen?
Der Kurs richtet sich an Absolventen der Ausbildung zum Verhaltenstherapeutischen Trainer (DGfVT), die ihre VT-Kompetenzen auffrischen und vertiefen möchten.

Was steht im Fokus des Refresher-Kurses?
Im Mittelpunkt stehen Supervision, Fallarbeit und die Weiterentwicklung therapeutischer Strategien in herausfordernden Situationen.

Warum findet der Kurs in Berlin statt?
Der Kurs wird am Entstehungsort des Verhaltenstherapeutischen Trainings bei Dr. Rosero durchgeführt – mit authentischer Verbindung zur Praxis und Geschichte des VT.

Gebühren: 280,00 €
Unterrichtseinheiten: 9
Fortbildungspunkte: 9
Kursort: ZiFF - Berlin
Meyer, Martina
Rosero-Maquilón, Jaime Dr./EC.

Nervale Strukturen gezielt mobilisieren, Zusammenhänge verstehen und therapeutisch sicher anwenden. Der Grundkurs vermittelt ein strukturiertes Vorgehen im Umgang mit peripheren Nerven und neuralen Engstellen.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 29.06.2026
Donnerstag, den 19.11.2026

Dieser Grundkurs vermittelt eine fundierte Einführung in die Mobilisation nervaler Strukturen nach dem Dierlmeier-Konzept und schafft eine klare Grundlage für die therapeutische Arbeit.


Kursfokus & Inhalte

  • Nervale Mobilisationen fachlich sicher einordnen und therapeutisch begründen.
  • Längsdehnung peripherer Nerven differenziert verstehen und gezielt anwenden.
  • Direkte Mobilisationen und Manipulationen nervaler Strukturen kontrolliert einsetzen.
  • Grenzflächen, Tunnel und Engstellen des Nervensystems funktionell beurteilen.
  • Neurologische Untersuchung und Diagnostik systematisch in das therapeutische Vorgehen integrieren.
  • Neuroanatomische und neurophysiologische Zusammenhänge für die Praxis nutzbar machen.

Im Mittelpunkt des Grundkurses steht die strukturierte Mobilisation peripherer Nerven sowie der fachlich sichere Umgang mit neuralen Grenzflächen und Engstellen. Behandelt werden sowohl direkte Mobilisationen und Manipulationen als auch die Arbeit an Tunneln und Foramina, in denen Nerven funktionell eingeschränkt sein können.
Ergänzend werden neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen vermittelt und mit neurologischer Untersuchung und Diagnostik verknüpft. Fixationen der Gehirn- und Rückenmarkshäute sowie die Behandlung zentraler Plexusstrukturen werden systematisch eingeordnet. Ziel ist es, ein klares, nachvollziehbares Vorgehen für die klinische Praxis zu entwickeln.


Kursinhalte im Überblick


Besonderheit:
Zur Fortbildung ist in diesem Grundkurs das Fachbuch Mobilisation nervaler Strukturen enthalten.


Kurszeiten:         
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine kurze Hose und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Mobilisation nervaler Strukturen fundiert erlernen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Grundkurs geeignet?
Der Grundkurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die nervale Mobilisationen fachlich sicher einordnen und in ihre Praxis integrieren möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen die Mobilisation peripherer Nerven, die Arbeit an neuralen Engstellen sowie die Verbindung von Diagnostik, Neuroanatomie und therapeutischer Anwendung.

Gibt es begleitende Kursunterlagen?
Zum Kurs gehört ein umfangreiches, vom Dozenten verfasstes Fachbuch, das die Inhalte strukturiert begleitet und vertieft.

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina
Stade, Martin

Nervale Mobilisationen vertiefen, komplexe Zusammenhänge sicher erfassen und therapeutisch erweitern. Der Aufbaukurs führt das MNS-Konzept konsequent über den Grundkurs hinaus.

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Die nächsten Kurstermine:
Donnerstag, den 19.03.2026
Donnerstag, den 18.02.2027

Der Aufbaukurs vertieft das Dierlmeier-Konzept der Mobilisation nervaler Strukturen und erweitert das therapeutische Vorgehen auf komplexere Fragestellungen der nervalen Behandlung.


Kursfokus & Inhalte

  • Nervale Manipulationen fachlich differenziert einordnen und kontrolliert anwenden.
  • Zusammenhänge zwischen peripherem, autonomem und zentralem Nervensystem therapeutisch nutzen.
  • Schmerzmechanismen im Kontext nervaler Strukturen verstehen und gezielt behandeln.
  • Komplexe nervale Strukturen wie den Plexus cervicalis sicher diagnostizieren und therapieren.
  • Manuelle Therapie und Nervenmobilisation sinnvoll kombinieren und praktisch integrieren.
  • Therapeutische Strategien reflektieren, erweitern und an komplexe klinische Situationen anpassen.

Im Aufbaukurs steht die vertiefende Arbeit mit nervalen Strukturen im Mittelpunkt. Aufbauend auf den Grundlagen des Grundkurses werden Manipulationen peripherer Nerven erweitert und in einen größeren funktionellen Zusammenhang eingeordnet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Schmerztherapie sowie auf der Behandlung des autonomen Nervensystems.
Darüber hinaus werden diagnostische und therapeutische Zugänge zum Plexus cervicalis vermittelt und die Kombination manueller Techniken mit nervaler Mobilisation praktisch erarbeitet. Ziel ist es, das MNS-Konzept sicher, differenziert und flexibel in komplexeren therapeutischen Situationen anzuwenden.


Kursinhalte im Überblick


Voraussetzung:
Teilnahme am Grundkurs Mobilisation nervaler Strukturen (MNS) – Ausbildung


Kurszeiten:
1. Tag: 14.00 – 18.30 Uhr
2. Tag: 08.30 – 18.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie das MNS Buch, bequeme Kleidung, eine kurze Hose und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und die Mobilisation nervaler Strukturen gezielt vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Aufbaukurs geeignet?
Der Aufbaukurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die den Grundkurs absolviert haben und ihre Kompetenzen in der nervalen Mobilisation gezielt erweitern möchten.

Welche Schwerpunkte setzt der Aufbaukurs?
Im Fokus stehen nervale Manipulationen, Schmerztherapie, das autonome Nervensystem sowie die vertiefende Behandlung komplexer nervaler Strukturen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Grundkurs Mobilisation nervaler Strukturen (MNS).

Gebühren: 590,00 €
Unterrichtseinheiten: 25
Fortbildungspunkte: 25
Kursort: ZiFF - Essen
Dierlmeier, Daniel
Urban, Christina

Hand- und Unterarm-Anatomie direkt am Humanpräparat präparieren, verstehen und sicher einordnen.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 03.07.2026
Montag, den 20.03.2028

Ein intensiver Refresher für die handtherapeutische Praxis.

Diese Fortbildung ermöglicht ein unmittelbares anatomisches Arbeiten an Hand und Unterarm. Strukturen werden freigelegt, präpariert und im therapeutischen Kontext sicher eingeordnet.


Kursfokus & Inhalte

  • Anatomische Strukturen von Hand und Unterarm räumlich, funktionell und topografisch sicher einordnen.
  • Relevante Nervenverläufe der oberen Extremität präzise erkennen und nachvollziehen.
  • Dorsale und palmare Strukturen am Humanpräparat identifizieren und differenziert betrachten.
  • Anatomisches Wissen direkt mit klinischen Fragestellungen der Handrehabilitation verknüpfen.
  • Eigene therapeutische Entscheidungen anatomisch begründet überprüfen und absichern.
  • Anatomische Sicherheit für komplexe handtherapeutische Befunde gezielt vertiefen.

In dieser Fortbildung werden die anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes an Humanpräparaten praktisch erarbeitet. Die Teilnehmenden legen die relevanten Strukturen selbst frei, präparieren unter anderem Nervus ulnaris und Nervus medianus und identifizieren zentrale knöcherne und bindegewebige Strukturen wie das Os lunatum und die Palmaraponeurose mit den darunterliegenden Beugesehnen.
Ergänzend besteht die Möglichkeit, eigene Patientenfälle mit besonderen Handverletzungen in Form einer kurzen Videosequenz vorzustellen. Diese Beiträge dienen der gemeinsamen fachlichen Einordnung und müssen spätestens vier Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden.

Der Kurs richtet sich an ausgebildete sowie in Ausbildung befindliche „Fachtherapeuten für Handrehabilitation DGfHR“. Darüber hinaus steht die Fortbildung auch interessierten Ergo- und Physiotherapeuten offen. Für Heilpraktiker ohne handtherapeutische Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.


Kursinhalte im Überblick

  • Auffrischung der Kenntnisse der anatomischen Strukturen der Hand und des Unterarmes
  • Freilegung der dorsalen und palmaren Strukturen an diesen Extremitäten von Humanpräparaten

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein Saunatuch oder Bettlaken, zwei Handtücher und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und wertvolle anatomische Sicherheit für die Handrehabilitation gewinnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an Fachtherapeuten für Handrehabilitation sowie an Ergo- und Physiotherapeuten mit Interesse an vertiefter anatomischer Arbeit.

Wie wird im Kurs gearbeitet?
Die anatomischen Strukturen von Hand und Unterarm werden direkt an Humanpräparaten freigelegt, präpariert und gemeinsam fachlich eingeordnet.

Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme?
Handtherapeutische Grundkenntnisse sind erforderlich. Für Heilpraktiker ohne entsprechende Vorkenntnisse ist der Kurs nicht geeignet.

Gebühren: 770,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
Glöß, Steffi
Zastrow, Heike

Neuropsychologische Störungen stellen hohe Anforderungen an Befundung und therapeutische Planung. Dieser Kurs vermittelt einen strukturierten Zugang zu Einschätzung und ersten Behandlungsansätzen in der Ergotherapie.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 25.09.2026
Freitag, den 08.10.2027

Im ergotherapeutischen Arbeitsalltag begegnen Fachpersonen regelmäßig Patienten mit neuropsychologischen Auffälligkeiten. Die Vielfalt und Komplexität der Störungsbilder erfordert einen klaren Befund als Grundlage für eine gezielte therapeutische Intervention.


Kursfokus & Inhalte

  • Neuropsychologische Störungsbilder fachlich einordnen
  • Kognitive und exekutive Beeinträchtigungen differenziert erkennen
  • Systematische neuropsychologische Befundaufnahme strukturiert durchführen
  • Beobachtungen und Screeningverfahren gezielt einsetzen
  • Standardisierte Testverfahren indikationsbezogen auswählen
  • Befunde fachlich auswerten und therapeutisch bewerten
  • Erste Behandlungsansätze aus dem Befund ableiten
  • Handlungssicherheit im ergotherapeutischen Umgang entwickeln

Ein strukturierter neuropsychologischer Befund bildet die Voraussetzung für eine wirksame ergotherapeutische Behandlung. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse zu häufigen Hirnleistungsstörungen und zeigt auf, wie Beobachtungen, Screenings und standardisierte Tests sinnvoll kombiniert werden können.
Ziel ist es, neuropsychologische Auffälligkeiten sicher einzuschätzen und erste therapeutische Schritte fundiert zu planen.


Kursinhalte im Überblick

  • Grundlagen zu relevanten Hirnleistungsstörungen (u. a. Apraxie, exekutive Störungen, Gedächtnisstörungen, Neglect …)
  • Befundaufnahme (gezielte Beobachtungen und Screenings) in Theorie und Praxis
  • Vorstellung standardisierter Tests (Demtect, MMST, ZVT…)
  • Auswertung und Einschätzung des Befundes
  • Behandlungsansätze

Kurszeiten:
09.00 – 18.00 Uhr


Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und neuropsychologische Störungen strukturiert befunden und therapeutisch einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Ergotherapeuten, die neuropsychologische Auffälligkeiten sicher einschätzen und ihre Befundkompetenz im neurologischen Arbeitsfeld erweitern möchten.

Was nehme ich konkret aus dem Kurs mit?
Einen strukturierten Zugang zur neuropsychologischen Befundaufnahme sowie Sicherheit in der Auswertung und Ableitung erster Behandlungsansätze.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Es werden keine speziellen Voraussetzungen vorausgesetzt. Der Kurs ist praxisnah aufgebaut.

Gebühren: 300,00 €
Unterrichtseinheiten: 10
Fortbildungspunkte: 10
Kursort: ZiFF - Essen
Drechsler, Kornelia

Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) strukturiert vermitteln und sicher anleiten: Konzept, Methoden und Materialarbeit praxisnah erlernen. Mit Prüfung und Zertifikat – für eine direkte, schrittweise Umsetzung im Arbeitsalltag.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 02.02.2026
Freitag, den 06.03.2026

Ausbildung zum Trainer mit Prüfung und Zertifikat

Das Marburger Konzentrationstraining (MKT) ist ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm für Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche, die sich schwer konzentrieren können, viele Flüchtigkeitsfehler machen oder lange für Aufgaben benötigen. Das Training stärkt Konzentration, Motivation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen und vermittelt alltagstaugliche Strategien für Schule und Familie.

In dieser Fortbildung erlernen Sie das vollständige MKT-Konzept und werden befähigt, das Training eigenständig durchzuführen. Die Inhalte werden praxisnah über Übungen, Materialarbeit, Videobeispiele und gemeinsame Reflexion vermittelt. Praxisdemonstrationen mit Spielmaterialien werden im Kurs angeleitet (u. a. durch Dozentin Uta Theiling). Nach einer kurzen schriftlichen Prüfung erhalten Sie das zertifizierte MKT-Trainerzertifikat.


Kursfokus & Inhalte

  • Das MKT-Trainingskonzept Schritt für Schritt erfassen und sicher anleiten
  • Methoden der systematischen Verhaltensmodifikation praxisbezogen einsetzen
  • Aufmerksamkeitssteuerung, Verstärkersysteme und Arbeitsstrategien strukturiert anwenden
  • Wahrnehmung, Gedächtnis und strukturiertes Arbeiten im Training gezielt fördern
  • Entspannungsmethoden zur Regulation und Stressreduktion einordnen und einsetzen
  • Elternarbeit und Elternabende: Aufbau, Inhalte und Anleitung fachlich sicher umsetzen
  • Vorgehen über Beispielvideos, kollegiale Fallbesprechung und Gruppendiskussion reflektieren

Kursinhalte im Überblick

  • Methoden der systematischen Verhaltensmodifikation
    Aufmerksamkeitssteuerung, Verstärkersysteme, Arbeitsstrategien
  • Förderung von Wahrnehmung, Gedächtnis und strukturiertem Arbeiten
  • Entspannungsmethoden zur Regulation und Stressreduktion
  • Elternarbeit/Elternabende – Aufbau, Inhalte, Anleitung
  • praktische Übungen anhand von Spielmaterialien & Trainingsbeispielen
  • Beispielvideos, kollegiale Fallbesprechungen, Gruppendiskussionen

Alle Inhalte werden Schritt für Schritt vermittelt – ideal für die direkte Umsetzung.


Zertifikat & Eintragung in Trainerverzeichnisse

Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie ein offizielles MKT-Zertifikat.
Sie können sich anschließend in folgenden Verzeichnissen eintragen lassen:

Dies erhöht Ihre Sichtbarkeit für Eltern, Einrichtungen und Schulen.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf unseren Themenseiten
Marburger Konzentrationstraining, Marburger Verhaltenstraining oder beim Verein zur Förderung Schulpsychologischer Arbeit e. V.!

Hinweis:
Maximal 24 Teilnehmende – begrenzte Plätze für intensives Arbeiten.


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – ca. 17.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – ca. 15.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und zertifizierter MKT-Trainer werden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die MKT-Trainerausbildung gedacht?
Für Fachpersonen, die ein strukturiertes Konzentrationstraining für Vorschulkinder, Schulkinder oder Jugendliche fachlich sicher anleiten möchten.

Wie läuft der Praxisteil im Kurs ab?
Die Methoden werden über Übungen, Materialarbeit, Videobeispiele und gemeinsame Reflexion vermittelt und an Trainingsbeispielen nachvollziehbar gemacht.

Wie erhalte ich das Zertifikat?
Nach einer kurzen schriftlichen Abschlussprüfung erhalten Sie das zertifizierte MKT-Trainerzertifikat.

Gebühren: 440,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Wahlbaustein aus dem SI-Baukasten-System
Kursort: ZiFF - Essen, online
Theiling, Uta

Austausch, neue Impulse und direkt nutzbare Ideen für den MKT-Trainingsalltag – kompakt, praxisnah und kostenfrei. Für zertifizierte MKT-Trainer, die typische Fragen aus der Durchführung gemeinsam klären und ihr Vorgehen weiterentwickeln möchten.

Kurstermine/Kurs buchen
Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 06.11.2026
Mittwoch, den 17.11.2027

Dieser kostenfreie Erfahrungsaustausch richtet sich an alle zertifizierten Trainer des Marburger Konzentrationstrainings (MKT). Im Mittelpunkt stehen praktische Fragen und Herausforderungen, die bei der Durchführung des Trainings entstehen. Gemeinsam werden Lösungsansätze, neue Strategien und bewährte Vorgehensweisen besprochen – mit Blick auf einen direkten Transfer in den Trainingsalltag.

Zusätzlich stellt die Dozentin neue Materialien und Übungsideen vor, die das MKT sinnvoll erweitern und sofort eingesetzt werden können.


Kursfokus & Inhalte

  • Praxisfragen aus der Durchführung des MKT strukturiert besprechen und einordnen
  • Herausforderungen im Trainingsalltag konkret bearbeiten und passende Lösungsansätze ableiten
  • Strategien und bewährte Vorgehensweisen im Trainerkreis austauschen und reflektieren
  • Neue Materialien der Dozentin kennenlernen und sinnvoll in den Ablauf integrieren
  • Übungsideen prüfen und direkt für die eigene Praxis nutzbar machen

Kursinhalte im Überblick

  • Erfahrungsaustausch zu Praxisfragen und Herausforderungen im MKT
  • Besprechung von Lösungsansätzen, Strategien und bewährten Vorgehensweisen
  • Vorstellung neuer Materialien durch die Dozentin
  • Übungsideen und direkter Transfer in den Trainingsalltag

Voraussetzung:
Teilnahme am Marburger Konzentrationstraining (MKT)


Kurszeiten:
09.00 – 14.00 Uhr


👉 Kostenfrei teilnehmen und neue Impulse für Ihr MKT erhalten: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist der Erfahrungsaustausch gedacht?
Für alle zertifizierten Trainer des Marburger Konzentrationstrainings (MKT), die Praxisfragen aus der Durchführung gemeinsam bearbeiten möchten.

Was nehme ich inhaltlich mit?
Sie besprechen typische Herausforderungen, teilen Strategien und Vorgehensweisen und erhalten neue Materialien sowie Übungsideen für den Trainingsalltag.

Welche Voraussetzung gilt für die Teilnahme?
Voraussetzung ist die Teilnahme am Marburger Konzentrationstraining (MKT).

Gebühren: keine, kostenlos 0,00 €
Unterrichtseinheiten: 5
Hinweis: nicht rabattfähig
Kursort: online
Theiling, Uta

MVT strukturiert umsetzen: Gruppen sicher leiten und Impulskontrolle, Selbstregulation sowie soziales Verhalten gezielt fördern. Die Ausbildung vermittelt das komplette Training praxisnah und schließt mit schriftlicher Prüfung und Trainerzertifikat ab.

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Die nächsten Kurstermine:
Dienstag, den 17.03.2026
Dienstag, den 22.09.2026

Ausbildung zum Trainer mit Prüfung und Zertifikat

Impulskontrolle, Selbstregulation und soziales Verhalten wirksam fördern – klar strukturiert und praxisnah. Der Fokus liegt auf sicherer Umsetzung im Gruppensetting.

Das Marburger Verhaltenstraining (MVT) richtet sich an unruhige, impulsive und leicht ablenkbare Kinder der Klassenstufen 1 bis 5. Das strukturierte Gruppentraining unterstützt Kinder dabei, Impulse besser zu steuern, Gefühle zu regulieren, Konflikte zu bewältigen und die Selbstwahrnehmung zu stärken.

In der Fortbildung erlernen Sie das gesamte MVT-Training und die dafür erforderliche Vorgehenslogik. Inhalte werden praxisnah über Übungen, Videos und Rollenspiele vermittelt. Nach der schriftlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Trainerzertifikat.


Kursfokus & Inhalte

  • MVT als strukturiertes Gruppentraining fachlich einordnen und sicher anleiten
  • Impulskontrolle und Selbstregulation mit praxisnahen Übungen gezielt fördern
  • Interventionen bei Wut, Frust, impulsivem Verhalten und Konflikten handlungsorientiert umsetzen
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung im Training systematisch unterstützen
  • Gruppenführung und Strukturierung klar aufbauen (Ablauf, Regeln, Rollen, Übergänge)
  • Rollenspiele, Videobeispiele und Fallarbeit zur Reflexion und Anwendung nutzen
  • Übungen für Schule, Therapie und Pädagogik passgenau übertragen

Wie das Verhaltenstraining aufgebaut ist

Ein MVT-Training folgt einer klaren, leicht umsetzbaren Struktur:

Diese feste Abfolge vermittelt Kindern Orientierung, Sicherheit und Lernstruktur.

Alles wird praktisch, verständlich und schrittweise vermittelt – ideal für die unmittelbare Umsetzung.


Zertifikat & Eintragung in Trainerverzeichnisse

Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie ein offizielles MVT-Zertifikat.
Sie können sich anschließend in folgendes Verzeichnis eintragen lassen: Therapeutensuche
Dies erhöht Ihre Sichtbarkeit für Eltern, Einrichtungen und Schulen.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf unseren Themenseiten
Marburger Konzentrationstraining, Marburger Verhaltenstraining oder beim Verein zur Förderung Schulpsychologischer Arbeit e. V.

Hinweis: Maximal 30 Teilnehmende – begrenzte Plätze für intensives Arbeiten.


Kurszeiten:
1. Tag: 10.00 – ca. 18.00 Uhr
2. Tag: 09.30 – ca. 16.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und zertifizierter MVT-Trainer werden: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die MVT-Trainer Ausbildung geeignet?
Für Fachpersonen, die mit Kindern der Klassenstufen 1 bis 5 arbeiten und ein strukturiertes Gruppentraining zur Förderung von Impulskontrolle und Selbstregulation sicher umsetzen möchten.

Wie läuft die Zertifizierung ab?
Die Fortbildung schließt mit einer schriftlichen Abschlussprüfung ab; nach Bestehen wird ein Trainerzertifikat ausgestellt.

Wie ist eine MVT-Trainingseinheit aufgebaut?
Das Training folgt einer festen Abfolge von Bausteinen, die Orientierung, Sicherheit und Lernstruktur unterstützen.

Gebühren: 440,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Hinweis: Diese Fortbildung ist ein Grundbaustein aus dem SI-Baukasten-System.
Kursort: ZiFF - Essen
Domsch, Holger Prof. Dr.

Begründer der Marburger Trainings

Dieter Krowatscheck hält einen Vortrag auf dem Kinderkongress 2009

Dieter Krowatschek als Dozent auf dem 4. Internationalen Kinderkongress 2009 im ZiFF

Dieter Krowatschek (1942-2011) war Kinder- und Schulpsychologe in Marburg. Fast zwanzig Jahre lang behandelte er verhaltensauffällige Kinder. Bei der Therapie setzte er sehr erfolgreich seine Border-Collie-Hündin Fly ein.

Bis einschließlich 2010 hat Dieter Krowatschek persönlich die Marburger Trainings in unserem Haus durchgeführt. Er war ein beeindruckender Mensch, Dozent und immer fairer Partner.
Herr Dieter Krowatschek hat gelebt, was ihm wichtig war: die Entwicklung und Arbeit am Marburger Konzentrations– und Verhaltenstraining. Mit diesem Ansatz hat er nicht nur uns, sondern auch Sie und viele andere begeistert, geprägt und bereichert. Dafür sind wir sehr dankbar.

Gerne werden wir sein Lebenswerk hier im ZiFF erhalten.

Der Alltag ist oft komplex – Psychomotorik kann ihn leichter machen. Diese Fortbildung vermittelt praxistaugliche psychomotorische Ansätze für inklusives Arbeiten.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 12.06.2026

Psychomotorische Arbeit unterstützt Teilhabe, Selbstwirksamkeit und Entwicklung. Diese Fortbildung gibt konkrete Impulse für einen inklusiven pädagogischen und therapeutischen Alltag.


Kursfokus & Inhalte

  • Inklusive psychomotorische Ansätze fachlich einordnen und sicher anwenden.
  • Bewegungs- und Spielangebote so gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen aktiv teilnehmen können.
  • Psychomotorische Ideen praxisnah auf Einzel- und Gruppensituationen übertragen.
  • Beobachtungen aus der Praxis für die Planung psychomotorischer Angebote nutzen.
  • Diagnostische Aspekte in die psychomotorische Arbeit integrieren.
  • Eigene Haltung, Menschenbild und Handlungsspielräume professionell reflektieren.

Der pädagogische und therapeutische Alltag ist durch gesetzliche Vorgaben, Inklusionsanforderungen und komplexe Rahmenbedingungen geprägt. In der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung entstehen dabei immer wieder Situationen, in denen bewährte Konzepte nicht greifen oder schwer umzusetzen sind.
Diese Fortbildung setzt hier an und vermittelt vielfältige psychomotorische Spiel- und Bewegungsimpulse, die unmittelbar in die Praxis übertragbar sind. Im Mittelpunkt steht ein respektvolles Menschenbild, das Möglichkeiten betont und Teilhabe für alle ermöglicht. Mit Freude an Bewegung und gemeinsamen Erfahrungen wird der Alltag leichter und überschaubarer.


Kursinhalte im Überblick

  • Inklusion
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Kinder und Erwachsene
  • Diagnostik
  • praktische Beispiele und Fallbeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 16.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.


👉 Jetzt anmelden und psychomotorische Ansätze inklusiv und praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische und therapeutische Fachpersonen, die mit Kindern und Erwachsenen mit einer Einschränkung arbeiten.

Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen inklusive psychomotorische Spiel- und Bewegungsangebote, die sich im Einzel- und Gruppensetting umsetzen lassen.

Sind die Inhalte praxisnah anwendbar?
Ja. Die Fortbildung legt großen Wert auf konkrete Beispiele und Fallbeispiele, die direkt in den Arbeitsalltag übertragen werden können.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 18
Fortbildungspunkte: 18
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Diese Fortbildung beleuchtet Resilienz als dynamischen Prozess im Zusammenspiel von Kind, Umwelt und Beziehung. Im Fokus stehen Schutzfaktoren, Kontextbedingungen und praxisnahe Fallarbeit.

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Die nächsten Kurstermine:
Freitag, den 29.05.2026

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Belastungen zu bewältigen und gesund zu bleiben. Sie ist individuell unterschiedlich ausgeprägt und wird maßgeblich durch innere Ressourcen und äußere Rahmenbedingungen beeinflusst.


Kursfokus & Inhalte

  • Einordnung von Resilienz als entwicklungsabhängiger Schutzprozess
  • reflektierte Betrachtung kindlicher Ressourcen im familiären und sozialen Kontext
  • differenzierte Analyse von Belastungs- und Schutzfaktoren
  • Verständnis gesundheitsfördernder Haltungen im Alltag von Kindern
  • systemische Perspektive auf Bindung, Förderung und Umweltbedingungen
  • strukturierte Fallarbeit zur Übertragung theoretischer Modelle in die Praxis
  • kollegialer Austausch zur professionellen Reflexion komplexer Situationen

Die Fortbildung greift zentrale Erkenntnisse der Resilienzforschung auf und verbindet diese mit der konkreten Lebenswelt von Kindern. Dabei wird deutlich, dass Widerstandsfähigkeit nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern stets im Zusammenspiel mit familiären, sozialen und institutionellen Kontexten entsteht.
Anhand praktischer Beispiele und Fallarbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Resilienzfaktoren erkannt, gestärkt und im therapeutischen oder pädagogischen Alltag berücksichtigt werden können.


Kursinhalte im Überblick

  • Salutogenese
  • Resilienz- und Schutzfaktoren
  • Lebensbejahende Attribute nach Marianne Frostig
  • Kontextdarstellung
  • Praktische Beispiele und Fallbeispiele

Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 14.30 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und Resilienz im kindlichen Kontext fachlich fundiert einordnen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit Kindern arbeiten und Resilienz im therapeutischen oder pädagogischen Kontext besser verstehen möchten.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Mittelpunkt stehen Schutzfaktoren, Kontextbedingungen sowie deren Bedeutung für die gesunde Entwicklung von Kindern.

Wird praxisnah gearbeitet?
Ja. Neben theoretischen Grundlagen werden praktische Beispiele und Fallarbeit, z. B. in kollegialer Beratung, angeboten.

Gebühren: 420,00 €
Unterrichtseinheiten: 16
Fortbildungspunkte: 16
Kursort: ZiFF - Essen
van Netten, Gabriëlle
van Pinxteren, Jan

Diese Fortbildung vermittelt praxisnahe Ansätze zur funktionellen Mobilisation des Schultergelenks bei eingeschränkter Beweglichkeit. Im Mittelpunkt stehen manuelle Techniken, Mobilisation und eine ganzheitliche Betrachtung der Schulterfunktion.

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Die nächsten Kurstermine:
Montag, den 08.06.2026
Montag, den 23.11.2026

Einschränkungen der Schulterbeweglichkeit stellen im therapeutischen Alltag eine häufige Herausforderung dar. Schmerzen, Funktionsverluste und Fehlhaltungen können die Behandlung komplex machen und erfordern ein differenziertes therapeutisches Vorgehen.


Kursfokus & Inhalte

  • Schulterfunktionsstörungen fachlich sicher einordnen im Kontext von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Haltung.
  • Gezielt zwischen passiven, assistiven und aktiven Mobilisationstechniken unterscheiden und situationsgerecht auswählen.
  • Manuelle Grundtechniken zur Verbesserung der Beweglichkeit strukturiert anwenden und therapeutisch begründen.
  • Funktionsmassage bedarfsgerecht einsetzen, um muskuläre Spannungsmuster zu adressieren.
  • Mobilisation des Schultergelenks funktionell trainieren, mit Blick auf Alltagstätigkeiten und Bewegungserfordernisse.
  • Behandlungsabläufe patientenindividuell anpassen unter Berücksichtigung orthopädischer und neurologischer Aspekte.
  • Therapeutische Entscheidungen reflektieren und begründen zur Unterstützung einer zielgerichteten Behandlungsplanung.

Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten, die ihre Behandlungsmöglichkeiten bei eingeschränkter Schulterbeweglichkeit erweitern möchten. Behandelt werden sowohl orthopädische als auch neurologische Krankheitsbilder, bei denen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Fehlhaltungen im Schulter-Nacken-Bereich im Vordergrund stehen.
Im Kurs werden grundlegende manuelle Techniken ebenso vermittelt wie Mobilisations- und Massagetechniken. Ziel ist es, das Schultergelenk funktioneller zu verstehen und Behandlungsansätze differenziert sowie individuell gestalten zu können.


Kursinhalte im Überblick

  • Anatomie und Biomechanik von Schulter, Ellenbogen und Hand
  • Grundlagen der Manuellen Therapie
  • Palpationskreise
  • Funktionsmassage
  • Gelenkmobilisation
  • spezifische Behandlungsansätze

Weitere Informationen:
MSZ-Akademie


Kurszeiten:
1. Tag: 09.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 08.30 – 17.30 Uhr
3. Tag: 08.30 – 13.00 Uhr


Bitte bringen Sie warme Wollsocken (als Hausschuhe), bequeme Kleidung, ein ärmelloses T-Shirt, eine Decke, ein großes und ein kleines Handtuch, 1 Edding Hautmarker und eine Schreibunterlage (Schreibbrett) mit.

👉 Jetzt anmelden und funktionelle Schultermobilisation praxisnah vertiefen: www.ziff.de


Häufige Fragen

Für wen ist die Fortbildung Schultermobilisation geeignet?
Der Kurs richtet sich an Therapeuten, die Patienten mit schmerzhaften oder eingeschränkten Schulterbewegungen behandeln.

Welche Inhalte stehen im Mittelpunkt?
Im Fokus stehen manuelle Techniken, Mobilisation, Funktionsmassage sowie die funktionelle Betrachtung des Schultergelenks.

Ist der Kurs praxisorientiert aufgebaut?
Ja. Die vermittelten Techniken sind auf den therapeutischen Alltag ausgerichtet und praxisnah angelegt.

Gebühren: 530,00 €
Unterrichtseinheiten: 24
Fortbildungspunkte: 24
Kursort: ZiFF - Essen
Mummert, Thomas
oder
Stade, Martin

Im Jahr 2015 und 2017 reiste die SI nach Curaçao! Und das ging natürlich nicht ohne einen hautnahen Einblick in die Delphintherapie, der Gänsehaut-Feeling pur garantiert - siehe Blog.

Lernen unter Palmen – wer wollte das nicht schon immer? SI wie sie es noch nie erlebt haben …

Curacao_Therapie_mit_Delphin_02

Sophie bei der Delphintherapie. Ihre Geschichte auf http://sophie.file.at

Curaçao ist eine kleine, interessante Insel inmitten der Karibik, geprägt von gutem Wetter, Karibikfeeling zum einen und europäischen Gegebenheiten zum anderen. Die Fortbildungen finden in unmittelbarer Nähe des Delphinzentrums CDTC Curaçao statt. Ein Kennenlernen der Delphintherapie ist innerhalb der Fortbildung garantiert. Sie haben die Möglichkeit an zwei in sich abgeschlossenen SI Kursen auf Curaçao teilzunehmen. Angeboten werden der Kurs SI 3 a & b Aufbaukurs als Kompaktkurs in 3 Tagen und ein SI Refresherkurs von 4,5 Tagen.
Möchten sie ihren Traum erweitern?
Ein privates Schwimmen mit Delphinen in einem großen Becken außerhalb der Kurszeiten ist gegen Bezahlung möglich.
Natürlich können Sie ihre Liebsten gerne mit in ihr Urlaubsgepäck nehmen und nach Kursende noch einen entspannten Urlaub in der Karibik verleben …
Haben wir Ihr Interesse geweckt??
Wir haben eine ausführliche Informationssammlung mit Informationen über Flüge, Flugpreise, Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten, Autovermietungen und einiges mehr für Sie zusammen gestellt.
Sprechen Sie uns an!
In beiden Kursen begleiten Sie die Therapeuten (Ergo-, Physio-, oder Sprachtherapeuten) im CDTC während der Therapieeinheiten und schauen nah von Land aus der Arbeit mit Delphin und Kind zu. Sie bekommen dadurch wertvolle Hintergrundinformationen und erleben hautnah die Fortführung der Therapie, da wo unsere „menschlichen Möglichkeiten“ enden.

Curacao 2015 Blog auf ziff.de

 

Informationen zu Curaçao


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